Kategoriearchiv: Blaulicht

Frankfurt-Schwanheim: Trickdiebe erbeuten Schmuck und Bargeld

(ha) Zwei bislang unbekannte Diebe erbeuteten arbeitsteilig am gestrigen Freitagabend (18.September 2026) diversen Schmuck und Bargeld bei einem älteren Ehepaar.

Der erste Tatverdächtige klingelte gegen 22:40 Uhr an einer Wohnung im Libellenweg. Er lenkte den 82-jährigen Anwohner ab, indem er ihn über angeblich anstehende Bauarbeiten „informierte“. Diese Zeit nutzte ein zweiter Tatverdächtiger, um sich Zugang zu der Wohnung zu verschaffen. Er erbeutete diversen Schmuck und Bargeld, danach entfernten beide sich von der Örtlichkeit. Der zweite Tatverdächtige wurde zu keinem Zeitpunkt gesehen, der Erste kann wie folgt beschrieben werden:

Männlich, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, hatte glatte und kurze braune Haare; trug eine Jeans und ein grünes T-Shirt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 11000 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Schwanheim: Zwei Verletzte bei Unfall mit E-Scooter

(di) Bei einem Zusammenstoß zwischen einem E-Scooter und einem Pkw zogen sich gestern Abend (7. August 2026) in Schwanheim zwei Heranwachsende Verletzungen zu.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der E-Scooter, der vorschriftswidrig mit zwei Personen im Alter von 18 und 20 Jahren besetzt war, gegen 19:45 Uhr die Eifelstraße. Zeitgleich befuhr eine 51-jährige Autofahrerin vorfahrtberechtigt die Schwarzbachstraße. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Die 18-jährige Fahrerin sowie der 20-jährige Mitfahrer des E-Scooters stürzten zu Boden und wurden dabei leicht verletzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Üb’s! 2026: Den Ernstfall üben

Frankfurt am Main (ots)

Vom 7. bis 12. September trainieren städtische Ämter, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und medizinische Partner gemeinsam den Umgang mit komplexen und hybriden Einsatzlagen.

Von Montag, 7. September, bis Samstag, 12. September 2026, findet in Frankfurt am Main die diesjährige Bevölkerungsschutzübung, kurz „ÜB’s!“ statt. Unter dem Motto-Leitsatz „Mehr ins Üben kommen!“ verfolgt die ÜB’s! 2026 das Ziel, Entscheidungswege, Zuständigkeiten und die Kooperation zwischen unterschiedlichen Ämtern, Behörden und Organisationen zu trainieren und zu stärken.

Die Bevölkerungsschutzübung ist eine Vorbereitung auf hybride Bedrohungsszenarien. Ob großflächiger Stromausfall, ein Cyberangriff, Naturkatastrophen, Pandemien oder andere komplexe Gefahrenlagen: Im Ernstfall müssen zahlreiche Stellen schnell und koordiniert handeln.

Mehr Blaulicht in der Stadt möglich

Neben den Stabsübungen finden auch operative Übungen im Stadtgebiet statt. Deshalb können Bürgerinnen und Bürger während der ÜB’s! 2026 vermehrt Einsatzfahrzeuge und Einsatzkräfte wahrnehmen. Die sichtbaren Übungsmaßnahmen sind Teil des des geplanten Trainingsszenarios, mit dem sich Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen gemeinsam auf mögliche Krisen- und Gefahrenlagen vorbereiten.

Bevölkerungsschutz geht uns alle etwas an

Ein funktionierender Bevölkerungsschutz ist eine gemeinsame Aufgabe. Neben professionellen Einsatzkräften und Behörden kommt auch der persönlichen Vorsorge eine wichtige Rolle zu. Wir alle können uns auf mögliche Notfälle vorbereiten. Beispielsweise, indem ein Notvorrat an Lebensmitteln und Medikamenten bereitsteht sowie wichtige Dokumente griffbereit sind. Auch hilfreiches Wissen darüber, wie man sich bei einem Stromausfall, einer Evakuierung oder anderen Krisensituationen verhalten kann, kann im Ernstfall entscheidend sein.

Die Feuerwehr Frankfurt informiert deshalb rund um die ÜB’s! 2026 über das Thema Bevölkerungsschutz auf ihren Social-Media-Kanälen und gibt praktische Hinweise zur persönlichen Krisenvorsorge.

