Schlagwortarchiv: Frankfurt am Main

Frankfurt-Schwanheim: Unfall mit E-Scooter-Fahrer

(ha) Nach aktuellen Erkenntnissen soll ein mutmaßlich alkoholisierter E-Scooterfahrer am gestrigen Montagmittag (27. Juli 2026) einen Verkehrsunfall verursacht haben, bei dem er selbst verletzt wurde.

Der 42-Jährige fuhr gegen 13:35 Uhr auf der Rheinlandstraße in aufsteigender Fahrtrichtung. Als der vor ihm fahrende Sprinter verkehrsbedingt abbremste, soll der Mann die Kontrolle über seinen E-Scooter verloren und infolgedessen auf das Fahrzeug aufgefahren sein. Durch die Kollision verletzte er sich leicht. Ein später durch Polizeibeamte durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast drei Promille.

Die Beamten nahmen ihn im Anschluss zwecks Blutentnahme mit zur Dienststelle. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

ASE erneuert Fahrbahnabschnitt in bereits gesperrtem Baustellenbereich

ffm. Ein Synergieeffekt, von dem Pendlerinnen und Pendler in Frankfurt-Griesheim nach den Sommerferien profitieren: Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erneuert am Montag, 27., und Dienstag, 28. Juli, einen circa 1800 Quadratmeter großen Abschnitt der Mainzer Landstraße zwischen Linnegraben und Jägerallee – genau dort, wo aktuell eine Baufirma im Auftrag der Mainova ohnehin Leitungen und Rohre im Untergrund instand setzt. Der Abschnitt muss also für die Maßnahme des ASE nicht zeitnah erneut gesperrt werden.

Die Asphaltdecke des gegenüberliegenden Straßenabschnittes der Mainzer Landstraße Nummer 631-615 wird zunächst abgefräst, dann die Asphaltdecke erneuert. Sobald der Asphalt abgekühlt ist, trägt ein Fachbetrieb die Straßenmarkierungen auf. Die Kosten belaufen sich auf rund 200.000 Euro.

Robuste Netze für ein klimaneutrales Frankfurt

Die Mainova führt derzeit großflächige Infrastrukturarbeiten in Frankfurt durch, um das Fernwärme- und Stromnetz zu modernisieren. Das geht zum Teil mit Verkehrseinschränkungen unter anderem im Bahnhofsviertel, im Westend, in der Innenstadt und in Schwanheim einher.

Die Arbeiten der Mainova dauern bis einschließlich Freitag, 31. Juli. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Höchst: 25-Jähriger wird bei Alleinunfall mit E-Scooter schwer verletzt

(ha) In der Nacht von Samstag (25. Juli 2026) auf Sonntag (26. Juli 2026) verunfallte ein junger Mann gegen 02:40 Uhr mit seinem E-Scooter im Bereich der Palleskestraße.

Nach aktuellen Erkenntnissen soll er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein, wobei er gegen ein Verkehrsschild stieß.

Der Fahrer wurde schwer verletzt und im weiteren Verlauf durch Rettungskräfte in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Es bestehen Hinweise, dass er vor der Tat Alkohol konsumiert haben soll.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Von Bettelmönchen, Stiftern und Klostermauern: Archäologie und Geschichte von Karmeliterkirche und -kloster

ffm. Am Samstag, 1. August, findet um 15 Uhr die Führung „Von Bettelmönchen, Stiftern und Klostermauern“ mit Petra Skiba statt.

Die frühe Baugeschichte des Karmeliterklosters – heute das Zuhause des Archäologischen Museums Frankfurt – ist durch Urkunden und Klosterdiarien nur unzureichend überliefert. Ausgrabungen 1981/82 in der Karmeliterkirche durch das damalige Museum für Vor- und Frühgeschichte, jetzt Archäologisches Museum, erbrachten jedoch gesicherte Fakten. Besucherinnen und Besucher können in dieser Führung das Archäologische Museum einmal anders entdecken.

Treffpunkt zur Führung ist das Foyer des Archäologischen Museums Frankfurt, Karmelitergasse 1. Sie dauert etwa 90 Minuten. Der Eintritt kostet ermäßigt fünf Euro. Für Kinder bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums ist er kostenfrei. Hinzu kommt eine Führungsgebühr von sieben Euro, Kinder bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen fünf Euro. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Bauarbeiten in drei Phasen: Neue Asphaltdecke für Hospitalstraße und Zuckschwerdtstraße in Höchst

ffm. Die Sanierungsarbeiten viel befahrener Straßen im Frankfurter Westen gehen in die nächste Runde. In drei Bauabschnitten erneuert das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) von Montag, 27. Juli, bis Freitag, 7. August, Teilstücke der Fahrbahndecke der Hospital- und Zuckschwerdtstraße. Saniert werden insgesamt 2900 Quadratmeter Fahrbahndecke. Die Kosten belaufen sich bei der Hospitalstraße auf circa 200.000 Euro, bei der Zuckschwerdtstraße auf circa 110.000 Euro.

