Schlagwort-Archive: Verkehrsunfall

Sattelzug auf der A66 bei Zeilsheim umgekippt

Wer am Donnerstag, dem 22. Dezember 2022, vormittags die Autobahnauffahrt Richtung Wiesbaden auf dem Fußweg zum Main-Taunus-Zentrum überquerte, durfte sich über einen ordentlichen Rückstau wundern. Grund war ein Rückstau, der sich durch einen bereits um 06:15 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Zeilsheim umgekippten Sattelschlepper gebildet hatte.

Der Sattelschlepper war ins Schleudern geraten, anschließend auf die rechte Seite gekippt und hatte in der Folge die drei Fahrtstreifen in Richtung Wiesbaden und den Seitenstreifen blockiert. Dies machte eine Vollsperrung der Autobahn bis etwa gegen 14:30 Uhr erforderlich.

Der Fahrer konnte sich unter Mithilfe von Ersthelfern aus dem Fahrerhaus befreien und blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Bergung des Sattelzuges gestaltete sich komplex und fand unter Zuhilfenahme eines Spezialkranes statt.

Während der Sperrung wurde der Verkehr an der Ausfahrt Kelkheim abgeleitet, staute sich jedoch in der Spitze bis auf etwa fünf Kilometer zurück. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Tödlicher Verkehrsunfall in Frankfurt am Main Nied

Am gestrigen Mittwoch kam es gegen 07:40 Uhr im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Birminghamstraße an der Mainzer Landstraße zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Eine stadteinwärts fahrende Straßenbahn hatte einen 13-jährigen Schüler erfasst. Dieser hatte die Gleise an einer Ampel überquert. Da die Schuldfrage ungeklärt ist, bittet die Polizei um die Mithilfe von Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.

Zeugen melden sich telefonisch beim Zentralen Ermittlungsdienst für Unfallsachbearbeitung unter der Telefonnummer 069/ 755 – 46208 (zu Geschäftszeiten) oder dem örtlich zuständigen Polizeirevier (16. Revier) unter der Telefonnummer 069/ 755 – 11600. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Nach Verkehrsunfall Zeugen gesucht

Symbolbild "Blaulicht"

Bei einem Verkehrsunfall im Bereich der Leunastraße in Frankfurt am Main Höchst ist am Montagmorgen, dem 10. Oktober 2022, gegen 06:45 Uhr ei Fußgänger schwer verletzt worden. Der Fußgänger soll versucht haben, die Leunastraße widerechtlich bei rot zeigender Fußgängerampel zu überqueren.

Die Polizei sucht Zeugen des Vorgangs, die Angaben zum Geschehen machen können. Zeugen können sich sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 11700 in Verbindung setzen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwerer Verkehrsunfall auf der A66 bei der Abfahrt Höchst

Am Montag, den 04. Juli 2022, kam es gegen 16:30 Uhr auf der Bundesautobahn 66 zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Autos, die zeitgleich die Spur wechseln wollten, sind dabei seitlich zusammengestoßen.

Der 36-jährige Fahrer eines Mercedes wollte an der Ausfahrt Frankfurt Höchst aus Frankfurt kommend abfahren und befand sich bereits auf dem Ausfädelungsstreifen. Als er vor sich einen Rückstau sah, wechselte er auf die rechte Spur der Autobahn. Zeitgleich wollte die 30-jährige Fahrerin eines VW Polo mit ihrem Auto von der mittleren auf die rechte Fahrspur wechseln. Beide Autos stießen dabei seitlich zusammen. Durch den Zusammenstoß kam der VW Polo ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und kam dann auf der linken Spur zum Liegen. Eine 61-jährige VW Golf-Fahrerin konnte mit ihrem Auto dem VW Polo nicht mehr ausweichen und fuhr in diesen hinein.

Während die 61-Jährige und der 36-Jährige bei dem Unfall unverletzt blieben, wurde die 30-jährige Fahrerin bei dem Unfall so stark verletzt, dass auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. Nach medizinischer Versorgung durch einen Notarzt kam die Frau mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Während der Maßnahmen an der Unfallstelle war die A66 in Richtung Wiesbaden für circa eine Stunde voll gesperrt.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache wurden aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwerer Busunfall unter Bahnunterführung

Am 8. Juni 2022 ereignete sich gegen 18 Uhr auf der Liederbacher Straße ein Auffahrunfall, in den zwei Linienbusse verwickelt waren. Dabei ist ein Bus der Linie 59 auf das vor ihm fahrende Fahrzeug, welches an der Abzweigung zur Silostraße abgebremst hatte, geprallt. Bei dem Unfall wurden elf Fahrgäste und die beiden Busfahrer verletzt, sechs Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Bereich um die Unfallstelle war anschließend gesperrt, zur Unfallursache finden noch Untersuchungen statt.

3 Unfälle auf der A66 fast zur gleichen Zeit

Am Donnerstag, dem 11. März 2021, kam es gegen 16:20 Uhr auf der A66 in Fahrtrichtung Wiesbaden in Höhe der Anschlussstellen Eschborn und Höchst zu insgesamt drei Auffahrtsunfällen mit jeweils drei Fahrzeugen. Neben einem Schwerverletzten, der Rettungshubschrauber kam zum Einsatz, gab es drei leicht verletzte Personen.

