Kategoriearchiv: Blaulicht

Frankfurt-Höchst: Verkehrsunfall zwischen Streifenwagen und Linienbus – Mehrere Personen verletzt

(ma) Am Mittwochabend (5. August 2026) kam es im Kreuzungsbereich Leunastraße/ Emmerich-Josef-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen und einem Linienbus, bei dem insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Nach aktuellen Erkenntnissen befand sich die Streife gegen 21:55 Uhr im Rahmen einer Einsatzfahrt auf der Leunastraße in Richtung Leunabrücke.

Zur selben Zeit fuhr ein Linienbus auf der Brüningstraße in Richtung Emmerich-Josef-Straße.

Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

Vier Fahrgäste des Linienbusses trugen leichte Verletzungen davon. Zwei Fahrgäste konnten nach medizinischer Versorgung vor Ort entlassen werden, zwei weitere wurden für die weitere Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Insassen des Streifenwagens, ein 28-jähriger Polizist und dessen 27-jährige Kollegin, wurden leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Die Unfallstelle wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist nun Gegenstand der Unfallermittlungen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Sossenheim: Festnahme nach Körperverletzung mit Hammer

(di) Am Abend des 3. August 2026 setzte ein 56-Jähriger in Sossenheim bei einer Auseinandersetzung einen Hammer ein und verletzte damit sein Gegenüber. Die Polizei nahm den Angreifer wenig später fest.

Ein 56 Jahre alter Mann geriet nach ersten Erkenntnissen gestern Abend gegen 17:15 Uhr in der Kurmainzer Straße in eine körperliche Auseinandersetzung mit einem 60-Jährigen, nachdem es zuvor zu einem Streit zwischen den beiden Männern gekommen war. Im Zuge dessen soll der 56-Jährige einen Hammer aus seiner Hosentasche hervorgeholt und damit sein Gegenüber geschlagen haben. Anschließend soll er mit einem Fahrrad vom Tatort geflüchtet sein. Der 60-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Im weiteren Verlauf gelang die Lokalisierung des Tatverdächtigen, sodass ihn Polizeibeamte noch am späten Abend an seiner Wohnanschrift festnahmen und auch das Tatmittel sicherstellten. Der 56-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Sossenheim: Verdacht des Raubes

(di) Unbekannte attackierten heute Nacht (01. August 2026) in Sossenheim einen 28-Jährigen und entwendeten Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen vier unbekannte Personen den 28-Jährigen vor seiner Wohnanschrift in der Kurmainzer Straße gegen 01:35 Uhr attackiert haben. Dabei sollen sie auch Reizstoff gegen den Geschädigten eingesetzt und gemeinschaftlich auf diesen eingeschlagen und eingetreten haben. Als der 28-Jährige am Boden lag, sollen die Täter Bargeld aus dessen Hosentasche entnommen haben und mit einem weißen PKW vom Tatort geflüchtet sein. Der Geschädigte trug Verletzungen davon, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51299 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst/Sossenheim: Sachbeschädigung durch Feuer – Zeugen gesucht

(ha) In der Nacht von Dienstag (28. Juli 2026) auf Mittwoch (29. Juli 2026) brannten zunächst zwei Mülltonnen in Frankfurt Sossenheim und kurz darauf eine Grünfläche im Höchster Stadtpark. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Gegen 00:00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zunächst in die Straße „Am Leisrain“ gerufen. Dort brannten zwei Mülltonnen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Unmittelbar danach fuhren die Einsatzkräfte in den Höchster Stadtpark, da dort eine Grünfläche (ca. 100 Quadratmeter) brannte. Auch hier reagierte die Feuerwehr schnell und löschte den Brand.

Die beiden Örtlichkeiten liegen rund 400 Meter voneinander entfernt. Es ist davon auszugehen, dass die Brände vorsätzlich verursacht wurden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755-51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Schwanheim: Unfall mit E-Scooter-Fahrer

(ha) Nach aktuellen Erkenntnissen soll ein mutmaßlich alkoholisierter E-Scooterfahrer am gestrigen Montagmittag (27. Juli 2026) einen Verkehrsunfall verursacht haben, bei dem er selbst verletzt wurde.

Der 42-Jährige fuhr gegen 13:35 Uhr auf der Rheinlandstraße in aufsteigender Fahrtrichtung. Als der vor ihm fahrende Sprinter verkehrsbedingt abbremste, soll der Mann die Kontrolle über seinen E-Scooter verloren und infolgedessen auf das Fahrzeug aufgefahren sein. Durch die Kollision verletzte er sich leicht. Ein später durch Polizeibeamte durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast drei Promille.

Die Beamten nahmen ihn im Anschluss zwecks Blutentnahme mit zur Dienststelle. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: 25-Jähriger wird bei Alleinunfall mit E-Scooter schwer verletzt

(ha) In der Nacht von Samstag (25. Juli 2026) auf Sonntag (26. Juli 2026) verunfallte ein junger Mann gegen 02:40 Uhr mit seinem E-Scooter im Bereich der Palleskestraße.

Nach aktuellen Erkenntnissen soll er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein, wobei er gegen ein Verkehrsschild stieß.

Der Fahrer wurde schwer verletzt und im weiteren Verlauf durch Rettungskräfte in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Es bestehen Hinweise, dass er vor der Tat Alkohol konsumiert haben soll.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: Alleinunfall mit E-Scooter

(bo) Am Abend des 19. Juli 2026 ereignete sich im Stadtteil Höchst ein Alleinunfall eines E-Scooter-Fahrers.

