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A66: PKW kollidiert mit Zivilfahrzeug der Polizei

Am Dienstag (10. März 2026) kam es zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Zivilfahrzeugs der Polizei auf der A 66 in Fahrtrichtung Frankfurt.

Gegen 16:00 Uhr befanden sich zivile Polizeibeamte im Rahmen einer Einsatzfahrt mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf der A66 in Richtung Frankfurt. Da sich der Verkehr aufgrund des Berufsverkehrs nur in Schrittgeschwindigkeit bewegte, befuhren die Beamten für die Einsatzfahrt den Standstreifen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand scherte der Unfallbeteiligte zwischen der Ausfahrt „Eschborn“ und der Abfahrt zur A 5 unvermittelt auf den Standstreifen aus, um so verbotswidrig den sich stauenden Verkehr zu umfahren. Hierbei übersah der Fahrer mutmaßlich das herannahende Einsatzfahrzeug, wodurch es zum Zusammenstoß kam.

Durch den Unfall wurden alle Beteiligten leicht verletzt und zur weiteren Abklärung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Da in der Folge auch die beiden rechten Fahrspuren der A66 bis ca. 17:45 Uhr gesperrt werden mussten, staute sich der Verkehr am gestrigen Spätnachmittag.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

A66: Astwurf auf fahrendes Auto

Gestern Mittag (9. März 2026) schleuderten Unbekannte einen Ast auf ein fahrendes Auto auf der BAB 66. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen befuhr eine 65-Jährige mit ihrem Auto gegen 13:10 Uhr die Autobahn in Fahrtrichtung Wiesbaden. Rechtsseitig neben der Fahrbahn verläuft ein Fußweg parallel zur Fahrbahn. Ca. 1,5 Kilometer vor der Anschlussstelle Frankfurt-Zeilsheim sah sie rechtsseitig zwei auf dem Fußweg stehende unbekannte Männer. Einer der beiden hielt nach bisherigen Erkenntnissen einen ca. 120 cm langen und ca. 8 cm starken langen Ast in den Händen, blickte in Richtung des Fahrzeugs der Fahrerin und schleuderte dann den Ast in ihre Richtung. Der Ast traf ihr Fahrzeug am Beifahrerfenster, prallte ab und schleuderte weiter über die rechte Spur, wo er schließlich das Fahrzeug im Frontbereich eines 66-Jährigen traf und beschädigte.

Die beiden Unbekannten flüchteten unmittelbar nach dem Wurf über den Feldweg in Richtung Anschlussstelle Frankfurt Höchst. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Tatverdächtigen nicht angetroffen werden.

Die beiden Unbekannten können wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: Männlich, circa 18 -2 5 Jahre alt, ca. 170 cm – 180 cm groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, trug eine dunkle Windjacke und ein helles T-Shirt
  • Täter 2: Männlich, circa 18 – 25 Jahre alt, ca.160 cm – 170cm groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, trug eine helle Jacke und führte ein rotes Fahrrad mit sich.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Dienststelle unter der 069 / 755 – 46208 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main,Pressestelle)

Verfolgungsfahrt von Zeilsheim nach Höchst

Gestern Abend (24. Februar 2026) nahm ein junger Fahrer einer Streifenwagenbesatzung die Vorfahrt und missachtete zusätzlich die Anhaltesignale. Es entwickelte sich eine Verfolgungsfahrt von Zeilsheim nach Höchst.

Nach aktuellen Informationen musste gegen 19:15 Uhr die Besatzung eines Streifenwagens eine Vollbremsung durchführen, weil ihr die Vorfahrt genommen wurde. Glücklicherweise ereignete sich kein Unfall und das verursachende Fahrzeug blieb im Gegenverkehr stehen.

Anstatt stehen zu bleiben, drückte der Fahrer des Fahrzeugs aufs Gaspedal, sodass die Reifen quietschten. Der sich nähernde Streifenwagen musste ausweichen, um einen Unfall zu verhindern.

