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Frankfurt-Höchst: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

(bo) Gestern Abend (9. Oktober 2026) soll ein 17-Jähriger Widerstand im Rahmen einer Personenkontrolle geleistet haben.

Nach aktuellen Erkenntnissen begaben sich die eingesetzten Beamten gegen 20:45 Uhr zu einer gemeldeten Schlägerei zwischen mehreren Personen in den Sossenheimer Weg. Vor Ort trafen sie eine größere Personengruppe an und kontrollierten diese. Im Rahmen der Kontrolle forderten die Polizeibeamten den 17-jährigen Tatverdächtigen auf, sich auszuweisen. Dies verweigerte er zunächst und reagierte aggressiv. Im weiteren Verlauf versuchte der Tatverdächtige immer wieder die Maßnahme mit seinem Verhalten zu stören, weshalb er schließlich gefesselt werden sollte. Bei der Fesselung leistete er Widerstand, indem er versuchte sich mit erheblichem Kraftaufwand aus den Griffen zu lösen, seine Arme verschränkte und seinen Körper versteifte. Zwei Polizisten erlitten bei der Festnahme leichte Verletzungen. Der 17-jährige Tatverdächtige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen an einen Erziehungsberechtigten übergeben.

Er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Verwaltungsstelle Höchst bis Dezember nur eingeschränkt zugänglich

ffm. Aufgrund der Bauarbeiten im Bolongarogarten ist die Verwaltungsstelle Höchst von Montag, 12. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, 4. Dezember, nur über die Treppe Seilerbahn 1 und den Seiteneingang erreichbar. Das Standesamt im westlichen Pavillon ist über einen ausgeschilderten Hilfsweg barrierefrei durch den Bolongarogarten zugänglich sowie über die Treppe Seilerbahn.

Erreichbarkeiten im Einzelnen

Um einen barrierefreien Zugang zu den Sprechstunden der Ehrenbeamtinnen und Ehrenbeamten des Ortsgerichts und Schiedsgerichts zu gewährleisten, werden diese für den genannten Zeitraum in die Räumlichkeiten des Begegnungs- und Servicezentrum Höchst & Café Mouseclick, Bolongarostraße 137, des Frankfurter Verbands verlegt. Das Zentrum ist über den Eingang im Hof barrierefrei zugänglich.

Ortsgerichte sind Hilfsbehörden der Justiz und unterstützen in persönlichen Angelegenheiten, wie etwa Beglaubigungen oder Nachlassangelegenheiten. Termine beim Ortsgerichtsvorsteher Thomas Schott, zuständig für die Stadtteile Höchst, Sossenheim und Unterliederbach, können telefonisch unter 069/30064068 vereinbart werden.

Schiedspersonen führen Schlichtungsverfahren durch mit dem Ziel der gütlichen Einigung bei Rechtsstreitigkeiten, um Privatklageverfahren zu vermeiden. Frank Wiebe ist Schiedsmann für die Stadtteile Höchst, Sossenheim und Unterliederbach und per E-Mail an ffw@posteo.de oder telefonisch unter 0151/44021375 erreichbar.

Sozialbezirksvorsteher Hans-Günter Neidel hält seine Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung unter 0170/5308522 montags von 17 bis 18 Uhr in den Räumlichkeiten des CaJo – Caritas St. Josef, Schleifergasse 2-4, in Höchst.

Sozialbezirksvorsteherinnen und Sozialbezirksvorsteher zählen zum ehrenamtlichen Dienst des Jugend- und Sozialamtes der Stadt Frankfurt am Main. Sie stehen allen Bürgerinnen und Bürgern in schwierigen Lebenssituationen zur Seite, wie etwa beim Zugang zu Ämtern und Institutionen, beispielsweise dem Jobcenter, dem Jugend- und Sozialamt oder der Ausländerbehörde. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Römisches Höchst: Zwei Bände erschließen einen bedeutenden Fundplatz aus der Zeit des Kaisers Augustus

ffm. Höchst ist der älteste römische Fundplatz auf dem heutigen Frankfurter Stadtgebiet. Bereits vor mehr als 2000 Jahren befand sich hier eine römische Anlage, deren Bedeutung weit über die lokale Geschichte hinausreicht.

