Zwei Gartenhütten im Vollbrand

Am Montagmorgen (19. Januar 2026) meldeten aufmerksame Zeugen gegen 08:35 Uhr eine Rauchwolke im Bereich des Kleingartenvereins Am Kastanienwald.

Die eingesetzten Streifen konnten einen Brand im betreffenden Kleingartenverein lokalisieren und die Feuerwehr löschte zwei in Vollbrand stehende Gartenhütten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung bezüglich der Brandursache aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Die westliche Braubachstraße

Die Braubachstraße in Frankfurt am Main ist westlich des Römerbergs von Rathausbauten und der Paulskirche geprägt. Die Paulskirche ist auf obigem Foto allerdings nur eine Randerscheinung. Im Hintergrund erblickt man den Langen Franz, einen von zwei Rathaustürmen. Den Langen Franz ziert derzeit ein Bauschild, denn er soll seine historische Turmspitze wieder bekommen. Aber was heißt schon historisch? Leben doch Frankfurterinnen und Frankfurter schon länger mit den Provisorien aus der Nachkriegszeit als die alte Turmspitze zuvor existierte.

Zum Andenken an die Provisorien sind beide Rathaustürme nachfolgend abgebildet. Das Foto wurde von der Sachsenhäuser Mainseite aus aufgenommen und zeigt beide Türme mit ihrer „Notbedachung“.

Fahrradabstellanlage am Bahnhof Frankfurt-Griesheim

Nachdem bereits Anfang Dezember die grundsanierte Personenunterführung Ost (PU Ost) am Bahnhof Griesheim wiedereröffnet wurde, stehen nun auch weitere Fahrradabstellmöglichkeiten zur Verfügung.

Auf der Nordseite der Gleise, also in Richtung Waldschulstraße, wurde unmittelbar neben dem Treppenabgang in die Personenunterführung eine doppelstöckige und überdachte Fahrradabstellanlage installiert. 16 Fahrräder finden darin auf zwei Ebenen Platz. Mit der Abstellanlage ist die Kombination aus Rad und Bahn, das sogenannte Bike-and-Ride, zum Zurücklegen bestimmter Wege nun auch während der noch laufenden Bauarbeiten am Bahnhof leichter möglich. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Ende einer winzigen Abenteuerreise

Zu einer Veranstaltung für alte Leute sollte es gehen. Gar nicht so einfach, wenn zum Alter auch noch ein paar Gebrechen dazu kommen. Herz in die Hand genommen, bevor es in die Hose rutschte, und mit dem ÖPNV die Sache angegangen. Von Unterliederbach in Richtung Römerberg sollte es gehen, das Historische Museum Frankfurt war das Ziel. Dort gab es eine Führung durch eine Ausstellung, die Mobilität im Wandel der Zeit zum Thema hatte.

Irgendwann war die Führung vorüber und ein kleiner Hunger wollte vor der Rückfahrt gestillt werden. Danach fanden die Füße eine nahe Straßenbahnhaltestelle – ich war mobil!

Nachbarschaftspreis startet in neue Runde

Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, hat zur Teilnahme am Wettbewerb um den diesjährigen Nachbarschaftspreis der Stadt Frankfurt aufgerufen: „Frankfurt lebt von aktiven und mutigen Menschen, die unsere Stadt mitgestalten und bereichern. Sie verdienen Sichtbarkeit und Anerkennung. Bewerben Sie sich jetzt für den Nachbarschaftspreis 2026!“
 
Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes, sagt: „Gute Nachbarschaft ist eine wichtige Basis unseres friedlichen Zusammenlebens. Der Preis und die damit verbundene Wertschätzung soll alle Frankfurter:innen ermuntern, sich daran zu beteiligen“.
 
Der mit insgesamt 5000 Euro dotierte Nachbarschaftspreis wird zum 26. Mal vergeben. Mit ihm würdigt die Stadt das vielfältige Engagement von Frankfurterinnen und Frankfurtern, die sich mit Projekten und Initiativen für ein gutes Miteinander in ihrer Nachbarschaft einsetzen. Zuletzt ging die Auszeichnung an „Das rollende Buchcafé“, „Zirkus der Vielfalt“, „Bürgerinitiative Gemeinsam gegen Einsamkeit – für eine solidarische Gesellschaft“, den Verein „Radieschen – Helfer mit Herz“ und „Auf Deutsch Bitte“ – Niedrigschwellige Sprachkurse für Frauen in Fechenheim Nord. Insgesamt haben sich im vergangenen Jahr 52 Projekte am Wettbewerb beteiligt.
 
