Kategoriearchiv: Blaulicht

Frankfurt-Schwanheim: Ungebetener Gast wird renitent

(di) Am Abend des 12. Oktober 2026 griff eine weibliche Person im Rahmen einer Überprüfung in einer Wohnung in Schwanheim eine Polizistin an und verletzte diese. Es erfolgte die Festnahme und Einlieferung.

Gegen 19:50 Uhr erhielt das zuständige Polizeirevier zunächst die telefonische Mitteilung darüber, dass sich in einer Wohnung in Schwanheim zwei fremde Personen befänden, die die Wohnung nicht verlassen würden.

Eine Funkstreife konnte die Situation vor Ort dahingehend aufklären, dass der betagte Wohnungsinhaber aus Hilfsbereitschaft zwei Obdachlosen den Aufenthalt in seiner Wohnung gewährte. Der ebenfalls dort lebende Sohn forderte die Personen jedoch auf, die Wohnung zu verlassen, woraufhin ihn eine der Personen, eine 30-Jährige, angegriffen haben soll.

Als das Streifenteam die Personalien der 30-Jährigen feststellen wollte, beabsichtigte diese, zu flüchten. Als eine Beamtin die Flucht unterbinden wollte, soll die 30-Jährige nun mit der Faust in Richtung des Kopfes geschlagen und die Beamtin derart an den Haaren gezogen haben, dass diese zu Boden ging. Bei der anschließenden Festnahme leistete die 30-Jährige zudem Widerstand.

Während der 41-jährige Begleiter aus der Wohnung verwiesen wurde, folgte für die 30-Jährige die Einlieferung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Sie muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

(bo) Gestern Abend (9. Oktober 2026) soll ein 17-Jähriger Widerstand im Rahmen einer Personenkontrolle geleistet haben.

Nach aktuellen Erkenntnissen begaben sich die eingesetzten Beamten gegen 20:45 Uhr zu einer gemeldeten Schlägerei zwischen mehreren Personen in den Sossenheimer Weg. Vor Ort trafen sie eine größere Personengruppe an und kontrollierten diese. Im Rahmen der Kontrolle forderten die Polizeibeamten den 17-jährigen Tatverdächtigen auf, sich auszuweisen. Dies verweigerte er zunächst und reagierte aggressiv. Im weiteren Verlauf versuchte der Tatverdächtige immer wieder die Maßnahme mit seinem Verhalten zu stören, weshalb er schließlich gefesselt werden sollte. Bei der Fesselung leistete er Widerstand, indem er versuchte sich mit erheblichem Kraftaufwand aus den Griffen zu lösen, seine Arme verschränkte und seinen Körper versteifte. Zwei Polizisten erlitten bei der Festnahme leichte Verletzungen. Der 17-jährige Tatverdächtige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen an einen Erziehungsberechtigten übergeben.

Er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

19-stündiger Großeinsatz im Dornbusch beendet

ffm. Nach einem mehrstündigen Großeinsatz hat die Feuerwehr Frankfurt am Main die Löscharbeiten nach einem Brand in einem Gebäude auf einem Schulgelände in der Fritz-Tarnow-Straße im Stadtteil Dornbusch beendet. Das Feuer war in der Nacht zu Freitag, 9. Oktober, ausgebrochen. In dem Gebäude waren Hilfsgüter gelagert, die für die Ukraine bestimmt waren.

„Es macht mich sehr betroffen, dass ausgerechnet Sachspenden, die für die Ukraine gedacht waren, durch das Feuer zerstört wurden. Hinter diesen Spenden stehen die Hilfsbereitschaft und das Engagement vieler Menschen. Die aktuelle weltpolitische Lage führt uns einmal mehr vor Augen, wie wichtig unsere Solidarität ist. Wir stehen weiterhin fest an der Seite der ukrainischen Bevölkerung und werden dies auch in Zukunft tun“, betont Martin-Benedikt Schäfer, Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz, und ergänzt: „Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen Einsatzkräften, die seit Freitagnacht den Brand erfolgreich bekämpft haben.“

Die erste Alarmierung erfolgte gegen 2.30 Uhr aufgrund von Brandgeruch. Vor Ort bestätigten die Einsatzkräfte ein Feuer und stellten eine starke Rauchentwicklung fest. Daraufhin wurden weitere Kräfte alarmiert. Es befanden sich keine Personen im Gebäude.

