Schlagwort-Archive: Schwanheim

Brand in der Nähe der Haltestelle „Waldau“

Im Schwanheimer Wald brannte am 15. April 2020 gegen 20:30 Uhr in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle „Waldau“ ein Stapel Baumstämme. Spaziergänger wurden darauf aufmerksam und informierten die Feuerwehr. Die Flammen konnten zügig abgelöscht werden.

Wie die dort gelagerten Baumstämme in Brand geraten konnten, ist nun Gegenstand von Ermittlungen. Die Polizei geht von fahrlässiger oder gar vorsätzlicher Brandstiftung aus. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt, Pressestelle)

Frankfurter Stadtansichten (35)

Schmitt'sche Grube in Frankfurt am Main Schwanheim (Schwanheimer Düne)

Die Schmitt’sche Grube ist ein Überbleibsel der Sandförderung in den Schwanheimer Dünen nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie ist heute Bestandteil eines Naturschutzgebiets und ist für die Allgemeinheit nicht zugänglich. Der Bohlenweg, der durch den Kernbereich des Naturschutzgebiets „Schwanheimer Düne“ geht, führt nahe an der Grube vorbei.

Links schimmert durch die Äste ein Gebäude des Industrieparks Höchst, zur Mainfähre Frankfurt ist es auch nicht weit.

Der Höchster Weg

Höchster Weg, Frankfurt am Main Schwanheim

Der Höchster Weg verläuft im Schwanheimer Unterfeld parallel zum Main. Der im Foto abgebildete Abschnitt beginnt an der Anlegestelle der Mainfähre Frankfurt und geht bis zu den Gebäuden der ehemaligen Schleuse Höchst. Im Frühjahr zeigen sich die Bäume des Uferbewuchses frisch beschnitten, die entlang des Weges stehen brav in Reih und Glied.

Der Verbindungsweg zwischen Höchst und Schwanheim für Fußgänger und Radfahrer ist für viele auch Ausgangspunkt für einen Ausflug in die Schwanheimer Dünen und das darum befindliche Naturschutzgebiet. Durch die Dünen führt ein Bohlenweg, der es erlaubt, die Flora zu betrachten ohne sie zu schädigen.

Fähre in Frankfurt am Main Höchst zu Zeiten des Coronavirus

Frankfurter Fähre, Ufer Promenade in Höchst und Hotelschiff Mainod

Auch an der Walter Kolb, dem kleinen, zwischen den Frankfurter Stadtteilen Höchst und Schwanheim pendelnden Fährschiff machen die Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus nicht halt. Unter dem Stoppschild steht, dass derzeit nur sechs Passagiere auf die Fähre dürfen.

Das Höchster Ufer erstrahlt in hellem Sonnenlicht. Besonders hell erstrahlt das Hotel- und Restaurantschiff Mainod in der Bildmitte. Mainod? Ist das nicht das Schlott? Das war das Schlott. Selbst auf der Internetseite des Mainod ist der alte Name auf Bildern derzeit noch zu finden.

Frankfurter Stadtansichten (32)

Frankfurt am Main Schwanheim, Fähranleger

Hier folgt unser Blick dem Weg zum Fähranleger am Main. Die Fähre ist gerade noch am linken Bildrand an ihrem roten Dach zu erkennen. Auf dem Main zieht flussaufwärts ein Frachtschiff vorbei, nennen wir es „Rudolf Thea“. Im Hintergrund kann man am Höchster Ufer durch Geäst und erstes Grün gerade noch die Gebäude von der Mainmühle bis zum Bolongaropalast erkennen.

Unten sind noch zwei Bilder zu sehen, die auf den ersten Blick das gleiche zeigen, nämlich den Schlossturm, Justinuskirche, Stadtmauer, Batterie und natürlich die Mainfähre „Walter Kolb“. Den Unterschied macht eine Kleinigkeit, ein Fahrradfahrer.

Geisterfahrerin auf der Bundesstraße 40

Am Silvestermorgen kam es gegen 07:00 Uhr zu einem Unfall auf der Bundesstraße 40, der von einer 22-jährigen Geisterfahrerin verursacht worden war. Diese war mit ihrem Mercedes an der Anschlussstelle Leunastraße entgegen der Fahrtrichtung auf die Bundesstraße aufgefahren und kurz darauf mit einem aus Richtung Griesheim kommenden Skoda zusammengestoßen. Ein hinter dem Skoda fahrender Mercedes Sprinter konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf den Skoda auf. Die Geisterfahrerin, ihre Beifahrerin und der Skoda-Fahrer wurden verletzt, an den Fahrzeugen entstand Sachschaden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fahrkartenautomat aufgesprengt

Symbolbild "Blaulicht"

Am heutigen Donnerstag, dem 28.11.2019, wurde gegen 03:15 Uhr ein Fahrkartenautomat an der Haltestelle Harthweg von bisher unbekannten Tätern aufgesprengt. Wie viel Geld dabei entwendet wurde, konnte nicht festgestellt werden. Der angerichtete Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro beziffert.

Zeugen haben zur fraglichen Zeit einen Mann beobachten können, der ein Fahrrad mit sich führte und sich Richtung Tannenkopfweg bewegte. Der jüngere Mann soll etwa 170 cm groß, von schlanker Gestalt und dunkelhaarig gewesen sein. Begleitet war er mit einer schwarzen Jacke.

Weitere Zeugen, die sachdienliches hierzu beitragen können, können dies unter der Rufnummer 069 75551599 der Polizei melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)