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Fußballsplitter

Eintracht Frankfurt II

Ähnlich schwach wie die erste Mannschaft zeigte sich am vergangenen Wochenende auch die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt in der Regionalliga Südwest. Bei der TSG Hoffenheim II ging die Zweitvertretung der Frankfurter sang- und klanglos mit 0:3 unter. Dabei fielen besonders die Unkonzentriertheiten kurz vor und nach der Pause auf. Treffer in der 45. und der 46. Spielminute waren die Folge. Das dritte Tor für die TSG fiel dann in der 53. Minute.. Ein verschossener Foulelfmeter setzte der Leistung der Frankfurter noch ein Krönchen auf (55.).

VfB Unterliederbach

Die erste Mannschaft des VfB Unterliederbach verlor ihrHeimspiel in der Gruppenliga Wiesbaden gegen den FC Germania 08 Weilbach mit 1:2. Dabei hatten die Unterliederbacher pünktlich zum Pausentee die Führung der Weilbacher ausgeglichen, mussten aber in der 60. Spielminute den Siegtreffer der Gäste hinnehmen.

Der VfB Unterliederbach II hatte zuvor sein Spiel in der Kreisliga B Maintaunus gegen Viktoria 07 Kelsterbach II mit 3:1 gewonnen. Die Zweitvertretung der Unterliederbacher bleibt damit nach 25 Spielen auf Platz 1 der Tabelle vor dem TV Wallau.

Eintracht Frankfurt erreicht nur Unentschieden

Das Bundesliga-Wochenende wurde heute Abend von Eintracht Frankfurt eröffnet.Der SV Werder Bremen ist der Gast. Die Eintracht beginnt mit Schwung, kann die Anfangsüberlegenheit aber nicht in Tore ummünzen. Werder Bremen wird stärker, das Spiel äußerst unterhaltsam. Zählbares gibt es trotzdem nicht, es sei denn, man zählt Gelbe Karten. Torlos geht es in die Pause.

Nach dem Wechsel laden die Bremer die Frankfurter erst einmal zum Tore schießen ein. Die Einladungen werden ausgeschlagen. Das rächt sich nach etwas mehr als eine Stunde. Duksch bringt einen Freistoß in den Frankfurter Strafraum, Stage, zieht ab und Trapp kann nur nach vorne prallen lassen. Veljković triff zum 0:1 (62. Spielminute).

Ab der 74. Minute spielt die Eintracht in Überzahl, Stage hatte zuvor die Rote Karte erhalten.. Tuta gelingt der Ausgleich(77.). Zehn Minuten später verlässt auch Tuta mit Rot den Platz (87.). Es werden neun Minuten nach gespielt, aber es bleibt beim 1:1.

Ein Unentschieden, dass für Eintracht Frankfurt zu wenig sein kann. Der internationale Platz, den die Eintracht anstrebt, gerät immer stärker in Gefahr.

Bayern München steht neben dem VfL Wolfsburg im DFB-Pokalfinale der Frauen

Die Frauen von Eintracht Frankfurt vergaben heute im Elfmeterschießen die Möglichkeit ins Finale des DFB-Pokals einzuziehen. Nach regulärer Spielzeit und anschließender Verlängerung bei den Frauen von Bayern München hatte es 1:1 gestanden.

Im zweiten Halbfinale der Frauen im DFB-Pokal, der VfL Wolfsburg hatte bereits gestern mit 9:0 gegen die SGS Essen gewonnen, mussten die Frauen von Eintracht Frankfurt heute gegen die von Bayern München antreten. Dabei gingen die Münchnerinnen rasch in Führung. Dorsoon bekam eine Flanke an die weit ausgestreckte Hand, Elfmeter. Stanway verwandelte sicher (4. Spielminute).

Die Frankfurterinnen ließen sich von dem Treffer nicht schocken, waren im Anschluss die gefährlichere Mannschaft. Und dann war es soweit: Reuteler traf mit einem schönen Volley nach einer leicht abgefälschten Flanke von Dunst (18.) ins Tor.

Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen, wobei beide Mannschaften Chancen liegen ließen. In der Verlängerung begannen die Müchnerinnen mit einem Knaller, Johannes parierte den Distanzschuss von Lohmann jedoch (91.).

Im Elmeterschießen ging ausgerechnet Freigang mit schlechtem Beispiel voran, die Kapitänin verschoß ihren Elfmeter wie auch Reuteler und Prasnikar nach ihr. Einzig Dunst konnte auf Frankfurter Seite ihren Elfmeter verwerten.

Eintracht Frankfurt bleibt torlos, Union Berlin aber auch

Der Samstagnachmittag vor Ostern war nicht der Spieltag der Heimmannschaften. Einzig Bayer Leverkusen siegte im eigenen Stadion mit 2:1. Dabei lag die Werksmannschaft in der 87. Spielminute gegen die TSG Hoffenheim noch mit 0:1 zurück.

Auch Eintracht Frankfurt ging im eigenen Stadion leer aus. Aber auch die Gäste von Union Berlin blieben torlos. Dabei gelangen den Frankfurtern ein paar Torschüsse mehr als den Spielern von Union Berlin. Letztere hatten aber einen Rönnow im Tor, der trotz zum Ende hin schwächelnde Defensive die Null hielt.

Nationalelf: Zweiten Test gewonnen

Die deutsche Fußball-Nationalelf hat gestern auch ihren zweiten Test in diesem Jahr vor der Fußballeurpameisterschaft gewonnen. Dabei geriet die Elf des DFB bereits in der vierten Spielminute in Rückstand, Veerman hatte getroffen. Den schnellen Ausgleich erzielte Mittelstädt (11.). Spät fiel der Siegtreffer, der eingewechselte Füllkrug hatte getroffen (85.).

Die Fans begrüßten die neue Tormelodie (Major Tom), Bundestrainer Nagelsmann kritisierte nach dem Spiel den Rasen im Frankfurter EM-Stadion: „Leider ist der Platz eine Katastrophe, wirklich eine Katastrophe.“. Dem DFB-Team stehen vor der EM noch zwei Testspiele Anfang Juni bevor.

Eintracht Frankfurt feierte am Sonntag weiter

Eintracht Frankfurt feierte vergangenen Freitag den 125. Geburtstag des Vereins. Die Feier sollte natürlich am Sonntag im Spiel gegen die TSG Hoffenheim weiter gehen. Der Dämpfer kam früh: Brooks brachte die Hoffenheimer in Front (6. Spielminute). Brooks nahm sich im weiteren Spielverlauf allerdings selbst aus dem Spiel. Eine Notbremse gegen Marmoush hatte Rot für Brooks zur Folge (22.). Fortan spielte TSG Hoffenheim in Unterzahl. Dann der Ausgleich durch Koch (Rechtsschuss) auf Vorlage von Marmoush (32.). In der 42. Spielminute musste dann noch Chaibi vom Platz. Es war eine Vorsichtsmaßnahme des Trainers, denn Chaibi war stark Gelb-Rot gefährdet.

Die zweite Halbzeit begann die Eintracht so dominant wie sie die erste beendet hatte. Dina Ebimbes Kopfball in den Torwinkel nach Götzes Flanke war der Lohn (50.). Nach etwas mehr als einer Stunde dann die endgültige Entscheidung: Nkounkous starker Steilpass fand Knauff, der von der Grundlinie auf Götze zurücklegte. Letzterer erzielte das 3:1 (64.). Dann schwächsten sich die Hoffenheimer noch einmal, Kabak kassierte den Gelb-Roten Karton (78.). Bei der Eintracht durften dann noch Publikumsliebling Chandler und Oldie Hasebe ran, die Geburtstagsfeier konnte fortgesetzt werden.

Eintracht schwächelt und rettet gerade noch ein Unentschieden

Eintracht Frankfurt kann sich seit dem vergangenen Donnerstag ganz auf die Bundesliga konzentrieren. Keine Pokalspiele mehr und auch keine ablenkenden Reisen durch Europa. Trotzdem schien das am Sonntag im heimischen Deutsche-Bank-Park mit der Konzentration nicht so recht zu klappen, denn bereits in der 2. Spielminute führte der VfL Wolfsburg. Lacroix hatte auf Vorlage von Wind getroffen. Es entwickelte sich ein Tempo reiches Spiel, bei dem allerdings auffiel, dass vor allem Fehler mit Tempo gemacht wurden.