Sechs Tage, unterschiedliche Übungsschwerpunkte

Der Startschuss für die ÜB’s! 2026 fällt am Montag, 7. September. Vom 8. bis 10. September üben das Krisenmanagement der Stadt sowie der operativ-taktische Führungsstab der Feuerwehr gemeinsam mit verschiedenen Fachberatern, unter anderem aus der Polizei. Am 11. und 12. September stehen die operativen Fähigkeiten im Mittelpunkt.

In diesem Rahmen findet am Osthafen auch wieder die Katastrophenschutzübung „Frankopia“ statt. Beteiligt sind unter anderem ehrenamtliche Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes, dem Malteser Hilfsdienst, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Arbeiter-Samariter-Bunds, dem Technischen Hilfswerk, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft sowie den Freiwilligen Feuerwehren.

Darüber hinaus wird eine Delegation des ukrainischen Zivilschutzes in Frankfurt zu Gast sein und sich mit den Beteiligten über Erfahrungen und Herausforderungen im Bevölkerungsschutz austauschen.

Gemeinsames Üben schafft Erfahrung, stärkt die Zusammenarbeit und gibt Sicherheit für den Ernstfall. Mit der ÜB’s! 2026 bereiten wir Frankfurt gemeinsam auf mögliche Krisen- und Gefahrenlagen vor.

(Quelle: Feuerwehr Frankfurt am Main, Informations- u. Kommunikationsmanagement, Jennifer Wagner)

Frankfurt-Unterliederbach: Festnahme nach mutmaßlichem Drogenhandel

(ma) Am Montagabend (31. August 2026) wurde der Polizei ein mutmaßlicher Drogenhandel im Bereich der Gebeschusstraße gemeldet. Die Streife nahm zwei Tatverdächtige fest und stellte Betäubungsmittel im mittleren zweistelligen Kilobereich sicher.

Nach aktuellen Erkenntnissen wurde die Polizei gegen 20:00 Uhr alarmiert, da sich drei Männer verdächtig an einem Fahrzeug auf der Straße verhalten haben sollen.

Noch vor Eintreffen der Streife flüchtete ein 20-Jähriger. Ein 30- und ein 34-jähriger Tatverdächtiger wurden festgenommen. Im Fahrzeug fanden die Beamten eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln und stellten diese sicher. Es handelte sich hierbei um Khat-Blätter.

Im Rahmen der Fluchtwegabsuche fanden die Polizisten zudem eine Tasche mit mehreren Tausend Euro Bargeld, welche ebenfalls sichergestellt wurde. Die Identität des geflüchteten 20-Jährigen konnte im Rahmen der Ermittlungen festgestellt werden.

Bei allen drei Tatverdächtigen erfolgte sodann eine Wohnungsdurchsuchung, bei der in einem Fall weitere Beweismittel sichergestellt wurden.

Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Nied: Gartenhüttenbrand

(ha) Am gestrigen Sonntagabend (30. August 2026) brannte eine Gartenhütte in Frankfurt Nied. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Es wurde niemand verletzt.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 20:00 Uhr alarmiert. Im Bereich der Grünen Heide stand eine Gartenhütte in Brand. Die Rauchentwicklung war weithin sichtbar. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand schnell löschen. Dieser hatte zu diesem Zeitpunkt jedoch schon eine angrenzende Lagerscheune, einen dort abgestellten PKW und einen Anhänger beschädigt. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren fünfstelligen Bereich.

Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der 069 / 755 – 51599 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Griesheim: Mehrfache Brandstiftung

(bo) Mittwochnacht (26. August 2026) und Donnerstagnacht (27. August 2026) kam es zu mehreren Bränden in Griesheim. Die Polizei sucht Zeugen.

Mittwochnacht kam es zwischen 02:17 Uhr und 02:30 Uhr zu insgesamt drei Bränden im Bereich der Mainzer Landstraße in Griesheim auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle „Linnegraben“.

Zunächst meldeten Zeugen einen Mülltonnenbrand in der Mainzer Landstraße 504. Im Rahmen der Brandbekämpfung stellte die Feuerwehr einen weiteren Brand von zwei Abfallsammelcontainern auf Höhe der Mainzer Landstraße 518 fest. Gegen 02:30 Uhr brannte zudem ein Fahrzeug auf Höhe der Mainzer Landstraße 617. Zeugen beobachteten eine männliche Person mit weißer Kleidung in unmittelbarer Tatortnähe. In der darauffolgenden Nacht kam es gegen 03:40 Uhr zu einem erneuten Fahrzeugbrand auf Höhe des „Griesheimer Stadtwegs 11“ unterhalb der Autobahnbrücke der BAB5.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat und oder zu dem Täter beziehungsweise den Tätern geben können, werden gebeten sich mit dem Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt- Nied: Gefährliche Körperverletzung

(ma) Am Donnerstagabend (13. August 2026) kam es gegen 22:15 Uhr in Nied zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Eine Person wurde schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Zeugen meldeten eine lautstarke Auseinandersetzung sowie den Einsatz einer Schreckschusswaffe im Bereich der Alzeyer Straße/ Landauer Straße. Daraufhin sei ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit von der Örtlichkeit geflüchtet.

