Schlagwort-Archiv: Zeilsheim

Familienstreitigkeit eskaliert – Polizist angegriffen

Am Montagabend, dem (11. Mai 2026, unterbanden Polizeibeamte eine körperliche Auseinandersetzung zwischen Familienmitgliedern. Noch während des Einsatzes wurden sie von der Familie angegriffen.

Polizeibeamte erhielten gegen 22:10 Uhr die Meldung über laute Streitigkeiten aus einer Wohnung in der Rombergstraße. Die erste Streife vor Ort konnte zwei Eheleute und deren erwachsenen Sohn in ihrer Wohnung antreffen. Schnell stellte sich heraus, dass der Mann seine Ehefrau nach aktuellen Erkenntnissen kurz zuvor geschlagen haben soll. Einer Aufforderung die Wohnung zu verlassen kam der Ehemann nicht nach. Da er zunehmend aggressiver wurde, mussten die Beamten ihn zu Boden bringen.

Die Situation wurde für die Polizisten noch dynamischer, denn kurz darauf schlug auch der Sohn der beiden Eheleute auf seine Mutter ein. Einer der beiden Polizisten schritt ein und versuchte, ihn unter Kontrolle zu bringen. Noch während der Festnahme griff nun auch die Mutter einen der beiden Polizisten an.

Mit dem Eintreffen weiterer Streifen konnte die Situation endgültig beruhigt werden.

Gegen die drei Familienangehörigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Sindlinger Bahnstraße wird voll gesperrt

Wegen Bauarbeiten müssen Fahrgäste zwischen Zeilsheim und Sindlingen am Samstag, 9., und Sonntag, 10. Mai, mit Einschränkungen rechnen. Das kündigt die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ an. Wegen Arbeiten an Versorgungseinrichtungen wird die Sindlinger Bahnstraße zwischen Hoechster-Farben-Straße und Heussleinstraße vollständig gesperrt.

Umleitungen für Buslinien

Die Expressbuslinie X53 wird deshalb zwischen Zeilsheim Kolonie und Industriepark Höchst Tor West in beiden Richtungen umgeleitet. Sie fährt über Annabergstraße, Pfaffenwiese und Hoechster-Farben-Straße und bedient alle Haltestellen entlang der Strecke. Die Haltestelle Annabergstraße wird um die Ecke in die gleichnamige Straße verlegt. Am Industriepark Höchst Tor West hält der X53 an der Halteposition der Linie 54. Die Haltestellen Zeilsheim Bahnhof und Sindlingen Bahnhof entfallen.

Die Metrobuslinie M55 verkehrt verkürzt nur zwischen Rödelheim Bahnhof und Zeilsheim Bahnhof. Fahrgäste zum Bahnhof Sindlingen können auf die Linie 57 ausweichen. Fahrgäste zu anderen Sindlinger Haltestellen nutzen am besten die um zusätzliche Fahrten verstärkte Buslinie 54 oder die Linie X53.

Für die Buslinie 57 entfällt die Endstation Industriepark Höchst Tor West. Sie wendet bereits am Sindlinger Bahnhof an einer Ersatzhaltestelle in der Heussleinstraße.

A66: Astwurf auf fahrendes Auto

Gestern Mittag (9. März 2026) schleuderten Unbekannte einen Ast auf ein fahrendes Auto auf der BAB 66. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen befuhr eine 65-Jährige mit ihrem Auto gegen 13:10 Uhr die Autobahn in Fahrtrichtung Wiesbaden. Rechtsseitig neben der Fahrbahn verläuft ein Fußweg parallel zur Fahrbahn. Ca. 1,5 Kilometer vor der Anschlussstelle Frankfurt-Zeilsheim sah sie rechtsseitig zwei auf dem Fußweg stehende unbekannte Männer. Einer der beiden hielt nach bisherigen Erkenntnissen einen ca. 120 cm langen und ca. 8 cm starken langen Ast in den Händen, blickte in Richtung des Fahrzeugs der Fahrerin und schleuderte dann den Ast in ihre Richtung. Der Ast traf ihr Fahrzeug am Beifahrerfenster, prallte ab und schleuderte weiter über die rechte Spur, wo er schließlich das Fahrzeug im Frontbereich eines 66-Jährigen traf und beschädigte.

Die beiden Unbekannten flüchteten unmittelbar nach dem Wurf über den Feldweg in Richtung Anschlussstelle Frankfurt Höchst. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Tatverdächtigen nicht angetroffen werden.

