Schlagwort-Archiv: Schwanheim

Baumfällarbeiten im Frankfurter Westen

In den kommenden Wochen müssen sowohl auf dem Friedhof Nied als auch auf dem Friedhof Höchst sowie auf dem Alten Friedhof Schwanheim Bäume gefällt werden. Dabei handelt es sich um Sicherungsmaßnahmen zur Gefahrenabwehr für die Friedhofsbesucherinnen und -besucher. Die zu fällenden Bäume weisen erhebliche Mängel wie zum Beispiel Pilzbefall auf, sind absterbend oder bereits abgestorben.

Routinemäßig wird von der beauftragten Fachfirma der Besatz durch Vögel, Kleinsäuger oder anderer geschützter Arten überprüft. Wo räumlich möglich, wird die Nachpflanzung der Bäume angestrebt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Schwanheimer Bahnstraße wird gesperrt

Die Schwanheimer Bahnstraße wird am Mittwoch, 3. Dezember, von 10 bis 15 Uhr wegen Jagdbetriebes im Forstrevier Schwanheim und Goldstein aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Im Verlauf der Jagd kann es zu häufigerem Wildwechsel über die Schwanheimer Bahnstraße kommen. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs mit den Linienbussen ist gewährleistet.

Die Durchführung der Jagd dient unter anderem dazu, den hohen Wildschweinpopulationen in Schwanheim und Goldstein und damit der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest entgegen zu wirken.

Weitere Informationen sind beim Grünflächenamt, Abteilung StadtForst, telefonisch unter 069/212-33186 erhältlich. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Schwanheim: Umleitung – Buslinien betroffen

Aufgrund von Arbeiten an Versorgungsleitungen ist die Martinskirchstraße in Schwanheim von Montag, dem 24. November, bis voraussichtlich Ende Mai 2026 in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Umleitung der Buslinien 62, 68, 78 und N12 erfolgt über die parallel verlaufende Straße „Schwanheimer Ufer“. Die Haltestellen An der Wildhube, Alt-Schwanheim und Mauritiusstraße entfallen. Auf der Buslinie 68 entfällt die Haltestelle Geisenheimer Straße. Die Buslinien 62 und 68 fahren zusätzlich die Haltestelle Henriette-Fürth-Straße an. Die Buslinie 78 und die Nachtbuslinie N12 machen einen zusätzlichen Stopp an der Haltestelle Geisenheimer Straße. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Schwanheimer Bahnstraße für fünf Stunden gesperrt

Die Schwanheimer Bahnstraße wird am Mittwoch, 12. November, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr wegen Jagdbetriebes im Forstrevier Schwanheim und Goldstein aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Im Verlauf der Jagd kann es zu häufigerem Wildwechsel über die Schwanheimer Bahnstraße kommen. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs mit den Linienbussen ist gewährleistet.

Die Durchführung der Jagd dient unter anderem dazu, den hohen Wildschweinpopulationen in Schwanheim und Goldstein und damit der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest entgegen zu wirken.

Fahren ohne Versicherungsschutz

Am gestrigen Mittwochmorgen (5. November 2025) nahmen Polizeibeamte einen 16-Jährigen fest, welcher zuvor mit einem Roller ohne Kennzeichen umherfuhr.

Gegen 10:50 Uhr fiel einer Polizeistreife der Roller ohne Versicherungskennzeichen auf der Straßburgerstraße auf, woraufhin die Beamten entschieden, den Fahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der 16-Jährige reagierte allerdings nicht auf die Anhaltesignale der Polizeistreife und führte seine Fahrt fort. Auch verkehrswidrige Verkehrsmanöver sowie das Befahren des Gehweges nahm der Rollerfahrer in Kauf. Die riskanten Fahrmanöver gipfelten in einem Versuch über eine Wiese im Bereich der Lyoner Straße zu fahren. Hierbei stürzte der 16-Jährige. Die Polizeistreife nahm den Rollerfahrer fest, brachte ihn auf das Polizeirevier und stellte fest, dass er ohne gültige Fahrerlaubnis fuhr.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den 16-Jährigen seinen Erziehungsberechtigten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Verkehrsmuseum Frankfurt: 120 Jahre Wagenhalle Schwanheim

Anlässlich des 120-jährigen Bestehen der Wagenhalle Schwanheim öffnet am Sonntag, 9. November, das Außengelände des Frankfurter Verkehrsmuseums von 11 bis 17 Uhr. Es gibt Führungen durch die Osthalle, einen Flohmarkt, einen Museumsshop, Rundfahrten mit einem historischen Bahnbus und einen Pendelverkehr mit historischen Straßenbahnen.

