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Frankfurt-Höchst: Die Asphaltdecke der Leverkuser Straße wird erneuert

ffm. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erneuert im Rahmen der Sanierungsoffensive im Frankfurter Westen die Fahrbahndecke eines Teilstücks der Leverkuser Straße. Die Arbeiten im Stadtteil Höchst finden in der Zeit von Mittwoch, 5., bis voraussichtlich Freitag, 7. August, statt.

Zwischen Dalbergstraße und Hostatostraße fräst das ASE die vorhandene Asphaltschicht ab und ersetzt sie durch eine neue. Die Kosten belaufen sich auf circa 120.000 Euro.

Während der Baumaßnahme ist dieser Straßenabschnitt voll gesperrt. Fahrrad- und Kraftfahrzeugverkehr werden umgeleitet. Die Gehwege um die Baustelle herum sind für Fußgängerinnen und Fußgänger wie gewohnt nutzbar. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen weiterhin ihre Häuser, die Geschäfte und Restaurants. Das ASE bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.

Die Sanierung ist erforderlich, da die Fahrbahn infolge der hohen Verkehrsbelastung vor allem durch mehrere Buslinien zunehmend Schäden wie Absenkungen und Schlaglöcher aufweist.

Die Erneuerung der Asphaltdecke in der Leverkuser Straße reiht sich ein in eine Serie von Baumaßnahmen im Frankfurter Westen: Teilstücke der Bolongarostraße, Hospitalstraße, Zuckschwerdtstraße, Windthorststraße, Königsteiner Straße, Mainzer Landstraße und Rennbahnstraße werden in den Sommermonaten saniert.

Auswirkungen auf den Verkehr

Wegen der Deckenerneuerung durch das Amt für Straßenbau und Erschließung wird die Leverkuser Straße zwischen Adolf-Haeuser-Straße und Hostatostraße von Montag, 3., bis Freitag, 7. August, für den Fahrverkehr voll gesperrt.

Eine Umfahrungsempfehlung erfolgt über Antoniterstraße. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Höchster Busse umfahren Straßensperrung

Die Straßenbauarbeiten in der Leverkuser Straße sorgen auch für eine Umleitung von Buslinien. Ein großer Teil der vom Bahnhof Höchst abfahrenden Busse muss von Montag, 3., bis Freitag, 7. August, eine Sperrung der Leverkuser Straße zwischen Adolf-Haeuser-Straße und Hostatostraße umfahren, kündigt die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ an. Die Busse weichen über die Leunastraße aus. Die Buslinien 51 und 58 können daher den Halt Ludwigshafener Straße nicht anfahren. Fahrgäste der Linien 50, 53, 54, 59, M55, N11 und X58 müssen sich auf etwas längere Fahrtzeiten einstellen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

ASE erneuert Fahrbahnabschnitt in bereits gesperrtem Baustellenbereich

ffm. Ein Synergieeffekt, von dem Pendlerinnen und Pendler in Frankfurt-Griesheim nach den Sommerferien profitieren: Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erneuert am Montag, 27., und Dienstag, 28. Juli, einen circa 1800 Quadratmeter großen Abschnitt der Mainzer Landstraße zwischen Linnegraben und Jägerallee – genau dort, wo aktuell eine Baufirma im Auftrag der Mainova ohnehin Leitungen und Rohre im Untergrund instand setzt. Der Abschnitt muss also für die Maßnahme des ASE nicht zeitnah erneut gesperrt werden.

Die Asphaltdecke des gegenüberliegenden Straßenabschnittes der Mainzer Landstraße Nummer 631-615 wird zunächst abgefräst, dann die Asphaltdecke erneuert. Sobald der Asphalt abgekühlt ist, trägt ein Fachbetrieb die Straßenmarkierungen auf. Die Kosten belaufen sich auf rund 200.000 Euro.

