Schlagwortarchiv: Frankfurt am Main

Kobelt-Zoo sucht Helferinnen und Helfer

Der Kobelt-Zoo in Frankfurt am Main Schwanheim sucht dringend Menschen, die bereit sind, auf ehrenamtlicher Basis bei der Pflege der etwa 200 Tiere und der Anlagen zu helfen. Der kleine Zoo liegt etwas versteckt an der Schwanheimer Bahnstraße in direkter Nachbarschaft zum derzeit geschlossenen Frankfurter Verkehrsmuseum.

Der den Kobelt-Zoo leitende Verein wird sich deshalb heute erstmals zwischen 11 und 16 Uhr auf der Ehrenamtsmesse im Frankfurter Römer präsentieren. Menschen, die sich vorstellen können, bei der Versorgung der Tiere zu helfen, oder ihr handwerkliches Geschick einbringen wollen, können sich auch über E-Mail an kobelt-zoo@web.de melden.

Frankfurt am Main: Tauben werden gezählt

Morgen sollen in Frankfurt am Main die Tauben gezählt werden und zwar in allen (?) Stadtteilen. 75 Freiwillige werden dies Tätigkeit übernehmen und dabei auch Taubenschwärme fotografieren. Dazu werden zuvor festgelegte Bereiche betrachtet.

Die letzte Hochrechnung zum Bestand der Stadttauben stammt aus dem Jahr 2013. Damals kam man auf etwa 4.500 Tiere. Jetzt schätzt man, dass die Taubenpopulation auf die zwei- bis vierfache Größe angewachsen ist. Lassen wir uns vom Ergebnis der Zählung überraschen.

Waldladen der Stadt Frankfurt: Sonderöffnungszeiten von Oktober bis Dezember

ffm. Der Waldladen der Fasanerie bietet aus dem Frankfurter Stadtwald stammendes Wildfleisch an. Neben Fleisch und Wurstprodukten von Damhirsch, Wildschwein und Reh verkauft der Waldladen auch andere regionale Naturprodukte wie Marmelade, Honig, Wein oder kleine Holzkunstwerke. Unter der Woche ist der Waldladen immer dienstags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Ab Oktober bis Dezember werden an folgenden Samstagen Sonderöffnungszeiten von 9 bis 13 Uhr angeboten:

  • Im Oktober zusätzlich an den Samstagen 3., 17. und 31. Oktober
  • Im November zusätzlich an den Samstagen 14. und 28. November
  • Am 21. November findet zusätzlich ein Verkauf während des Weihnachtsmarktes statt.
  • Am Samstag, 12. Dezember, ist der letzte Termin vor der Winterpause.

In der Winterpause ist das Gelände des Informationszentrums StadtWaldHaus und Fasanerie geschlossen und es findet kein Verkauf im Waldladen statt. Im neuen Jahr startet der Waldladen-Verkauf ab Dienstag, 12. Januar, zu gewohnten Zeiten, dienstags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Die Adresse des StadtWaldHauses ist an der Isenburger Schneise 100, 60528 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zum Angebot, den Verkaufstagen und zur Anfahrt finden sich unter stadtwaldhaus-frankfurt.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Schwanheim: Zwei Verletzte bei Unfall mit E-Scooter

(di) Bei einem Zusammenstoß zwischen einem E-Scooter und einem Pkw zogen sich gestern Abend (7. August 2026) in Schwanheim zwei Heranwachsende Verletzungen zu.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der E-Scooter, der vorschriftswidrig mit zwei Personen im Alter von 18 und 20 Jahren besetzt war, gegen 19:45 Uhr die Eifelstraße. Zeitgleich befuhr eine 51-jährige Autofahrerin vorfahrtberechtigt die Schwarzbachstraße. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Die 18-jährige Fahrerin sowie der 20-jährige Mitfahrer des E-Scooters stürzten zu Boden und wurden dabei leicht verletzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Josef und Kößler: Ein starkes Bekenntnis zum Pharmastandort Frankfurt

ffm. „Das letzte Hindernis ist aus dem Weg geräumt. Brüssel stimmt dem Bau des modernsten Insulinwerks der Welt im Industriepark Höchst von Sanofi zu. Jetzt kann es losgehen. Mit 36.000 Quadratmetern so groß wie fünf Fußballfelder ist dieses Pharmaprojekt ein starkes Bekenntnis zum Pharmastandort Frankfurt und Hessen“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef.

