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Schwerer Verkehrsunfall auf der A66 bei der Abfahrt Höchst

Am Montag, den 04. Juli 2022, kam es gegen 16:30 Uhr auf der Bundesautobahn 66 zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Autos, die zeitgleich die Spur wechseln wollten, sind dabei seitlich zusammengestoßen.

Der 36-jährige Fahrer eines Mercedes wollte an der Ausfahrt Frankfurt Höchst aus Frankfurt kommend abfahren und befand sich bereits auf dem Ausfädelungsstreifen. Als er vor sich einen Rückstau sah, wechselte er auf die rechte Spur der Autobahn. Zeitgleich wollte die 30-jährige Fahrerin eines VW Polo mit ihrem Auto von der mittleren auf die rechte Fahrspur wechseln. Beide Autos stießen dabei seitlich zusammen. Durch den Zusammenstoß kam der VW Polo ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und kam dann auf der linken Spur zum Liegen. Eine 61-jährige VW Golf-Fahrerin konnte mit ihrem Auto dem VW Polo nicht mehr ausweichen und fuhr in diesen hinein.

Während die 61-Jährige und der 36-Jährige bei dem Unfall unverletzt blieben, wurde die 30-jährige Fahrerin bei dem Unfall so stark verletzt, dass auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. Nach medizinischer Versorgung durch einen Notarzt kam die Frau mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Während der Maßnahmen an der Unfallstelle war die A66 in Richtung Wiesbaden für circa eine Stunde voll gesperrt.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache wurden aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

3 Unfälle auf der A66 fast zur gleichen Zeit

Am Donnerstag, dem 11. März 2021, kam es gegen 16:20 Uhr auf der A66 in Fahrtrichtung Wiesbaden in Höhe der Anschlussstellen Eschborn und Höchst zu insgesamt drei Auffahrtsunfällen mit jeweils drei Fahrzeugen. Neben einem Schwerverletzten, der Rettungshubschrauber kam zum Einsatz, gab es drei leicht verletzte Personen.

Die Autobahn musste komplett gesperrt werden, erst um 17:40 Uhr konnte der Verkehr wieder über zwei freie Fahrbahnen rollen. Als Ursache wird Stau, regennasse Fahrbahn und tief stehende Sonne angenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Verkehrsunfall auf der A66 zwischen Zeilsheim und Höchst

Symbolbild "Blaulicht"

Am gestrigen Nachmittag gab es auf der A66 zwischen Zeilsheim und Höchst einen schweren Verkehrsunfall, an dem fünf Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Nach bisherigen Ermittlungen war ein 39-jähriger Mann mit seinem Pkw (Marke: Dacia) auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs, als er nach links zum Spurwechsel ansetzte. Zeitgleich befuhren ein 49-jähriger Porsche- und ein 52-jähriger Audi-Fahrer den linken Fahrstreifen und mussten aufgrund des Spurwechsels des Dacia-Fahrers eine Vollbremsung einleiten. Der Porsche-Fahrer versuchte nach links auszuweichen, touchierte dabei die Mittelschutzplanke, kollidierte daraufhin mit einem Kastenwagen, welcher auf der mittleren Spur unterwegs war, und kam anschließend auf der rechten Fahrspur zum Stillstand. Der Kastenwagen wurde durch den Aufprall auf die linke Fahrbahn geschleudert. Der Audi-Fahrer hatte währenddessen versucht dem Dacia nach rechts auszuweichen, verlor hierbei ebenfalls die Kontrolle über den Pkw und kollidierte mit einem Lastwagen, welcher auf der rechten Fahrspur unterwegs war. Der Aufprall war so stark, so dass der Audi zurück nach links an die Mittelschutzplanke geschleudert wurde, wo er zum Stehen kann.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich der 52-jährige Audi-Fahrer schwer und ein 22-jähriger Beifahrer des Kastenwagens leicht verletzt. Der Audi erlitt einen Totalschaden. Der Kastenwagen, der Porsche und der Lkw wurden ebenfalls beschädigt. Die Höhe des finanziellen Schadens ist Bestandteil der Ermittlungen.

Nach dem Unfall waren die linke und die rechte Spur der A66 in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt. Der Verkehr wurde über den mittleren Fahrstreifen geleitet. Gegen 16:45 Uhr konnten die Teilsperrungen aufgehoben werden.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Falschfahrer auf der A66 – Zeugen gesucht

Symbolbild "Blaulicht"

In der Nacht vom Montag auf Dienstag, am 18. August 2020, war ein Falschfahrer auf der A66 von Frankfurt am Main nach Wiesbaden unterwegs. Er befuhr dazu die von Wiesbaden nach Frankfurt führenden Fahrbahnen. Zwischen Ludwig-Landmann-Straße und Miquellknoten begegnete er einem Streifenwagen, reagierte aber nicht auf Haltesignale. Erst auf der Höhe der Anschlussstelle Höchst konnte eine weitere Streife den Falschfahrer stoppen.

