Schlagwort-Archive: Verkehrsunfall

Frankfurt-Höchst: Polizei sucht Zeugen

Symbolbild "Blaulicht"

Bereits am Mittwoch, dem 19. November 2020, hat sich in Frankfurt am Main Höchst ein Unfall zwischen einer 66-jährigen Radfahrerin und einem Radfahrer zugetragen, wobei die Radfahrerin schwer verletzt wurde und sich der Radfahrer von der Unfallstelle entfernt hatte.

Der Unfall geschah gegen 16 Uhr am Mainufer auf Höhe des Brüningparks. Beim Überholversuch des Radfahrers war es zur Kollision zwischen beiden Verkehrsteilnehmern gekommen, beide stürzten. Der Radfahrer, er fuhr ein Rennrad, trug Rennsportbekleidung und einen Fahrradhelm, entfernte sich anschließend, ohne seiner Kontrahentin zu helfen, von der Unfallstelle.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls. Sachdienliche Hinweise nimmt das 17. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069/755-11700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Markus Wolle verunglückt

Eugen Lich und Markus Wolle, zwei Strippenzieher der Veranstaltung
Markus Wolle, hier links beim „Strippenziehen“ anlässlich des 1. Motorradtreffens „Biker fahren für Kinder“ in Frankfurt am Main Unterliederbach.

POL-F: 201112 – 1166, eine Buchstabenkombination gefolgt von ein paar Ziffern – namenlos, gesichtslos. So sieht ein Unglück im Polizeibericht aus. Am Abend des 11. November 2020 war Markus Wolle vom Stadtteil Sindlingen kommend auf dem Heimweg. Kurz nach dem Sindlinger Kreisel kam er auf der Hoechster Farbenstraße mit seinem Roller von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Laternenmast. Sofort waren andere Verkehrsteilnehmer zur Stelle und leiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Auch der Rettungsdienst war schnell vor Ort. Markus Wolle erlag aber an seinen Kopfverletzungen.

Markus Wolle war kein Unbekannter in den westlichen Stadtteilen. Er war aktiv in der CDU und beteiligte sich an mancherlei Aktivitäten. In Unterliederbach sind Aktionen wie „Biker fahren für Kinder“ und das Unterliederbacher Oktoberfest zu nennen, die er mit initiierte. Seit 2013 war er zudem ehrenamtlicher Ortsgerichtsvorsteher für die Stadtteile Höchst und Unterliederbach.

Das Beileid gilt seinen Freunden und Verwandten.

Verkehrsunfall auf der A66 zwischen Zeilsheim und Höchst

Symbolbild "Blaulicht"

Am gestrigen Nachmittag gab es auf der A66 zwischen Zeilsheim und Höchst einen schweren Verkehrsunfall, an dem fünf Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Nach bisherigen Ermittlungen war ein 39-jähriger Mann mit seinem Pkw (Marke: Dacia) auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs, als er nach links zum Spurwechsel ansetzte. Zeitgleich befuhren ein 49-jähriger Porsche- und ein 52-jähriger Audi-Fahrer den linken Fahrstreifen und mussten aufgrund des Spurwechsels des Dacia-Fahrers eine Vollbremsung einleiten. Der Porsche-Fahrer versuchte nach links auszuweichen, touchierte dabei die Mittelschutzplanke, kollidierte daraufhin mit einem Kastenwagen, welcher auf der mittleren Spur unterwegs war, und kam anschließend auf der rechten Fahrspur zum Stillstand. Der Kastenwagen wurde durch den Aufprall auf die linke Fahrbahn geschleudert. Der Audi-Fahrer hatte währenddessen versucht dem Dacia nach rechts auszuweichen, verlor hierbei ebenfalls die Kontrolle über den Pkw und kollidierte mit einem Lastwagen, welcher auf der rechten Fahrspur unterwegs war. Der Aufprall war so stark, so dass der Audi zurück nach links an die Mittelschutzplanke geschleudert wurde, wo er zum Stehen kann.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich der 52-jährige Audi-Fahrer schwer und ein 22-jähriger Beifahrer des Kastenwagens leicht verletzt. Der Audi erlitt einen Totalschaden. Der Kastenwagen, der Porsche und der Lkw wurden ebenfalls beschädigt. Die Höhe des finanziellen Schadens ist Bestandteil der Ermittlungen.

Nach dem Unfall waren die linke und die rechte Spur der A66 in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt. Der Verkehr wurde über den mittleren Fahrstreifen geleitet. Gegen 16:45 Uhr konnten die Teilsperrungen aufgehoben werden.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwerer Unfall auf der B648

Symbolbild "Blaulicht"

Auf der Bundesautobahn 648 kam es am Mittwoch, dem 27. Mai 2020, gegen 20:30 Uhr in Richtung Frankfurt zu einem schweren Unfall. Der Fahrer eines Audi Q5 verlor am Eschborner Dreieck auf der Verbindungsspur zur A648 aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb mitten auf dem Fahrstreifen auf dem Dach liegen, Fahrer und Beifahrer waren im Fahrzeug eingeklemmt.

Beide Personen mussten von der Frankfurter Feuerwehr befreit werden. Sie kamen anschließend schwer verletzt ins Krankenhaus. Die A648 blieb wegen Aufräumarbeiten und der Unfallaufnahme ab Eschborner Dreieck bis 01:30 Uhr am folgenden Morgen gesperrt.