Vorschläge und Bewerbungen für den Nachbarschaftspreis können bis zum 3. April über das Bewerbungsportal unter Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft, per E-Mail an nachbarschaftspreis@frankfurt-sozialestadt.de oder beim Team „Aktive Nachbarschaft“ im Jugend- und Sozialamt, 51.S12, Stichwort: Nachbarschaftspreis, Eschersheimer Landstraße 241-249, 60320 Frankfurt am Main, eingereicht werden. Telefonische Fragen beantwortet Neda Tafreshi unter 069/212-40404.
 
Weitere Informationen finden sich unter Ausschreibung 2026 – Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Eintracht Frankfurt: Schmitt und Meier am Mittwoch an der Seitenlinie

Dino Toppmöller ist nicht mehr Trainer von Eintracht Frankfurt. Dies gab der Verein Sonntagmittag bekannt. Man erkenne die Leistung Toppmöllers an, habe aber zuletzt eine rückläufige Entwicklung festgestellt. Toppmöller war seit Sommer 2023 Trainer der Bundesligamannschaft gewesen.

In der Champions League bei Qarabağ Ağdam werden am Mittwoch Interimsweise U21-Cheftrainer Dennis Schmitt und U19-Trainer Alexander Meier an der Seitenlinie stehen, so die Eintracht.

Ist Dino Toppmöller noch Trainer von Eintracht Frankfurt?

Um es gleich zu Beginn zu sagen, ich weiß es nicht. In verschiedenen Medien war eine Krisensitzung für den heutigen Tag bei Eintracht Frankfurt angekündigt worden, Thema sollte der Trainerposten bei dem Verein vom Main sein. Die letzten Ergebnisse entsprachen wohl nicht den Vorstellungen der Vereinsführung.

Die Mannschaft ist mit zwei Punkten ins neue Jahr gestartet. Die für den Sturm gekauften bzw. im Fall Kalimuendo geliehenen Spieler haben alle schon getroffen oder Assists geliefert, aber die Abwehr „glänzte“ in allen Spielen mit haarsträubenden Fehlern. Dabei ist nicht nur Torwart Santos zu nennen.

Hinzu kommen merkwürdige Entscheidungen im Spielverständnis, in Bremen hatte die Mannschaft gefühlt nach einer Minute in den Verwaltungsmodus geschaltet. Okay, Kristensen hatte gut zehn Minuten wegen einer Verletzung gefehlt, aber der erste Gegentreffer war gefallen, als Kristensen wieder auf dem Platz war.

Auch die zweite Führung konnten die Frankfurter nicht verteidigen. Zwei Minuten lang schien die Mannschaft vogelwild, keine Abstimmung, keine Kommunikation. VAR sei Dank viel dann in der letzten Sekunde wenigstens noch der Ausgleich.

Santos fing wieder drei Treffer, Start in die Rückrunde schwach

Der Rückrundenstart von Eintracht Frankfurt war gelungen, zumindest am Anfang. Bereits in der ersten Minute lief der Ball über Doan, Brown und Kalimuendo ins Tor der Bremer (1. Spielminute). Danach verwaltete die Eintracht, keine gute Idee. Hinzu kam eine Verletzung von Kristensen, für die der Spieler etwa 10 Minuten behandelt werden Musste. Kristensen war wieder auf dem Feld, als sich in der Eintracht-Abwehr Fehler an Fehle reiht und Njinmah der Ausgleich gelang (29.). Danach retteten sich die Frankfurter mit Mühe in die Pause.

In der Folge war das Spiel für Kristensen bald zu Ende, die Nase blutete wieder. Dann gingen die Frankfurter durch Collins in Führung (56.). Dann schlug es wieder bei der Eintracht ein, Stage und Milosevic hatten das Spiel gedreht (78. u. 80.). Dann, spät in der Nachspielzeit, trifft Knauff auf Vorlage von Amaimouni-Echghouyab zum erneuten Ausgleich – 3:3.