Robuste Netze für ein klimaneutrales Frankfurt

Die Mainova führt derzeit großflächige Infrastrukturarbeiten in Frankfurt durch, um das Fernwärme- und Stromnetz zu modernisieren. Das geht zum Teil mit Verkehrseinschränkungen unter anderem im Bahnhofsviertel, im Westend, in der Innenstadt und in Schwanheim einher.

Die Arbeiten der Mainova dauern bis einschließlich Freitag, 31. Juli. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Bauarbeiten in drei Phasen: Neue Asphaltdecke für Hospitalstraße und Zuckschwerdtstraße in Höchst

ffm. Die Sanierungsarbeiten viel befahrener Straßen im Frankfurter Westen gehen in die nächste Runde. In drei Bauabschnitten erneuert das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) von Montag, 27. Juli, bis Freitag, 7. August, Teilstücke der Fahrbahndecke der Hospital- und Zuckschwerdtstraße. Saniert werden insgesamt 2900 Quadratmeter Fahrbahndecke. Die Kosten belaufen sich bei der Hospitalstraße auf circa 200.000 Euro, bei der Zuckschwerdtstraße auf circa 110.000 Euro.

Die ersten beiden Bauabschnitte umfassen Asphaltarbeiten in der Hospitalstraße: Zuerst auf Höhe der Hausnummern 16 bis 20 inklusive Kreuzungsbereich Zuckschwerdtstraße; im Anschluss ab Hausnummer 20 bis Hausnummer 30 inklusive Kreuzungsbereich Windthorststraße/Gerlachstraße. Im dritten Bauabschnitt erneuert das ASE das Teilstück der Zuckschwerdtstraße ab dem Kreuzungsbereich Hospitalstraße bis zum Kreuzungsbereich Gerlachstraße/Ecke Amtsgericht Höchst.

Das ASE fräst jeweils zunächst die oberste Asphaltschicht der Fahrbahn auf der gesamten Breite ab und ersetzt sie durch eine neue. Dementsprechend sind die Straßenabschnitte während der Bauarbeiten in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Der Linienbusverkehr wird umgeleitet, die Haltestellen werden verlegt. Aushänge informieren die Fahrgäste über die Einschränkungen. Der Fußverkehr kann den Baustellenbereich jederzeit passieren, die Erreichbarkeit der Häuser und Grundstücke bleibt gewährleistet. Eine Umleitung für Fahrrad- und Kfz-Verkehr wird ausgeschildert.

Zusätzlich ist für den Monat August eine Asphaltdeckenerneuerung in der Leverkuser Straße zwischen Adolf-Haeuser- und Gersthofer Straße desselben Stadtteils geplant. Das ASE informiert hierzu gesondert.

Abschnittsweise Vollsperrungen mit geänderten Umleitungsstrecken

Die Arbeiten des ASE dauern von Montag, 27. Juli, bis Freitag, 7. August, und starten mit einer Vollsperrung der Hospitalstraße zwischen Goten- und Gerlachstraße. Von der Königsteiner Straße kommend wird über Konrad-Glatt-Straße, Zuckschwerdt- und Gerlachstraße umgeleitet. Aus der Gegenrichtung wird über Gerlach- und Gotenstraße umgeleitet.

Im Anschluss wandert die Baustelle in der Hospitalstraße in Richtung Kreuzung Windthorst- und Gerlachstraße. Deshalb ändern sich dann die Umleitungen. Aus Sossenheim kommend kann die Baustelle über Königsteiner Straße umfahren werden. Aus der Höchster Innenstadt kommend erfolgt eine Umfahrung über Gotenstraße und Sossenheimer Weg.

Abschließend wird die Zuckschwerdtstraße zwischen Hospital- und Gerlachstraße inklusive der Kreuzung Gerlachstraße voll gesperrt. Aus dem Bereich Robert-Blum-Schule kann dann die Baustelle über Hospitalstraße, Gotenstraße, Liebknechtstraße, Königsteiner Straße und Konrad-Glatt-Straße umfahren werden. Aus Richtung Gebeschusstraße kommend muss, je nach Fahrtziel, gegebenenfalls auch schon der Umleitung ab Gotenstraße gefolgt werden.

Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Umleitung für den Schwerverkehr

Eine Umleitung für den Schwerverkehr aus Richtung Auerstraße, Palleskestraße, Kurmainzer Straße sowie von Nied kommend erfolgt über Emmerich-Josef-Straße, Kasinostraße, Königsteiner Straße, Gerlachstraße und Gotenstraße. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Höchst: Neue Asphaltdecke für Abschnitt der Bolongarostraße

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) der Stadt Frankfurt am Main nutzt die verkehrsarme Ferienzeit während der Sommermonate und erneuert die Fahrbahndecke eines Teilstücks der Bolongarostraße in Höchst. Die Arbeiten finden in der Zeit von Montag, 20., bis voraussichtlich Freitag, 24. Juli, statt.

Zwischen den Hausnummern 97 bis 71 und 65 bis 59 fräst das ASE zunächst die oberste Asphaltschicht ab und ersetzt sie durch eine neue. Saniert werden insgesamt 700 Quadratmeter Fahrbahndecke. Die Kosten belaufen sich auf etwa 100.000 Euro.

Während der Baumaßnahme ist die betroffene Fahrspur voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Gleise der derzeit stillgelegten Straßenbahn geleitet. Die Bushaltestelle an der Russingerstraße wird vor die Bolongarostraße, Hausnummer 65, verlegt. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen weiterhin ihre Häuser und die Grundstücke.

Die Sanierung ist erforderlich, da die Fahrbahn dieser wichtigen West-Ost-Verbindung infolge der hohen Verkehrsbelastung durch mehrere Buslinien zunehmend Schäden wie Absenkungen und Schlaglöcher aufweist.

Zusätzlich sind für Juli und August Instandsetzungsarbeiten von Teilstücken weiterer Straßen des Stadtteils geplant – Hospitalstraße, Zuckschwerdtstraße, Windthorststraße, Leverkuserstraße –, zu denen das ASE gesondert informiert.

Temporäre Anbindung der Einbaumstraße an die Gutleutstraße

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) stellt ab Montag, 8. Juni, eine temporäre Verbindungsrampe zwischen Einbaumstraße und Gutleutstraße in Griesheim her. Für die Ausführung der Bauarbeiten sind knapp zwei Monate, also bis Freitag, 31. Juli, vorgesehen.

Die Interimsmaßnahme dient dazu, die angespannte verkehrliche Situation in Griesheim-Süd zu verbessern. Sie wird nur in Betrieb genommen, wenn es die verkehrliche Situation vor dem Hintergrund der anstehenden Baustellen in Griesheim-Süd aus Sicht der Straßenverkehrsbehörde verlangt. Die Verbindung soll insbesondere auch Feuerwehr und Rettungsdiensten künftig zur Verfügung stehen.

Die Rampe wird mit Schließelementen versehen, die zum Einsatz kommen, wenn die Verbindung nach Fertigstellung der Baumaßnahmen nicht zwingend notwendig ist.

Im Zuge der Arbeiten werden auch der Asphaltbelag im Bereich der Gutleutstraße und rund um den Wendehammer in der Einbaumstraße partiell erneuert.

Der betroffene Bereich des bisherigen Wendehammers ist während der Baumaßnahme komplett gesperrt. Der Geh- und Radweg entlang der Nordseite der Gutleutstraße bleibt jedoch während der Bauarbeiten nahezu durchgehend geöffnet.

Die Herstellungskosten liegen bei rund 350.000 Euro. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Pfaffenwiese in Zeilsheim wird erneuert

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erneuert von Montag, 15., bis voraussichtlich Freitag, 19. Juni, die beschädigte Fahrbahndecke der Straße Pfaffenwiese in Zeilsheim zwischen der Einmündung Kellerskopfweg und der Hausnummer 300.

Im Zuge der Maßnahme werden zunächst rund 3500 Quadratmeter Fahrbahnfläche abgefräst. Anschließend werden vorhandene Straßeneinbauten bei Bedarf angepasst. Den Abschluss der Arbeiten bildet der Einbau einer neuen Asphaltdeckschicht, die die Verkehrssicherheit verbessert und den Fahrkomfort für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer erhöht.

