
Der Mond, zunehmend, über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts.

Der Mond, zunehmend, über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts.

Die Braubachstraße in Frankfurt am Main ist westlich des Römerbergs von Rathausbauten und der Paulskirche geprägt. Die Paulskirche ist auf obigem Foto allerdings nur eine Randerscheinung. Im Hintergrund erblickt man den Langen Franz, einen von zwei Rathaustürmen. Den Langen Franz ziert derzeit ein Bauschild, denn er soll seine historische Turmspitze wieder bekommen. Aber was heißt schon historisch? Leben doch Frankfurterinnen und Frankfurter schon länger mit den Provisorien aus der Nachkriegszeit als die alte Turmspitze zuvor existierte.
Zum Andenken an die Provisorien sind beide Rathaustürme nachfolgend abgebildet. Das Foto wurde von der Sachsenhäuser Mainseite aus aufgenommen und zeigt beide Türme mit ihrer „Notbedachung“.


Der Admin liebt die Wiederholung, ich auch. Den abnehmenden Mond mochte er allerdings nicht. Erinnerte ihn wohl zu sehr anden eigenen Umfang. Dabei ist der Mond mit dem Abnehmen auf dieser Aufnahme noch nicht allzu weit gekommen. Dafür kommen die Schattenwürfe der Krater auf dem Erdtrabanten an der rechten und unteren Seite gut zur Geltung.

Der Mond heute Morgen über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war der Himmel klar, als dieser Text geschrieben war nicht mehr.. Klarer Himmel sagt natürlich auch, dass es recht frisch war. Rechts im Bild die Figur ist übrigens der Fußball spielende Mann im Mond, ist doch klar?

Ein Fahrradladen in der Königsteiner Straße? Eigentlich verkauft man hier Autos. Der Weihnachtsbaum ist vom letzten Fest übrig geblieben. Die Belichtungszeit war lang.

Es ist heute ein kleines bisschen mehr als zehn Jahre her, dass Nele Neuhaus mit einem gezielten Schnitt mit einer Schere den öffentlichen Bücherschrank im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach freigab. Am 15. Dezember 2015 wurde der offene Bücherschrank auf dem offenen Schulhof der Ludwig-Erhard-Schule seiner Bestimmung übergeben.
Der offene Bücherschrank war der erste im Stadtteil. Der Ortsbeirat war vertreten wie auch andere im Stadteil bekannte Persönlichkeiten, dem Direktor der Schule, Bernhard Friedrich, und natürlich auch Schülerinnen und Schüler. Denen wurde auch die Pflege des Buchbestandes in dem offenen Bücherschrank anvertraut.
Offene Bücherschränke stehen in vielen Stadtteilen Frankfurt am Mains. Sie sind kostenlos nutzbar und stehen 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Alle können sie nutzen, um Bücher auszuleihen. auszutauschen oder einfach nur hineinzustellen. Das funktioniert seit dem mit einem „Offenen Bücherschrank“ am Merianplatz im Jahr 2009 der erste Bücherschrank in Frankfurt aufgestellt worden ist.
In Frankfurt gibt es – Stand Ende 2025 – etwa achtzig dieser Schränke. Meist stehen sie an exponierter Stelle, manchmal aber auch an einer ruhigen Wohnstraße. Die Aufstellung läuft über den jeweiligen Ortsbeirat, die Aufstellung wird vom Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) ausgeführt.



Siehe auch: Nele Neuhaus weiht den offenen Bücherschrank ein

Ein Unterliederbacher Paar, wieder sind es Stühle.



Die Aufnahmen auf dieser Seite entstanden am 1. November 2015 von dem schmalen Fußweg, der an dieser Stelle auf der Höhe des alten Ortskerns von Unterliederbach am Liederbach entlang führt, aus. Der Liederbach bildete einst die Ostgrenze des einstigen Dorfes.
Auf alten Karten sieht man, dass sich der Liederbach vor dem Dorf teilte, es um- und durchfloss und sich anschließend wieder vereinte. Höchst war von Unterliederbach aus gesehen einmal Ausland und Frankfurt am Main weit. Heute existiert nur noch der östliche Arm des Baches.



