Zeilsheim: Kostenlose Mieterschutz-Sprechstunde

Ab Mitte Juni können sich Mieterinnen und Mieter im Nachbarschaftsbüro Zeilsheim zu allen rechtlichen Fragen rund um die Mietwohnung beraten lassen. Das Beratungsangebot startet am Donnerstag, 18. Juni, von 15 bis 17 Uhr im Nachbarschaftsbüro, Pfaffenwiese 14, und wird dann regelmäßig jeden dritten Donnerstag des Monats fortgesetzt.

In der Sprechstunde werden individuelle Fragen zum Mietrecht wie beispielsweise Modernisierung, Schäden in der Wohnung, Mieterhöhung, Betriebskosten und anderes beantwortet. Das Team aus Juristinnen und Juristen der Stabsstelle erklärt Rechte und Pflichten im Mietverhältnis, erläutert die individuellen Möglichkeiten und weist auf weitere Hilfsangebote hin. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.

Zeilsheim ist der elfte Stadtteil, in dem Mieterinnen und Mieter sich vor der Haustür beraten lassen können und so vom Fachwissen und der Erfahrung der Stabsstelle Mieterschutz profitieren. Eine Übersicht über die Stadtteils-Sprechstunden befindet sich auf der Webseite der Stabsstelle Mieterschutz unter Frankfurt Mieterschutz || Veranstaltungen

Das Nachbarschaftsbüro Zeilsheim gehört zum Frankfurter Programm „Aktive Nachbarschaft“ und wird vom Internationalen Bund betrieben. Als Quartiersmanagerinnen und -manager sind Ilyass Bendada und Katharina Kristen vor Ort ansprechbar.

Um Wartezeiten zu vermeiden, wird eine Anmeldung beim Quartiersmanagement unbedingt empfohlen. Sie kann telefonisch unter 069/36008921 oder per E-Mail an Quartiersmanagement-FFM-Zeilsheim@ib.de erfolgen.

Zusätzlich zu den Sprechstunden vor Ort können sich Frankfurterinnen und Frankfurter an die Mietrechtliche Beratungsstelle im Amt für Wohnungswesen wenden. Sie ist montags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 12 Uhr unter 069/212-34711 oder per E-Mail an mietrechtliche-beratung@stadt-frankfurt.de erreichbar. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Plandampf 2014 – eine Rückschau

Der Plandampf 2014 fand vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in der Region Pfalz-Rhein-Neckar mit einigen Verbindungen auch nach Hessen statt. Der zentrale Veranstaltungsort war Neustadt an der Weinstraße, wo auch alle Dampflokomotiven während der gesamten Veranstaltung stationiert waren. Von dort aus starteten und endeten die meisten Tagesumläufe. Das Eisenbahnmuseum Neustadt bot während dieser Zeit ein Sonderprogramm an, und es gab ein Bahnhofsfest in Neustadt an der Weinstraße. Die nachfolgenden Bilder wurden in Bürstadt, Worms, Bensheim, Darmstadt, Neustadt und Mannheim aufgenommen:

Das neue Satourday-Programm von Juni bis Dezember ist da

Am letzten Samstag im Monat heißt es in vielen Frankfurter Museen wieder: Eintritt frei für Kinder und Erwachsene – und Tür auf für spannende Erlebnisse. Am Satourday haben sowohl Kinder als auch Erwachsene freien Eintritt in allen städtischen Museen und können zusätzlich bei kostenlosen Workshops gemeinsam die Geheimnisse der Museumswelten entdecken.

An jedem Satourday ist der Eintritt im Archäologisches Museum Frankfurt, Caricatura Museum Frankfurt, Deutschen Architekturmuseum, Dommuseum Frankfurt, Historischen Museum Frankfurt, Ikonenmuseum Frankfurt, Institut für Stadtgeschichte, Jüdischen Museum Frankfurt, Jüdischen Museum / Museum Judengasse Frankfurt, Jungen Museum Frankfurt, Museum Angewandte Kunst, Museum MMK für Moderne Kunst, Museum MMK für Moderne Kunst – Tower, Museum MMK für Moderne Kunst – Zollamt, Porzellan Museum Frankfurt und Weltkulturen Museum für alle kostenfrei.

Im Museum Giersch der Goethe-Universität und im Museum für Kommunikation zahlen am Satourday nur die Erwachsenen Eintritt, die nicht an einem der Familienprogramme teilnehmen.

Das vollständige Programm bis Dezember findet sich unter museumsufer.de im Bereich Eintritte sowie als Flyer unter Museumsufer Satourday, das Programm für die Monate Juni und Juli steht zusätzlich als PDF-Dokument zum Download bereit. 

Download
Satourday: Programm Juni und Juli 2026

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Schwanheim: Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Samstagmorgen (13. Juni 2026) kam es auf der Elisabeth-Kuhn-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Fahrradfahrer, der dabei schwer verletzt wurde.

Nach aktuellen Erkenntnissen trug sich der Unfall gegen 10:45 Uhr zu. Beide Unfallbeteiligte befuhren die Elisabeth-Kuhn-Straße aus Richtung Höchst kommend in Richtung Flughafen. Als der Linienbus dann auf einem geraden Fahrbahnabschnitt den Fahrradfahrer überholte, soll dieser plötzlich beschleunigt und nach links vor den Bus gefahren sein, daraufhin kam es zur Kollision.

