Kategoriearchiv: Eintracht Frankfurt Frauen

Freigang köpft Eintracht Frankfurt in die Spitzengruppe

Im Montagsspiel des dritten Spieltags war Eintracht Frankfurt beim 1. FC Union Berlin zu Gast. In der 26. Spielminute verarbeitete Freigang eine Freistoßflanke von Memeti mit dem Kopf zum 1:0. Eine Berlinerin hatte den Ball noch unerreichbar für ihre Torhüterin abgefälscht. Die Chance auf das 2:0 vertat dann Doorsoun (35.). Sie hatte einen Elfmeter verschossen.

Nach dem Spieltag stehen die Frankfurterinnen mit sieben Punkten auf Platz 3 der Tabelle, Union Berlin mit null Punkten auf Rang 13.

Eintracht Frankfurt: Frauen schwächeln

Im zweiten Spiel der Frauenbundesliga zeigten die Spielerinnen von Eintracht Frankfurt gegen den letztjährigen 11. der Abschlusstabelle eine enttäuschende Leistung. So geriet die Mannschaft in der 32. Spielminute in Rückstand. Lapassouse war die Torschützin.

Zur zweiten Halbzeit korrigierte Trainer Arnautis die Aufstellung. Zunächst ohne Erfolg. Im Gegenteil, die frisch eingewechselte Mühlhaus musste nach zehn Minuten wieder vom Platz. Es dauerte dann bis kurz vor Schluss, bis Tolhoek auf Vorlage der eingewechselten Memeti der Ausgleich gelang (86.).

Ein Unentschieden im Heimspiel konnte nicht das Ziel gewesen sei. Eher ist zu vermuten, dass Teile des Katers im Hinblick auf das Qualifikationsspiel bei Paris St. Germain am kommenden Mittwoch geschont werden sollten.

Schritt in Richtung Champions League verpasst?

Die Frauen von Eintracht Frankfurt hatten heute Abend die von Paris St. Germain im Stadion „Am Brentanobad“ zu Gast. Und die Frankfurterinnen gingen früh in Führung. Nach einem Fehler der Pariserinnen im Spielaufbau gelang Mühlhaus der Führungstreffer (4. Spielminute). Aber nur drei Minuten später war Feller schneller als Krumbiegel und Paris St. Germain glich aus (7.). Fortan hatten die Pariserinnen ein leichtes Übergewicht, die Eintracht rettete das Unentschieden in die Pause.

Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gelang Bennison das Kunststück, mit winwm Schuss beide Torpfosten zu treffen. Der Schuss ging zuerst an den rechten Torpfosten, dann die Linie entlang, um vom linken Torpfosten wieder ins Feld zu springen (49.). Eine Riesenmöglichkeit für die Frauen von Eintracht Frankfurt. So sollte es beim Unentschieden zwischen Eintracht Frankfurt und Paris St. Germain bleiben. Die Entscheidung wird im Rückspiel in einer Woche fallen.

Eintracht Frankfurt Frauen: Der Weg in die Women’s Champions League wird beschwerlicher

Den Frauen von Eintracht Frankfurt sind heute Paris Saint-Genmain als Gegner in der dritten Qualifikationsrunde zur Women’s Champions League (WCL) zugelost worden. Das ergab die Auslosung heute Mittag in Nyon, Schweiz.Die Hürde auf dem Weg in die WCL erscheint hoch, aber die erforderliche Leistung muss erbracht werde, will man in Europa zur Spitze gehören.

Women’s Champions League Qualifikation: Eintracht Frankfurt erreicht dritte Runde

Die Frauen von Eintracht Frankfurt haben heute Abend die dritte Runde in der Women’s Champions League Qualifikation erreicht. Dabei ließen sich die Frankfurterinnen viel Zeit für die entscheidenden Treffer im Stadion „Am Brentanobad“.

In der ersten Halbzeit dominierte Eintracht Frankfurt die Schwedinnen von Malmö FF, das Spiel fand meist in deren Hälfte statt. Dennoch dauerte es, bis die Frankfurterinnen endlich das Tor trafen. Freigang köpfte aus etwas fünf Metern nach einer von Acikgöz getretenen Ecke den Ball dorthin (39. Spielminute).

Die Schwedinnen steigerten ihre Bemühungen, aber weiterhin waren es die Frauen von Eintracht Frankfurt, die eine Abschlussschwäche zeigten. Bis dann rechts Raso durchstartete und Freigang in der Mitte bediente. Die traf dann aus 15 Metern ins kurze Eck (76.). Doppelpack für Freigang.

Eintracht Frankfurt hat die zweite Runde der Qualifikation ohne Gegentreffer überstanden. Gegen wen es in der dritten Runde weiter geht, entscheidet sich am 11. August.

Women’s Champions League Qualifikation: Eintracht Frankfurt geht es an

Der Pflichtspielauftakt in die Saison 2026/27 der Frauen von Eintracht Frankfurt fand heute Abend im Stadion „Am Brentanobad“ statt. Gäste waren die Zypriotinnen von Omonia Nikosia. Die Frankfurterinnen zeigten früh, welchen Weg das Spiel nehmen sollte. Die beiden Doppelpackerinnen Mühlhaus (9. und 21.Spielminute) und Memeti (34. und 44.) hatten zusammen mit Raso (3.) für einen beruhigenden Halbzeitstand gesorgt.