Die jetzt im Verlag Schnell & Steiner in der Schriftenreihe des Archäologischen Museums Frankfurt (AMF) erschienene zweibändige Publikation „Forschungen zum römischen Höchst“ legt erstmals die Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen von 2001/2002 vor und wertet das umfangreiche Fundmaterial aus. Sie ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projektes von AMF sowie Denkmalamt und erschließt die früheste Präsenz der Römer auf Frankfurter Stadtgebiet, Jahrzehnte vor der Gründung des römischen Nida zwischen Heddernheim und Praunheim.

„Höchst ist ein herausragender Ort der Frankfurter Geschichte, dessen Bedeutung weit über die Stadt hinausreicht. Die Publikation zeigt eindrucksvoll, was durch die gute und langfristige Zusammenarbeit zwischen Denkmalamt, Museum und Wissenschaft möglich ist und wie wichtig dafür eine verlässliche städtische Kultur- und Wissenschaftsförderung ist“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.

„Die Untersuchungen führen zu einer neuen Einschätzung des römischen Höchst. Anders als lange angenommen, handelte es sich vermutlich nicht lediglich um ein kurzfristig genutztes Militärlager mit überwiegend logistischen Aufgaben. Die Forschungen weisen mehrere Nutzungsphasen nach und sprechen für einen militärisch-zivilen Charakter des Platzes in der Regierungszeit des Kaisers Augustus (27 vor Christus bis 14 nach Christus). Damit kommt Höchst eine besondere Bedeutung im Zusammenhang mit der römischen Expansion rechts des Rheins und der damals geplanten Einrichtung einer römischen Provinz Germanien östlich des Rheins zu“, sagt Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen, Wohnen und Personal.

Die Lage des Fundplatzes war strategisch günstig: Höchst lag auf einem hochwasserfreien Plateau oberhalb des Mains, an der Mündung der Nidda und damit an wichtigen Wasser- und Landwegen. Das Fundmaterial belegt weitreichende Versorgungsbeziehungen. Transportkeramik und Geschirr aus dem Mittelmeerraum und Gallien zeigen Verbindungen in den Süden und Westen des Römischen Reiches. Gleichzeitig belegt das gemeinsame Auftreten römischer und handgeformter, nicht-römischer Keramik den Kontakt zwischen der römischen Besatzungsmacht und der einheimischen Bevölkerung. Auch die Untersuchung der Tierknochen liefert Hinweise auf Versorgung und Ernährung.

Die Publikation ist Ergebnis eines langfristigen Forschungsprojekts von Denkmalamt und AMF, das mit den Grabungen 2001/2002 begann. Beteiligt waren zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen und Institutionen, darunter die Römisch-Germanische Kommission, hessenARCHÄOLOGIE und die Goethe-Universität Frankfurt. Ergänzt wurden die Untersuchungen durch naturwissenschaftliche Analysen. Eine weitere Grabung des Denkmalamts an der Bolongarostraße 102 im Jahr 2014 floss ebenfalls in die Auswertung ein.

Das Projekt steht zugleich für das Selbstverständnis des AMF als forschendes Museum. Die bei archäologischen Grabungen durch das Denkmalamt geborgenen Funde werden nicht nur bewahrt, sondern gesichert, dokumentiert, wissenschaftlich untersucht und ausgewertet. So entsteht aus archäologischen Hinterlassenschaften neues Wissen über die Geschichte Frankfurts und ihrer Region, das im Museum der Öffentlichkeit präsentiert und vermittelt wird.

Mit den beiden Bänden wird das mehr als zwei Jahrzehnte währende Forschungsprojekt abgeschlossen. Die Ergebnisse sind für die Erforschung der römischen Okkupationsgeschichte weit über Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet hinaus von Bedeutung und schaffen eine wichtige Grundlage für die weitere Forschung zur Zeit der Germanenkriege der Kaiser Augustus und Tiberius.

