
Eine Mülltonnenumfassung im Osten Unterliederbachs. Zumindest ein Teil des oberen Randes ist zu sehen. Das Eichhörnchen war kurz nach dem Klicken des Kameraverschlusses verschwunden.

Eine Mülltonnenumfassung im Osten Unterliederbachs. Zumindest ein Teil des oberen Randes ist zu sehen. Das Eichhörnchen war kurz nach dem Klicken des Kameraverschlusses verschwunden.

Der spätsommerliche Blick geht hier in den nördlichen Emil-Siering-Park. Die Farben erinnern an Herbst. Nach einem zu trockenem Sommer hat die Natur und fast alles Naturnahe gelitten.
Erkennbar sind im Hintergrund Spiel- und Sportgeräte. Zu klein? Das Bild anklicken. Zumindest der Basketballkorb sollte dann erkennbar, Tischtennisplatten erahnbar sein. 😉

Heute entdeckt: Ein Einkaufswagen irgendwo zwischen Himmel und Erde am Zugang zum Emil-Siering-Park vom Sossenheimer Weg aus.

Die Aufnahme entstand vor zehn Jahren und war damals nur ein Testfoto. Der Blick aus dem Treppenhausfenster geht unweigerlich in Richtung Höchst, denn das Mitscherlich-Haus, das höchste Gebäude in der Nachbarschaft, steht bereits im Nachbarstadtteil.

Ein Blick in das Menü dieser Seite zeigt es, das Jahr 2015 fehlt. Es ist aber weder das Jahr selbst ausgefallen, noch die Veranstaltung „Mit Volldampf in den Taunus“. Auch fotografiert wurde wieder. Ein Missgeschick, Mayonnaise auf der Linse, sorgte allerdings dafür, dass viele Bilder unbrauchbar waren.
Dazu kam mir die Idee, die Bilder auf ein Seitenverhältnis von 3:2 zu beschneiden. Teilweise standen mir auch Bildbearbeitungsprogramme nach einem Wechsels des Betriebssystems nicht mehr zur Verfügung. Die Originalaufnahmen sind allerdings noch da.
Das obere Bild findet sich bereit auf dieser Seite. Da „glänzt“ es allerdings noch im Seitenverhältnis 4:3. Wer genau hinschaut, wird allerdings noch weitere Unterschiede bemerken. Die drei übrigen Aufnahmen wurden bisher noch nicht veröffentlicht. Wie meist üblich, lassen sich die Bilder durch Anklicken in einer größeren Darstellung betrachten.




Hier treffen im Osten Unterliederbachs zwei Grenzwege aufeinander. Der linke verläuft zwischen Höchst und Unterliederbach, der rechte zwischen einer Kleingartenanlage und einer Wohnsiedlung. Der helle Fleck in der oberen Bildmitte wurde einst vom Bettenhaus des Höchster Klinikums ausgefüllt.

Hier muss niemand durch. Manchmal spazieren hier Menschen mit und ohne Kinder, mit und ohne Hund. Auch Fahrrad- und E-Scooter-Fahrende nutzen den schmalen Weg. Dann kann es eng werden. Unschön der bei einem Discounter entwendete Einkaufswagen, der auf dem Grün herumliegt.

Der Blick geht hier über die Kreuzung zur Gotenstraße in den westlichen Abschnitt der Euckenstraße. Es ist Nachmittag im Juni, Gegenlicht fällt in das Objektiv des schlichten Smartphones.

Damals war das offizielle Kürzel für den Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. noch „HE“. Damit war dann auch der rote Klubwagen des Vereins bemalt. Die Aufnahme entstand 1987 in Kelkheim. Damals waren dort Lokomotiven und Wagen wahrscheinlich für ein kommendes Pfingstwochenende bereitgestellt.

Auch am 23. Mai 2026 bequemte sich der Mond an meinem Fenster vorbeizuziehen. Es war etwas Geduld gefragt, denn der Datumswechsel stand bevor. Gut zu erkennen ist der Mann im Mond mit seinem Fußball. Ja, diese Seite, ihr wisst es, ist in der Regel Unterliederbach zugewandt.