Rettungskräfte und Einsatzkräfte der Polizei waren kurz darauf vor Ort und leisteten Erste-Hilfe-Maßnahmen bei dem 45-jährigen Fahrradfahrer, der schwer verletzt wurde. Er wurde im weiteren Verlauf in einem kritischen Zustand in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Gutachter verständigt, die Polizei hat die Unfallursachenermittlung aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Die Schwedlerbrücke in der Zwischenzeit

Die 1910 nach Plänen des Berliner Bauingenieurs Johann Wilhelm Schwedler fertiggestellte Fußgängerbrücke überquerte die Bahngleise des dortigen Güterbahnhofs und verband den Ostpark mit den Gewerbeeinrichtungen des Osthafens. 2010 wurden die stählernen Brückenbögen unter Denkmalschutz gestellt, 2011 die Brücke gesperrt. 2016 mussten dann die Brückenbögen abgebaut werden. Ende 2025 wurde dann mit den Arbeiten zur Revitalisierung – so nennt es die Stadt Frankfurt – begonnen. Im Mai 2014, dem Zeitpunkt der Aufnahmen, befanden sich die Brückenbögen noch an ihrem angestammten Platz – deshalb Zwischenzeit.

Nied: Zwei Linienbusse stoßen zusammen

Am Morgen des 08. Juni 2026 kam es in Nied zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Linienbussen. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt.

Gegen 09:20 Uhr ereignete sich der Unfall an der Einmündung Oeserstraße / Alt-Nied. Hierbei kam es zum Zusammenstoß eines Busses, der aus der Oeserstraße in die Straße Alt-Nied abbog, mit einem dort fahrenden Linienbus, der in Richtung Bolongarostraße fuhr.

Drei Fahrgäste und der Busfahrer des abbiegenden Busses wurden leicht verletzt. An den Bussen entstand hoher Sachschaden. Die Fachdienststelle hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Kronberger Haus: Das Porzellanmuseum Frankfurt schließt

Noch bis Ende Juni können die ausgestellten Porzellane ein letztes Mal im Kronberger Haus in Höchst besichtigt werden. Denn nach 32 Jahren schließt das Porzellan Museum Frankfurt (PMF) am Sonntag, 28. Juni, seine Türen. Im Adelspalais, das Franz von Kronberg von 1577 bis 1580 erbauen ließ, waren in den letzten Jahrzehnten rund 1800 Exponate untergebracht, die die ganze Vielfalt Höchster Fayencen und Porzellane zeigten.

Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Porzellan Museums, insbesondere bei dessen langjähriger Leiterin, Patricia Stahl, für ihre Leidenschaft und ihr Engagement für dieses besondere Haus: „Das kleine Museum im Kronberger Haus war als Dependance des Historischen Museums am Römerberg immer ein heimlicher Schatz unter unseren Frankfurter Museen. Ich freue mich, dass nun die umfangreiche Porzellansammlung des Historischen Museums in den Bolongaropalast in Höchst umzieht und dort bald wieder bewundert werden kann.“

1994 eröffnete das Historische Museum das PMF im Kronberger Adelspalais. Die Leiterin Patricia Stahl konzipierte das Museum und verfasste einen Bestandskatalog der vorhandenen umfangreichen Sammlung Höchster Porzellane. Drei Jahre später wurde der Bestand durch die Stiftung Kurt Bechtold um hochkarätiges Porzellan ergänzt. Seit 2001 zeigte das PMF die Geschichte der alten Höchster Porzellanmanufaktur auch anhand einer weiteren bedeutenden Sammlung: Denn die alte Hoechst AG überließ dem PMF seine Sammlung. 2008 erhielt das Museum ein Geschoss für Sonderausstellungen, wo wechselnde Ausstellungen zur Geschichte der ehemals eigenständigen Stadt Höchst und ihrer Persönlichkeiten gezeigt wurden.

Patricia Stahl bewegte die lange Geschichte des PMF, mit dessen Schließung geht sie in den Ruhestand. Seit 1986 ist sie Kuratorin für Keramik, Glas, edle und unedle Metalle sowie Ausstellungsmacherin im Historischen Museum Frankfurt. Von Anfang an leitete die Historikerin und Kunsthistorikerin das Porzellan Museum und kümmerte sich mit großer Hingabe um das Haus, seine Ausstellungen und das umfangreiche Rahmenprogramm – wie etwa Führungen, Stadtgänge, Konzerte, Lesungen, und Vorträge – welches sie in Kooperationen mit Höchster Vereinen und Initiativen realisierte.

Die Porzellansammlung des PMF kann künftig wieder im Bolongaropalast besichtigt werden. Die Eröffnung des neuen Museums ist für Sommer 2027 geplant. In der Sonderausstellung „Höchst erzählt! Über das Museum im Bolongaropalast“ sind ab Mittwoch, 10. Juni, bereits einige Objekte des Höchster Porzellan im Historischen Museum zu sehen. Mehr Informationen dazu gibt es unter Historisches Museum || Höchst erzählt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

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