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Eintracht Frankfurt auf Platz Acht abgerutscht

Bis zur 83. Spielminute konnten Fans, Spieler und Verantwortliche am heutigen Sonntag hoffen, dass Eintracht Frankfurt trotz der Nicht-Leistung am Vortag auch nach dem 30. Spieltag noch auf dem siebten Tabellenplatz verharren dürfte, aber dann traf SC-Spieler Eggestein zum spielentscheidenden 2::1. Der 1. FC Heidenheim hatte das Spiel verloren und Eintracht Frankfurt mit dem SC Freiburg die Plätze getauscht.

Letzte Chance, 2026/27 europäisch zu spielen, vergeben?

30. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Eintracht Frankfurt spielte im Frankfurter Stadtwald gegen RB Leipzig. Der siebte Tabellenplatz sollte gehalten werden. Diomande, Leipziger, zeigt gegen eine passive Frankfurter Hintermannschaft, wie man Tore schießt (27. Spielminute). immerhin schafften die Frankfurter noch den Ausgleich. Larsson traf per Kopf auf ein Zuspiel, was eigentlich ein Torschuss werden sollte, von Amaimouni-Echghouyab zum Ausgleich (34.) – das Halbzeitergebnis.

Die zweite Halbzeit war die, in der die Eintracht zuletzt immer schwächelte. So auch heute. Den Leipzigern gelangen noch zwei Treffer, einer durch Nursa (70.) und einer durch Harder. Morgen kann der SC Freiburg an den Frankfurtern vorbeiziehen.

Eintracht Frankfurt gewinnt knapp in Wolfsburg

Am 29. Spieltag der Fußballbundesliga war Eintracht Frankfurt zu Gast beim VfL Wolfsburg. Eigentlich eine klare Sache sollte man meinen, spielte doch der Tabellensiebte beim Tabellensiebzehnten. Aber die Eintracht zeigt oft dann Schwächen, wenn es gegen vermeintlich unterlegene Gegner geht.

Auch heute begannen die Frankfurter fahrlässig und versuchten es mit dem einen oder anderen Gastgeschenk. Ja, auch Zetterer zeigte sich nicht immer sicher. Trotzdem gelang der Eintracht der erste Treffer. Höjlund erzielte ihn auf Vorlage von Amaimouni-Echghouyab (21. Spielminute). Auch der zweite Treffer für die Frankfurter fiel noch in Halbzeit Eins. Kalimuendo traf (32.).

In der zweiten Halbzeit wurden die Niedersachsen stärker. Oder Eintracht Frankfurt stellte das konstruktive Fußballspielen ein. Die Torschüsse der Wolfsburger häuften sich. Zum Glück für die Eintracht mangelte es ihnen dabei aber an der nötigen Effizienz. Erst auf den wirklich allerletzten Drücker gelang Pejčinović der Anschlusstreffer (90.+7).

Eintracht Frankfurt stabilisierte mit dem heutigen Ergebnis den siebten Tabellenplatz, der VfL Wolfsburg verharrt auf einem Abstiegsrang.

Eintracht Frankfurt verschenkt Punkte

Die letzte Paarung des 28. Spieltags der Fußballbundesliga hieß Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln. Eintracht Frankfurt spielte dominant, konnte diese Dominanz, wie schon häufig, auch heute nicht nutzen. Es dauerte zwei Wechsel und mehr als sechzig Minuten, bis die Eintracht wirklich gefährlich wurde. Dann aber ging es schnell, Chaibi passte nach einem Tempodribbling auf Burkhard, der das 1:0 erzielte (66. Spielminute). Und es ging weiter, Kalimuendo traf zum 2:0 (69.). Doch Köln schlug schnell zurück. Götze verlor den Ball, Ache legte auf Kaminski ab und der erzielte den Anschlusstreffer (70.). Jetzt mehrten sich die Chancen für die Rheinländer. Dann fand Waldschmidt mit einer Ballverlängerung Bülter, der wiederum Castro-Montes im Fünfer bediente – der Ausgleich. Die drei letztgenannten Rheinländer waren erst eine Minute zuvor eingewechselt worden.