Die umgehend alarmierten Streifen trafen vor Ort auf einen durch Stich- und Schnittverletzungen schwer verletzten 19-Jährigen, der umgehend in ein umliegendes Krankenhaus gebracht wurde.

Im späteren Verlauf wurde bekannt, dass sich vier Personen in einer Klinik außerhalb Frankfurts vorstellten, die mit der zuvor beschriebenen Auseinandersetzung in der Alzeyer Straße in Verbindung stehen könnten. Bei ihnen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 18 und 26 Jahren, sowie eine 22-jährige Frau und eine 15-jährige Jugendliche. Alle vier seien durch Reizgas leicht verletzt worden und mussten ebenfalls behandelt werden.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie eine mögliche Beteiligung weiterer Personen sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, sich unter der Rufnummer 069/ 755- 98399 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Nied: Tötungsdelikt

(rü) Am gestrigen Dienstag (11. August 2026) kam es in der Coventrystraße zu einem Tötungsdelikt.

Nach aktuellen Erkenntnissen trafen der 24-jährige Geschädigte und der 24-jährige Tatverdächtige, die sich bereits vor der Tat gekannt haben sollen, gegen 12:55 Uhr vor einem Wohnhaus aufeinander.

Ein zunächst verbaler Streit soll in eine körperliche Auseinandersetzung übergegangen sein. Der Tatverdächtige soll den Geschädigten hierbei mit einem Messer verletzt haben und im Anschluss in Begleitung von zwei weiteren Personen zu Fuß geflohen sein. Der 24-Jährige erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

Ein Großaufgebot der Polizei nahm die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen auf. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Die Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort wurden am späten Abend beendet. Die Maßnahmen zur Ergreifung des Tatverdächtigen sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens dauern weiter an.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit dem zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 98399 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: Verkehrsunfall zwischen Streifenwagen und Linienbus – Mehrere Personen verletzt

(ma) Am Mittwochabend (5. August 2026) kam es im Kreuzungsbereich Leunastraße/ Emmerich-Josef-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen und einem Linienbus, bei dem insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Nach aktuellen Erkenntnissen befand sich die Streife gegen 21:55 Uhr im Rahmen einer Einsatzfahrt auf der Leunastraße in Richtung Leunabrücke.

Zur selben Zeit fuhr ein Linienbus auf der Brüningstraße in Richtung Emmerich-Josef-Straße.

Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

Vier Fahrgäste des Linienbusses trugen leichte Verletzungen davon. Zwei Fahrgäste konnten nach medizinischer Versorgung vor Ort entlassen werden, zwei weitere wurden für die weitere Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Insassen des Streifenwagens, ein 28-jähriger Polizist und dessen 27-jährige Kollegin, wurden leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Die Unfallstelle wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist nun Gegenstand der Unfallermittlungen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Sossenheim: Festnahme nach Körperverletzung mit Hammer

(di) Am Abend des 3. August 2026 setzte ein 56-Jähriger in Sossenheim bei einer Auseinandersetzung einen Hammer ein und verletzte damit sein Gegenüber. Die Polizei nahm den Angreifer wenig später fest.

Ein 56 Jahre alter Mann geriet nach ersten Erkenntnissen gestern Abend gegen 17:15 Uhr in der Kurmainzer Straße in eine körperliche Auseinandersetzung mit einem 60-Jährigen, nachdem es zuvor zu einem Streit zwischen den beiden Männern gekommen war. Im Zuge dessen soll der 56-Jährige einen Hammer aus seiner Hosentasche hervorgeholt und damit sein Gegenüber geschlagen haben. Anschließend soll er mit einem Fahrrad vom Tatort geflüchtet sein. Der 60-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Im weiteren Verlauf gelang die Lokalisierung des Tatverdächtigen, sodass ihn Polizeibeamte noch am späten Abend an seiner Wohnanschrift festnahmen und auch das Tatmittel sicherstellten. Der 56-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)