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Eintracht Frankfurt weiterhin im Rennen um internationale Spiele

Auch nach dem 23. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist Eintracht Frankfurt, derzeit Tabellendritter, weiterhin im Rennen um internationale Spiele für die Saison 1926/27. Heute hatten die Frankfurterinnen die Frauen vom VfL Wolfsburg zu Gast, die mit einem Sieg die Vizemeisterschaft hätten fest machen können.

Die Eintracht begann überlegen und ging in der ersten Halbzeit durch Tore von Anyomi (27. Spielminute) und Memeti (44.) mit 2:0 in Führung. Das 3:0 durch Riesen folgte direkt nach der Pause. Die Wölfinnen kamen durch einen verwandelten Elfmeter durch Minge (84.) noch einmal heran, aber da war es bereits zu spät, um dem Spiel noch die Wende zu bringen.

Die Frauen von Eintracht Frankfurt verabschieden sich mit einem Sieg aus dem Europa-Pokal

Das Spiel im schwedischen BK Häcken war heute Abend der letzte Auftritt von Eintracht Frankfurt im UEFA Women’s Europa Cup. Zur Halbzeitpause führten die Frankfurterinnen zwar mit einem Treffer, aber ein zweites Tor, geschweige ein drittes, sollte in der zweiten Halbzeit nicht mehr fallen.

Eintracht Frankfurt spielte von Anbeginn an mit mehr Druck als noch im Hinspiel im heimischen Stadion „Am Brentanobad“, was aber vor dem Tor der Schwedinnen zu ungefährlich. Einzig Anyomi dribbelte sich nach einem weiten Freistoß von Östenstadt in den Strafraum und traf mit einem schönen Schuss in den Winkel (31. Spielminute).

In der zweiten Halbzeit spielten die Frankfurterinnen zwar überlegen, ließen aber weiterhin jegliche Effizienz vermissen. Damit verlässt Eintracht Frankfurt auch den zweiten Wettbewerb in dieser Saison.

Eintracht Frankfurt drehte das Spiel

Am 22. Spieltag der Google Pixel Frauen-Fußballbundesliga waren die Frankfurterinnen zu Gast beim 1. FC Köln. Offensichtlich mental noch nicht in der Domstadt angekommen, lagen sie schnell zurück. Hegering erzielte nach einer Ecke per Kopf das 1:0 (2. Spielminute). Danach dauerte es fast bis zum Ende der ersten Halbzeit, bis die Eintracht zielstrebiger spielte. Es aber ging mit dem Rückstand in die Pause.

Sehr schön dann der Ausgleich. Gräwe spielte im Strafraum Anyomi an, die auf Freigang ablegte, welche aus 16 Metern in den Winkel traf (58.). Nach dem gekonnten Treffer folgte ein glücklicher: Bohnen schlug ein Luftloch beim Versuch, einen langen Pass abzuwehren, und Chiba nutzte ihre Chance (63.). In der Schlussphase prallten noch Blomqvist und Freigang heftig zusammen, wonach die Kapitänin der Eintracht ausgetauscht wurde. Dann waren noch fünf Minuten Nachspielzeit zu überstehen. Die Hessinnen holten die drei Punkte.

Eintracht Frankfurt viel zu harmlos

Wieder einmal zeigten sich die Spielerinnen von Eintracht Frankfurt viel zu harmlos in einem internationalen Vergleich. Einfache Fehler unterbanden heute im Spiel gegen BK Häcken im neu geschaffenen UEFA Women’s Europa Cup jede Erfolgsaussicht.

Die Frauen des BK Häcken gingen früh in Führung, Selerud traf in der 16. Spielminute. Danach steigerte sich die Eintracht und kam auch zu der einen und anderen Halbchance. Abschlüsse waren aber zu selten und unpräzise.

In der zweiten Halbzeit dauerte es, bis wieder ein Tor fiel. Schröder, die schon vor dem 0:1 ihre Füße im Spiel hatte, fing einen Fehlpass von Doorsoun an der Mittellinie ab und zog sofort ab. Über Altenburg, die sehr weit vor dem Tor stand, landete der Ball zum 0:2 im Eintracht-Tor (70.). Und Altenburg kassierte in der Szene auch noch eine Gelbe Karte, weil sie außerhalb des Strafraums mit der Hand am Ball war.

Den Schlusspunkt in einem Spiel, in dem die Frankfurterinnen stellenweise feldüberlegen waren, setzte dann wieder die 18-jährige Schröder. Nach einem Pass von Akgün in ihren Lauf traf sie mit einem Schuss unter die Latte zum 0:3 (84.).

Das Halbfinal-Hinspiel scheint das Ende der Träume vom UEFA Women’s Europa Cup-Gewinn durch die Frauen von Eintracht Frankfurt zu sein.

Dreimal Freigang

Im heutigen Spiel in der Google Pixel Frauen-Fußballbundesliga gegen die Frauen des Hamburger SV taten sich die Frankfurterinnen erst einmal schwer. Es dauerte fast eine halbe Stunde bis zu einem ersten Abschluss vor dem Tor. Freigangs Schuss führte dann allerdings gleich zur Führung (29. Spielminute). War damit der Knoten geplatzt? Mitnichten, die Frankfurterinnen fanden bis zur Halbzeitpause kein weiteres Mittel, die Abwehr des HSV zu knacken.

Halbzeit Zwei begann mit einer Chance für die Eintracht, das Tor erzielten aber die Hamburgerinnen. Ein direkt von Linberg verwandelter Freistoß aus 18 Metern führte zum Ausgleich. Eintracht Frankfurt antwortete schnell, über Lürßen kam der Ball zu Freigang, die ihren zweiten Treffer erzielte. Nur 10 Minuten später die Entscheidung, Schulz foulte Blomqvist und Senß verwandelte den resultierenden Elfmeter (70.). Den Schlusspunkt setzte dann Freigang, die einen schönen Angriff über Ivelj und Blomqvist nur noch ins leere Tor einschieben musste (85.).

