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Adi Hütter: Unterschrift heute Nachmittag?

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und Medien berichten: Adolf „Adi“ Hütter wird neuer Trainer der Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt. Hütter ist nicht neu in Frankfurt, er trainierte die Mannschaft schon einmal. Von 2018 bis 2021 war das. Aber es wird eine andere Mannschaft sein, die er anlernen muss, nicht einmal Timothy Chandler wird im Kader stehen. Der heute zu unterschreibende Vertrag soll eine Laufzeit bis 2029 haben. Bleibt noch eine Frage: Gibt es erneut eine Ausstiegsklausel für den Österreicher?

Freigang im Visier der NADA

Die Kapitänin der Frauen-Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt, Laura Freigang, ist derzeit im Visier der NADA, der Antidopingbehörde. Das melden verschiedene Medien. Dreimal soll die Frankfurterin zu Kontrollen nicht am angegebenen Ort gewesen sein. Ein Dopingverdacht- oder gar -vorwurf läge nicht vor. Allerdings könne auch ein Formfehler zu einer Sperre führen.

Fußballspitter

Eintracht Frankfurt II aufgestiegen

Hessenligist Eintracht Frankfurt II stand schon vor dem 31. Spieltag als Aufsteiger fest. Und auch gegen den FC Turabdin-Babylon Pohlheim (kurz: FC TuBa Pohlheim) siegten die in Dreieich spielenden Frankfurter. 3:1 hieß es am Ende für die von Dennis Schmitt trainierte Mannschaft. Auf wiedersehen in der Regionalliga Südwest.

Eintracht Frankfurt Frauen: Platz Drei noch nicht sicher

Für die Frauen ist Platz Drei in der Abschlusstabelle der Frauen-Bundesliga noch nicht sicher. Nach der erwartbaren Niederlage in München, Bayern München siegte souverän mit 2:0, benötigen die Frankfurterinnen noch einen Punkt, um für die nächste Saison sicher international planen zu können. Anyomi wird auch im letzten Saisonspiel im Stadion Am Brentanobad fehlen. Hier heißt es; Daumen drücken!

Eintracht Frankfurt Männer: Es darf weiter gehofft werden

Nach der gestrigen Niederlage des SC Freiburg beim Hamburger SV dürfen die Frankfurter noch ein klein wenig hoffen. Das Fernduell um den angestrebten siebten Platz in der Abschlusstabelle der Fußballbundesliga findet zwar mit klarem Vorteil für den Sportclub statt, aber Hoffnung ist etwas, was zuletzt stirbt.

Eintracht Frankfurt: Großer Schritt Richtung internationale Spiele

Die Frauen von Eintracht Frankfurt haben am heutigen Montag im Heimspiel im Stadion „Am Brentanobad“ gegen den 1. FC Nürnberg einen großen Schritt dahin gemacht, in der nächsten Saison wieder international spielen zu dürfen, eine Situation, in die das Männerteam in dieser Saison wohl nicht mehr kommen wird.

Anyomi traf in der ersten Halbzeit gleich zweimal (10. und 38. Spielminute), musste in der zweiten Halbzeit leider angeschlagen ausgewechselt werden. Zwischen Anyomis Toren lag allerdings ein Gegentreffer von Günster (25.). Die tapfer kämpfenden Nürnbergerinnen verpassten gleich mehrfach den Ausgleich. Es dauerte bis in die Schlussphase, bis die Frankfurterinnen sich den Sieg sicherten: Zuerst traf Freigang zum 3:1 (89.) und dann die erst zu Beginn der Nachspielzeit eingewechselte Raso zum 4:1 (90.+4).

Eintracht Frankfurt liegt zwei Spieltage vor Schluss der Saison 2025/26 zwar mit fünf Punkten Vorsprung vor Bayer 04 Leverkusen auf Platz Drei in der Tabelle, muss aber auch noch bei Bayern München antreten.

Eintracht Frankfurt mit halber Kraft?

Eintracht Frankfurt konnte mit einem Unentschieden am vergangenen Samstag den 7. Tabellenplatz halten, zeigte aber wieder zwei Gesichter am selben Spieltag. In der ersten Halbzeit wirkte die Mannschaft gegen den FC Augsburg uninspiriert, gar lustlos. Die Pausenführung durch Kade wurde hingenommen (44. Spielminute). In der zweiten Halbzeit begann die Eintracht druckvoller. Doan und Knauff standen – nicht zu wörtlich nehmen! – jetzt auf dem Platz. Am Ausgleich (66.) waren beide beteiligt, Doan war der, der ins Tor traf.

Ob halbe Leistungen genügen, um die Eintracht auch für die nächste Saison in einen europäischen Wettbewerb zu bringen, sei an dieser Stelle bezweifelt.