Die beiden Unbekannten können wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: Männlich, circa 18 -2 5 Jahre alt, ca. 170 cm – 180 cm groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, trug eine dunkle Windjacke und ein helles T-Shirt
  • Täter 2: Männlich, circa 18 – 25 Jahre alt, ca.160 cm – 170cm groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, trug eine helle Jacke und führte ein rotes Fahrrad mit sich.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Dienststelle unter der 069 / 755 – 46208 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main,Pressestelle)

Trickdiebstahl: Drei Stadtteile, gleiches Muster

Am Wochenende (27/28. Februar 2026) ereigneten sich in drei Frankfurter Stadtteilen insgesamt drei Trickdiebstähle, bei welchen jedes Mal dieselbe Tatbegehungsweise verwendet wurde.

Eine 93-jährige Dame wurde am Freitagmorgen gegen 12:30 Uhr von einer unbekannten Frau, die kurz zuvor aus einem wartenden Auto gestiegen war, im Bereich der Pfannmüllerstraße in ein Gespräch verwickelt. Sie suggerierte ihr eine Goldkette schenken zu wollen, welche sie der Geschädigten auch anlegte. Danach begab sie sich in den wartenden Wagen und die beiden Diebe (Tatverdächtige sowie ihr Fahrer) fuhren davon. Die Geschädigte merkte erst zu einem späteren Zeitpunkt, dass ihre echte Goldkette, welche sie ursprünglich trug gestohlen wurde und sie nun nur noch die nahezu wertlose Kette welche ihr angelegt wurde trug.

Dieselbe Masche nutzten zwei Tatverdächtige, bei denen es sich mutmaßlich um dieselben wie zuvor handeln könnte gegen 17:30 Uhr bei einer 58-jährigen Frankfurterin in der Mailänder Straße. Nach einem kurzen Gespräch legte die Tatverdächtige auch ihr eine Goldkette um, kurz darauf verschwanden die beiden wieder in einem Fahrzeug. Auch in diesem Fall bemerkte die Geschädigte erst einige Augenblicke später, dass ihre eigene Goldkette danach fehlte.

Die beiden Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden:

  • Die Frau: ca. 60-65 Jahre alt, kräftige Statur, mittelblondes maximal schulterlanges Haar, ungepflegtes Erscheinungsbild; langärmliges Oberteil, Rock
  • Der Mann: ca. 35-45 Jahre alt, kräftige Statur dunkelblonde/braune kurze Haare

Zu einer dritten Tat kam es dann noch am Samstagmorgen (28. Februar 2026). Hier nutzten zwei Männer die hier beschriebene Masche, sie agierten diesmal aus einem Fahrzeug heraus. Sie sprachen einen 71-jährigen Mann in der West-Höchster-Straße an. Als er sich in das Fahrzeuginnere lehnte, legten sie ihm eine Kette an. Der Mann verneinte dies und gab die Kette zurück, woraufhin die Männer sich entfernten. Es gelang ihnen trotzdem ihm seinen Ehering, sowie seine ursprünglich getragene Kette zu entwenden, dies bemerkte er erst später.

Die beiden Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden:

  • 1.Mann: ca. 20-25 Jahre alt, schlanke Statur, dunkle kurze Haare, dunkler Bart, sprach mit deutlichem Akzent; trug ein T-Shirt oder kurzärmliches Oberteil
  • 2. Mann: ca. 20-25 Jahre alt, kräftige Statur, kurze schwarze Haare, kein Bart

Sachdienliche Hinweise nimmt eines der zuständigen Polizeireviere unter der Rufnummer 069 / 755 11100, 069 / 755 10800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Mutmaßliches Autorennen auf der A66

Zwei Raser lieferten sich am Samstagmittag (28. Februar 2026) ein Autorennen auf der BAB 66, daraus resultierte ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und insgesamt vier leichtverletzten Personen.