Max glich auf Vorlage von Ekitiké für die Frankfurter aus (14.), Behrens besorgte per Kopf die erneute Führung für die Wolfsburger. Die Eintracht hatte in der ersten Halbzeit mehr Fehler produziert, das Spiel konnte eigentlich nur besser werden.

Proteste der Fan-Szene, obwohl der Investorendeal des DFL abgeblasen ist. Ab der 54. Spielminute wurde weitergespielt. In der 11-minütigen Nachspielzeit dann der Ausgleich durch Marmoush (90.+2). Die Vorlage kam vom wenige Minuten zuvor eingewechselten Chandler. Und das Spiel wurde wild und spannend. Ein unbefriedigendes Unentschieden stand am Ende.

Aus für Eintracht Frankfurt

Der Ausflug durch Europa war Donnerstagabend noch vor dem Erreichem des Achtelfinales der Conference Lague zu Ende. Die Belgier von Union Saint-Gilloise erwiesen sich für die Frankfurter zu stark.

Das Unglück begann damit, dass die Spieler von Union Saint-Gilloise nach der Halbzeitpause sogleich erwachten. Das 0:1 erzielte in der 47. Spielminute Puertas. Nach einer Stunde dachte auch Trainer Toppmöller daran, seine Spieler aufzuwecken. Ekitiké und Dina Ebimba wurden eingewechselt (62.), etwas später dann noch Rode (71.).

Die Frankfurter wurden stärker, das nächste Tor schoss aber Union Saint-Gillose. Eckert Eyensa traf (80.). Eine Minute später kam Chandler, Und zum Ende hin traf dann tatsächlich noch Dina Ebimbe (87.). Zum Verbleib in der Europa Conference League war es allerdings zu spät.

Fußballsplitter

Die Fußballsplitter geraten heute sehr kurz. Die Regionalliga Südwest wird erst im März fortgeführt und auch die erste Mannschaft des VfB Unterliederbach spielt das Spiel des 20. Spieltags in der Gruppenliga Wiesbaden erst am 6. März.

VfB Unterliederbach

Der VfB Unterliederbach II gewann sein heutiges Spiel gegen die SG Nassau Diedenbergen II mit 2:1. Die Unterliederbacher bleiben damit an der Tabellenspitze der Kreisliga B Maintaunus.

Freiburg und Frankfurt teilen die Punkte

Im frühen Sonntagsspiel trafen heute zwei Mannschaften aufeinander die diese Woche in Europa unterwegs waren und deren Ziel für die Zukunft wieder die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb ist, der SC Freiburg und Eintracht Frankfurt. Makoto Hasebe bestritt heute sein 300. Pflichtspiel für die Eintracht.

Die erste Halbzeit begann zäh. Früh war das Spiel für Kalajdzic zu Ende, Knauff kam für ihn (11. Spielminute). In der 27. Minute bringt Marmoush die Eintracht in Führung. Der Pass kam von Max. Kurz darauf der Ausgleich, Doan staubte nach unzulänglicher Abwehr Trapps ab (30.). Dann traf Knauff, Marmoush war der Vorlagengeber (35.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff traf Hasebe dann den Fuß von Höler. Den fälligen Elfmeter verwandelte Grifo (45.+5).

Die zweite Halbzeit begann recht ausgeglichen. Dann gingen die Frankfurter zum dritten Mal an diesem Sonntag in Führung. Knauff traf, von Marmoush kam die Vorlage (72.). Kurz vor Ende der regulären Spielzeit dann der erneute Ausgleich. Gregoritsch traf für die Breisgauer, Hasebe war angeköpft worden.

In der zehnminütigen Nachspielzeit hatten beide Mannschaften die Chance zur Führung, Tuta klärte für den bereits geschlagenen Trapp (90.+8).

Eintracht Frankfurt spielte überraschend effizient, ging dreimal in Führung und kassierte genauso häufig den Ausgleich.