Archiv der Kategorie: Blaulicht

Festnahme nach räuberischem Diebstahl

Am Morgen des 28. Januar 2026 nahmen Polizisten eine 33-Jährige fest, die zuvor in einem Supermarkt Lebensmittel an sich nahm, verspeiste und mit weiteren Lebensmitteln die Filiale verlassen wollte, ohne diese zu bezahlen.

Die hinzugerufene Streife wurde gegen 06:15 Uhr in die Königsteiner Straße entsandt, wo die Tatverdächtige durch einen Mitarbeiter des Supermarkts an der Flucht gehindert wurde. Währenddessen versuchte sie sich durch Kratzen und Schubsen zu befreien, was ihr jedoch nicht gelang. Im Rahmen der Identitätsfeststellung durch die Polizeibeamten versuchte sie in das Gesicht einer Beamtin zu greifen und diese zu treten. Dies entwickelte sich zu einem Gerangel zwischen der 33-Jährigen und den Polizisten, wobei ein Polizist leicht am Bein verletzt wurde.

Letztendlich nahmen die Polizeibeamten die 33-jährige Tatverdächtige fest und führten sie einem Haftrichter vor. Gegen die Tatverdächtige bestand zudem ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Zwei Gartenhütten im Vollbrand

Am Montagmorgen (19. Januar 2026) meldeten aufmerksame Zeugen gegen 08:35 Uhr eine Rauchwolke im Bereich des Kleingartenvereins Am Kastanienwald.

Die eingesetzten Streifen konnten einen Brand im betreffenden Kleingartenverein lokalisieren und die Feuerwehr löschte zwei in Vollbrand stehende Gartenhütten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung bezüglich der Brandursache aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Nied: Täter nach Flucht in Gewahrsam genommen

Am Samstagabend (10. Januar 2026), gegen 21:55 Uhr, fiel einer Polizeistreife im Bereich der Mainzer Landstraße ein Fahrzeug aufgrund der auffälligen Fahrweise und diverser Fahrzeugmängel auf.

Der 29- jährige Fahrzeugführer missachtete jedoch jedwede Anhaltesignale, beschleunigte stark und fuhr über die Bundesstraße 40a in Richtung der Dürkheimer Straße. Hierbei zeigte der Fahrer eine grob verkehrswidrige Fahrweise und verunfallte zudem beinahe.

Im Bereich der Dürkheimer Straße flüchtete er zu Fuß aus dem zum Stehen gekommenen Fahrzeug, während sein 25- jähriger Beifahrer im Fahrzeug angetroffen und festgenommen wurde. Aufgrund im Fahrzeug befindlicher Unterlagen konnte der Fahrer schnell identifiziert und im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen noch im Nahbereich ebenfalls festgenommen werden.

Der 29- Jährige war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, zudem fanden die Beamten bei ihm eine unterschlagene Bankkarte auf und stellten diese sicher.

Beide Männer halten sich nach aktuellen Erkenntnissen illegal im Bundesgebiet auf und wurden für die weiteren Maßnahmen ins Gewahrsam des Polizeipräsidiums Frankfurt verbracht. Das Fahrzeug stellten die Beamten aufgrund des fehlenden Pflichtversicherungsschutzes sicher.

Zu einer konkreten Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kam es nicht. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Busfahrer verletzt – Polizei sucht Zeugen

Am Abend des 07.01.2026 stach ein Unbekannter nach aktuellen Erkenntnissen mit einem Schraubendreher einem Busfahrer in den Bauch. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Am Mittwoch befand sich der Busfahrer der Linie 54 gegen 21:38 Uhr auf dem Weg zur Toilette an der Endhaltestelle am Friedhof in Sindlingen in der Westenbergerstraße auf Höhe der Hausnummer 46. Er verließ hierzu den Bus und ging zu Fuß zum Toilettenhäuschen. Ein bislang unbekannter Mann trat dort von hinten an ihn heran und stach unvermittelt mit einem Schraubendreher zu. Anschließend flüchtet er zu Fuß in unbekannte Richtung.