Nach aktuellen Erkenntnissen habe der 21-jährige Fahrer eines E-Scooters verbotswidrig den Gehweg der Königsteiner Straße befahren und sei dabei mit seinem Kopf an der Markise eines Supermarktes hängengeblieben. Er stürzte daraufhin ohne Fremdeinwirkung.

Dabei erlitt er eine Verletzung an der Stirn und wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Sossenheim: Aufgelegt! Senior verhindert Trickbetrug

(ma) Am Donnerstagnachmittag (16. Juli 2026) meldete sich ein „falscher Polizeibeamter“ bei einem 77-Jährrigen und gaukelte diesem eine angebliche Gefahr bezüglich seiner Wertgegenstände vor. Der 77-Jährige bemerkte den Betrug und beendete das Gespräch.

Nach bisherigen Erkenntnissen rief der Betrüger gegen 16:50 Uhr die Festnetznummer des Seniors an und gab sich als Kriminalbeamter des BKA aus. Angeblich habe man eine Bande im Blick, die es auf den Inhalt des Schließfaches des 77-Jährigen abgesehen habe, welche zudem über Fotos der Wohnanschrift des Mannes verfüge.

Dieser wurde misstrauisch und kündigte dem falschen Polizeibeamten an, sich über die Notrufnummer 110 zum vorliegenden Sachverhalt rückversichern zu wollen. Dies schreckte den Betrüger nicht ab, welcher sogar anbot, über einen weiteren „Polizisten“ eine Verbindung zum Notruf herstellen zu lassen.

Spätestens hier fühlte sich der 77-Jährige in seiner Vermutung, es mit Betrügern zu tun zu haben, bestätigt und beendete den Betrugsversuch, indem er auflegte.

Anschließend begab er sich auf das 11. Polizeirevier und erstattete Anzeige.

Die Polizei rät daher:

  • Nehmen Sie keine Anrufe unbekannter / unterdrückter Rufnummern an.
  • Sprechen Sie am Telefon niemals über Ihre finanziellen
    Verhältnisse.
  • Beenden Sie im Zweifel sofort selbstständig das Telefonat und
    rufen die 110 an, wenn Sie nicht sicher sind, wer Sie anruft oder
    wenn der Anrufer Sie unter Druck setzt.
  • Lassen Sie sich nicht mit der 110 „verbinden“
  • Vertrauen Sie nicht darauf, dass Ihre Gesprächspartner auflegen.
  • Die Polizei fragt nicht nach ihren Wertsachen und stellt auch keinen Schmuck oder Geld „zu ihrem Schutz vor Einbrechern“ sicher
  • Geben Sie niemals ihre persönlichen Bankinformationen preis und gewähren Sie niemandem Zugriff auf ihre Technik
  • Wenn Sie einen Trickbetrug bemerken, unabhängig davon, ob es den Tätern gelungen ist, Wertgegenstände zu entwenden oder nicht, kontaktieren Sie die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.
  • Sensibilisieren Sie Ihre Familienmitglieder und Bekannte
    bezüglich dieser neuen Betrugsform.

(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Schwanheim: Auseinandersetzung auf Spielplatz

(ma) Am Mittwochabend (15. Juli 2026) gerieten auf einem Spielplatz im Bereich der Straßburger Straße zunächst zwei Männer in Streit. Später soll einer von ihnen der Tochter des anderen ein Mobiltelefon geraubt haben.

Nach aktuellem Kenntnisstand geriet ein 29-Jähriger, welcher sich gemeinsam mit seiner 9-jährigen Tochter gegen 20:10 Uhr auf dem Spielplatz aufhielt, mit einem 37-jährigen Mann in Streit.

Die verbale Auseinandersetzung soll sich dann in eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt haben. Die 9-Jährige habe dabei das Geschehen mit dem Handy ihres Vaters gefilmt. Als der 37-Jährige dies bemerkte, soll dieser die 9-Jährige gepackt, ihr einen Kuss auf die Wange gegeben und das Mobiltelefon geraubt haben. Anschließend soll der Mann geflüchtet sein. Eine Streife nahm ihn noch in der Nähe des Spielplatzes fest.

Das Telefon konnte weder bei dem Tatverdächtigen noch im Nahbereich aufgefunden werden. Eine durchgeführte Wohnungsdurchsuchung der nahegelegenen Wohnung führte ebenfalls nicht zum Auffinden des Raubguts.

Die Polizei fertigte Anzeigen wegen des Verdachts der wechselseitigen Körperverletzung, der sexuellen Belästigung des Kindes und des Raubes des Mobiltelefons. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: Unbekannter raubt Seniorin Goldkette – Zeugenaufruf

(bo) Gestern Nachmittag (15. Juli 2026) raubte ein Unbekannter einer 82-jährigen Frau ihre Goldkette in Höchst. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen half der Unbekannte der Seniorin gegen 13:40 Uhr zunächst dabei, ihren Einkaufstrolley an der Bushaltestelle Hostatostraße in den Bus der Linie M55 zu tragen. Anschließend stiegen beide am Busbahnhof Höchst aus. Gegen 13:50 Uhr soll der Mann an der 82-Jährigen vorbeigegangen sein, sich gebückt und seine Schuhe gebunden haben. Als sich die Geschädigte auf seiner Höhe befand, soll er unvermittelt nach ihrer Goldkette gegriffen, diese vom Hals gerissen und anschließend in Richtung Busbahnhof Höchst geflüchtet sein. Die 82-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:

Männlich, circa 170 cm groß, circa 30 Jahre alt, kurze braune Haare, normale Figur, trug ein weißes T-Shirt, eine beige kurze Hose, eine schwarze Bauchtasche und braune Badeschlappen

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51299 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)