Nach aktuellen Erkenntnissen trug sich der Sachverhalt wie folgt zu: Ein 33-jähirger Fahrer eines Audis und ein unbekannter Fahrer eines schwarzen BMW fuhren gegen 12:25 Uhr auf der BAB 66 zwischen Zeilsheim und der Anschlussstelle Kelkheim ein Autorennen. Beide sollen sich mehrfach rechts überholt haben und dabei deutlich die geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen überschritten haben. Andere Verkehrsteilnehmer sollen aggressiv mittels Lichthupe zum Fahrstreifenwechsel aufgefordert worden sein. Der Fahrer des Audis fuhr dann mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit einem unbeteiligten Fahrer eines weiteren BMW kurz vor der Anschlussstelle Kelkheim von hinten auf. Beide gerieten ins Schleudern und kollidierten mit den dortigen Betongleitwänden. Der Wagen eines weiteren unbeteiligten Fahrers eines BMW wurde durch die Trümmerteile beschädigt. Im Fahrzeug der beiden ins Schleudern geratenen PKW befanden sich jeweils noch eine Beifahrerin, sodass sowohl die beiden Fahrer, als auch die jeweiligen Beifahrerinnen leichtverletzt wurden. Der andere Fahrer, welcher sich an dem Rennen beteiligt hatte, entfernte sich unerlaubt in unbekannte Richtung von dem Unfallort, sein Fahrzeug wurde mutmaßlich nicht beschädigt.

Die Unfallursachenermittlung, sowie die Fahndung nach dem zweiten Fahrer des Rennens wurde aufgenommen, zu ihm ist folgendes bekannt:

Er fuhr einen schwarzen BMW M5 Coupe und das Kennzeichen seines Fahrzeugs beginnt nach aktuellem Ermittlungsstand mit MTK-N

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 46400 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Verfolgungsfahrt von Zeilsheim nach Höchst

Gestern Abend (24. Februar 2026) nahm ein junger Fahrer einer Streifenwagenbesatzung die Vorfahrt und missachtete zusätzlich die Anhaltesignale. Es entwickelte sich eine Verfolgungsfahrt von Zeilsheim nach Höchst.

Nach aktuellen Informationen musste gegen 19:15 Uhr die Besatzung eines Streifenwagens eine Vollbremsung durchführen, weil ihr die Vorfahrt genommen wurde. Glücklicherweise ereignete sich kein Unfall und das verursachende Fahrzeug blieb im Gegenverkehr stehen.

Anstatt stehen zu bleiben, drückte der Fahrer des Fahrzeugs aufs Gaspedal, sodass die Reifen quietschten. Der sich nähernde Streifenwagen musste ausweichen, um einen Unfall zu verhindern.

Vom Ereignisort an der Kreuzung der West-Höchster-Straße / Annabergstraße fuhr der Fahrer Richtung Höchst zur Sindlinger Bahnstraße weiter im Gegenverkehr. Durch seine rücksichtslose Fahrweise gefährdete er weitere Verkehrsteilnehmende. Im Bereich der Heussleinstraße verließ der Beifahrer kurzerhand das Fahrzeug, während der Fahrer wieder beschleunigte.

Zu diesem Zeitpunkt lagen bereits Hinweise auf die Identität des Fahrers vor. Vor diesem Hintergrund, und um weitere Verkehrsgefährdungen zu verhindern, wurde die Verfolgungsfahrt abgebrochen.

Gegen den nun identifizierten Fahrer wurden die Ermittlungen von der Fachdienststelle aufgenommen. Ihm drohen diverse Strafverfahren aufgrund seiner rücksichtslosen und gefährlichen Fahrweise.

Sollten Sie sachdienliche Hinweise zum Beifahrer oder zum Tatablauf haben, so melden Sie sich unter der 069 / 755 – 46208 oder jeder anderen Polizeidienststelle. (Quelle:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle)

A 66: Trunken und in der falschen Richtung unterwegs

In der heutigen Nacht (09. Februar 2026) befuhrt ein 23-Jähriger mit seinem Fahrzeug die A 66, auf der dortigen Fahrspur Richtung Wiesbaden, in entgegengesetzter Fahrtrichtung. In Höhe der Abfahrt Zeilsheim kam es zu einem Unfall, da ein entgegenkommendes Fahrzeug ausweichen musste, wobei der Fahrer leicht verletzt wurde.

In Höhe der Abfahrt Höchst bemerkten Einsatzkräfte der Polizei Frankfurt, welche gerade eine Geschwindigkeitsmessstelle eingerichtet hatten, gegen 01:30 Uhr den Falschfahrer. Später wendete der Falschfahrer in Höhe des Eschborner Dreiecks sein Fahrzeug und fuhr anschließend in die richtige Fahrtrichtung davon. Hierbei kollidierte er mit der Leitplanke und verursachte somit einen weiteren Verkehrsunfall. Kurz darauf beendete eine Streife die Flucht. Ein erster Atemalkoholwert ergab einen Wert von knapp 2 Promille. Zudem hält sich der beschuldigte Fahrzeugführer unrechtmäßig in Deutschland auf.