Eine Lebensgefahr besteht nach aktuellem Erkenntnisstand nicht.

Der Täter war männlich, maskiert, etwa 1,75 m groß und trug dunkle Kleidung.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder möglichen Tätern geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim 17. Polizeirevier unter der Rufnummer 069 / 755 – 11700 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Zeilsheim: Lauter Knall in der Nacht

Am frühen Morgen des 7. Januar 2026 hallte ein Knall durch ein Wohngebiet in Zeilsheim. Die Kriminalpolizei ermittelt deshalb nun wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.

Anwohner meldeten gegen 02:05 Uhr in der Straße „Kegelbahn“ einen lauten Knall. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es in der Hofeinfahrt eines Mehrfamilienhauses zur Umsetzung eines unbekannten Gegenstandes. Die eingesetzten Beamten stellten vor Ort fest, dass durch die Explosion das Gebäude sowie mehrere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Personen wurden dabei nicht verletzt.

Um was für einen Gegenstand es sich herbei gehandelt hat und was die Hintergründe der Tat sind, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die auch durch das Hessische Landeskriminalamt unterstützt werden.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder möglichen Tätern geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Zusatz: Ein Kommentator dieser Seite hat als Ort des Geschehens die Pfaffenwiese 45 angegeben. Das ist kein Widerspruch, denn die Straße Kegelbahn geht von der Pfaffenwiese ab und läuft teilweise fast parallel zu dieser. (Red.)

Alkoholisierte Frau verletzt Polizistinnen leicht

Eine aggressive und alkoholisierte Frau verletzte in der Nacht von Montag (5. Januar 2026) auf Dienstag (6. Januar 2026) im Rahmen von Widerstandshandlungen zwei Polizistinnen leicht.

Zunächst fiel die 39-jährige Frau gegen 01:05 Uhr in der Königsteiner Straße auf, da sie nach aktuellen Erkenntnissen eine Taxirechnung nicht begleichen wollte.

Polizeibeamte gewährleisteten hier einen Personalienaustausch, bereits zu diesem Zeitpunkt legte die Frau ein aggressives Verhalten an den Tag.

Wenig später beobachteten die Beamten, wie die Frau unkontrolliert versuchte, Fahrzeuge auf der Königsteiner Straße anzuhalten, dabei stand sie direkt auf der Fahrbahn. Die stark alkoholisierte Frau, die vermutlich auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, brachten die Beamten daraufhin in polizeiliches Gewahrsam.

Beim Verbringen in den Streifenwagen wurde sie noch aggressiver und trat mehrfach in Richtung der Polizisten, traf jedoch niemanden. Es gelang den Beamten schließlich, ihr Handfesseln anzulegen und sie in das Gewahrsam zu bringen.

Im Rahmen der Ingewahrsamnahme leistete sie weiter erheblichen Widerstand, schlug mehrfach in Richtung der Beamten und zog an den Haaren einer Polizistin. Eine weitere Polizistin verletzte sich im Rahmen der notwendigen Fixierung leicht an den Händen.

Alle eingesetzten Beamten konnten ihren Dienst fortführen.

Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Tödlicher Verkehrsunfall

Am Sonntag (04. Januar 2026) kam es in Frankfurt Nied zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Auto.

Gegen 14:00 Uhr bog nach aktuellen Erkenntnissen ein 77-Jähriger mit seinem Fahrzeug aus der Straße „Auf dem Gleichen“ nach links in die Oeserstraße ab. Hierbei erfasste er eine 85-Jährige, welche gerade die Oeserstraße überquerte. Sie wurde vor Ort zunächst durch eine Ersthelferin und anschließend von Rettungskräften versorgt. Die Frau erlag noch vor Ort ihren Verletzungen.

