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Eintracht Frankfurt mit halber Kraft?

Eintracht Frankfurt konnte mit einem Unentschieden am vergangenen Samstag den 7. Tabellenplatz halten, zeigte aber wieder zwei Gesichter am selben Spieltag. In der ersten Halbzeit wirkte die Mannschaft gegen den FC Augsburg uninspiriert, gar lustlos. Die Pausenführung durch Kade wurde hingenommen (44. Spielminute). In der zweiten Halbzeit begann die Eintracht druckvoller. Doan und Knauff standen – nicht zu wörtlich nehmen! – jetzt auf dem Platz. Am Ausgleich (66.) waren beide beteiligt, Doan war der, der ins Tor traf.

Ob halbe Leistungen genügen, um die Eintracht auch für die nächste Saison in einen europäischen Wettbewerb zu bringen, sei an dieser Stelle bezweifelt.

Eintracht Frankfurt auf Platz Acht abgerutscht

Bis zur 83. Spielminute konnten Fans, Spieler und Verantwortliche am heutigen Sonntag hoffen, dass Eintracht Frankfurt trotz der Nicht-Leistung am Vortag auch nach dem 30. Spieltag noch auf dem siebten Tabellenplatz verharren dürfte, aber dann traf SC-Spieler Eggestein zum spielentscheidenden 2::1. Der 1. FC Heidenheim hatte das Spiel verloren und Eintracht Frankfurt mit dem SC Freiburg die Plätze getauscht.

Letzte Chance, 2026/27 europäisch zu spielen, vergeben?

30. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Eintracht Frankfurt spielte im Frankfurter Stadtwald gegen RB Leipzig. Der siebte Tabellenplatz sollte gehalten werden. Diomande, Leipziger, zeigt gegen eine passive Frankfurter Hintermannschaft, wie man Tore schießt (27. Spielminute). immerhin schafften die Frankfurter noch den Ausgleich. Larsson traf per Kopf auf ein Zuspiel, was eigentlich ein Torschuss werden sollte, von Amaimouni-Echghouyab zum Ausgleich (34.) – das Halbzeitergebnis.

Die zweite Halbzeit war die, in der die Eintracht zuletzt immer schwächelte. So auch heute. Den Leipzigern gelangen noch zwei Treffer, einer durch Nursa (70.) und einer durch Harder. Morgen kann der SC Freiburg an den Frankfurtern vorbeiziehen.

Eintracht Frankfurt gewinnt knapp in Wolfsburg

Am 29. Spieltag der Fußballbundesliga war Eintracht Frankfurt zu Gast beim VfL Wolfsburg. Eigentlich eine klare Sache sollte man meinen, spielte doch der Tabellensiebte beim Tabellensiebzehnten. Aber die Eintracht zeigt oft dann Schwächen, wenn es gegen vermeintlich unterlegene Gegner geht.

Auch heute begannen die Frankfurter fahrlässig und versuchten es mit dem einen oder anderen Gastgeschenk. Ja, auch Zetterer zeigte sich nicht immer sicher. Trotzdem gelang der Eintracht der erste Treffer. Höjlund erzielte ihn auf Vorlage von Amaimouni-Echghouyab (21. Spielminute). Auch der zweite Treffer für die Frankfurter fiel noch in Halbzeit Eins. Kalimuendo traf (32.).

In der zweiten Halbzeit wurden die Niedersachsen stärker. Oder Eintracht Frankfurt stellte das konstruktive Fußballspielen ein. Die Torschüsse der Wolfsburger häuften sich. Zum Glück für die Eintracht mangelte es ihnen dabei aber an der nötigen Effizienz. Erst auf den wirklich allerletzten Drücker gelang Pejčinović der Anschlusstreffer (90.+7).

Eintracht Frankfurt stabilisierte mit dem heutigen Ergebnis den siebten Tabellenplatz, der VfL Wolfsburg verharrt auf einem Abstiegsrang.

Eintracht Frankfurt verschenkt Punkte

Die letzte Paarung des 28. Spieltags der Fußballbundesliga hieß Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln. Eintracht Frankfurt spielte dominant, konnte diese Dominanz, wie schon häufig, auch heute nicht nutzen. Es dauerte zwei Wechsel und mehr als sechzig Minuten, bis die Eintracht wirklich gefährlich wurde. Dann aber ging es schnell, Chaibi passte nach einem Tempodribbling auf Burkhard, der das 1:0 erzielte (66. Spielminute). Und es ging weiter, Kalimuendo traf zum 2:0 (69.). Doch Köln schlug schnell zurück. Götze verlor den Ball, Ache legte auf Kaminski ab und der erzielte den Anschlusstreffer (70.). Jetzt mehrten sich die Chancen für die Rheinländer. Dann fand Waldschmidt mit einer Ballverlängerung Bülter, der wiederum Castro-Montes im Fünfer bediente – der Ausgleich. Die drei letztgenannten Rheinländer waren erst eine Minute zuvor eingewechselt worden.

Der irgendwann mal eingeplante Platz 6 rückt für Eintracht Frankfurt in weite Ferne, eher besteht die Gefahr, dass die Frankfurter noch weiter in der Tabelle abrutschen.

