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In aller Freundschaft: Deutschland gegen Japan

Am späten Nachmittag standen sich am 13. Oktober 2026 im Bremer Weserstadion die Nationalmannschaften von Deutschland und Japan gegenüber. Acht mögliche Wechsel waren für jede Mannschaft vereinbart, viele Spielerinnen sollten Einsatzzeit bekommen.

Deutschland startete stark auf dem linken Flügel. Bühl. Doch der erste Treffer fiel für die Japanerinnen. Die deutsche Abwehr ließ zu große Räume, Tanikawa nutzte das gekonnt aus (15. Spielminute). Die deutsche Nationalmannschaft spielte weiter stark, wenn nur die Präzision beim letzten Pass besser wäre. Dann stimmte sie aber, Bühl setzte Dallmann in Szene und die traf zum Ausgleich (28.).

Die zweite Halbzeit begann mit zwei neuen Spielerinnen. Es ging nicht so schwungvoll weiter, aber die Stimmung unter den Zuschauerinnen und Zuschauern blieb gut. Es dauerte bis zur 65. Spielminute, bis Deutschland wieder zu einem gefährlichen Abschluss kam.

Dann fängt Senß einen langen Ball der Japanerinnen ab. Über Dallmann und Kössler kommt der Ball zu Bühl, die das Spiel dreht (73.). Mit 2:1 gewinnt die deutsche Fußball- Nationalmannschaft der Frauen das zweite Spiel in der kurzen Länderspielpause bei abkühlendem Regen.

Eintracht Frankfurt: Ende der Länderspielpause verschlafen?

Eintracht Frankfurt war am 5. Spieltag bei RB Leipzig zu Gast. Dachte jemand noch an das Gastspiel in der vergangenen Saison, Früh wurde an das Spiel erinnert, denn Banzuzi erzielte die frühe Führung für die Sachsen (1. Spielminute). Nkunku war der nächste Leipziger (5.). Dann fanden die Frankfurter ins Spiel. So schien es zumindest. Kurz vor der Pause traf dann noch einmal Nkunku (41. und 44.). Mit dem 4:0 für RB Leipzig ging es in die Pause.

Hütter wechselte zweimal, aber Leipzig blieb die bestimmende Mannschaft, aber ohne die endgültige Konsequenz. Das 5:0 erzielte Nusa (54.). Und auch das 6:0 sollte noch fallen. Gomis machte es (89.). Der Abpfiff war die Erlösung für Eintracht Frankfurt und für RB Leipzig ein Grund für ausgiebigen Jubel.

Die zweite hohe Niederlage der Frankfurter in Leipzig. Zu erwähnen ist RB-Keeper Vandevoordt, der mit einigen Paraden Frankfurts Ehrentreffer vereitelte.

Spitzenspiel Am Brentanobad – Eintracht Frankfurt gegen Bayern München

Am heutigen Feiertag, der Tag der Deutschen Einheit, hatte Eintracht Frankfurt im Stadion Am Brentanobad Bayern München zu Gast, der Zweite der Google Pixel Frauen-Bundesliga spielte gegen den Ersten. Ein Spitzenspiel?

Ein Spitzenspiel war es von Klara Bühl. Ein Eckball der Frankfurterinnen führte im Anschluss zum Treffer von Bühl (18. Spielminute, Vorlage Proost). Proost hatte sich um Lürßen herumgewunden, Krumbiegel stand falsch und Bühl traf. Frankfurt hatte Chancen, aber der letzte Pass kam nie genau.

Die zweite Halbzeit ist zunächst ausgeglichen, aber gegen Ende des Spiels sind die Münchnerinnen einem zweiten Treffer näher als die Frankfurterinnen dem Ausgleich. Ballbesitzphasen der Frankfurterinnen werden immer kürzer, die Ballannahme wird meist schon gestört.

Die zweite Halbzeit geht ohne Tor zu Ende. Im Mittelfeld war immer viel los, in den Strafräumen fehlte es an der Genauigkeit. So genügte Bayern München der Treffer von Bühl, um Frankfurt mit drei Punkten zu verlassen.

Eintracht Frankfurt: Der Schritt in den UEFA Women’s Europa Cup

Im Stadion „Am Brentanobad“ fand heute das Rückspiel in der Qualifikation zum UEFA Women’s Europa Cup statt. Eintracht Frankfurt hatte die Isländerinnen von Fimleikafelag Hafnarfjördur zu Gast. Und die Isländerinnen hatten auch die erste Chance. Krumme verhinderte den frühen Rückstand (3. Spielminute). Dann führte Hafnarfjördur dann doch, Christopher hatte getroffen (12.). Die Frankfurterinnen trafen in der Offensive zu häufig falsche Entscheidungen, so dass es mit der Gästeführung in die Halbzeitpause ging.

In der Halbzeitpause wechselte Trainer Arnautis zweimal. Die gerade eingewechselte Mühlhaus erzielte dann den Ausgleich (46., Raso). Treffer von Freigang (56.), Bennison (62.) und Raso (79., Lia) führten zum 4:1 Endstand, die Frankfurterinnen waren für den UEFA Women’s Europa Cup qualifiziert.

DFB-Pokal der Frauen: Eintracht Frankfurt gewinnt klar gegen den Karlsruher SC

Die Bundesligaspielerinnen von Eintracht Frankfurt waren im DFB-Pokal zu Gast bei den Spielerinnen des Karlsruher SC, Regionalliga Süd. Die Frankfurterinnen gewannen klar mit 6:1, in den Medien am meisten bejubelt wurde allerdings der Ehrentreffer der Karlsruherinnen durch die 18-jährige Tamina Steiner.