Die Rundfahrt durch Schwanheim wird mit einem historischen Omnibus der IG Bahnbus e.V. durchgeführt. Die Fahrten finden nach Bedarf statt.

Des Weiteren pendeln historische Straßenbahnen auf der Strecke Westbahnhof <> Festhalle/Messe <> Hauptbahnhof <> Niederrad Bahnhof <> Schwanheim Rheinlandstraße.

Den Pendelverkehr absolvieren voraussichtlich der N-Wagen 112 (ex. 812, Baujahr 1963) und der O-Wagen 111 (ex. 902, Bj. 1969). Der Pendelverkehr findet ab ca. 10:30 Uhr bis ca. 18:30 Uhr im Stundentakt statt.

Organisiert wird die Jubiläumsveranstaltung vom Verein Historische Straßenbahn der Stadt Frankfurt am Main (HSF). (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Schwanheim: 4.000 Bäume in Pflanzaktion gepflanzt

Etwa 350 Bürgerinnen und Bürger haben am Samstag, 25. Oktober, in Schwanheim rund 4000 junge Bäume gepflanzt. Zu dieser Aktion hatte die Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez auch in diesem Jahr eingeladen. „Der Frankfurter Stadtwald ist unsere grüne Lunge, unser Schutzschild in der Klimakrise, ein gemeinsamer Schatz, den wir bewahren müssen, denn er kämpft gerade ums Überleben. Jeder neu gepflanzte Baum ist ein Stück Hoffnung, ein Versprechen an die Zukunft. Deshalb freue ich mich riesig über die vielen Frankfurterinnen und Frankfurter, die mit angepackt haben. Gemeinsam zeigen wir, dass Klimaschutz dort beginnt, wo wir selbst aktiv werden“, sagt Zapf-Rodríguez.

Der Frankfurter Stadtwald ist mit über 5.000 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet in kommunalem Eigentum Deutschlands und die wichtigste klimatische Ausgleichsfläche der Stadt. Hitze, Dürre und Schädlinge haben die vergangenen Jahre dem Wald massiv zugesetzt. Viele Flächen zeigen deutliche Ausfälle, insbesondere bei Nadelbäumen wie der Kiefer.

Die diesjährige Pflanzaktion fand auf einer ehemaligen Kiefernkulturfläche statt, die in den vergangenen Jahren stark unter den Folgen des Klimawandels gelitten hat. Ein großer Teil der dortigen Bäume ist infolge von Trockenheit und Borkenkäferbefall abgestorben. Die Fläche bietet nun die Möglichkeit, mit gezielten Pflanzungen klimaresilienter Baumarten den „Wald von morgen“ zu begründen. Gepflanzt wurden neben heimischen Traubeneichen hauptsächlich Flaumeichen. Die Traubeneichen wurden aus Frankfurter Saatgut gezogen und stammen von Bäumen, die bereits unter den schwierigen klimatischen Bedingungen der vergangenen Jahre im Frankfurter Stadtwald gewachsen und damit gut an das Stadtklima angepasst sind. Die Heimat der Flaumeiche hingegen ist ursprünglich Südfrankreich, mittlerweile kommt sie aber auch im Raum Freiburg vor. „Die natürliche Ausbreitung dieser Art nach Frankfurt ist zu erwarten, wird aber auf natürlichem Weg noch mehrere Jahrhunderte dauern. Daher helfen wir durch gezielte Pflanzungen nach, da sich bereits auf Versuchsflächen in Frankfurt gezeigt hat, dass die Flaumeiche nicht nur gut wächst, sondern auch von den heimischen Insekten und Pilzen angenommen wird“, erklärt Dr. Tina Baumann, Leiterin der Abteilung StadtForst im Grünflächenamt.

Ergänzt wurde die Pflanzung durch Spitzahorn, Esskastanien, Kirschen und Linden – ebenfalls robuste Laubbäume, die gut mit Trockenheit umgehen können.

Es war bereits die vierte Pflanzaktion, die gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern im Frankfurter Stadtwald durchgeführt wurde. Seit Beginn der Initiative haben etwa 1.500 Helferinnen und Helfer insgesamt mehr als 15.000 Bäume gepflanzt. Die nächste Aktion wird voraussichtlich im Herbst 2026 stattfinden.

