Kategoriearchiv: Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Ende der Länderspielpause verschlafen?

Eintracht Frankfurt war am 5. Spieltag bei RB Leipzig zu Gast. Dachte jemand noch an das Gastspiel in der vergangenen Saison, Früh wurde an das Spiel erinnert, denn Banzuzi erzielte die frühe Führung für die Sachsen (1. Spielminute). Nkunku war der nächste Leipziger (5.). Dann fanden die Frankfurter ins Spiel. So schien es zumindest. Kurz vor der Pause traf dann noch einmal Nkunku (41. und 44.). Mit dem 4:0 für RB Leipzig ging es in die Pause.

Hütter wechselte zweimal, aber Leipzig blieb die bestimmende Mannschaft, aber ohne die endgültige Konsequenz. Das 5:0 erzielte Nusa (54.). Und auch das 6:0 sollte noch fallen. Gomis machte es (89.). Der Abpfiff war die Erlösung für Eintracht Frankfurt und für RB Leipzig ein Grund für ausgiebigen Jubel.

Die zweite hohe Niederlage der Frankfurter in Leipzig. Zu erwähnen ist RB-Keeper Vandevoordt, der mit einigen Paraden Frankfurts Ehrentreffer vereitelte.

Spitzenspiel Am Brentanobad – Eintracht Frankfurt gegen Bayern München

Am heutigen Feiertag, der Tag der Deutschen Einheit, hatte Eintracht Frankfurt im Stadion Am Brentanobad Bayern München zu Gast, der Zweite der Google Pixel Frauen-Bundesliga spielte gegen den Ersten. Ein Spitzenspiel?

Ein Spitzenspiel war es von Klara Bühl. Ein Eckball der Frankfurterinnen führte im Anschluss zum Treffer von Bühl (18. Spielminute, Vorlage Proost). Proost hatte sich um Lürßen herumgewunden, Krumbiegel stand falsch und Bühl traf. Frankfurt hatte Chancen, aber der letzte Pass kam nie genau.

Die zweite Halbzeit ist zunächst ausgeglichen, aber gegen Ende des Spiels sind die Münchnerinnen einem zweiten Treffer näher als die Frankfurterinnen dem Ausgleich. Ballbesitzphasen der Frankfurterinnen werden immer kürzer, die Ballannahme wird meist schon gestört.

Die zweite Halbzeit geht ohne Tor zu Ende. Im Mittelfeld war immer viel los, in den Strafräumen fehlte es an der Genauigkeit. So genügte Bayern München der Treffer von Bühl, um Frankfurt mit drei Punkten zu verlassen.

Eintracht Frankfurt verspielt zweimalige Führung

Eintracht Frankfurt zeigte am vierten Spieltag wieder zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Halbzeit unterlegen aber effizient, in der zweiten Halbzeit wieder verschlafen aus der Halbzeitpause gekommen und anschließend Chancenwucher betrieben. Aus Hütters erstem Heimsieg in der Bundesligasaison 2026/27 wurde nichts.

Der SC Freiburg spielte gleich mit mehr Ballbesitz und schoss auch öfter aus Tor. Den ersten Treffer erzielte allerdings Eintracht Frankfurt mit deren ersten Torchance. Ebnoutalib traf auf Zuspiel von Doan zur frühen Führung (10. Spielminute). Der Sportclub zeigte sich nicht beeindruckt. Den Ausgleich besorgt dann Scherhant (34., Makengo). Die Eintracht-Abwehr hatte den SC-Spielern zu viel Platz gelassen.

Eintracht Frankfurt hatte aber eine schnelle Antwort parat. Burkardt traf zur erneuten Führung (36., Koch). Mit der Führung ging es dann auch in die Pause. Die Frankfurter hatten aus zwei Chancen zwei Tore gemacht.

Dann ein inzwischen bekanntes Muster: Einer erfolreichen Halbzeit folgt eine weniger erfolgreiche. Die Frankfurter Spieler waren wohl noch beim Pausentee, als Suzuki zum erneuten Ausgleich traf (48., Scherhant). Das war es dann auch. Der Blick auf die Statistik zeigt, dass die Freiburger sieben Schüsse aufs Tor verzeichnen konnten, die Eintracht gerade mal drei.