Bibliographische Angaben
Peter Fasold, Archäologisches Museum Frankfurt, Andrea Hampel (Hrsg.), Forschungen zum römischen Höchst, Stadt Frankfurt am Main; Reihe: Schriften des Archäologischen Museums Frankfurt am Main, Bandnummer: 23/2, 23/3; 1. Auflage 2026, 616 Seiten, 21 x 28 cm, 200, fadengeheftet; ISBN: 978-3-7954-3440-3, 50 Euro

Bilder zum Termin finden sich unter Forschungen zum römischen Höchst.

Blaualgen im Main bei Frankfurt-Höchst nachgewiesen

ffm. Bei einer am Dienstag, 18. August, an der Fähranlegestelle Höchst entnommenen Wasserprobe hat das Umweltamt Frankfurt Blaualgen, sogenannte Cyanobakterien, nachgewiesen. Die an der Stelle beobachteten grünlichen Wassertrübungen sind auf die Bakterien zurückzuführen. Eine außergewöhnliche Massenvermehrung, wie sie beispielsweise in stehenden Gewässern auftreten kann, wurde dabei nicht festgestellt.

Hitze und geringe Strömung begünstigen Blaualgen

Langanhaltende Hitze und Trockenheit gepaart mit einem hohen Nährstoffgehalt können die Bildung und Vermehrung von Blaualgen in Oberflächengewässern begünstigen. Auch im Main fördern solche Bedingungen das Auftreten. Der Main ist durch Staustufen und die derzeit geringe Wasserführung zudem vergleichsweise langsam fließend. An Stellen mit geringerer Strömung, etwa in Uferbereichen oder strömungsberuhigten Zonen, können sich Cyanobakterien stärker ansammeln.

Wasserkontakt vermeiden

Wasserkontakt sollte insbesondere dort vermieden werden, wo grünliche Schlieren im Wasser erkennbar sind. Bürgerinnen und Bürger sollten an und auf dem Wasser aufmerksam sein. Dies gilt beispielsweise beim Stand-up-Paddling, Kanufahren und anderen Aktivitäten mit möglichen Haut- oder Schleimhautkontakt. Insbesondere das Verschlucken von Wasser sollte vermieden werden, da Cyanobakterien beziehungsweise von ihnen gebildete Stoffe gesundheitliche Beschwerden verursachen können.

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass der Main kein Badegewässer ist. Vielmehr ist das Baden im Main aufgrund seiner Funktion als Bundeswasserstraße mit erheblichen Gefahren verbunden. Der dichte Schiffsverkehr erzeugt unvorhersehbare Unterströmungen und Sogwirkungen.

Auf Empfehlung des Veterinäramtes werden Hundehalter gebeten, Hunde von diesem Gewässerbereich fernzuhalten.

Mit dem Abkühlen der Temperaturen, dem Regen und zunehmendem Wind der vergangenen Tage verschlechtern sich die Bedingungen für eine starke Vermehrung der Blaualgen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Tote Wasservögel an Stadtparkgewässern: Untersuchungen ohne eindeutigen Befund

Grünflächenamt empfiehlt dennoch, dort nicht zu baden – Auch Hunde sollen fernbleiben

ffm. An den beiden Stadtparkgewässern Ostparkweiher und Höchster Stadtparkweiher wurden in den vergangenen Wochen ungewöhnlich viele tote Wasservögel gefunden. Auf Rückfrage bei der Abteilung Veterinärwesen des Ordnungsamtes gab es bei den beprobten Tieren keine Hinweise auf Tierseuchen wie beispielsweise die Vogelgrippe. Auch der Verdacht einer Vergiftung durch Botulinumtoxine konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden.

Botulinumtoxine sind starke Nervengifte, die vom Bakterium Clostridium botulinum gebildet werden und natürlicherweise in Gewässern vorkommen können. Sie entstehen insbesondere bei hohen Temperaturen und unter sauerstoffarmen, nährstoffreichen Bedingungen. In entsprechender Dosis lösen sie bei Schwimmvögeln und anderen Lebewesen Lähmungen aus, die zum Tod führen können. Da die Toxine in Gewässern ungleichmäßig verteilt sind, ist ihr Nachweis schwierig.