Nachdem die offenen Flammen gelöscht waren, begannen umfangreiche und personalintensive Nachlöscharbeiten. Über mehrere Stunden musste das Brandgut aus dem Lagergebäude geräumt werden, um sämtliche Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. So konnte verhindert werden, dass sich erneut ein Feuer entwickelt. Die Arbeiten waren besonders aufwendig, da einzelne Brandstellen nur schwer erreichbar waren und die Einsatzkräfte aufgrund der Brandgase unter Atemschutz arbeiten mussten. Deshalb waren regelmäßige Ablösungen der eingesetzten Kräfte erforderlich. Gegen 21 Uhr konnte der Einsatz nach rund 19 Stunden schließlich beendet werden.

Insgesamt waren über 300 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt am Main sowie weiterer beteiligter Organisationen an dem Großeinsatz beteiligt. Unterstützung kam unter anderem von der Feuer- und Rettungsdienstakademie der Feuerwehr Frankfurt in Form von Personal, dem Technischen Hilfswerk (THW) sowie den Werkfeuerwehren von Infraserv Höchst und des Flughafens Frankfurt (Fraport).

Andreas Ruhs, Direktionsbereichsleiter Einsatzvorbereitung der Feuerwehr Frankfurt, ordnet ein: „Wir wurden in den frühen Morgenstunden zu einem großen Brand alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit waren sehr viele Einsatzkräfte an vorderster Front gefordert. Dass wir so schnell und schlagkräftig reagieren konnten, verdanken wir auch der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und den Kräften des Katastrophenschutzes. Alle Beteiligten haben Hand in Hand gearbeitet und gemeinsam dafür gesorgt, dass wir den Brand unter Kontrolle bringen und die aufwendigen Nachlöscharbeiten bewältigen konnten. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Einsatzkräften für ihren engagierten und professionellen Einsatz.“

Aufgrund der Geruchsbelästigung durch den Brandrauch war über das Modulare Warnsystem (MoWaS) eine Gefahreninformation, unter anderem über Warn-Apps, an die Bevölkerung herausgegeben worden. Eine Gesundheitsgefahr bestand nicht. Die Warnung konnte bereits am Morgen zurückgenommen werden.

Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Schwanheim: Festnahme eines mutmaßlichen Einbrechers nach erfolglosem Fluchtversuch

(di) Gestern Nacht (7. auf 8. Oktober 2026) gelang in Schwanheim die Festnahme eines mutmaßlichen Einbrechers, nachdem dieser auf frischer Tat ertappt worden war. Mehrere weitere Personen sind noch unerkannt flüchtig.

Die Bewohnerin eines Hauses in der Saarbrücker Straße wurde gegen 01:00 Uhr auf verdächtige Geräusche aus dem Erdgeschoss ihres Heimes aufmerksam und verständigte daraufhin die Polizei. Beim Eintreffen der alarmierten Streifenteams flüchteten mehrere Personen zu Fuß von dem Grundstück in Richtung Rheinlandstraße und anschließend in das angrenzende Waldstück.

Die Beamten umstellten sofort einen Teilbereich des Waldstückes und führten eine Absuche, auch mit Unterstützung eines Diensthundes, durch. Dabei gelang es, eine der verdächtigen Personen aufzuspüren und widerstandslos festzunehmen.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 24-Jährigen aus dem Main-Taunus-Kreis, der sich nun wegen des Verdachts des versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls verantworten muss.

Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Sossenheim: Zeugenaufruf nach Verdacht der Unfallflucht und des dreisten Diebstahls

(ma) Bereits am frühen Sonntagmorgen (4. Oktober 2026) kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem E-Scooter- und einem Fahrradfahrer. Der Fahrradfahrer wurde schwer verletzt, der E-Scooterfahrer flüchtete unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen sei der 49-jährige Fahrradfahrer gegen 05:55 Uhr auf dem Flurscheideweg in Richtung Westen unterwegs gewesen. Zur selben Zeit sei ein E-Scooter, besetzt mit zwei Personen, in entgegengesetzter Richtung gefahren. An einem dortigen Kreuzungsbereich habe der E-Scooterfahrer die Vorfahrt des Fahrradfahrers missachtet und es sei zum Zusammenstoß gekommen.