Vom Ereignisort an der Kreuzung der West-Höchster-Straße / Annabergstraße fuhr der Fahrer Richtung Höchst zur Sindlinger Bahnstraße weiter im Gegenverkehr. Durch seine rücksichtslose Fahrweise gefährdete er weitere Verkehrsteilnehmende. Im Bereich der Heussleinstraße verließ der Beifahrer kurzerhand das Fahrzeug, während der Fahrer wieder beschleunigte.

Zu diesem Zeitpunkt lagen bereits Hinweise auf die Identität des Fahrers vor. Vor diesem Hintergrund, und um weitere Verkehrsgefährdungen zu verhindern, wurde die Verfolgungsfahrt abgebrochen.

Gegen den nun identifizierten Fahrer wurden die Ermittlungen von der Fachdienststelle aufgenommen. Ihm drohen diverse Strafverfahren aufgrund seiner rücksichtslosen und gefährlichen Fahrweise.

Sollten Sie sachdienliche Hinweise zum Beifahrer oder zum Tatablauf haben, so melden Sie sich unter der 069 / 755 – 46208 oder jeder anderen Polizeidienststelle. (Quelle:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle)

Zeugen nach tödlichem Verkehrsunfall gesucht

Bereits am Montag (9. Februar 2026) ereignete sich gegen 15:45 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall, durch den ein Fußgänger schwere Verletzungen davontrug, welchen er nun erlag.

Nach aktuellen Erkenntnissen befuhr eine 43- jährige Frau mit ihrem Fahrzeug die Mainzer Landstraße in Richtung der Bolongarostraße. Zur gleichen Zeit überquerte ein 75- jähriger Fußgänger die Bolongarostraße, bzw. Mainzer Landstraße im Bereich der Haltestelle „Tillystraße“ und der dortigen Fußgängerampel.

Das Fahrzeug erfasste den Fußgänger, welcher hierdurch schwer verletzt wurde. Der 75- Jährige wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht, wo er einige Tage später starb.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen und sucht Zeugen.

Wir bitten daher Zeugen, die den Unfall gesehen haben oder Angaben zum Sachverhalt machen können, sich zu Bürozeiten bei der Fachdienststelle unter der Telefonnummer 069/ 755 46240 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

A 66: Trunken und in der falschen Richtung unterwegs

In der heutigen Nacht (09. Februar 2026) befuhrt ein 23-Jähriger mit seinem Fahrzeug die A 66, auf der dortigen Fahrspur Richtung Wiesbaden, in entgegengesetzter Fahrtrichtung. In Höhe der Abfahrt Zeilsheim kam es zu einem Unfall, da ein entgegenkommendes Fahrzeug ausweichen musste, wobei der Fahrer leicht verletzt wurde.

In Höhe der Abfahrt Höchst bemerkten Einsatzkräfte der Polizei Frankfurt, welche gerade eine Geschwindigkeitsmessstelle eingerichtet hatten, gegen 01:30 Uhr den Falschfahrer. Später wendete der Falschfahrer in Höhe des Eschborner Dreiecks sein Fahrzeug und fuhr anschließend in die richtige Fahrtrichtung davon. Hierbei kollidierte er mit der Leitplanke und verursachte somit einen weiteren Verkehrsunfall. Kurz darauf beendete eine Streife die Flucht. Ein erster Atemalkoholwert ergab einen Wert von knapp 2 Promille. Zudem hält sich der beschuldigte Fahrzeugführer unrechtmäßig in Deutschland auf.

Der 23-jährige Falschfahrer wurde zur Ausnüchterung und aufgrund seines unrechtmäßigen Aufenthaltsstatus in das Polizeipräsidium eingeliefert. Er wird im Laufe des Tages einem Richter vorgeführt. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Zur Unfallaufnahme und Absicherung musste die A66 in Fahrtrichtung Wiesbaden zwischen 02:00 Uhr und 03:00 Uhr für etwa 45 Minuten komplett gesperrt werden. Insgesamt beläuft sich die erste geschätzte Schadenssumme auf 10.000 EUR. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Emmerich-Josef-Straße voll gesperrt

Wegen Tiefbauarbeiten wird die Emmerich-Josef-Straße in Höhe der Königsteiner Straße am Dienstag, 3. Februar, für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über Leverkuser Straße und Bolongarostraße.