Der irgendwann mal eingeplante Platz 6 rückt für Eintracht Frankfurt in weite Ferne, eher besteht die Gefahr, dass die Frankfurter noch weiter in der Tabelle abrutschen.

Eintracht Frankfurt drehte das Spiel

Am 22. Spieltag der Google Pixel Frauen-Fußballbundesliga waren die Frankfurterinnen zu Gast beim 1. FC Köln. Offensichtlich mental noch nicht in der Domstadt angekommen, lagen sie schnell zurück. Hegering erzielte nach einer Ecke per Kopf das 1:0 (2. Spielminute). Danach dauerte es fast bis zum Ende der ersten Halbzeit, bis die Eintracht zielstrebiger spielte. Es aber ging mit dem Rückstand in die Pause.

Sehr schön dann der Ausgleich. Gräwe spielte im Strafraum Anyomi an, die auf Freigang ablegte, welche aus 16 Metern in den Winkel traf (58.). Nach dem gekonnten Treffer folgte ein glücklicher: Bohnen schlug ein Luftloch beim Versuch, einen langen Pass abzuwehren, und Chiba nutzte ihre Chance (63.). In der Schlussphase prallten noch Blomqvist und Freigang heftig zusammen, wonach die Kapitänin der Eintracht ausgetauscht wurde. Dann waren noch fünf Minuten Nachspielzeit zu überstehen. Die Hessinnen holten die drei Punkte.

Nebel, Brown, Nebel – herbe Niederlage für die Eintracht

Eintracht Frankfurt war gestern zu Gast beim 1. FSV Mainz 05 und präsentierte sich als netter Gast. Der Angriff war, so ist man es zuletzt gewohnt, harmlos, die Abwehr, bedingt durch die Sperre von Koch, nicht ganz sattelfest. Anders die Mainzer, schnell fanden sie in der Gestalt von Nebel den Weg ins Tor (6. Spielminute). Theate hatte den Ball noch abgefälscht. In der 12. Spielminute benötigte Brown nach einem Zusammenprall medizinische Hilfe, Einsatz in der Nationalmannschaft ungewiss. Brown ließ aber auch wieder Hoffnung für die Frankfurter aufkeimen, er traf nach einem missglückte Schuss von Burkardt auf Vorlage von Bahoya ins Mainzer Tor.

Zur Pause blieb Brown in der Kabine In der zweiten Halbzeit erarbeitete sich die Eintracht viel Ballbesitz, blieb aber in der Offensive, bis auf eine Szene, in der Chaibi an die Latte köpfte, harmlos. In der Schlussphase war dann wieder Nebel an der Reihe, Er verwertete einen Abpraller von Zetterer, der zuvor einen gefährlichen Kopfball auf sein Tor noch stark pariert hatte, zum 2:1 Endergebnis.

Dreimal Freigang

Im heutigen Spiel in der Google Pixel Frauen-Fußballbundesliga gegen die Frauen des Hamburger SV taten sich die Frankfurterinnen erst einmal schwer. Es dauerte fast eine halbe Stunde bis zu einem ersten Abschluss vor dem Tor. Freigangs Schuss führte dann allerdings gleich zur Führung (29. Spielminute). War damit der Knoten geplatzt? Mitnichten, die Frankfurterinnen fanden bis zur Halbzeitpause kein weiteres Mittel, die Abwehr des HSV zu knacken.

Halbzeit Zwei begann mit einer Chance für die Eintracht, das Tor erzielten aber die Hamburgerinnen. Ein direkt von Linberg verwandelter Freistoß aus 18 Metern führte zum Ausgleich. Eintracht Frankfurt antwortete schnell, über Lürßen kam der Ball zu Freigang, die ihren zweiten Treffer erzielte. Nur 10 Minuten später die Entscheidung, Schulz foulte Blomqvist und Senß verwandelte den resultierenden Elfmeter (70.). Den Schlusspunkt setzte dann Freigang, die einen schönen Angriff über Ivelj und Blomqvist nur noch ins leere Tor einschieben musste (85.).