Auch im Tierkörper ist der Nachweis von Botulinumtoxin nach Aussagen der vom Veterinärwesen beauftragten Labore sehr schwierig, da die Verteilung der Toxine ungleichmäßig ist und sie sich zudem leicht verflüchtigen. Deshalb kann trotz der fehlenden eindeutigen Laborbefunde nicht ausgeschlossen werden, dass die verendeten Tiere an Botulismus erkrankt und daran verendet sind. Die beobachteten klinischen Anzeichen, insbesondere Lähmungserscheinungen, sprechen für diesen Verdacht. Nährstoffeinträge, etwa durch Müll oder andere organische Stoffe, können die Entstehung entsprechender Bedingungen begünstigen. Zug- und Rastvögel können das Bakterium zudem zwischen verschiedenen Gewässern verbreiten.

Das Grünflächenamt hat zusätzlich die Wasserwerte der beiden Weiher auf Blaualgenbefall, Cyanotoxine, testen lassen. Auch hier ergaben sich keine auffälligen Befunde.

Das Grünflächenamt rät auf Empfehlung des Veterinäramtes trotzdem dringend davon ab, in den betroffenen Gewässern zu baden oder sich abzukühlen. Hunde sollten von den Gewässern ferngehalten werden.

Aufgrund der anhaltenden Sommerhitze kann es generell zu einer Beeinträchtigung der Wasserqualität in verschiedenen Gewässern kommen, die bei Aufnahme des Wassers zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Das Grünflächenamt bittet außerdem darum, die Gewässer sauber zu halten, insbesondere keinen Müll oder Essensreste hineinzuwerfen, und das geltende Fütterungsverbot zu beachten. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Baumfällarbeiten im Höchster Stadtpark

ffm. Das Grünflächenamt teilt mit, dass in den kommenden Wochen wegen der genannten Mängel und aus Gründen der Verkehrssicherheit die nachfolgend aufgeführten Bäume dringend gefällt werden müssen.

Im Höchster Stadtpark werden insgesamt drei Bäume entfernt, die bereits abgestorben sind. Es handelt sich um einen Rispigen Blasenbaum (Baum-Nr. 153). Für ihn wird es einen Ersatz in der kommenden Pflanzperiode geben. Zusätzlich muss eine Schwarz-Erle (Baum-Nr. 489) und eine 20 Meter hohe Robinie (Baum-Nr. 1043) gefällt werden. Wegen des zu dichten Bestands und der fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten wird es keinen Ersatz für die beiden Bäume geben. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Höchst: Verkehrsunfall zwischen Streifenwagen und Linienbus – Mehrere Personen verletzt

(ma) Am Mittwochabend (5. August 2026) kam es im Kreuzungsbereich Leunastraße/ Emmerich-Josef-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen und einem Linienbus, bei dem insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Nach aktuellen Erkenntnissen befand sich die Streife gegen 21:55 Uhr im Rahmen einer Einsatzfahrt auf der Leunastraße in Richtung Leunabrücke.

Zur selben Zeit fuhr ein Linienbus auf der Brüningstraße in Richtung Emmerich-Josef-Straße.

Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

Vier Fahrgäste des Linienbusses trugen leichte Verletzungen davon. Zwei Fahrgäste konnten nach medizinischer Versorgung vor Ort entlassen werden, zwei weitere wurden für die weitere Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Insassen des Streifenwagens, ein 28-jähriger Polizist und dessen 27-jährige Kollegin, wurden leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Die Unfallstelle wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist nun Gegenstand der Unfallermittlungen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: Die Asphaltdecke der Leverkuser Straße wird erneuert

ffm. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erneuert im Rahmen der Sanierungsoffensive im Frankfurter Westen die Fahrbahndecke eines Teilstücks der Leverkuser Straße. Die Arbeiten im Stadtteil Höchst finden in der Zeit von Mittwoch, 5., bis voraussichtlich Freitag, 7. August, statt.