Wer sich für den Erhalt der Bäume im Frankfurter Stadtwald engagieren möchte, kann dies weiterhin mit einer Spende auf das von der Stadt Frankfurt eingerichtete Konto mit der IBAN DE34 5005 0201 0000 000208 bei der Frankfurter Sparkasse tun. Als Verwendungszweck bitte Folgendes angeben: 1038-54289000-670472-1.22.07.01.09-A9-STADTWALD. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Trickbetrug im Rahmen eines Aniquitätenverkaufs

Am gestrigen Mittwochabend (8. Oktober 2025) kam es im Rahmen eines Antiquitätenverkaufs zu einem Trickbetrug.

Nach telefonischem Erstkontakt erschienen gegen 18:10 Uhr zwei Männer an der Wohnanschrift eines Ehepaares Am Goldsteinpark. Im Rahmen des Verkaufs behaupteten die beiden Männer, nicht genügend Bargeld dabei zu haben und den entsprechenden Fehlbetrag später zu begleichen.

Nachdem die beiden Betrüger das Haus verlassen hatten, bemerkte das Paar, dass neben den zum Verkauf angebotenen Wertgegenständen auch weitere Schmuckgegenstände entwendet worden waren.

Die alarmierte Polizei fand im Rahmen der Fahndung das unbesetzte Fahrzeug der Täter auf und stellt dieses sicher. Im weiteren Verlauf ergeben sich Hinweise auf die Täter, denen die Kriminalpolizei aktuell nachgeht. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei warnt eindringlich vor Trickbetrügern und rät:

  • Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!
  • Überprüfen Sie kritisch jegliche Angaben!
  • Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder vereinbaren Sie
    einen späteren Termin.
  • Bei Verdacht auf einen Betrugsversuch verständigen Sie umgehend
    die Polizei unter der Notrufnummer 110.

(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Umfrage von traffiQ zum öffentlichen Nahverkehr in zwei Stadtteilen

traffiQ, die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, hat Ende Juli eine Umfrage zum Nahverkehr in zwei Frankfurter Stadtteilen gestartet. Ziel ist es, das Angebot von Bus und Bahn kontinuierlich weiterzuentwickeln und noch besser auf die Bedürfnisse der Fahrgäste abzustimmen. Sämtliche Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen Berkersheim und Schwanheim sind dazu aufgerufen an der Umfrage teilzunehmen, um ihre Meinungen und Vorschläge einzubringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie den öffentlichen Nahverkehr aktuell nutzen oder nicht.

„Es ist uns ein Anliegen, dass Busse und Bahnen in Frankfurt für möglichst viele Menschen ein attraktives, zuverlässiges und komfortables Verkehrsmittel darstellen“, betont traffiQ-Geschäftsführer Prof. Tom Reinhold. „Mit der Umfrage möchten wir gezielt herausfinden, wo Verbesserungsbedarf besteht und welche Aspekte bereits gut funktionieren.“

Um auf die Umfrage aufmerksam zu machen, wurden Ende Juli alle Haushalte inden Stadtteilen Berkerdheim und Schwanheim per Postkarte informiert. Nach Abschluss der Befragung übernimmt der zuständige Fachbereich die Auswertung. Die Ergebnisse fließen anschließend in die Planung und Weiterentwicklung des städtischen Liniennetzes ein.

Die Teilnahme ist anonym und dauert etwa zehn Minuten. Die Befragung läuft noch bis Montag, 8. September, und ist unter RMV Frankfurt: Stadtteilbefragung erreichbar. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Sachbeschädigung an Straßenbahn

Am Freitagmittag (18. Juli 2025) besprühten bislang Unbekannte eine Straßenbahn im laufenden Betrieb. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 10:55 Uhr verhinderte einer der Täter die Weiterfahrt der Straßenbahnlinie 12 an der Haltestelle „Kiesschneise“, indem er den Fuß in die Tür stellte. Zeitgleich traten auf der anderen Bahnseite mehrere vermummte Personen an die stehende Bahn heran und besprühten diese großflächig mit roter Farbe.

Anschließend flüchteten die Täter in Richtung der nördlich gelegenen Kleingartenanlage.

Einer von ihnen war männlich, ca. 180 cm groß, trug eine graue Weste, blaue Jeans und hatte das Gesicht mittels weißen Stoffs verhüllt.

Eine weitere Person war weiblich, ca. 25 Jahre alt, trug schwarze Kleidung, weiße Sneaker und führte einen Rucksack mit sich.

Zeugen, die den Sachverhalt gesehen haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 069/ 755 10100 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)