„Vor dem Hintergrund mehrerer gescheiterter Investitionsprojekte in letzter Zeit bin ich sehr froh, dass nun dieser wichtige Schritt für diese Investition gelungen ist. Es ist ein Beitrag, um die globale Insulinproduktion resilienter zu machen, und stärkt den Wirtschaftsstandort Frankfurt, der sehr viel diverser ist als nur europäischer Finanzplatz oder nationales und internationales Verkehrsdrehkreuz“, sagt Josef. „Gleichzeitig möchte ich mich bei Bund und Land für die gute Zusammenarbeit bedanken. Das zeigt wieder einmal, wie stark wir gemeinsam sind.“

Die Neubaupläne Sanofis hatten eine starke politische Komponente, da von Stadt, Land und Bund insgesamt Fördermittel in dreistelliger Millionenhöhe zugesagt wurden. Die staatlichen Investitionshilfen für das Zwei-Milliarden-Euro-Projekt mussten von der EU-Kommission in einem Non-Aid-Verfahren überprüft werden. Dies gilt besonders für staatliche Investitionen in Großkonzerne.

„Das neue Insulinwerk, das das alte Werk ersetzen soll, ist von hoher strategischer Bedeutung für die Pharmaindustrie, die Versorgungssicherheit und die regionale Wirtschaft“, sagt der Oberbürgermeister. „Es ist ein zentrales Element der europäischen Pharmastrategie“.

Für Nils Kößler, Bürgermeister und Dezernent für Wirtschaft, Recht und Innovation, steht das übergeordnete strategische Interesse im Vordergrund. Er sagt dazu: „Der Neubau einer modernen Fertigungsanlage und der Erhalt der Insulinproduktion am Industriepark Höchst sind Grund zur Freude für die Stadt Frankfurt. Gewerbesteuereinnahmen in beträchtlichem Umfang werden abgesichert, dazu kommen die vielen positiven Effekte für die lokale Wirtschaft, Zulieferer, Dienstleister etc.“ Entscheidend sei aber die Absicherung der Insulin-Versorgung von einem Drittel der Diabetespatientinnen und -patienten in Deutschland. Kößler dazu: „Deutschland muss in einer veränderten geopolitischen Situation auch strategisch denken und an seiner Resilienz arbeiten. Nicht auszudenken, wenn die Versorgung von heute auf morgen wegbräche, weil zum Beispiel eine Lieferkette nicht mehr trägt, eine Transportroute versperrt wird, ein neuer internationaler Konflikt ausbricht.“

Kößler verweist in dem Zusammenhang auch auf das „Standortbekenntnis auf Jahrzehnte“, das die Milliardeninvestition für das Pharmaunternehmen bedeute. Sanofi sei mit der Insulinproduktion ein Erbe von Kernbeständen der früheren Hoechst AG und Farbwerke. Seit 1923 wird in Frankfurt Insulin hergestellt. „Diese Verantwortung ist durch die öffentliche Förderung nun noch einmal deutlich gestiegen“, sagt Kößler.

Permakultur-Lerngarten Unterliederbach gewinnt Nachbarschaftspreis 2026

Der Nachbarschaftspreis 2026 n der Kategorie „Schöner, Bunter, Nachhaltiger“ ging an den „Permakultur-Lerngarten Unterliederbach“. i. Auf einer wenig attraktiven Fläche ist seit 2021 ein grüner Lern- und Begegnungsort entstanden, an dem Kinder und Erwachsene Natur erleben und gemeinsam Verantwortung für Umfeld und Umwelt übernehmen. Auf Hochbeeten und gestalteten Bereichen wachsen unterschiedliche Pflanzen. Auch ein Insektenhotel gehört zu der kleinen Anlage.

Discgolf-Körbe: Neues Spielangebot in den Sindlinger Mainwiesen

ffm. Auf den Sindlinger Mainwiesen gibt es ein neues Spielangebot: Drei Discgolf-Körbe laden ab sofort zum Ausprobieren ein. Das Angebot geht auf eine Anregung des Ortsbeirats 6 zurück und wurde vom Grünflächenamt und Sportamt gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde umgesetzt. Der TV Sindlingen sowie der Frisbeesport Verband Hessen wurden in die Planung einbezogen.

Beim Discgolf wird eine spezielle Wurfscheibe mit möglichst wenig Würfen in einem Zielkorb platziert. Es gelten ähnliche Regeln wie beim klassischen Golf. In Sindlingen wurde dabei bewusst auf einen festgelegten Parcours mit zusätzlichen Abwurfflächen verzichtet: Die Körbe bieten damit einen niederschwelligen Einstieg in die Sportart und können zugleich von der Discgolf-Abteilung des TV Sindlingen für das Training genutzt werden.