Nach dem heutigen 4:1-Sieg liegen die Frauen von Eintracht Frankfurt auf Platz Drei der Tabelle der Frauen-Fußballbundesliga, können, Stand heute, aber noch von Werder Bremen überholt werden.

Zweimal Blomqvist – Eintracht wieder auf Rang Drei

Im heutigen Nachholspiel in der Google Pixel Frauen-Fußballbundesliga empfing Eintracht Frankfurt die TSG Hoffenheim. Im dritten Versuch konnte das Spiel endlich durchgeführt werden, zum eigentlichen Termin und zum ersten Nachholtermin war der Platz nicht bespielbar. Die TSG startete mit einem Patzer, der zur frühen Führung der Frankfurterinnen durch Blomqvist führte (1. Spielminute). Danach gestaltete die Eintracht das Spiel überlegen, musste sich aber eine schlechte Chancenverwertung vorwerfen lassen.

In der zweiten Halbzeit war es ein weiter Pass von Lürßen, der den Adlerträgerinnen den Weg zum zweiten Tor öffnete. Und wieder war es Blomqvist, die das Tor traf (64.). In der Schlussphase schöpfte Trainer Arnautis sein Wechselkontingent voll aus. In einem wenig spektakulären Spiel siegte Eintracht Frankfurt im Stadion am Brentanobad mit 2:0.

Stark begonnen, aber noch stärker abgefallen

In der Google Pixel Frauen-Bundesliga war Eintracht Frankfurt bei Werder Bremen zu Gast. Das Spiel war von Beginn an temporeich und die Gastgerinnen hatten früh die erste Torchance (3. Spielminute). Aber die Frankfurterinnen gingen in Führung, Anyomi verwandelte einen an ihr verschuldeten Freistoß (23.). Minuten später legte Blomqvist nach (26.). Kurz vor der Pause kam aber die Zeit der Bremerin Mühlhaus. Einen Schuss von ihr fälschte Doorsoun ab, der Ball senkte sich unhaltbar für Altenburg ins Tor (44.). Der danach direkt verwandelte Freistoß gehörte in die Kategorie Traumtor (45.+2).

In der zweiten Halbzeit benötigte die Bremerinnen nicht lange, um in Führung zu gehen. Altenburg verschätzte sich bei einer Ecke, und Alber schob ein. Anschließend wurden die Frankfurterinnen wieder stärker, aber letzter Pass und Abschlüsse blieben zu ungenau. Dann kam Petermann bis zum Strafraum der Frankfurterinnen durch und legte im richtigen Moment quer. Delić netzte ein (90.). Werder Bremen siegte mit 4:2 und ist in der Tabelle den Frankfurterinnen direkt auf den Fersen.

Viertelfinale Endstation für Eintracht Frankfurt

Das Viertelfinalspiel im DFB-Pokal der Frauen gegen den VfL Wolfsburg war das letzte Auftreten von Eintracht Frankfurt in der aktuellen Pokalrunde. Den Wolfsburgerinnen genügte ein Treffer aus der 35. Spielminute durch Huth zum Weiterkommen.

Das Spiel der chancenlosen Frankfurterinnen war zu statisch und durch Fehler in der Vorwärtsbewegung geprägt. In der Offensive mangelte es an der Ballbehandlung, der Passqualität und an Ideen.

Eintracht-Frauen jetzt auf Platz Drei

Heute Abend fand das letzte Spiel des 19. Spieltags der Frauen-Fußballbundesliga statt. Eintracht Frankfurt empfing den SC Freiburg im Stadion am Brentanobad. Es war von Anfang an ein intensives Spiel, in dem Frankfurts Torhüterin Altenburg reichlich zu tun bekam. Aber auch die Eintracht spielte. Reuteler hatte viel Platz auf der rechten Seite, passte nach innen und Freigang traf im zweiten Versuch (36. Spielminute).

Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Breisgauer innen gefährlich. Das Tor trafen die Hausherrinnen. So verwerteten Senß eine Vorlage von Memeti (53.) und die vorher eingewechselte Blomqvist eine von Riesen zum verdienten 3:0 Endstand (84.) .

Die Frauen-Bundesliga bekommt jetzt eine kleine Pause. Es stehen WM-Qualifikationsspiele an.

Eintracht Frankfurt steht im Halbfinale

Heute Abend spielten die Frauen von Eintracht Frankfurt bei der dänischen Mannschaft vom FC Nordsjaelland. Der Wettbewerb ist der UEFA Women’s Europa Cup, das Rückspiel im Viertelfinale stand an. Das Hinspiel – ich berichtete nicht – war mit 4:0 für die Frankfurterinnen ausgegangen.

Trainer Arnautis hatte fleißig durchgemischt, aber die Däninnen spielten auch besser und mutiger als noch vor einer Woche. Trotzdem gingen die Frankfurterinnen früh in Führung, Chiba war die Torschützin auf Vorlage von Veit (5. Spielminute). Teulings eroberte dann den Ball und passte auf Reuteler, die das 0:2 erzielte (22.). Danach war der FC Nordsjaelland an der Reihe, Princess traf (30.).

In der zweiten Halbzeit traf dann die frisch eingewechselte Raso (52.). Senß hatte die Vorlage gegeben. Die Vorentscheidung? Erst einmal trafen wieder die Däninnen, Walter erzielte den Treffer (66.). Arnautis schöpfte das Wechselkontingent aus, Anyomi, Blomqvist, Doorsoun und Freigang blieben auf der Bank.