Schlagwortarchiv: Dampflokomotive

Dampf in Unterliederbach 2015 – ein Rückblick

Ein Blick in das Menü dieser Seite zeigt es, das Jahr 2015 fehlt. Es ist aber weder das Jahr selbst ausgefallen, noch die Veranstaltung „Mit Volldampf in den Taunus“. Auch fotografiert wurde wieder. Ein Missgeschick, Mayonnaise auf der Linse, sorgte allerdings dafür, dass viele Bilder unbrauchbar waren.

Dazu kam mir die Idee, die Bilder auf ein Seitenverhältnis von 3:2 zu beschneiden. Teilweise standen mir auch Bildbearbeitungsprogramme nach einem Wechsels des Betriebssystems nicht mehr zur Verfügung. Die Originalaufnahmen sind allerdings noch da.

Das obere Bild findet sich bereit auf dieser Seite. Da „glänzt“ es allerdings noch im Seitenverhältnis 4:3. Wer genau hinschaut, wird allerdings noch weitere Unterschiede bemerken. Die drei übrigen Aufnahmen wurden bisher noch nicht veröffentlicht. Wie meist üblich, lassen sich die Bilder durch Anklicken in einer größeren Darstellung betrachten.

Plandampf 2014 – eine Rückschau

Der Plandampf 2014 fand vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in der Region Pfalz-Rhein-Neckar mit einigen Verbindungen auch nach Hessen statt. Der zentrale Veranstaltungsort war Neustadt an der Weinstraße, wo auch alle Dampflokomotiven während der gesamten Veranstaltung stationiert waren. Von dort aus starteten und endeten die meisten Tagesumläufe. Das Eisenbahnmuseum Neustadt bot während dieser Zeit ein Sonderprogramm an, und es gab ein Bahnhofsfest in Neustadt an der Weinstraße. Die nachfolgenden Bilder wurden in Bürstadt, Worms, Bensheim, Darmstadt, Neustadt und Mannheim aufgenommen:

Mit Volldampf in den Taunus – der zweite Tag

Ein Zug mit der Güterzugdampflokomotive 52 4867 an der Spitze kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Frankfurt-Höchst. Der Dampfzug startete in Frankfurt-Süd und hat Verspätung. Ist es der alten Technik geschuldet?

In wenigen Minuten wird der von 52 4867 geführte Zug nach Königstein im Taunus weiterfahren. Anschließend wird er im Zweistundentakt zwischen Königstein und Frankfurt-Höchst pendeln.

Ebenfalls im Zug befindet sich die Diesellokomotive 218 451-3 der MZE. Ist dies eine „Angstlok“ oder soll diese einfach nur einen schnellen Fahrrichtungswechsel des Zuges ohne Rangieren ermöglichen? Auf der Strecke fahren ja auch noch reguläre Züge.

Mit Volldampf in den Taunus – ein Blick zurück ins 20. Jahrhundert

Auch in den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts gab es die Veranstaltung „Mit Volldampf in den Taunus“ schon. Damals konnte man am Pfingstwochenende bis zu drei dampfende Großlokomotiven betrachten, die zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein im Taunus pendelten.

Hier im Bild 01 118 mit einem angemieteten „Silberling“ in Kelkheim. Schnellzuglokomotive 01 118 steht heute bei einem Privatmann in der Halle, 01 514 kann im Technikmuseum in Speyer betrachtet werden und 52 4867 wird am kommenden Pfingstwochenende wieder alle erfreuen, die sich für eine fahrenden Dampflokomotive begeistern können.

Mit Volldampf in den Taunus – 2025

Am kommenden Sonntag und Montag heißt es wie meist zu Pfingsten wieder „Mit Volldampf in den Taunus“. An diesen beiden Tagen wird die Güterzugdampflokomotive 52 4867 der Historischen Eisenbahn Frankfurt e.V. (HEF) gemeinsam mit einer Diesellokomotive der Baureihe 218 und ein paar D-Zug-Wagen zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein im Taunus fahren. Die Züge werden im Zweistundentakt fahren.

Die erste Fahrt beginnt an beiden Tagen in Frankfurt-Höchst um 09:27 Uhr, in Königstein um 10:27 Uhr. Am Pfingstsonntag wird der letzte Zug um 18:42 Uhr Königstein verlassen, am Pfingstmontag bereits um 16:42 Uhr. Der Mitropa-Wagen der HEF wird in Königstein als Café dienen.

Im Bahnhof Königstein wird ein Bahnhofsfest ausgerichtet werden.

„Mit Volldampf in den Taunus“ aus Unterliederbacher Sicht

Pfingstzeit ist Reisezeit. Das weiß man auch bei der Historischen Eisenbahn Frankfurt (HEF). Deswegen fand jetzt an den beiden Pfingstfeiertagen zum 41. Mal die Veranstaltung „Mit Volldampf in den Taunus“ statt. Der Zug, manchmal sind es auch mehrere, pendelt dann immer zwischen den Bahnhöfen in Frankfurt am Main Höchst und Königstein im Taunus.

Hier fährt der Zug gerade entlang des Starenwegs. Er passiert gerade einen Bahnübergang -im Hintergrund gerade noch zu erahnen – und wird in wenigen Sekunden den Haltepunk Unterliederbach durchfahren. „Rindswurst-Express“ wird der Zug wegen eines mitgeführten Güterwagens genannt, auf dem Werbung für eine Frankfurter Metzgerei gemacht wird und deren Spezialität Rindswürste sind.

Der Bahnhof Unterliederbach, ursprünglich gar nicht geplant, existierte seit 1902. Erst später wurde er zum Haltepunkt zurückgestuft. Heute verkehren hier Regionalbahnen der im RMV zusammengeschlossenen Unternehmen.