„Mit überschaubarem Aufwand ist ein kostenloses Bewegungsangebot für Kinder, Jugendliche, Familien und Sportbegeisterte entstanden. Durch die Nutzung der Anlage durch den TV Sindlingen werden auch Spaziergängerinnen und Spaziergänger auf das neue Angebot und den Verein aufmerksam. So haben wir entlang des Mainufers einen neuen Ort für Sport, Freizeit und Begegnung geschaffen. Das ist gelebte Sportentwicklung vor Ort. Genau solche Projekte machen unsere Stadt lebenswerter“, sagt Oberbürgermeister und Sportdezernent Mike Josef.

Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration, ergänzt: „Die Sindlinger Mainwiesen sind Landschaftsschutzgebiet, deshalb müssen neue Nutzungen hier besonders sorgfältig abgewogen werden. Mir war wichtig, dass wir ein zusätzliches Spielangebot im Frankfurter Westen ermöglichen und gleichzeitig den besonderen Charakter und die ökologische Funktion der Mainwiesen erhalten. Ich freue mich, dass uns dafür eine gute und verträgliche Lösung gelungen ist.“

Die Zielkörbe stehen auf einer Spielwiese, die mehrfach im Jahr gemäht wird. Sie kommen ohne Betonfundamente aus und sind über Erdanker befestigt. Damit wird der Eingriff in die Fläche gering gehalten. Die Kettenglieder der Körbe sind feuerverzinkt und witterungsbeständig. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Üb’s! 2026: Den Ernstfall üben

Frankfurt am Main (ots)

Vom 7. bis 12. September trainieren städtische Ämter, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und medizinische Partner gemeinsam den Umgang mit komplexen und hybriden Einsatzlagen.

Von Montag, 7. September, bis Samstag, 12. September 2026, findet in Frankfurt am Main die diesjährige Bevölkerungsschutzübung, kurz „ÜB’s!“ statt. Unter dem Motto-Leitsatz „Mehr ins Üben kommen!“ verfolgt die ÜB’s! 2026 das Ziel, Entscheidungswege, Zuständigkeiten und die Kooperation zwischen unterschiedlichen Ämtern, Behörden und Organisationen zu trainieren und zu stärken.

Die Bevölkerungsschutzübung ist eine Vorbereitung auf hybride Bedrohungsszenarien. Ob großflächiger Stromausfall, ein Cyberangriff, Naturkatastrophen, Pandemien oder andere komplexe Gefahrenlagen: Im Ernstfall müssen zahlreiche Stellen schnell und koordiniert handeln.

Mehr Blaulicht in der Stadt möglich

Neben den Stabsübungen finden auch operative Übungen im Stadtgebiet statt. Deshalb können Bürgerinnen und Bürger während der ÜB’s! 2026 vermehrt Einsatzfahrzeuge und Einsatzkräfte wahrnehmen. Die sichtbaren Übungsmaßnahmen sind Teil des des geplanten Trainingsszenarios, mit dem sich Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen gemeinsam auf mögliche Krisen- und Gefahrenlagen vorbereiten.

Bevölkerungsschutz geht uns alle etwas an

Ein funktionierender Bevölkerungsschutz ist eine gemeinsame Aufgabe. Neben professionellen Einsatzkräften und Behörden kommt auch der persönlichen Vorsorge eine wichtige Rolle zu. Wir alle können uns auf mögliche Notfälle vorbereiten. Beispielsweise, indem ein Notvorrat an Lebensmitteln und Medikamenten bereitsteht sowie wichtige Dokumente griffbereit sind. Auch hilfreiches Wissen darüber, wie man sich bei einem Stromausfall, einer Evakuierung oder anderen Krisensituationen verhalten kann, kann im Ernstfall entscheidend sein.

Die Feuerwehr Frankfurt informiert deshalb rund um die ÜB’s! 2026 über das Thema Bevölkerungsschutz auf ihren Social-Media-Kanälen und gibt praktische Hinweise zur persönlichen Krisenvorsorge.

Sechs Tage, unterschiedliche Übungsschwerpunkte

Der Startschuss für die ÜB’s! 2026 fällt am Montag, 7. September. Vom 8. bis 10. September üben das Krisenmanagement der Stadt sowie der operativ-taktische Führungsstab der Feuerwehr gemeinsam mit verschiedenen Fachberatern, unter anderem aus der Polizei. Am 11. und 12. September stehen die operativen Fähigkeiten im Mittelpunkt.