Nebel, Brown, Nebel – herbe Niederlage für die Eintracht

Eintracht Frankfurt war gestern zu Gast beim 1. FSV Mainz 05 und präsentierte sich als netter Gast. Der Angriff war, so ist man es zuletzt gewohnt, harmlos, die Abwehr, bedingt durch die Sperre von Koch, nicht ganz sattelfest. Anders die Mainzer, schnell fanden sie in der Gestalt von Nebel den Weg ins Tor (6. Spielminute). Theate hatte den Ball noch abgefälscht. In der 12. Spielminute benötigte Brown nach einem Zusammenprall medizinische Hilfe, Einsatz in der Nationalmannschaft ungewiss. Brown ließ aber auch wieder Hoffnung für die Frankfurter aufkeimen, er traf nach einem missglückte Schuss von Burkardt auf Vorlage von Bahoya ins Mainzer Tor.

Zur Pause blieb Brown in der Kabine In der zweiten Halbzeit erarbeitete sich die Eintracht viel Ballbesitz, blieb aber in der Offensive, bis auf eine Szene, in der Chaibi an die Latte köpfte, harmlos. In der Schlussphase war dann wieder Nebel an der Reihe, Er verwertete einen Abpraller von Zetterer, der zuvor einen gefährlichen Kopfball auf sein Tor noch stark pariert hatte, zum 2:1 Endergebnis.

Hauptsache gewonnen – Gelb-Rot für Robin Koch

Bis vor wenigen Sekunden war ich damit beschäftigt, ein Foto zu bewundern, welches der Kicker heute zum Spiel Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Heidenheim veröffentlicht hatte. Das Foto zeigt Kalimuendo bei seinem Torschuss zum 1:0.

In der ersten Spielhälfte kassierte Koch eine Gelbe Karte, was später noch von Bedeutung werden sollte (38. Spielminute). In der zweiten Halbzeit spielt dann Koch den Ball im gegnerischen Strafraum. Artistisch verwertet Kalimuendo – das Foto! – diesen Ball zum einzigen Tor an diesem Nachmittag (53.). Ein Vermeintliches Tor für Heidenheim wurde nicht gegeben, der Kölner Keller hatte sich eingeschaltet (68.). Später foulte Koch Kaufmann, erhielt dafür seine zweite Gelbe Karte und musste vom Platz – Gelb-Rot (73.).

Mit dem Ergebnis festigte Eintracht Frankfurt den siebten Tabellenplatz.

Viel Ballbesitz und kein Tor

Im heutigen Sonntagsspiel der Fußballbundesliga beim FC St. Pauli reichte es für Eintracht Frankfurt nur zu einem glücklichen Unentschieden. Glücklich war das Ergebnis deshalb, weil St. Pauli in der ersten Halbzeit zweimal am Metall des Torrahmens scheiterte. Die Frankfurter hatten zwar etwa 70 Prozent Ballbesitz, konnten damit aber gar nichts anfangen.

St. Pauli ist auf den Relegationsplatz zurückgefallen, die Eintracht den europäischen Wettbewerben nicht näher gekommen.

Eintracht Frankfurt verliert nach Plan – fast

Am heutigen Samstag spielte Eintracht Frankfurt bei Bayern München. Zugegeben, eine schwere Aufgabe. Bayern München ist Tabellenführer, die Eintracht weit davon entfernt, in der nächsten Saison europäisch spielen zu dürfen. Stand heute ist die zusammengewürfelte Mannschaft nicht in der Lage, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen..

ln der ersten Hälfte benötigte man 39 Minuten bis zum ersten Abschluss. Drei Minuten später folgte die erste Ecke – Chancenwucher. Dumm nur, dass die Frankfurter da schon zurücklagen. Mit einem 2:0 für den FC ging es in die Pause.

Die zweite Halbzeit wurde, man sollte es nicht glauben, aufregender. Die Frankfurter spielten mit mehr Druck. Dummerweise schossen die Münchner auch das erste Tor in der Halbzeit. Dann wurde Burkardt eingewechselt. Seine erste Amtshandlung war es, einen von Kane verursachen Elfmeter zu versenken (77.). Als die Bayern dann zeigten, dass sie auch Fehler können, zeigte Kalimuendo, dass er auch trifft.

Mit dem 3:2 legte Bayern München im Kampf um die Meisterschaft vor. Eintracht Frankfurt versaute das eigene Torverhältnis nicht zu sehr, obwohl Kaua Santos wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachging. Einen schönen Abend noch.

Premiere in 2026 – nur ein Gegentor

Im ersten Spiel mit Neu-Trainer Riera sah man zunächst wenig Neues, Santos stand im Tor, Höjlund und Chaibi waren neu in der Startfeld und Eintracht Frankfurt begann mit viel Ballbesitz. Farbe ins Spiel brachte aber einzig die Choreographie der Berliner Fans. Die erste und einzige Torchance in der ersten Halbzeit hatten auch die Berliner.

Die zweite Halbzeit begann auch kontrolliert. Erst in der 84. Minute erreichte der Ball vom gerade eingewechselten Amaimouni-Echghouyab Brown, der dann für die Frankfurter traf. Der erste Sieg im Jahr 2026? Nichts war es, Höjlund verursachte einen Elfmeter, bekam Gelb-Rot und Querfeld verwandelte den fälligen Elfmeter (87.).. Danach kam die Eintracht-Abwehr ins Schwimmen, aber das Unentschieden konnte gehalten werden.

Eintracht Frankfurt zeigte sich im ersten Spiel von Riera in der Defensive gefestigt – abgesehen von den letzten Spielminuten. Der Sturm blieb harmlos. Mehr war da wegen der Verletzungssorgen der Frankfurter nicht zu erwarten. Dem Ziel europäischer Wettbewerb ist Eintracht Frankfurt mit dem heutigen Abend nicht näher gekommen.

Und Kaua Santos? Dappes nennt man so einen in meiner Nachbarschaft.