Da das Fahrzeug des 60-jährigen Falschfahrers, der stark alkoholisiert war, frische Unfallschäden aufwies, sucht die Polizei jetzt Zeugen, die in dieser Nacht einen Unfall beobachtet haben, an dem ein grauer Citroen beteiligt war. Sachdienliche Hinweise nimmt die Autobahnpolizei unter der Rufnummer 069 / 75546400 entgegen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Bahnübergang Hunsrückstraße bis zum 18. Mai 2020 um 06:00 Uhr gesperrt

Frankfurt am Main Unterliederbach, Baustelle Bahnübergang Hunsrückstraße
Die Baustelle am Bahnübergang Hunsrückstraße in Frankfurt-Unterliederbach

Bis zum 18. Mai 2020, 06:00 Uhr, bleibt der Bahnübergang Hunsrückstraße in Frankfurt am Main Unterliederbach noch gesperrt. Damit ist eine direkte Verbindung aus Liederbach und von der Autobahnabfahrt der A66 aus Richtung Frankfurt am Main zur Silostraße und umgekehrt derzeit nicht gegeben. Die Umleitungen sind ausgeschildert.

Auch für Fußgänger und Radfahrer ist der Bahnübergang wegen der Bauarbeiten nicht passierbar. Hier gibt es zwei Ausweichmöglichkeiten, entweder über den Übergang Schmalkaldener Straße in nördlicher Richtung oder über den Übergang in der Verlängerung des Nachtigallenwegs südlich des Übergangs Hunsrückstraße.

Für die Regionalbahnen (RB12) Richtung Frankfurt-Höchst bzw. Königstein ist zur Zeit ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. In Unterliederbach befinden sich die Haltestellen der Busse am Bahnhof in der Schmalkaldener Straße.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A66

Symbolbild

Am Mittwoch, dem 20. November 2019, ereignete sich auf der A66 in Fahrtrichtung Frankfurt kurz vor der Anschlussstelle Kelkheim ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei war die 31-jährige Fahrerin einer Mercedes E-Klasse in das Heck eines von einem 62-jährigen gesteuerten VW-Golfs gefahren. Beide Fahrzeuge schleuderten in die Betonleitwände, der Mercedes überschlug sich und rutschte auf dem Dach liegend noch etwa 150 Meter über die Autobahn. Die Fahrerin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Die Fahrbahn der A66 in Richtung Frankfurt war zwischen 15:30 und 16:55 Uhr voll gesperrt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Unterliederbacher Ansichten (57)

Frankfurt am Main Unterliederbach, Schmalkaldener Straße

Unterliederbach und damit auch Frankfurt am Main endet nicht immer da, wo ein Kraftfahrer die gelbe Tafel „Ortsausgang“ passiert. Verlässt man Unterliederbach zum Beispiel über die Schmalkaldener Straße nach Norden, so bewegt man sich noch bis kurz vor dem Erreichen der Gemeinde Liederbach durch die Gemarkung Unterliederbach.

Das Bild zeigt das Gelände östlich der Schmalkaldener Straße kurz nach der Unterführung unter der Bundesautobahn A66 unweit der Abfahrt Kelkheim.

Alkoholisierter Rollerfahrer zwischen Höchst und Eschborn

Am Morgen des 31. Mai 2019 fiel Beamten des Kriminaldauerdienstes gegen 03:25 Uhr auf der Autobahn A66 zwischen den Anschlussstellen Höchst und Eschborn ein Rollerfahrer durch seine Fahrweise auf. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 31-jährige Rollerfahrer stark alkoholisiert war. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt, der Führerschein wurde einbehalten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwerer Unfall auf der A66 im Bereich der Anschlussstelle Höchst

Am Donnerstag, dem 20. Dezember 2018, kam es gegen 11:15 Uhr zu einem schweren Unfall auf der A66 in Fahrtrichtung Wiesbaden nahe der Anschlussstelle Höchst, bei dem die 52-jährige Fahrerin eines Toyota schwerste Verletzungen erlitt, an deren Folgen sie später im Krankenhaus verstarb.

Nach der vorläufigen Erkenntnissen der Polizei war die Toyota-Fahrerin an der Anschlussstelle Höchst auf die A66 gefahren und dort plötzlich ins Schleudern geraten. Dabei kollidierte sie mit zwei weiteren Fahrzeugen. Während die 52-jährige schwerverletzt mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde, erlitten die beiden anderen Verkehrsteinehmer lediglich einen Schock.

Einen Unfall, bei dem der Führer eines Fahrzeugs beim Auffahren auf die A66 in diesem Bereich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, gab es erst Ende Oktober.

Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Wiesbaden bis 13:10 Uhr gsperrt werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fünf Fahrzeuge an Unfall auf der A66 beteiligt

Am Dienstag, dem 30. Oktober 2018, ereignete sich gegen 19:40 Uhr eine Unfallserie, an der fünf Fahrzeuge beteiligt waren. Ein Schwerverletzter, eine Leichtverletzte und ein Sachschaden von etwa 90.000 Euro waren das Resultat.

Zuerst hatte ein Corsa-Fahrer bei regennasser Fahrbahn von der Autobahnauffahrt Höchst kommend und in Richtung Wiesbaden fahrend die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und über die Fahrbahn geschleudert. Er kollidierte mit einem FIAT Freemont, der in die Leitplanken krachte und dessen Fahrer schwer verletzt wurde. Zwei dem FIAT folgenden Fahrzeuge, ein Peugeot 208 und ein Mercedes AMG, konnten rechtzeitig bremsen, wurden aber von einem Ford Ranger ineinander geschoben. Dabei wurde die Fahrerin des Peugeot leicht verletzt.

Die A66 in Richtung Wiesbaden musste daraufhin wegen Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis etwa 21:30 Uhr gesperrt werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)