Eintracht Frankfurt weiterhin im Rennen um internationale Spiele

Auch nach dem 23. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist Eintracht Frankfurt, derzeit Tabellendritter, weiterhin im Rennen um internationale Spiele für die Saison 1926/27. Heute hatten die Frankfurterinnen die Frauen vom VfL Wolfsburg zu Gast, die mit einem Sieg die Vizemeisterschaft hätten fest machen können.

Die Eintracht begann überlegen und ging in der ersten Halbzeit durch Tore von Anyomi (27. Spielminute) und Memeti (44.) mit 2:0 in Führung. Das 3:0 durch Riesen folgte direkt nach der Pause. Die Wölfinnen kamen durch einen verwandelten Elfmeter durch Minge (84.) noch einmal heran, aber da war es bereits zu spät, um dem Spiel noch die Wende zu bringen.

Eintracht Frankfurt auf Platz Acht abgerutscht

Bis zur 83. Spielminute konnten Fans, Spieler und Verantwortliche am heutigen Sonntag hoffen, dass Eintracht Frankfurt trotz der Nicht-Leistung am Vortag auch nach dem 30. Spieltag noch auf dem siebten Tabellenplatz verharren dürfte, aber dann traf SC-Spieler Eggestein zum spielentscheidenden 2::1. Der 1. FC Heidenheim hatte das Spiel verloren und Eintracht Frankfurt mit dem SC Freiburg die Plätze getauscht.

Letzte Chance, 2026/27 europäisch zu spielen, vergeben?

30. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Eintracht Frankfurt spielte im Frankfurter Stadtwald gegen RB Leipzig. Der siebte Tabellenplatz sollte gehalten werden. Diomande, Leipziger, zeigt gegen eine passive Frankfurter Hintermannschaft, wie man Tore schießt (27. Spielminute). immerhin schafften die Frankfurter noch den Ausgleich. Larsson traf per Kopf auf ein Zuspiel, was eigentlich ein Torschuss werden sollte, von Amaimouni-Echghouyab zum Ausgleich (34.) – das Halbzeitergebnis.

Die zweite Halbzeit war die, in der die Eintracht zuletzt immer schwächelte. So auch heute. Den Leipzigern gelangen noch zwei Treffer, einer durch Nursa (70.) und einer durch Harder. Morgen kann der SC Freiburg an den Frankfurtern vorbeiziehen.

Eintracht Frankfurt gewinnt knapp in Wolfsburg

Am 29. Spieltag der Fußballbundesliga war Eintracht Frankfurt zu Gast beim VfL Wolfsburg. Eigentlich eine klare Sache sollte man meinen, spielte doch der Tabellensiebte beim Tabellensiebzehnten. Aber die Eintracht zeigt oft dann Schwächen, wenn es gegen vermeintlich unterlegene Gegner geht.

Auch heute begannen die Frankfurter fahrlässig und versuchten es mit dem einen oder anderen Gastgeschenk. Ja, auch Zetterer zeigte sich nicht immer sicher. Trotzdem gelang der Eintracht der erste Treffer. Höjlund erzielte ihn auf Vorlage von Amaimouni-Echghouyab (21. Spielminute). Auch der zweite Treffer für die Frankfurter fiel noch in Halbzeit Eins. Kalimuendo traf (32.).

In der zweiten Halbzeit wurden die Niedersachsen stärker. Oder Eintracht Frankfurt stellte das konstruktive Fußballspielen ein. Die Torschüsse der Wolfsburger häuften sich. Zum Glück für die Eintracht mangelte es ihnen dabei aber an der nötigen Effizienz. Erst auf den wirklich allerletzten Drücker gelang Pejčinović der Anschlusstreffer (90.+7).

Eintracht Frankfurt stabilisierte mit dem heutigen Ergebnis den siebten Tabellenplatz, der VfL Wolfsburg verharrt auf einem Abstiegsrang.

Eintracht Frankfurt verschenkt Punkte

Die letzte Paarung des 28. Spieltags der Fußballbundesliga hieß Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln. Eintracht Frankfurt spielte dominant, konnte diese Dominanz, wie schon häufig, auch heute nicht nutzen. Es dauerte zwei Wechsel und mehr als sechzig Minuten, bis die Eintracht wirklich gefährlich wurde. Dann aber ging es schnell, Chaibi passte nach einem Tempodribbling auf Burkhard, der das 1:0 erzielte (66. Spielminute). Und es ging weiter, Kalimuendo traf zum 2:0 (69.). Doch Köln schlug schnell zurück. Götze verlor den Ball, Ache legte auf Kaminski ab und der erzielte den Anschlusstreffer (70.). Jetzt mehrten sich die Chancen für die Rheinländer. Dann fand Waldschmidt mit einer Ballverlängerung Bülter, der wiederum Castro-Montes im Fünfer bediente – der Ausgleich. Die drei letztgenannten Rheinländer waren erst eine Minute zuvor eingewechselt worden.

Der irgendwann mal eingeplante Platz 6 rückt für Eintracht Frankfurt in weite Ferne, eher besteht die Gefahr, dass die Frankfurter noch weiter in der Tabelle abrutschen.