Fußballsplitter

VfB Unterliederbach II

Die zweite Mannschaft des VfB Unterliederbach empfing heute an der Hans-Böckler-Straße Viktoria Sindlingen. In dem Spiel der Kreisliga A Main-Taunus hatte der Verein aus dem Nachbarstadtteil keine Chance, der VfB siegte mit 6:1.

VfB Unterliederbach

Zumindest an der Hans-Böckler-Straße hätte man heute einen Feiertag einführen können. In der Verbandsliga Mitte siegte der VfB Unterliederbach gegen die SG Walluf mit 5:0. Dabei sah es lange nicht nach einem so deutlichen Sieg aus, denn den Unterliederbachern gelang der erste Treffer erst in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte. In der zweiten Halbzeit wurde das Ergebnis aber deutlich.

Deutschland gegen Griechenland 0:1

Im Heimspiel der UEFA Nations League in Augsburg gab es für Griechenland den ersten Sieg gegen Deutschland. Die deutsche Nationalmannschaft war gegen die erfahrenen Abwehrrecken aus dem Süden einfach zu harmlos. Erschütternd war auch das Verhalten bei eigenen Eckbällen.

So war ein Treffer der Griechen durch Kourbelis (74. Spielminute) für einen ungefährdeten Sieg. Die Wechsel der deutschen Nationalmannschaft zeigten auch keine Wirkung.

Eintracht Frankfurt tat sich schwer gegen Fimleikafelag Hafnarfjördur

Im Qualifikationsspiel zum UEFA Women’s Europa Cup tat sich heute Abend Eintracht Frankfurt gegen die Isländerinnen von Fimleikafelag Hafnarfjördur schwer. Die erste Halbzeit endete torlos, in der zweiten Halbzeit führte ein an Freigang verursachter Elfmeter zum entscheidenden Treffer. Blomqvist verwandelte den Strafstoß (60. Spielminute). Eintracht Frankfurt trat nach der Führung zwar selbstbewusster auf, ließ es aber weiterhin an Präzision missen. Das Rückspiel wird am kommenden Mittwoch also mit einem knappen Vorsprung angetreten.

Eintracht Frankfurt verspielt zweimalige Führung

Eintracht Frankfurt zeigte am vierten Spieltag wieder zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Halbzeit unterlegen aber effizient, in der zweiten Halbzeit wieder verschlafen aus der Halbzeitpause gekommen und anschließend Chancenwucher betrieben. Aus Hütters erstem Heimsieg in der Bundesligasaison 2026/27 wurde nichts.

Der SC Freiburg spielte gleich mit mehr Ballbesitz und schoss auch öfter aus Tor. Den ersten Treffer erzielte allerdings Eintracht Frankfurt mit deren ersten Torchance. Ebnoutalib traf auf Zuspiel von Doan zur frühen Führung (10. Spielminute). Der Sportclub zeigte sich nicht beeindruckt. Den Ausgleich besorgt dann Scherhant (34., Makengo). Die Eintracht-Abwehr hatte den SC-Spielern zu viel Platz gelassen.

Eintracht Frankfurt hatte aber eine schnelle Antwort parat. Burkardt traf zur erneuten Führung (36., Koch). Mit der Führung ging es dann auch in die Pause. Die Frankfurter hatten aus zwei Chancen zwei Tore gemacht.

Dann ein inzwischen bekanntes Muster: Einer erfolreichen Halbzeit folgt eine weniger erfolgreiche. Die Frankfurter Spieler waren wohl noch beim Pausentee, als Suzuki zum erneuten Ausgleich traf (48., Scherhant). Das war es dann auch. Der Blick auf die Statistik zeigt, dass die Freiburger sieben Schüsse aufs Tor verzeichnen konnten, die Eintracht gerade mal drei.

Eintracht Frankfurt nur in Halbzeit Eins „nette“ Gäste in Mainz

Eine knappe Woche nach den Männermannschaften trafen die Frauen vom 1. FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt in der Google Pixel Frauen-Bundesliga in der Mewa Arena aufeinander. Die Frankfurterinnen gingen als Favoritinnen ins Spiel, ging es doch gegen einen Neuling in der Liga.

Eintracht Frankfurt wurde dieser Rolle zunächst nicht gerecht, denn schon nach sechs Spielminuten lag die Mannschaft hinten. Die Mainzerinnen konnten im Spielverlauf ihren Vorsprung sogar ausbauen (30.). Die Frankfurterinnen „punkteten“ in Halbzeit Eins einzig bei den Gelben Karten und in Statistiken.

Nach einer knappen Stunde ein etwas anderes Bild: Die Mainzerinnen hatten bei den Gelben Karten aufgeholt, die Frankfurterinnen inzwischen neun Mal aufs Tor geschossen und endlich auch einmal getroffen (58.). Die Norwegerin Östenstad war die Torschützin, Memeti die Vorlagengeberin. Der Startschuss für eine Aufholjagd?

Bei der Aufholjagd halfen die Mainzerinnen mit, ein Eigentor führte zum Ausgleich – 2:2 (65.). Blomqvist drehte dann das Spiel per Kopf (70., Wolter). Bei dem 2:3 blieb es auch bis zum Spielende, ein Ergebnis, dass die Frankfurterinnen zumindest bis Samstagmittag an der Tabellenspitze belässt.