
Heute lärmten Motorsägen in der sonst eher ruhigen Wohnsiedlung im Westen Frankfurts. Bäume und Büsche wurden beschnitten. Der Arbeiter, der hier die Arbeiten ausführt, ist kaum zu erkennen. Dabei trägt er eine rote Hose.

Heute lärmten Motorsägen in der sonst eher ruhigen Wohnsiedlung im Westen Frankfurts. Bäume und Büsche wurden beschnitten. Der Arbeiter, der hier die Arbeiten ausführt, ist kaum zu erkennen. Dabei trägt er eine rote Hose.

Königsteiner Straße 95, Teil eines Lebensmittelregales. Unwissend stehe ich davor und verstehe nichts. Ich weiß nur, dass ich nicht schlauer werden würde, wenn ich diese Bücher äße.

Bevor es nachts fröstelte: Löwenzahn in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts zwischen Gehweg und begrenzender Hecke. Die Sonne schien, aber es war recht kühl. Am darauf folgenden Morgen war manch Windschutzscheibe zu erblicken, die zum Eis kratzen einlud.

Eine Grünfläche in der Sieringstraße. Am Tag der Aufnahme erreichte das Thermometer noch deutlich mehr als 10° Celsius. Heute war es damit vorbei, schon der Blick aus dem Fenster lies den Betrachter frösteln.

Noch im vergangenen Monat eingefangen, ein wartender Stuhl. Auf wen oder was der Stuhl wartet, geht aus der Aufnahme nicht hervor. Papierschnippsel auf dem Grün lassen die Vermutung zu, dass es ein windiger Februartag war.

Natürlich war es im Mai 2023 wärmer als dieser Tage. Im Moment schaue ich nämlich auf frisch gefallenen Schnee, wenn ich den Blick schweifen lasse. Symmetrie? An die wurde hier nicht gedacht.

Natürlich hinterlässt Schnee innerorts nicht so schöne Spuren wie in der freien Natur. Aber manchmal sind Spuren, die Menschen im Schnee hinterlassen, auch interessant anzuschauen. Als dieses Bild nachmittags entstand, war die weiße Pracht teils geräumt oder am Schmelzen.

Anfang Februar, genauer sagen es die Meta-Daten. Der Mond über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts.

Blick auf die Straßenkreuzung von Königsteiner Straße, Johannesallee und Sieringstraße in Frankfurt am Main Unterliederbach. Im Kreuzungsbereich sind noch die katholische Kirche St. Johannes Apostel und eine Filiale der Frankfurter Sparkasse zu entdecken.

Der spätere Morgen in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Es hat längst aufgehört zu schneien, aber Schnee liegt faul herum. Vor der Haustür hat der Räumdienst seine Spur hinterlassen – immerhin.