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Eintracht Frankfurt spielt in der kommenden Saison Europa League

Seit heute Abend steht es fest, Eintracht Frankfurt spielt in der nächsten Saison in der Europa League. Borussia Dortmund hat im Champions-League-Finale gegen Real Madrid gut mitgehalten und sich in der ersten Halbzeit sogar ein Chancenplus erspielt, konnte aber zum Schluß die Niederlage gegen die Madrilenen nicht vermeiden (0:2, Borussia Dortmund gegen Real Madrid).

Borussia Dortmund hätte in dem Spiel allerdings gewinnen und damit die Ckampions League gewinnen müssen, um die Frankfurter mit in den Wettbewerb zu ziehen.

Champions-League-Debüt gelungen – Eintracht Frankfurt siegt beim FC Rosengard

Im Abendspiel der Women´s Champions League gewann Eintracht Frankfurt beim FC Rosengard mit 2:1. Die Spielerinnen aus Frankfurt taten sich auf Kunstrasen bei ihrem Debüt in der Champions League schwer. Vor allem in der Offensive agierten sie häufig ideenlos. Dennoch gingen sie in der 25. Spielminute in Führung. Anyomi eroberte den Ball mit erfolgreichem Pressing und Pawollek schloss zum 1:0 ab.

In der 75. Spielminute hatte die Eintracht dann Glück. Ein Schuss der Schwedinnen prallte an die Latte, dann gegen den Rücken von Torhüterin Johannes und von da ins Aus. In der 84. Minute gelang dann Dunst das 2:0 aus Frankfurter Sicht.. Zum Schluss wurde es noch einmal spannend. Schough gelang der Anschlusstreffer (90.+4), ein letzter Freistoß der Schwedinnen landete im Toraus.

Das erste Spiel in der Champions League der Frauen gewonnen. Es ist ein Erfolg. Aber ob man mit der gezeigten Leistung und vor allem mit der Chancenverwertung die zukünftigen Gegnerinnen aus Barcelona und Lissabon beeindrucken konnte?

Im Elfmeter-Krimi weiter

Die Frauen von Eintracht Frankfurt mussten heute in die Verlängerung und dann noch durch einen Elfmeter-Krimi, bevor sie die zweite Runde der Europa-League-Qualifikation erreicht hatten. Im Spiel im Deutsche Bank Park gerieten die Frankfurterinnen gegen Juventus FC zunächst ins Hintertreffen. Cantore, gerade erst eingewechselt, traf nach einer schlecht verteidigten Ecke in der 48. Spielminute zum 1:0. In der regulären Spielzeit gelang der Eintracht nur noch der Ausgleich. Prasnikar musste in der 66. Minute nach starker Vorarbeit von Anyomi nur noch einschieben.

Dreimal Aluminium in der Verlängerung

In der ersten Halbzeit der Verlängerung wurde es noch einmal richtig aufregend. Dreimal innerhalb von sieben Minuten ließen die Frankfurterinnen das gegnerische Aluminium erzittern. Ein Tor sollte allerdings nicht mehr fallen, – Elfmeter schießen.

Im Elfmeter schießen parierte Johannes zweimal und entschied damit das Spiel. Die zweite Runde der Champions-League-Qualifikation war damit erreicht. Die Play-offs werden im Oktober statt finden.

Das Spiel im Deutsche Bank Park sahen gerade mal 6.100 Zuschauerinnen und Zuschauer.

Champions-League-Qualifikation

Die Frauen von Eintracht Frankfurt sind mit einem 1:0 gegen die Gegnerinnen der tschechischen Mannschaft FC Slovacko in die erste Qualifikationsrunde zur Champions League gestartet. Dabei betrieben die Eintracht Frauen Chancenwucher, während die Tschechinnen zu keiner ernsthaften Chance kamen. So kam es, dass Prasnikars Treffer in der 24. Spielminute das Spiel entschied. Das Finale in der ersten Qualifikationsrunde bestreiten die Frankfurterinnen am kommenden Samstag um 13 Uhr im Deutsche Bank Park gegen die Frauen von Juventus Turin. Das Spiel wird im hr übertragen werden.