In der zweiten Halbzeit durfte sich dann auch Freigang in die Torschützinnenliste eintragen. Die Schlusspunkte setzten dann Acikgöz (90.) und Krumbiegel (90.+2). Eintracht Frankfurt gewann mit 8:0, womit der Einzug in den Women’s Europa Cup gesichert ist.

Aber auch von der Champions League darf weiter geträumt werden. Das nächste Hindernis dorthin empfangen die Frankfurterinnen am kommendeen Samstag mit Malmö FF.

Fußballspitter

Eintracht Frankfurt II aufgestiegen

Hessenligist Eintracht Frankfurt II stand schon vor dem 31. Spieltag als Aufsteiger fest. Und auch gegen den FC Turabdin-Babylon Pohlheim (kurz: FC TuBa Pohlheim) siegten die in Dreieich spielenden Frankfurter. 3:1 hieß es am Ende für die von Dennis Schmitt trainierte Mannschaft. Auf wiedersehen in der Regionalliga Südwest.

Eintracht Frankfurt Frauen: Platz Drei noch nicht sicher

Für die Frauen ist Platz Drei in der Abschlusstabelle der Frauen-Bundesliga noch nicht sicher. Nach der erwartbaren Niederlage in München, Bayern München siegte souverän mit 2:0, benötigen die Frankfurterinnen noch einen Punkt, um für die nächste Saison sicher international planen zu können. Anyomi wird auch im letzten Saisonspiel im Stadion Am Brentanobad fehlen. Hier heißt es; Daumen drücken!

Eintracht Frankfurt Männer: Es darf weiter gehofft werden

Nach der gestrigen Niederlage des SC Freiburg beim Hamburger SV dürfen die Frankfurter noch ein klein wenig hoffen. Das Fernduell um den angestrebten siebten Platz in der Abschlusstabelle der Fußballbundesliga findet zwar mit klarem Vorteil für den Sportclub statt, aber Hoffnung ist etwas, was zuletzt stirbt.

Eintracht Frankfurt: Großer Schritt Richtung internationale Spiele

Die Frauen von Eintracht Frankfurt haben am heutigen Montag im Heimspiel im Stadion „Am Brentanobad“ gegen den 1. FC Nürnberg einen großen Schritt dahin gemacht, in der nächsten Saison wieder international spielen zu dürfen, eine Situation, in die das Männerteam in dieser Saison wohl nicht mehr kommen wird.

Anyomi traf in der ersten Halbzeit gleich zweimal (10. und 38. Spielminute), musste in der zweiten Halbzeit leider angeschlagen ausgewechselt werden. Zwischen Anyomis Toren lag allerdings ein Gegentreffer von Günster (25.). Die tapfer kämpfenden Nürnbergerinnen verpassten gleich mehrfach den Ausgleich. Es dauerte bis in die Schlussphase, bis die Frankfurterinnen sich den Sieg sicherten: Zuerst traf Freigang zum 3:1 (89.) und dann die erst zu Beginn der Nachspielzeit eingewechselte Raso zum 4:1 (90.+4).

Eintracht Frankfurt liegt zwei Spieltage vor Schluss der Saison 2025/26 zwar mit fünf Punkten Vorsprung vor Bayer 04 Leverkusen auf Platz Drei in der Tabelle, muss aber auch noch bei Bayern München antreten.

Eintracht Frankfurt weiterhin im Rennen um internationale Spiele

Auch nach dem 23. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist Eintracht Frankfurt, derzeit Tabellendritter, weiterhin im Rennen um internationale Spiele für die Saison 1926/27. Heute hatten die Frankfurterinnen die Frauen vom VfL Wolfsburg zu Gast, die mit einem Sieg die Vizemeisterschaft hätten fest machen können.

Die Eintracht begann überlegen und ging in der ersten Halbzeit durch Tore von Anyomi (27. Spielminute) und Memeti (44.) mit 2:0 in Führung. Das 3:0 durch Riesen folgte direkt nach der Pause. Die Wölfinnen kamen durch einen verwandelten Elfmeter durch Minge (84.) noch einmal heran, aber da war es bereits zu spät, um dem Spiel noch die Wende zu bringen.

Die Frauen von Eintracht Frankfurt verabschieden sich mit einem Sieg aus dem Europa-Pokal

Das Spiel im schwedischen BK Häcken war heute Abend der letzte Auftritt von Eintracht Frankfurt im UEFA Women’s Europa Cup. Zur Halbzeitpause führten die Frankfurterinnen zwar mit einem Treffer, aber ein zweites Tor, geschweige ein drittes, sollte in der zweiten Halbzeit nicht mehr fallen.

Eintracht Frankfurt spielte von Anbeginn an mit mehr Druck als noch im Hinspiel im heimischen Stadion „Am Brentanobad“, was aber vor dem Tor der Schwedinnen zu ungefährlich. Einzig Anyomi dribbelte sich nach einem weiten Freistoß von Östenstadt in den Strafraum und traf mit einem schönen Schuss in den Winkel (31. Spielminute).

In der zweiten Halbzeit spielten die Frankfurterinnen zwar überlegen, ließen aber weiterhin jegliche Effizienz vermissen. Damit verlässt Eintracht Frankfurt auch den zweiten Wettbewerb in dieser Saison.