Die Polizei bittet Zeugen des Unfalles sich mit der Polizeiautobahnstation Frankfurt unter der Telefonnummer 069 – 75546400 in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Geisterfahrerin auf der Bundesstraße 40

Am Silvestermorgen kam es gegen 07:00 Uhr zu einem Unfall auf der Bundesstraße 40, der von einer 22-jährigen Geisterfahrerin verursacht worden war. Diese war mit ihrem Mercedes an der Anschlussstelle Leunastraße entgegen der Fahrtrichtung auf die Bundesstraße aufgefahren und kurz darauf mit einem aus Richtung Griesheim kommenden Skoda zusammengestoßen. Ein hinter dem Skoda fahrender Mercedes Sprinter konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf den Skoda auf. Die Geisterfahrerin, ihre Beifahrerin und der Skoda-Fahrer wurden verletzt, an den Fahrzeugen entstand Sachschaden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fahrerflucht: Kind angefahren

Bereits am Freitag, dem 13. Dezember 2019, hat sich ein Unfall zugetragen, zu dem die Polizei jetzt Zeugen sucht.

An besagtem Tag befuhr eine Person gegen 08:30 Uhr die Luciusstraße in Richtung Leunastraße. Gleichzeitig überquerte ein 11-jähriges Mädchen die Luciusstraße sein Fahrrad schiebend auf dem Zebrastreifen in der Nähe der Hausnummer 2. Der PKW blieb zunächst stehen, fuhr aber los, bevor das Mädchen die Straße ganz überquert hatte. Das Mädchen wurde erfasst und leicht verletzt.

Bei dem PKW soll es sich um einen grauen BMW mit MTK-Kennzeichen handeln. Zeugen können ihre Beobachtungen unter der Telefonnummer 069 75511700 oder direkt beim 17. Polizeirevier melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fahrradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Symbolbild "Blaulicht"

Am 4, Dezember 2019 befuhr eine 49-jährige Autofahrerin gegen 17 Uhr die Gotenstraße im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach in Richtung Norden. Gleichzeitig befuhr ein 70-jähriger Fahrradfahrer den Fahrradweg entgegen der Fahrtrichtung, die Gotenstraße ist in diesem Bereich Einbahnstraße, Richtung Süden.

Die Autofahrerin wollte nach rechts in die Sieringstraße einbiegen, der Fahrradfahrer die Sieringstraße überqueren. Dabei stießen beide frontal zusammen. Der 70-jährige wurde dabei schwer verletzt, die Fahrerin bekam einen Schock.

Zum genauen Unfallhergang finden noch Ermittlungen statt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwerer Verkehrsunfall auf der A66

Symbolbild

Am Mittwoch, dem 20. November 2019, ereignete sich auf der A66 in Fahrtrichtung Frankfurt kurz vor der Anschlussstelle Kelkheim ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei war die 31-jährige Fahrerin einer Mercedes E-Klasse in das Heck eines von einem 62-jährigen gesteuerten VW-Golfs gefahren. Beide Fahrzeuge schleuderten in die Betonleitwände, der Mercedes überschlug sich und rutschte auf dem Dach liegend noch etwa 150 Meter über die Autobahn. Die Fahrerin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Die Fahrbahn der A66 in Richtung Frankfurt war zwischen 15:30 und 16:55 Uhr voll gesperrt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwerer Unfall auf der A66 im Bereich der Anschlussstelle Höchst

Am Donnerstag, dem 20. Dezember 2018, kam es gegen 11:15 Uhr zu einem schweren Unfall auf der A66 in Fahrtrichtung Wiesbaden nahe der Anschlussstelle Höchst, bei dem die 52-jährige Fahrerin eines Toyota schwerste Verletzungen erlitt, an deren Folgen sie später im Krankenhaus verstarb.

Nach der vorläufigen Erkenntnissen der Polizei war die Toyota-Fahrerin an der Anschlussstelle Höchst auf die A66 gefahren und dort plötzlich ins Schleudern geraten. Dabei kollidierte sie mit zwei weiteren Fahrzeugen. Während die 52-jährige schwerverletzt mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde, erlitten die beiden anderen Verkehrsteinehmer lediglich einen Schock.

Einen Unfall, bei dem der Führer eines Fahrzeugs beim Auffahren auf die A66 in diesem Bereich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, gab es erst Ende Oktober.

Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Wiesbaden bis 13:10 Uhr gsperrt werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fünf Fahrzeuge an Unfall auf der A66 beteiligt

Am Dienstag, dem 30. Oktober 2018, ereignete sich gegen 19:40 Uhr eine Unfallserie, an der fünf Fahrzeuge beteiligt waren. Ein Schwerverletzter, eine Leichtverletzte und ein Sachschaden von etwa 90.000 Euro waren das Resultat.

Zuerst hatte ein Corsa-Fahrer bei regennasser Fahrbahn von der Autobahnauffahrt Höchst kommend und in Richtung Wiesbaden fahrend die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und über die Fahrbahn geschleudert. Er kollidierte mit einem FIAT Freemont, der in die Leitplanken krachte und dessen Fahrer schwer verletzt wurde. Zwei dem FIAT folgenden Fahrzeuge, ein Peugeot 208 und ein Mercedes AMG, konnten rechtzeitig bremsen, wurden aber von einem Ford Ranger ineinander geschoben. Dabei wurde die Fahrerin des Peugeot leicht verletzt.

Die A66 in Richtung Wiesbaden musste daraufhin wegen Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis etwa 21:30 Uhr gesperrt werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)