Der 49-Jährige wurde hierdurch schwer verletzt und habe die Unfallbeteiligten gebeten, einen Rettungswagen zu verständigen. Da diese kein eigenes Mobiltelefon dabeigehabt hätten, habe er ihnen seines gereicht. Statt aber nun den Notruf zu verständigen, hätten sie das Telefon entwendet und seien vom Unfallort in nördliche Richtung geflüchtet.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder den bislang unbekannten Unfallverursachern machen können, und bittet diese, sich unter der Rufnummer 069/ 755 11700 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Sossenheim: Trunkenheitsfahrt im Doppelpack

(di) Gestern Nacht (03. auf 04. Oktober 2026) führte ein Parkmanöver in Sossenheim zu gleich zwei Blutentnahmen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr.

Gegen 02:30 Uhr wollte ein Anwohner seinen zugewiesenen Parkplatz in der Otto-Brenner-Straße nutzen, auf dem zu diesem Zeitpunkt bereits ein fremdes Fahrzeug abgestellt war. Als der Anwohner den Autofahrer ansprach und bat, den Wagen umzuparken, reagierte der Mann sichtlich wütend. Dabei bemerkte der Anwohner einen deutlichen Alkoholisierungsgrad bei dem Fahrer und verständigte die Polizei.

Eine kurze Zeit später alarmierte Streife konnte den Autofahrer, der den Parkplatz bereits in Richtung Alt-Sossenheim verlassen hatte, anhalten und überprüfen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 62-Jährigen bestätigte den Verdacht der Trunkenheitsfahrt.

Da seine Fahrt an dieser Stelle beendet war, kontaktierte der 62-Jährige eine Bekannte und bat sie, sein Auto aus dem öffentlichen Verkehrsraum abzuholen.

Die 51-Jährige kam dieser Bitte nach und erschien wenig später an der Kontrollstelle – allerdings selbst stark alkoholisiert und auf einem E-Scooter angefahren. Auch bei ihr ergab ein Vortest einen Wert deutlich über den gesetzlichen Grenzwerten.

Beide Personen mussten die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo jeweils eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Sie müssen sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Schwanheim: Trickdiebe erbeuten Schmuck und Bargeld

(ha) Zwei bislang unbekannte Diebe erbeuteten arbeitsteilig am gestrigen Freitagabend (18.September 2026) diversen Schmuck und Bargeld bei einem älteren Ehepaar.

Der erste Tatverdächtige klingelte gegen 22:40 Uhr an einer Wohnung im Libellenweg. Er lenkte den 82-jährigen Anwohner ab, indem er ihn über angeblich anstehende Bauarbeiten „informierte“. Diese Zeit nutzte ein zweiter Tatverdächtiger, um sich Zugang zu der Wohnung zu verschaffen. Er erbeutete diversen Schmuck und Bargeld, danach entfernten beide sich von der Örtlichkeit. Der zweite Tatverdächtige wurde zu keinem Zeitpunkt gesehen, der Erste kann wie folgt beschrieben werden:

Männlich, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, hatte glatte und kurze braune Haare; trug eine Jeans und ein grünes T-Shirt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 11000 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Schwanheim: Zwei Verletzte bei Unfall mit E-Scooter

(di) Bei einem Zusammenstoß zwischen einem E-Scooter und einem Pkw zogen sich gestern Abend (7. August 2026) in Schwanheim zwei Heranwachsende Verletzungen zu.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der E-Scooter, der vorschriftswidrig mit zwei Personen im Alter von 18 und 20 Jahren besetzt war, gegen 19:45 Uhr die Eifelstraße. Zeitgleich befuhr eine 51-jährige Autofahrerin vorfahrtberechtigt die Schwarzbachstraße. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Die 18-jährige Fahrerin sowie der 20-jährige Mitfahrer des E-Scooters stürzten zu Boden und wurden dabei leicht verletzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Üb’s! 2026: Den Ernstfall üben

Frankfurt am Main (ots)

Vom 7. bis 12. September trainieren städtische Ämter, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und medizinische Partner gemeinsam den Umgang mit komplexen und hybriden Einsatzlagen.

Von Montag, 7. September, bis Samstag, 12. September 2026, findet in Frankfurt am Main die diesjährige Bevölkerungsschutzübung, kurz „ÜB’s!“ statt. Unter dem Motto-Leitsatz „Mehr ins Üben kommen!“ verfolgt die ÜB’s! 2026 das Ziel, Entscheidungswege, Zuständigkeiten und die Kooperation zwischen unterschiedlichen Ämtern, Behörden und Organisationen zu trainieren und zu stärken.