Eintracht Frankfurt nur in Halbzeit Eins „nette“ Gäste in Mainz

Eine knappe Woche nach den Männermannschaften trafen die Frauen vom 1. FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt in der Google Pixel Frauen-Bundesliga in der Mewa Arena aufeinander. Die Frankfurterinnen gingen als Favoritinnen ins Spiel, ging es doch gegen einen Neuling in der Liga.

Eintracht Frankfurt wurde dieser Rolle zunächst nicht gerecht, denn schon nach sechs Spielminuten lag die Mannschaft hinten. Die Mainzerinnen konnten im Spielverlauf ihren Vorsprung sogar ausbauen (30.). Die Frankfurterinnen „punkteten“ in Halbzeit Eins einzig bei den Gelben Karten und in Statistiken.

Nach einer knappen Stunde ein etwas anderes Bild: Die Mainzerinnen hatten bei den Gelben Karten aufgeholt, die Frankfurterinnen inzwischen neun Mal aufs Tor geschossen und endlich auch einmal getroffen (58.). Die Norwegerin Östenstad war die Torschützin, Memeti die Vorlagengeberin. Der Startschuss für eine Aufholjagd?

Bei der Aufholjagd halfen die Mainzerinnen mit, ein Eigentor führte zum Ausgleich – 2:2 (65.). Blomqvist drehte dann das Spiel per Kopf (70., Wolter). Bei dem 2:3 blieb es auch bis zum Spielende, ein Ergebnis, dass die Frankfurterinnen zumindest bis Samstagmittag an der Tabellenspitze belässt.

Kurze Zeit sah es schlecht aus

Am vierten Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga empfingen die Frankfurterinnen die TSG Hoffenheim. Und Eintracht Frankfurt ging im Stadion „Am Brentanobad“ schnell in Führung. Lürßen traf bereits in der 2. Spielminute. Bald schon spielten die Hoffenheimerinnen mit einer Spielerin weniger. Vöhringer hatte für eine Notbremse die Rote Karte bekommen (18.). Wer nun dachte, die Frankfurterinnen würden dies nutzen, sah sich getäuscht. Mit dem knappen Vorsprung ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit sah es dann erst einmal übel aus Frankfurter Sicht aus. Hahn und Fölmli drehten das Spiel innerhalb von 12 Minuten (50. und 62.). Aber die Eintracht-Frauen sorgten rasch dafür, dass sie wieder in Front lagen. Freigang traf mit dem Kopf (68., Memeti) und die eingewechselte Tolhoek mit Links (72., Lürßen). Den Schlusspunkt zum 4:2-Sieg der Frankfurterinnen setzte dann Memeti (88., Alguacil). Damit schiebt sich Eintracht Frankfurt für eine Nacht auf den zweiten Platz der Tabelle.

Uzun und Burkardt treffen in Halbzeit Eins, Uzun trifft in Halbzeit Zwei

Eintracht Frankfurt war am dritten Spieltag zu Gast beim 1. FSV Mail 05. Die Frankfurter spielen spielen von Beginn an mit mehr Druck. Die erste Torchance haben die Frankfurter früh und kurz darauf führte die Eintracht. Uzun verarbeitete eine Vorlage von Burkardt (9. Spielminute). Atubolu hielt dan einen von Amiri schwach geschossenen Elfmeter (43.) und Burkardt gelang in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit noch das 2:0 (45.+1), Maluze).

Die zweite Halbzeit begann mit druckvolleren Mainzern, aber das nächste Tor schossen die Frankfurter. Auf Vorlage vom gerade eingewechselten Götze schnürte Uzun den Doppelpack (60.). Kurz vor Spielende verkürzte Mainz 05 durch Tietz (89., Ruoppi). In der dreiminütigen Nachspielzeit passierte nichts mehr, Eintracht Frankfurt gewann mit 3:1.