Nach dem heutigen 4:1-Sieg liegen die Frauen von Eintracht Frankfurt auf Platz Drei der Tabelle der Frauen-Fußballbundesliga, können, Stand heute, aber noch von Werder Bremen überholt werden.

Zweimal Blomqvist – Eintracht wieder auf Rang Drei

Im heutigen Nachholspiel in der Google Pixel Frauen-Fußballbundesliga empfing Eintracht Frankfurt die TSG Hoffenheim. Im dritten Versuch konnte das Spiel endlich durchgeführt werden, zum eigentlichen Termin und zum ersten Nachholtermin war der Platz nicht bespielbar. Die TSG startete mit einem Patzer, der zur frühen Führung der Frankfurterinnen durch Blomqvist führte (1. Spielminute). Danach gestaltete die Eintracht das Spiel überlegen, musste sich aber eine schlechte Chancenverwertung vorwerfen lassen.

In der zweiten Halbzeit war es ein weiter Pass von Lürßen, der den Adlerträgerinnen den Weg zum zweiten Tor öffnete. Und wieder war es Blomqvist, die das Tor traf (64.). In der Schlussphase schöpfte Trainer Arnautis sein Wechselkontingent voll aus. In einem wenig spektakulären Spiel siegte Eintracht Frankfurt im Stadion am Brentanobad mit 2:0.

Hauptsache gewonnen – Gelb-Rot für Robin Koch

Bis vor wenigen Sekunden war ich damit beschäftigt, ein Foto zu bewundern, welches der Kicker heute zum Spiel Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Heidenheim veröffentlicht hatte. Das Foto zeigt Kalimuendo bei seinem Torschuss zum 1:0.

In der ersten Spielhälfte kassierte Koch eine Gelbe Karte, was später noch von Bedeutung werden sollte (38. Spielminute). In der zweiten Halbzeit spielt dann Koch den Ball im gegnerischen Strafraum. Artistisch verwertet Kalimuendo – das Foto! – diesen Ball zum einzigen Tor an diesem Nachmittag (53.). Ein Vermeintliches Tor für Heidenheim wurde nicht gegeben, der Kölner Keller hatte sich eingeschaltet (68.). Später foulte Koch Kaufmann, erhielt dafür seine zweite Gelbe Karte und musste vom Platz – Gelb-Rot (73.).

Mit dem Ergebnis festigte Eintracht Frankfurt den siebten Tabellenplatz.

Stark begonnen, aber noch stärker abgefallen

In der Google Pixel Frauen-Bundesliga war Eintracht Frankfurt bei Werder Bremen zu Gast. Das Spiel war von Beginn an temporeich und die Gastgerinnen hatten früh die erste Torchance (3. Spielminute). Aber die Frankfurterinnen gingen in Führung, Anyomi verwandelte einen an ihr verschuldeten Freistoß (23.). Minuten später legte Blomqvist nach (26.). Kurz vor der Pause kam aber die Zeit der Bremerin Mühlhaus. Einen Schuss von ihr fälschte Doorsoun ab, der Ball senkte sich unhaltbar für Altenburg ins Tor (44.). Der danach direkt verwandelte Freistoß gehörte in die Kategorie Traumtor (45.+2).

In der zweiten Halbzeit benötigte die Bremerinnen nicht lange, um in Führung zu gehen. Altenburg verschätzte sich bei einer Ecke, und Alber schob ein. Anschließend wurden die Frankfurterinnen wieder stärker, aber letzter Pass und Abschlüsse blieben zu ungenau. Dann kam Petermann bis zum Strafraum der Frankfurterinnen durch und legte im richtigen Moment quer. Delić netzte ein (90.). Werder Bremen siegte mit 4:2 und ist in der Tabelle den Frankfurterinnen direkt auf den Fersen.