Wenig Verständnis, kein Verständnis oder Unverständnis

Wenig bis kein Verständnis haben Kommentatoren für den Ausschluss von Eintracht-Fans beim Rückspiel von Eintracht Frankfurt im Achtelfinale der Champions League am morgigen Mittwoch in Neapel. Italienische Behörden hatten zunächst den Verkauf von Eintrittskarten für das Spiel an Einwohner Deutschlands untersagt. Dieser Beschluss wurde von einem Verwaltungsgericht aufgehoben. In einem weiteren Beschluss wurde dann der Verkauf der Karten an Einwohner Frankfurts untersagt.

Mit großem Unverständnis hat Aleksander Ceferin, Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA), auf den Ausschluss der Anhänger von Eintracht Frankfurt reagiert.Die Entscheidung der Behörden sei absolut nicht korrekt, sagte er im ZDF. Die UEFA wolle reagieren und dazu beitragen, dass solche Ausschlüsse inZukunft nicht mehr möglich seien-

Bundesinnenministerin Nancy Faeser sagte, dass bei einem Hochrisikospiel zuerst alle Sicherheitsmaßnahmen geprüft werden müssten, bevor man als letztes Mittel alle Anhänger einer Mannschaft von einem Spiel ausschließe. Sie wies dabei darauf hin, dass deutsche Behörden Erfahrung mit Hochrisikospielen hätten und ihre italienischen Kollegen, dabei hätten unterstützen können, für einen sicheren und friedlichen Ablauf des Spiels zu sorgen. In den Maßnahmen sieht sie kein geeignetes Mittel, für Deeskalation zwischen den Fan-Gruppen zusorgen.

Die Eintracht selbst fährt nur mit unbedingt benötigtem Personal nach Neapel. Das Hinspiel im Deutsche Bank Park war mit 0:2 verloren worden.

Spannungen um das Spiel der Eintracht in Neapel

Um das Spiel der Eintracht aus Frankfurt beim SSC Neapel in der Champions League bleibt es spannend. Ein Fußballspiel sollte ja normalerweise auf dem Fußballplatz ausgetragen werden. Einige Fußballfans missverstehen den Begriff „Kampf“ und beziehen den auf sich selbst und sorgen für Sicherheitsbedenken um ein Spiel. Man beachte den Begriff „Spiel“.

In Neapel haben sich die Behörden eingemischt. Am vergangenen Donnerstag untersagten sie dem SSC Neapel für das Achtelfinalrückspiel Eintrittskarten an Personen mit Wohnsitz in Deutschland zu verkaufen. Diese Entscheidung wurde am Samstag von einem Verwaltungsgericht kassiert.

Eine Reaktion aus Neapel folgte am gestrigen Sonntag. Jetzt wurde dem Verein der Verkauf von Eintrittskarten an Personen mit Wohnsitz in Frankfurt am Main untersagt. Eintracht Frankfurt hat wieder Rechtsmittel eingelegt – Entscheidung offen.

Eintracht will auf Kartenkontingent verzichten

Eintracht Vorstand Philipp Reschke will die Anhänger nicht der „Gefahr behördlicher Willkür“ aussetzen. Die Zeit sei wahrscheinlich zu kurz, um noch eine eindeutige Entscheidung zu erreichen. Man sorge sich um die Sicherheit der Fans und wolle deshalb auf das der Eintracht zustehende Kartenkontingent verzichten.

Sportlich wird es für die Frankfurter – mit oder ohne Fans – schwierig am kommenden Mittwochabend in Neapel zu bestehen. Das Hinspiel im heimischen Stadion wurde glatt verloren und auch der letzte Auftritt in der Bundesliga kühlte Hoffnungen ab. Aber Eintracht Frankfurt hat auch schon überrascht.

