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Still und leise …

Still und leise feierte gestern der Offene Bücherschrank in der Sieringstraße, Frankfurt am Main Unterliederbach, seinen fünften Jahrestag des (Be-) Stehens. Am 26. November 2020 stand er von einer Absperrung befreit und dem Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) freigegeben auf etwas freier Fläche und wird seit dem genutzt.

Die Aufstellung geht auf eine Initiative des Quartiersmanagements der Caritas und eine Anwohnerbefragung zurück. Der notwendige Antrag passierte den Ortsbeirat, die Umsetzung geschah rasch. Heute wird der Bücherschrank emsig benutzt.

Nur Kinder, die etwas zum Lesen suchen, tuen mir leid. Das unterste Fach bleibt nie lange für Kinderbüche nutzbar. Manchmal kann man aber auch denen helfen, wenn zum Beispiel ein Kochbuch für die Mama gesucht wird.

Kreuzung oder Einmündung?

In einem Büchlein über Unterliederbach hatte ich erstmals ein Foto von diesem Fußgängerüberweg über die Sieringstraße gesehen. Die Ampel gab es zum Zeitpunkt der Aufnahme dieses schwarzweiß Bildes noch nicht. Man befand sich damals in den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Sieringstraße mündet hier in die Königsteiner Straße, die Königsteiner Straße kreuzt den Verlauf von Johannesallee und Sieringstraße.