Zwischen Dalbergstraße und Hostatostraße fräst das ASE die vorhandene Asphaltschicht ab und ersetzt sie durch eine neue. Die Kosten belaufen sich auf circa 120.000 Euro.

Während der Baumaßnahme ist dieser Straßenabschnitt voll gesperrt. Fahrrad- und Kraftfahrzeugverkehr werden umgeleitet. Die Gehwege um die Baustelle herum sind für Fußgängerinnen und Fußgänger wie gewohnt nutzbar. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen weiterhin ihre Häuser, die Geschäfte und Restaurants. Das ASE bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.

Die Sanierung ist erforderlich, da die Fahrbahn infolge der hohen Verkehrsbelastung vor allem durch mehrere Buslinien zunehmend Schäden wie Absenkungen und Schlaglöcher aufweist.

Die Erneuerung der Asphaltdecke in der Leverkuser Straße reiht sich ein in eine Serie von Baumaßnahmen im Frankfurter Westen: Teilstücke der Bolongarostraße, Hospitalstraße, Zuckschwerdtstraße, Windthorststraße, Königsteiner Straße, Mainzer Landstraße und Rennbahnstraße werden in den Sommermonaten saniert.

Auswirkungen auf den Verkehr

Wegen der Deckenerneuerung durch das Amt für Straßenbau und Erschließung wird die Leverkuser Straße zwischen Adolf-Haeuser-Straße und Hostatostraße von Montag, 3., bis Freitag, 7. August, für den Fahrverkehr voll gesperrt.

Eine Umfahrungsempfehlung erfolgt über Antoniterstraße. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Höchster Busse umfahren Straßensperrung

Die Straßenbauarbeiten in der Leverkuser Straße sorgen auch für eine Umleitung von Buslinien. Ein großer Teil der vom Bahnhof Höchst abfahrenden Busse muss von Montag, 3., bis Freitag, 7. August, eine Sperrung der Leverkuser Straße zwischen Adolf-Haeuser-Straße und Hostatostraße umfahren, kündigt die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ an. Die Busse weichen über die Leunastraße aus. Die Buslinien 51 und 58 können daher den Halt Ludwigshafener Straße nicht anfahren. Fahrgäste der Linien 50, 53, 54, 59, M55, N11 und X58 müssen sich auf etwas längere Fahrtzeiten einstellen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Höchst/Sossenheim: Sachbeschädigung durch Feuer – Zeugen gesucht

(ha) In der Nacht von Dienstag (28. Juli 2026) auf Mittwoch (29. Juli 2026) brannten zunächst zwei Mülltonnen in Frankfurt Sossenheim und kurz darauf eine Grünfläche im Höchster Stadtpark. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Gegen 00:00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zunächst in die Straße „Am Leisrain“ gerufen. Dort brannten zwei Mülltonnen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Unmittelbar danach fuhren die Einsatzkräfte in den Höchster Stadtpark, da dort eine Grünfläche (ca. 100 Quadratmeter) brannte. Auch hier reagierte die Feuerwehr schnell und löschte den Brand.

Die beiden Örtlichkeiten liegen rund 400 Meter voneinander entfernt. Es ist davon auszugehen, dass die Brände vorsätzlich verursacht wurden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755-51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: 25-Jähriger wird bei Alleinunfall mit E-Scooter schwer verletzt

(ha) In der Nacht von Samstag (25. Juli 2026) auf Sonntag (26. Juli 2026) verunfallte ein junger Mann gegen 02:40 Uhr mit seinem E-Scooter im Bereich der Palleskestraße.

Nach aktuellen Erkenntnissen soll er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein, wobei er gegen ein Verkehrsschild stieß.

Der Fahrer wurde schwer verletzt und im weiteren Verlauf durch Rettungskräfte in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Es bestehen Hinweise, dass er vor der Tat Alkohol konsumiert haben soll.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)