Während der Bauarbeiten ist der betroffene Straßenabschnitt voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Der Fuß- und Radverkehr kann den Baustellenbereich jederzeit passieren, die Erreichbarkeit der Grundstücke bleibt gewährleistet. Kurzzeitige Beeinträchtigungen sind jedoch nicht auszuschließen.

Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 300.000 Euro. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Anmerkung: In der Meldung der Stadt Frankfurt wird die Pfaffenwiese im Stadtteil Unterliederbach verortet. Dies gilt ab nur für die Hausnummer 301. Die Hausnummer 300 und alle anderen Hausnummern liegen in Zeilsheim.

Am 15.12.2015 zerschnitt Nele Neuhaus das rote Band

Es ist heute ein kleines bisschen mehr als zehn Jahre her, dass Nele Neuhaus mit einem gezielten Schnitt mit einer Schere den öffentlichen Bücherschrank im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach freigab. Am 15. Dezember 2015 wurde der offene Bücherschrank auf dem offenen Schulhof der Ludwig-Erhard-Schule seiner Bestimmung übergeben.

Der offene Bücherschrank war der erste im Stadtteil. Der Ortsbeirat war vertreten wie auch andere im Stadteil bekannte Persönlichkeiten, dem Direktor der Schule, Bernhard Friedrich, und natürlich auch Schülerinnen und Schüler. Denen wurde auch die Pflege des Buchbestandes in dem offenen Bücherschrank anvertraut.

Offener Bücherschrank – was ist das?

Offene Bücherschränke stehen in vielen Stadtteilen Frankfurt am Mains. Sie sind kostenlos nutzbar und stehen 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Alle können sie nutzen, um Bücher auszuleihen. auszutauschen oder einfach nur hineinzustellen. Das funktioniert seit dem mit einem „Offenen Bücherschrank“ am Merianplatz im Jahr 2009 der erste Bücherschrank in Frankfurt aufgestellt worden ist.

In Frankfurt gibt es – Stand Ende 2025 – etwa achtzig dieser Schränke. Meist stehen sie an exponierter Stelle, manchmal aber auch an einer ruhigen Wohnstraße. Die Aufstellung läuft über den jeweiligen Ortsbeirat, die Aufstellung wird vom Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) ausgeführt.

Siehe auch: Nele Neuhaus weiht den offenen Bücherschrank ein

Mainuferweg in Nied wird saniert – Adventsspaziergang auf Asphalt soll möglich sein

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) saniert in der kommenden Woche an drei Tagen von Montag, 24., bis Mittwoch, 26. November, den Geh- und Radweg entlang des Mainufers in Nied. Laufen die Arbeiten nach Plan, steht einem Spaziergang auf neuer, ebener Asphaltdecke am ersten Advent somit nichts im Wege.

„Wir fräsen die alte Deckschicht auf Höhe Ruderclub und Schwanheimer Brücke an und bringen anschließend eine neue Asphaltdeckschicht in dem Abschnitt auf. Damit keine Stolperfallen entstehen, gleichen wir auch die Bankette an das neue Niveau des Weges an“, erläutert Michaela C. Kraft, Leiterin des ASE. Für die Arbeiten an dem über 800 Meter langen Abschnitt des Mainuferwegs sind drei Tage für die Ausführung und Kosten in Höhe von rund 170.000 Euro vorgesehen. (Quelle: Frankfurt am Main)

Läuft in Frankfurt?! – Fußverkehrsforum Frankfurt 2025

Um gemeinsam mit den Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern darüber zu sprechen, wie der Fußverkehr in Frankfurt gestärkt und attraktiver gestaltet werden kann, lädt die Stadt Frankfurt am Freitag, 31. Oktober, von 16 bis 19 Uhr zu einem Fußverkehrsforum in der Evangelischen Akademie Frankfurt, Römerberg 9, ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Entwicklung der Frankfurter Fußverkehrsstrategie statt. Sie informiert über den aktuellen Stand der Strategie, stellt geplante Maßnahmen vor und bietet die Möglichkeit, diese zu bewerten, zu priorisieren und zu ergänzen. Die Teilnahme ist kostenfrei und es ist keine Anmeldung erforderlich.