Der 23-jährige Falschfahrer wurde zur Ausnüchterung und aufgrund seines unrechtmäßigen Aufenthaltsstatus in das Polizeipräsidium eingeliefert. Er wird im Laufe des Tages einem Richter vorgeführt. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Zur Unfallaufnahme und Absicherung musste die A66 in Fahrtrichtung Wiesbaden zwischen 02:00 Uhr und 03:00 Uhr für etwa 45 Minuten komplett gesperrt werden. Insgesamt beläuft sich die erste geschätzte Schadenssumme auf 10.000 EUR. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Zeilsheim: Lauter Knall in der Nacht

Am frühen Morgen des 7. Januar 2026 hallte ein Knall durch ein Wohngebiet in Zeilsheim. Die Kriminalpolizei ermittelt deshalb nun wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.

Anwohner meldeten gegen 02:05 Uhr in der Straße „Kegelbahn“ einen lauten Knall. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es in der Hofeinfahrt eines Mehrfamilienhauses zur Umsetzung eines unbekannten Gegenstandes. Die eingesetzten Beamten stellten vor Ort fest, dass durch die Explosion das Gebäude sowie mehrere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Personen wurden dabei nicht verletzt.

Um was für einen Gegenstand es sich herbei gehandelt hat und was die Hintergründe der Tat sind, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die auch durch das Hessische Landeskriminalamt unterstützt werden.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder möglichen Tätern geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Zusatz: Ein Kommentator dieser Seite hat als Ort des Geschehens die Pfaffenwiese 45 angegeben. Das ist kein Widerspruch, denn die Straße Kegelbahn geht von der Pfaffenwiese ab und läuft teilweise fast parallel zu dieser. (Red.)

Anwohner melden Knall

Am gestrigen Donnerstagmorgen (25. Dezember 2025) wurde im Pfortengartenweg ein lauter Knall gemeldet. Das zuständige Fachkommissariat ermittelt nun wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.

Demnach teilten Zeugen über Notruf gegen 06:20 Uhr der Polizei mit, dass es vor einem Mehrfamilienhaus soeben einen lauten Knall gegeben habe. Die herbeigeeilten Polizeikräfte lokalisierten die besagte Örtlichkeit und stellten fest, dass die Explosion im Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses herbeigeführt wurde. Personen wurden dabei nicht verletzt. Ob diese Explosion mit anderen ähnlichen Taten der jüngsten Vergangenheit in Verbindung steht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Baumfällarbeiten im Frankfurter Westen

Das Grünflächenamt teilt mit, dass in den kommenden Wochen wegen der genannten Mängel und aus Gründen der Verkehrssicherheit die nachfolgend aufgeführten Bäume dringend gefällt werden müssen.

In Zeilsheim müssen gleich mehrere Bäume gefällt werden: Im Münsterer Weg wird eine 16 Meter hohe Silber-Weide (Baum-Nr. 83) wegen Sturmschäden entfernt. Wegen zu dichtem Bestand und fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten wird es keine Nachbepflanzung geben.

In der Pfaffenwiese werden eine absterbende Gewöhnliche Rosskastanie (Baum-Nr. 52) und eine bereits abgestorbene Hänge-Birke (Baum-Nr. 155/F) gefällt. Für beide Bäume ist ein Ersatz geplant.

Wegen Pilzbefalls müssen zudem Am Lachgraben in Sindlingen zwei Hänge-Birken (Baum-Nr. 192 und 201) weichen. Die Bäume werden ebenfalls nachgepflanzt. Außerdem muss in der Carl-Sonnenschein-Straße in Sossenheim eine von einem Pilz befallene Hänge-Birke (Baum-Nr. 17) weichen. Auch sie wird durch einen neuen Baum ersetzt.

Zusätzlich kommt es am Griesheimer Ufer, genauer gesagt am Mainvorland östlich der Autobahn, zu Baumfällarbeiten: Gleich drei Schwarz-Pappeln (Baum-Nr. 31, 33 und 312) sowie eine Silber-Weide (Baum-Nr. 224) müssen gefällt werden. An den Bäumen ist ein schwerer Schaden durch Biberfraß entstanden, sodass Unfallgefahr besteht. Wegen des dichten Bestands und der fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten ist kein Ersatz für die Bäume geplant.