Die Bevölkerungsschutzübung ist eine Vorbereitung auf hybride Bedrohungsszenarien. Ob großflächiger Stromausfall, ein Cyberangriff, Naturkatastrophen, Pandemien oder andere komplexe Gefahrenlagen: Im Ernstfall müssen zahlreiche Stellen schnell und koordiniert handeln.

Mehr Blaulicht in der Stadt möglich

Neben den Stabsübungen finden auch operative Übungen im Stadtgebiet statt. Deshalb können Bürgerinnen und Bürger während der ÜB’s! 2026 vermehrt Einsatzfahrzeuge und Einsatzkräfte wahrnehmen. Die sichtbaren Übungsmaßnahmen sind Teil des des geplanten Trainingsszenarios, mit dem sich Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen gemeinsam auf mögliche Krisen- und Gefahrenlagen vorbereiten.

Bevölkerungsschutz geht uns alle etwas an

Ein funktionierender Bevölkerungsschutz ist eine gemeinsame Aufgabe. Neben professionellen Einsatzkräften und Behörden kommt auch der persönlichen Vorsorge eine wichtige Rolle zu. Wir alle können uns auf mögliche Notfälle vorbereiten. Beispielsweise, indem ein Notvorrat an Lebensmitteln und Medikamenten bereitsteht sowie wichtige Dokumente griffbereit sind. Auch hilfreiches Wissen darüber, wie man sich bei einem Stromausfall, einer Evakuierung oder anderen Krisensituationen verhalten kann, kann im Ernstfall entscheidend sein.

Die Feuerwehr Frankfurt informiert deshalb rund um die ÜB’s! 2026 über das Thema Bevölkerungsschutz auf ihren Social-Media-Kanälen und gibt praktische Hinweise zur persönlichen Krisenvorsorge.

Sechs Tage, unterschiedliche Übungsschwerpunkte

Der Startschuss für die ÜB’s! 2026 fällt am Montag, 7. September. Vom 8. bis 10. September üben das Krisenmanagement der Stadt sowie der operativ-taktische Führungsstab der Feuerwehr gemeinsam mit verschiedenen Fachberatern, unter anderem aus der Polizei. Am 11. und 12. September stehen die operativen Fähigkeiten im Mittelpunkt.

In diesem Rahmen findet am Osthafen auch wieder die Katastrophenschutzübung „Frankopia“ statt. Beteiligt sind unter anderem ehrenamtliche Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes, dem Malteser Hilfsdienst, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Arbeiter-Samariter-Bunds, dem Technischen Hilfswerk, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft sowie den Freiwilligen Feuerwehren.

Darüber hinaus wird eine Delegation des ukrainischen Zivilschutzes in Frankfurt zu Gast sein und sich mit den Beteiligten über Erfahrungen und Herausforderungen im Bevölkerungsschutz austauschen.

Gemeinsames Üben schafft Erfahrung, stärkt die Zusammenarbeit und gibt Sicherheit für den Ernstfall. Mit der ÜB’s! 2026 bereiten wir Frankfurt gemeinsam auf mögliche Krisen- und Gefahrenlagen vor.

(Quelle: Feuerwehr Frankfurt am Main, Informations- u. Kommunikationsmanagement, Jennifer Wagner)

Frankfurt-Unterliederbach: Festnahme nach mutmaßlichem Drogenhandel

(ma) Am Montagabend (31. August 2026) wurde der Polizei ein mutmaßlicher Drogenhandel im Bereich der Gebeschusstraße gemeldet. Die Streife nahm zwei Tatverdächtige fest und stellte Betäubungsmittel im mittleren zweistelligen Kilobereich sicher.

Nach aktuellen Erkenntnissen wurde die Polizei gegen 20:00 Uhr alarmiert, da sich drei Männer verdächtig an einem Fahrzeug auf der Straße verhalten haben sollen.

Noch vor Eintreffen der Streife flüchtete ein 20-Jähriger. Ein 30- und ein 34-jähriger Tatverdächtiger wurden festgenommen. Im Fahrzeug fanden die Beamten eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln und stellten diese sicher. Es handelte sich hierbei um Khat-Blätter.

Im Rahmen der Fluchtwegabsuche fanden die Polizisten zudem eine Tasche mit mehreren Tausend Euro Bargeld, welche ebenfalls sichergestellt wurde. Die Identität des geflüchteten 20-Jährigen konnte im Rahmen der Ermittlungen festgestellt werden.

Bei allen drei Tatverdächtigen erfolgte sodann eine Wohnungsdurchsuchung, bei der in einem Fall weitere Beweismittel sichergestellt wurden.

Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)