In diesem Rahmen findet am Osthafen auch wieder die Katastrophenschutzübung „Frankopia“ statt. Beteiligt sind unter anderem ehrenamtliche Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes, dem Malteser Hilfsdienst, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Arbeiter-Samariter-Bunds, dem Technischen Hilfswerk, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft sowie den Freiwilligen Feuerwehren.

Darüber hinaus wird eine Delegation des ukrainischen Zivilschutzes in Frankfurt zu Gast sein und sich mit den Beteiligten über Erfahrungen und Herausforderungen im Bevölkerungsschutz austauschen.

Gemeinsames Üben schafft Erfahrung, stärkt die Zusammenarbeit und gibt Sicherheit für den Ernstfall. Mit der ÜB’s! 2026 bereiten wir Frankfurt gemeinsam auf mögliche Krisen- und Gefahrenlagen vor.

(Quelle: Feuerwehr Frankfurt am Main, Informations- u. Kommunikationsmanagement, Jennifer Wagner)

Sindlinger Spaziergänge – jeder Schritt verbindet

ffm. Ein gemeinsamer Spaziergang kann weit mehr sein als Bewegung an der frischen Luft. Er kann Türen öffnen – zu Gesprächen, neuen Begegnungen und einem Gefühl von Gemeinschaft. Mit den Sindlinger Spaziergängen gibt es nun ein niedrigschwelliges Angebot, das genau dort ansetzt, wo viele ältere Menschen Unterstützung brauchen: im Alltag. „Gerade für Seniorinnen und Senioren, die allein leben oder nur wenige soziale Kontakte haben, kann Einsamkeit zur täglichen Belastung werden“, sagt Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes. Und weiter: „Oft verhindern gesundheitliche Einschränkungen, eine geringe Mobilität oder persönliche Hemmschwellen die Teilnahme an bestehenden Freizeitangeboten. Der Sindlinger Spaziergang möchte diesen Menschen ein unkompliziertes und herzliches Angebot machen.“

Da es in Sindlingen „Nord“ nur wenige geeignete Treffpunkte für gemeinsame Aktivitäten gibt, wird der öffentliche Raum selbst zum Begegnungsort. Gemeinsam spazieren gehen bedeutet hier nicht Sport oder Training, sondern Zeit miteinander verbringen, miteinander ins Gespräch kommen und das eigene Quartier neu erleben.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Seniorinnen und Senioren aus Sindlingen „Nord“. Gleichzeitig sind auch ältere Menschen aus Sindlingen „Süd“ sowie dem benachbarten Zeilsheim willkommen. So entstehen neue Kontakte über Quartiersgrenzen hinweg und ein lebendiges Miteinander im Stadtteil. „Oft braucht es nur einen kleinen Anlass, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein gemeinsamer Spaziergang kann der erste Schritt aus der Einsamkeit sein und neue Freundschaften entstehen lassen“, erläutert Delmas die Idee hinter dem Angebot.

Der Sindlinger Spaziergang ist bewusst offen gestaltet: Es gibt keine Anmeldepflicht, keine Kosten und keine Verpflichtung, regelmäßig teilzunehmen. Jede und jeder kann einfach dazukommen – ganz unabhängig von der eigenen körperlichen Fitness oder bisherigen Erfahrungen. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Austausch und das gute Gefühl, gemeinsam unterwegs zu sein. Das Angebot setzt ein Zeichen für mehr soziale Teilhabe im Alter und zeigt, dass oft schon kleine gemeinsame Wege einen großen Unterschied machen können.

Die Projektpartner des Angebots sind der Frankfurter Verband und der Caritasverband Frankfurt mit ihrem Quartiersmanagement Sindlingen. Das Angebot ist kostenfrei und wird von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft als Teil ihrer Förderlinie „LEA – Linderung von Einsamkeit im Alter“ unterstützt.

Der Flyer zu den Sindlinger Spaziergängen steht als PDF-Dokument zum Download bereit.

Download
Sindlinger Spaziergänge, Copyright: Frankfurter Verband

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
 

Straßburger Straße bleibt Einbahnstraße

ffm. Wegen Arbeiten der Netzdienste Rhein-Main an Versorgungsleitungen bleibt die Straßburger Straße in Höhe der A5 bis Donnerstag, 1. Oktober, Einbahnstraße in Richtung Osten.

Eine Umleitung in Gegenrichtung erfolgt über Lyoner Straße, Schwanheimer Ufer und Tannenkopfweg.

Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)