Trapp hält Elfmeter, Kolo Muani sieht rot, Eintracht Frankfurt verliert

Champions League am Dienstagabend im Deutsche Bank Park, Frankfurt am Main. Die Eintracht empfängt den SSC Neapel aus Italien. Schaut das Spiel anfangs noch gut für die Eintracht aus, wandelt sich das Geschehen auf dem Platz zusehends. Und in der 33. Spielminute verursacht Buta einen Elfmeter, als er Neapels Stürmer Osemhin im Frankfurter Strafraum foult. Trapp hält den von Kvaratskhelia geschossenen Elfmeter.

Nach einem Fehlpass von Götze dann doch der Treffer für die Neapolitander. Die Abwehr der Frankfurter ist weit aufgerückt, die Stürmer des Gegners zu schnell und Pass genau: Osemhin trifft in der 40. Minute zum 1:0. Nur zwei Minuten später jubelt der SSC Neapel wieder, nur dieses Mal steht der Stürmer im Abseits.

Die zweite Halbzeit beginnt mit überlegenen Gästen. In der 57. Minute muss Trapp gegen Kvaratskhelia retten. Jakic hatte zuvor einen katastrophalen Fehlpass gespielt. Dann die 58. Spielminute. Kolo Muani legt sich den Ball zu weit vor und tritt im anschließenden Zweikampf seinem Gegenspieler auf den Knöchel. Rote Karte. Eine harte Entscheidung.

Eintracht Frankfurt ist nur noch mit zehn Spielern auf dem Platz und soll sich bis zum Spielende nur noch eine wirklich ernsthafte Chance erspielen. In der 65. Minute trifft der SSC Neapel zum 2:0. Nach einer schönen Kombination ist es di Lorenzo, der den Ball im Frankfurter Kasten versenkt.

Das Rückspiel findet am 15.März in Neapel statt. Die Chancen der Eintracht?

SSC Neapel ist Frankfurts Gegner im Achtelfinale der Champions League

Am Montag wurde das Achtelfinale im Wettbewerb der Champions League in Nyon, Schweiz, ausgelost. Als „Losfee“ fungierte Hamit Altintop. Mit dem SSC Neapel bekam Eintracht Frankfurt einen der stärksten Gruppenersten zugelost. Das Hinspiel findet am 21. Februar 2023 in Frankfurt statt, das Rückspiel am 13. März 2023 in Neapel.

Die übrigen Paarungen mit deutscher Beteiligung sind RB Leipzig gegen Manchester City, Borussia Dortmund gegen FC Chelsea und Bayern München gegen Paris St. Germain. Die Spiele finden erst im Februar und März 2023, also nach der Fußballweltmeisterschaft, statt.

Eintracht Frankfurt muss letztes Gruppenspiel gewinnen

Nach dem 2:1 Sieg von heute Abend gegen Olympique Marseille im Deutsche Bank Park muss Eintracht Frankfurt das letzte Gruppenspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon gewinnen, soll das Achtelfinale erreicht werden. Eintracht Frankfurt liegt derzeit punktgleich mit den Portugiesen auf Platz 3 in der Tabelle.

Das heutige Spiel begann gut für die Frankfurter. Bereits in der dritten Spielminute erzielte Daichi Kamada das 1:0. Danach verpasste die Eintracht gleich in mehreren Szenen das 2:0. Die Quittung: Matteo Guendouzi schoss in der 22. Minute den 1:1 Ausgleich. Unbeeindruckt stellten die Frankfurter nur fünf Minuten später durch Randal Kolo Muani die Führung wieder her. Beim 2:1 sollte es bis zum Spielende bleiben.

Eintracht Frankfurt siegt zum ersten Mal in der Champions League

Der zweite Auftritt der Frankfurter Eintracht in der Champions League fand gegen Olympique Marseille statt. Das anfangs für die Eintracht beschwerliche Spiel fand kurz vor der Halbzeitpause eine Wendung, Lindström erzielte mit dem 0:1 (43. Minute) den ersten Treffer in der Champions League für die Frankfurter überhaupt.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit rannte OM gegen die Frankfurter an, ließ es aber an Effizienz vermissen. Zum Schluss hatte die Eintracht wieder ein paar Chancen und brachte den Vorsprung über die Zeit, – ein historischer Sieg.