Die Polizei hat die Unfallursachenermittlung aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Klinikum Frankfurt Höchst: Patient im Ausnahmezustand

Am 28. Dezember 2025 begab sich gegen 13:40 Uhr eine Streife der Polizei in das Klinikum Frankfurt Höchst. Hier sei ein Patient aktuell in einem psychischen Ausnahmezustand und gefährde andere Personen. Als die Beamten eintrafen, beleidigte der 22-Jährige die Beamten unvermittelt massiv und kam in aggressiver Angriffshaltung auf sie zu. Sie brachten den Mann zu Boden. Dabei schlug er einem Polizisten mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Weiterhin spuckte er in Richtung der Beamten, verfehlte diese jedoch. Es gelang den Beamten ihn zu fixieren, sodass eine Behandlung durchgeführt werden konnte. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Anwohner melden Knall

Am gestrigen Donnerstagmorgen (25. Dezember 2025) wurde im Pfortengartenweg ein lauter Knall gemeldet. Das zuständige Fachkommissariat ermittelt nun wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.

Demnach teilten Zeugen über Notruf gegen 06:20 Uhr der Polizei mit, dass es vor einem Mehrfamilienhaus soeben einen lauten Knall gegeben habe. Die herbeigeeilten Polizeikräfte lokalisierten die besagte Örtlichkeit und stellten fest, dass die Explosion im Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses herbeigeführt wurde. Personen wurden dabei nicht verletzt. Ob diese Explosion mit anderen ähnlichen Taten der jüngsten Vergangenheit in Verbindung steht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Polizei stoppt flüchtenden Raser, Täter entkommen

Ein bislang unbekannter Mann und sein Beifahrer flüchteten am gestrigen Donnerstagnachmittag (18. Dezember 2025) in einem Mietwagen, welchen er mutmaßlich unterschlagen hatte, vor der Polizei. Dabei gefährdete er diverse Unbeteiligte und beschädigte mehrere Fahrzeuge.

Gegen 15:45 Uhr wollten Polizeibeamte im Bereich „Am Römerhof“ den Fahrer eines Audi A5 kontrollieren, da Hinweise bestanden, dass dieser Mietwagen aktuell unterschlagen wird.

Als die Beamten den Fahrer ansprechen wollten, drückte dieser aufs Gas und fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit auf die Oeserstraße in Richtung Nied. Er fuhr dabei über mehrere rote Ampeln und wiederholt in den Gegenverkehr. Die Beamten schalteten die Sondersignale ihres Fahrzeugs ein und fuhren mit gebührendem Sicherheitsabstand hinter dem Raser her. Dieser fuhr weiter in Richtung Waldschulstraße, wo er einem 46-jährigen Fahrer eines Opel Corsa von hinten gegen das Fahrzeugheck fuhr und den Wagen dadurch beschädigte.

Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab seine halsbrecherische Fahrt weiter auf die Mainzer Landstraße fortzusetzen. Als ihm der Weg durch mehrere wartenden Verkehrsteilnehmer versperrt war, rammte er sich den Weg frei. Dabei beschädigte er vier Fahrzeuge zusätzlich zu dem Mietwagen den er fuhr. Auf Grund der hohen Gefährdung Unbeteiligter versuchten die Beamten ihn in diesem günstigen Moment zu stoppen, der Fahrer rammte jedoch mehrere Fahrzeuge aus dem Weg um seine Fahrt zunächst fortzusetzen. Glücklicherweise wurde niemand dabei.

In Höhe der Straße „In der Schildwacht“ verließen der Fahrer und sein Beifahrer dann das Fahrzeug und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung.

Die Polizisten sicherten diverse Spuren und stellten das Fahrzeug nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft zwecks Spurensicherung sicher, die Ermittlungen bezüglich der beiden Männer wurden aufgenommen, sie können wie folgt beschrieben werden:

  1. Fahrer: männlich, ca. 20 Jahre alt, sportliche Statur, kurze dunkle Locken mit rasierten Seiten; dunkle Jacke
  2. Beifahrer: männlich, ca. 20 Jahre alt, hagere Statur, sehr kurze dunkle Locken mit rasierten Seiten; dunkles Oberteil

Zeugen, die sachdienlichen Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 46208 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)