„Unser Ziel ist es, das Thema Fußverkehr stärker in der Öffentlichkeit zu verankern, verschiedene Perspektiven einzubeziehen und über den Entwicklungsprozess zu informieren“, erläutert Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert. „Das besonders Attraktive an diesem Beteiligungsformat ist, dass Teilnehmende in Mitmach-Aktionen erleben können, wie es sich etwa anfühlt, mit eingeschränktem Sehvermögen zu gehen“, erklärt Siefert. „Ich selber freue mich schon darauf das digitale Mobilitäts-Tool ‚Streetmix‘ auszuprobieren. Damit kann man Straßenraum nach eigenen Vorstellungen neu aufteilen und anordnen.“

Neben einer Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten informiert das Team der Fußverkehrsstrategie, bestehend aus Fachleuten des Amts für Straßenbau und Erschließung und des Straßenverkehrsamts, über aktuelle Entwicklungen und den weiteren Ablauf des Prozesses. Besucherinnen und Besucher können direkt mit den Planenden ins Gespräch kommen und Anregungen einbringen. Erwartet werden spannende Diskussionen rund ums Zufußgehen in der Stadt – mit Mobilitätsdezernent Siefert, Sina Steel von der Goethe-Universität und vom Verein Fuß, Joachim Stoll vom Handelsverband Hessen sowie Brigitte Buchsein vom Blinden- und Sehbehindertenbund.

Online-Beteiligung für alle, die nicht vor Ort teilnehmen können

Am gleichen Tag, dem 31. Oktober, startet die zweite Phase der Online-Beteiligung im städtischen Beteiligungsportal ffm.de. Sie behandelt dieselben Themen wie das Forum – die Handlungsfelder und Maßnahmen zur Verbesserung des Fußverkehrs – und läuft bis Freitag, 21. November. Bürgerinnen und Bürger können ihre Meinungen, Bewertungen und Vorschläge bequem von unterwegs und zuhause aus online einbringen.

Ergebnisse fließen in die Strategie ein

Die Ergebnisse aus Fußverkehrsforum und Online-Beteiligung werden sorgfältig ausgewertet und in die weitere Ausarbeitung der Frankfurter Fußverkehrsstrategie einfließen, die bis Ende 2026 fertiggestellt wird. Ziel ist es, gemeinsam mit der Bevölkerung die wichtigsten Maßnahmen zu priorisieren und weitere Aspekte zu identifizieren, die für eine fußverkehrsfreundliche Stadt relevant sind. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Sossenheim: Fußgängerbrücke über Nidda wieder nutzbar

Gute Nachrichten für Spaziergängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer: Die Fußwegbrücke über die Nidda am Sossenheimer Viehweg, auch bekannt als Sossenheimer Unterfeldbrücke, ist ab Freitag, 24. Oktober, wieder nutzbar.

Die Brücke war Ende Juli 2025 gesperrt worden, weil der Belag stark verschlissen war. Nach dem Entfernen des Belags prüfte das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) auch die Tragkonstruktion. Dabei zeigte sich, dass die Schäden noch nicht so weit fortgeschritten waren, dass eine dauerhafte Schließung nötig geworden wäre.

Damit die Brücke bis zu ihrem geplanten Ersatzneubau weiterhin genutzt werden kann, hat das ASE den Bohlenbelag vollständig erneuert, kleinere Verstärkungen an den Längsträgern vorgenommen und die Geländer provisorisch instand gesetzt. So bleibt das Bauwerk für die kommenden Jahre sicher begehbar.

Parallel dazu läuft bereits die Planung für den Ersatzneubau, der nach aktuellem Stand im Jahr 2027 begonnen werden soll. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)