Für Adi Hütter war es der zweite Sieg in Mainz mit der Eintracht, für die es sonst im Rhein-Main-Derby nie etwas zu gewinnen gab.

Freigang köpft Eintracht Frankfurt in die Spitzengruppe

Im Montagsspiel des dritten Spieltags war Eintracht Frankfurt beim 1. FC Union Berlin zu Gast. In der 26. Spielminute verarbeitete Freigang eine Freistoßflanke von Memeti mit dem Kopf zum 1:0. Eine Berlinerin hatte den Ball noch unerreichbar für ihre Torhüterin abgefälscht. Die Chance auf das 2:0 vertat dann Doorsoun (35.). Sie hatte einen Elfmeter verschossen.

Nach dem Spieltag stehen die Frankfurterinnen mit sieben Punkten auf Platz 3 der Tabelle, Union Berlin mit null Punkten auf Rang 13.

Eintracht Frankfurt: Total daneben

Eintracht Frankfurt bot am zweiten Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 alles, was die Mannschaft nicht bieten sollte. Chancenwucher, Löcher in der Abwehr und einen üblen Torwartfehler. Gegner FC Augsburg war in Halbzeit Eins fast chancenlos, aber Kenner der Mannschaft hätten schon kurz vor dem Seitenwechsel gewarnt sein müssen, denn die Frankfurter ließen der frühen Führung durch Burkardt (6. Spielminute) keinen weiteren Treffer folgen, dafür aber die eine oder andere Halbchance der Augsburger zu.

Zu Beginn von Halbzeit Zwei befand sich die Eintracht offenbar noch beim Pausentee. Ibrahimovic nutzte das zum Ausgleich (46.). Atubolu war geschockt und baute einen großen Bock (47.). Fellhauer war der Nutznießer. Danach war nur noch der FCA gefährlich, die Überlegenheit der Frankfurter aus der ersten Halbzeit verschwunden. Claude-Maurice traf zum 1:3 (65.) und Rieder kurz vor Schluss zum 1:4 (89.). Gegenwehr der Eintracht? Die suchte man an diesem lauen Spätsommerabend vergeblich.

Auch Hütters Auswechslungen waren nur schwer zu verstehen. So bekam auch Chandler seine Spielminuten. Und hätte der nicht am Ball vorbei getreten, hätte er zumindest an diesem Sonntagabend zu einem kleinen Helden werden können.

Eintracht Frankfurt: Frauen schwächeln

Im zweiten Spiel der Frauenbundesliga zeigten die Spielerinnen von Eintracht Frankfurt gegen den letztjährigen 11. der Abschlusstabelle eine enttäuschende Leistung. So geriet die Mannschaft in der 32. Spielminute in Rückstand. Lapassouse war die Torschützin.

Zur zweiten Halbzeit korrigierte Trainer Arnautis die Aufstellung. Zunächst ohne Erfolg. Im Gegenteil, die frisch eingewechselte Mühlhaus musste nach zehn Minuten wieder vom Platz. Es dauerte dann bis kurz vor Schluss, bis Tolhoek auf Vorlage der eingewechselten Memeti der Ausgleich gelang (86.).

Ein Unentschieden im Heimspiel konnte nicht das Ziel gewesen sei. Eher ist zu vermuten, dass Teile des Katers im Hinblick auf das Qualifikationsspiel bei Paris St. Germain am kommenden Mittwoch geschont werden sollten.

Eintracht Frankfurt holt bei den Eisernen nur einen Punkt

Von Torwartdiskussionen geplagte Frankfurter erlebten einen Beginn mit Schrecken, Eintracht Frankfurt lag schnell zurück (3. Spielminute). Aber nur kurze Zeit später war das Spiel gedreht. Ebnoutalib hatte zweimal getroffen (10. und 11.).

Ebnoutalib gelang auch der erste Treffer in der zweiten Halbzeit (67.). Danach trafen allerdings nur noch die Berliner, Querfeld (79.) und Skarke (90.+2) waren die Torschützen. Die Eintracht zeigte zum Schluss Schwierigkeiten in der Abwehr, wobei Atubolu die Frankfurter lange im Spiel hielt.