Kommunalwahl 2026 in Frankfurt am Main – die Wahlvorschläge

Der Gemeindewahlausschuss hat in seiner Sitzung am Freitag, 16. Januar, unter dem Vorsitz des Gemeindewahlleiters Gerhard Budde über 213 (-10 gegenüber den Kommunalwahlen 2021) eingereichte Wahlvorschläge mit insgesamt 3175 Bewerbenden (-171 gegenüber 2021) entschieden. Für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung wurden insgesamt 22 Wahlvorschläge (-6 gegenüber 2021) von Parteien und Wählergruppen mit insgesamt 1120 Bewerbenden (+15 gegenüber 2021) zugelassen. Für die Wahl der 16 Ortsbeiräte waren es in der Summe 165 Wahlvorschläge (+17 gegenüber 2021) und 1644 Kandidatinnen und Kandidaten (+116 gegenüber 2021). Für die Wahl der Kommunalen Ausländerinnen- und Ausländervertretung wurden 26 Wahlvorschläge (-21 gegenüber 2021) mit 411 Bewerbenden (-302 gegenüber 2021) vom Wahlausschuss zugelassen. Die Frist zur Einreichung endete am 5. Januar 2026 um 18 Uhr. 

Kein Wahlvorschlag musste vom Gemeindewahlausschuss zurückgewiesen werden.

Anbei findet sich die Tabelle zu den zugelassenen Wahlvorschlägen als PDF-Dokument zum Download.

Download
Tabelle „Zugelassene Wahlvorschläge sowie Bewerberinnen und Bewerber nach Wahlarten“

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurter Ferienkarussell startet

Schulferien sollten für Kinder unbeschwert, erholsam, erlebnisreich und einiges mehr sein. Damit das möglichst für alle gelingen kann, bietet das Jugend- und Sozialamt ein Programm dafür an: das Ferienkarussell. 

Das Ferienkarussell-Programm des Jugend- und Sozialamts liegt ab Montag, 19 Januar, als Heft aus und ist zusätzlich unter Ferienkarussell | Stadt Frankfurt am Main als Download verfügbar. Die Anmeldung zum Programm startet am Freitag, 23. Januar.

Mehr als 70 Ferienangebote in den hessischen Oster-, Sommer- und Herbstferien warten auf Kinder und Jugendliche zwischen sechs und fünfzehn Jahren und deren Familien. Insgesamt 76 Erlebnistage, Bildungswochen, Freizeiten und Stadtteilaktionen stehen zur Auswahl – von Abenteuertouren und sportlichen Herausforderungen über Kunst- und Musikworkshops bis hin zu Natur- und Tiererlebnissen.

Das Ferienkarussell hat das Ziel, allen Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten und Zugänge zur Freizeitgestaltung zu bieten. Die Angebote sind daher kostengünstig oder sogar kostenfrei und möglichst barrierearm gestaltet. Wer Lust hat, in den Ferien etwas Neues auszuprobieren und andere junge Menschen und Familien aus Frankfurt kennenzulernen, ist hier genau richtig.

„Kinder sind nicht erst unsere Zukunft – sie sind ein entscheidender Teil der Gegenwart. Gute Sozialpolitik hat das im Blick. Die Stadt Frankfurt fördert daher gezielt Ferien- und Freizeitangebote für Kinder und Familien“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit.

„Uns ist wichtig, Kindern und Jugendlichen dabei nicht nur Freizeitspaß, sondern auch soziale Kontakte und die Entdeckung neuer Interessen zu ermöglichen“, sagt Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes. „Gerade solche Erlebnisse gelten als entscheidend, um Bildungs- und Teilhabechancen langfristig zu stärken – unabhängig von Herkunft, Einkommen, familiärer Situation oder individueller Einschränkungen.“

Familien finden weitere Informationen zu Programm und Anmeldung, zur Ferienkarte sowie zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten durch das Bildungs- und Teilhabepaket auf der Website des Ferienkarussells unter Ferienkarussell | Stadt Frankfurt am Main. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)