Die Autobahn musste komplett gesperrt werden, erst um 17:40 Uhr konnte der Verkehr wieder über zwei freie Fahrbahnen rollen. Als Ursache wird Stau, regennasse Fahrbahn und tief stehende Sonne angenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: Polizei sucht Zeugen

Symbolbild "Blaulicht"

Bereits am Mittwoch, dem 19. November 2020, hat sich in Frankfurt am Main Höchst ein Unfall zwischen einer 66-jährigen Radfahrerin und einem Radfahrer zugetragen, wobei die Radfahrerin schwer verletzt wurde und sich der Radfahrer von der Unfallstelle entfernt hatte.

Der Unfall geschah gegen 16 Uhr am Mainufer auf Höhe des Brüningparks. Beim Überholversuch des Radfahrers war es zur Kollision zwischen beiden Verkehrsteilnehmern gekommen, beide stürzten. Der Radfahrer, er fuhr ein Rennrad, trug Rennsportbekleidung und einen Fahrradhelm, entfernte sich anschließend, ohne seiner Kontrahentin zu helfen, von der Unfallstelle.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls. Sachdienliche Hinweise nimmt das 17. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069/755-11700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Markus Wolle verunglückt

Eugen Lich und Markus Wolle, zwei Strippenzieher der Veranstaltung
Markus Wolle, hier links beim „Strippenziehen“ anlässlich des 1. Motorradtreffens „Biker fahren für Kinder“ in Frankfurt am Main Unterliederbach.

POL-F: 201112 – 1166, eine Buchstabenkombination gefolgt von ein paar Ziffern – namenlos, gesichtslos. So sieht ein Unglück im Polizeibericht aus. Am Abend des 11. November 2020 war Markus Wolle vom Stadtteil Sindlingen kommend auf dem Heimweg. Kurz nach dem Sindlinger Kreisel kam er auf der Hoechster Farbenstraße mit seinem Roller von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Laternenmast. Sofort waren andere Verkehrsteilnehmer zur Stelle und leiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Auch der Rettungsdienst war schnell vor Ort. Markus Wolle erlag aber an seinen Kopfverletzungen.

Markus Wolle war kein Unbekannter in den westlichen Stadtteilen. Er war aktiv in der CDU und beteiligte sich an mancherlei Aktivitäten. In Unterliederbach sind Aktionen wie „Biker fahren für Kinder“ und das Unterliederbacher Oktoberfest zu nennen, die er mit initiierte. Seit 2013 war er zudem ehrenamtlicher Ortsgerichtsvorsteher für die Stadtteile Höchst und Unterliederbach.

Das Beileid gilt seinen Freunden und Verwandten.

Verkehrsunfall auf der A66 zwischen Zeilsheim und Höchst

Symbolbild "Blaulicht"

Am gestrigen Nachmittag gab es auf der A66 zwischen Zeilsheim und Höchst einen schweren Verkehrsunfall, an dem fünf Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Nach bisherigen Ermittlungen war ein 39-jähriger Mann mit seinem Pkw (Marke: Dacia) auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs, als er nach links zum Spurwechsel ansetzte. Zeitgleich befuhren ein 49-jähriger Porsche- und ein 52-jähriger Audi-Fahrer den linken Fahrstreifen und mussten aufgrund des Spurwechsels des Dacia-Fahrers eine Vollbremsung einleiten. Der Porsche-Fahrer versuchte nach links auszuweichen, touchierte dabei die Mittelschutzplanke, kollidierte daraufhin mit einem Kastenwagen, welcher auf der mittleren Spur unterwegs war, und kam anschließend auf der rechten Fahrspur zum Stillstand. Der Kastenwagen wurde durch den Aufprall auf die linke Fahrbahn geschleudert. Der Audi-Fahrer hatte währenddessen versucht dem Dacia nach rechts auszuweichen, verlor hierbei ebenfalls die Kontrolle über den Pkw und kollidierte mit einem Lastwagen, welcher auf der rechten Fahrspur unterwegs war. Der Aufprall war so stark, so dass der Audi zurück nach links an die Mittelschutzplanke geschleudert wurde, wo er zum Stehen kann.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich der 52-jährige Audi-Fahrer schwer und ein 22-jähriger Beifahrer des Kastenwagens leicht verletzt. Der Audi erlitt einen Totalschaden. Der Kastenwagen, der Porsche und der Lkw wurden ebenfalls beschädigt. Die Höhe des finanziellen Schadens ist Bestandteil der Ermittlungen.

Nach dem Unfall waren die linke und die rechte Spur der A66 in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt. Der Verkehr wurde über den mittleren Fahrstreifen geleitet. Gegen 16:45 Uhr konnten die Teilsperrungen aufgehoben werden.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwerer Unfall auf der B648

Symbolbild "Blaulicht"

Auf der Bundesautobahn 648 kam es am Mittwoch, dem 27. Mai 2020, gegen 20:30 Uhr in Richtung Frankfurt zu einem schweren Unfall. Der Fahrer eines Audi Q5 verlor am Eschborner Dreieck auf der Verbindungsspur zur A648 aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb mitten auf dem Fahrstreifen auf dem Dach liegen, Fahrer und Beifahrer waren im Fahrzeug eingeklemmt.

Beide Personen mussten von der Frankfurter Feuerwehr befreit werden. Sie kamen anschließend schwer verletzt ins Krankenhaus. Die A648 blieb wegen Aufräumarbeiten und der Unfallaufnahme ab Eschborner Dreieck bis 01:30 Uhr am folgenden Morgen gesperrt.

Die Polizei bittet Zeugen des Unfalles sich mit der Polizeiautobahnstation Frankfurt unter der Telefonnummer 069 – 75546400 in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)