Bushaltestellen betroffen

In Fahrtrichtung „Triftstraße“ (Linie 51), „Bolongaropalast“ (Linien 53 und X53) beziehungsweise „Bingelsweg“ (Linie 59) entfallen die Haltestellen „Höchster Markt“ und „Emmerich-Josef-Straße“.

Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren. (Quellen: Stadt Frankfurt am Main und RMV)

Festnahme nach räuberischem Diebstahl

Am Morgen des 28. Januar 2026 nahmen Polizisten eine 33-Jährige fest, die zuvor in einem Supermarkt Lebensmittel an sich nahm, verspeiste und mit weiteren Lebensmitteln die Filiale verlassen wollte, ohne diese zu bezahlen.

Die hinzugerufene Streife wurde gegen 06:15 Uhr in die Königsteiner Straße entsandt, wo die Tatverdächtige durch einen Mitarbeiter des Supermarkts an der Flucht gehindert wurde. Währenddessen versuchte sie sich durch Kratzen und Schubsen zu befreien, was ihr jedoch nicht gelang. Im Rahmen der Identitätsfeststellung durch die Polizeibeamten versuchte sie in das Gesicht einer Beamtin zu greifen und diese zu treten. Dies entwickelte sich zu einem Gerangel zwischen der 33-Jährigen und den Polizisten, wobei ein Polizist leicht am Bein verletzt wurde.

Letztendlich nahmen die Polizeibeamten die 33-jährige Tatverdächtige fest und führten sie einem Haftrichter vor. Gegen die Tatverdächtige bestand zudem ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Alkoholisierte Frau verletzt Polizistinnen leicht

Eine aggressive und alkoholisierte Frau verletzte in der Nacht von Montag (5. Januar 2026) auf Dienstag (6. Januar 2026) im Rahmen von Widerstandshandlungen zwei Polizistinnen leicht.

Zunächst fiel die 39-jährige Frau gegen 01:05 Uhr in der Königsteiner Straße auf, da sie nach aktuellen Erkenntnissen eine Taxirechnung nicht begleichen wollte.

Polizeibeamte gewährleisteten hier einen Personalienaustausch, bereits zu diesem Zeitpunkt legte die Frau ein aggressives Verhalten an den Tag.

Wenig später beobachteten die Beamten, wie die Frau unkontrolliert versuchte, Fahrzeuge auf der Königsteiner Straße anzuhalten, dabei stand sie direkt auf der Fahrbahn. Die stark alkoholisierte Frau, die vermutlich auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, brachten die Beamten daraufhin in polizeiliches Gewahrsam.

Beim Verbringen in den Streifenwagen wurde sie noch aggressiver und trat mehrfach in Richtung der Polizisten, traf jedoch niemanden. Es gelang den Beamten schließlich, ihr Handfesseln anzulegen und sie in das Gewahrsam zu bringen.

Im Rahmen der Ingewahrsamnahme leistete sie weiter erheblichen Widerstand, schlug mehrfach in Richtung der Beamten und zog an den Haaren einer Polizistin. Eine weitere Polizistin verletzte sich im Rahmen der notwendigen Fixierung leicht an den Händen.

Alle eingesetzten Beamten konnten ihren Dienst fortführen.

Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Klinikum Frankfurt Höchst: Patient im Ausnahmezustand

Am 28. Dezember 2025 begab sich gegen 13:40 Uhr eine Streife der Polizei in das Klinikum Frankfurt Höchst. Hier sei ein Patient aktuell in einem psychischen Ausnahmezustand und gefährde andere Personen. Als die Beamten eintrafen, beleidigte der 22-Jährige die Beamten unvermittelt massiv und kam in aggressiver Angriffshaltung auf sie zu. Sie brachten den Mann zu Boden. Dabei schlug er einem Polizisten mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Weiterhin spuckte er in Richtung der Beamten, verfehlte diese jedoch. Es gelang den Beamten ihn zu fixieren, sodass eine Behandlung durchgeführt werden konnte. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)