Die ersten beiden Bauabschnitte umfassen Asphaltarbeiten in der Hospitalstraße: Zuerst auf Höhe der Hausnummern 16 bis 20 inklusive Kreuzungsbereich Zuckschwerdtstraße; im Anschluss ab Hausnummer 20 bis Hausnummer 30 inklusive Kreuzungsbereich Windthorststraße/Gerlachstraße. Im dritten Bauabschnitt erneuert das ASE das Teilstück der Zuckschwerdtstraße ab dem Kreuzungsbereich Hospitalstraße bis zum Kreuzungsbereich Gerlachstraße/Ecke Amtsgericht Höchst.

Das ASE fräst jeweils zunächst die oberste Asphaltschicht der Fahrbahn auf der gesamten Breite ab und ersetzt sie durch eine neue. Dementsprechend sind die Straßenabschnitte während der Bauarbeiten in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Der Linienbusverkehr wird umgeleitet, die Haltestellen werden verlegt. Aushänge informieren die Fahrgäste über die Einschränkungen. Der Fußverkehr kann den Baustellenbereich jederzeit passieren, die Erreichbarkeit der Häuser und Grundstücke bleibt gewährleistet. Eine Umleitung für Fahrrad- und Kfz-Verkehr wird ausgeschildert.

Zusätzlich ist für den Monat August eine Asphaltdeckenerneuerung in der Leverkuser Straße zwischen Adolf-Haeuser- und Gersthofer Straße desselben Stadtteils geplant. Das ASE informiert hierzu gesondert.

Abschnittsweise Vollsperrungen mit geänderten Umleitungsstrecken

Die Arbeiten des ASE dauern von Montag, 27. Juli, bis Freitag, 7. August, und starten mit einer Vollsperrung der Hospitalstraße zwischen Goten- und Gerlachstraße. Von der Königsteiner Straße kommend wird über Konrad-Glatt-Straße, Zuckschwerdt- und Gerlachstraße umgeleitet. Aus der Gegenrichtung wird über Gerlach- und Gotenstraße umgeleitet.

Im Anschluss wandert die Baustelle in der Hospitalstraße in Richtung Kreuzung Windthorst- und Gerlachstraße. Deshalb ändern sich dann die Umleitungen. Aus Sossenheim kommend kann die Baustelle über Königsteiner Straße umfahren werden. Aus der Höchster Innenstadt kommend erfolgt eine Umfahrung über Gotenstraße und Sossenheimer Weg.

Abschließend wird die Zuckschwerdtstraße zwischen Hospital- und Gerlachstraße inklusive der Kreuzung Gerlachstraße voll gesperrt. Aus dem Bereich Robert-Blum-Schule kann dann die Baustelle über Hospitalstraße, Gotenstraße, Liebknechtstraße, Königsteiner Straße und Konrad-Glatt-Straße umfahren werden. Aus Richtung Gebeschusstraße kommend muss, je nach Fahrtziel, gegebenenfalls auch schon der Umleitung ab Gotenstraße gefolgt werden.

Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Umleitung für den Schwerverkehr

Eine Umleitung für den Schwerverkehr aus Richtung Auerstraße, Palleskestraße, Kurmainzer Straße sowie von Nied kommend erfolgt über Emmerich-Josef-Straße, Kasinostraße, Königsteiner Straße, Gerlachstraße und Gotenstraße. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Alt-Griesheim: Umleitungsstrecke für Buslinie 89 ändert sich ab 27. Juli

Route wird nach ersten Erfahrungen mit der neuen Streckenführung angepasst

ffm. Die derzeitige Umleitungsstrecke der Buslinie 89 in Griesheim wird nach den ersten Praxiserfahrungen und im engen Austausch mit dem Ortsbeirat 6 angepasst. Auf der bisherigen Umleitungsstrecke kam es häufig zu Staus, weil der Bus die engen Straßen im Griesheimer Ortskern aufgrund von falsch parkenden Autos teilweise nicht mehr passieren konnte.

Um den Busbetrieb zuverlässiger zu gestalten, führt die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ die Buslinie nun über eine Strecke mit weniger Engstellen. So fahren die Busse in Fahrtrichtung Leonardo-da-Vinci-Allee von Montag, 27. Juli, an direkt von der Haltestelle Erzbergerstraße zur Haltestelle Griesheim Bahnhof. Hierfür wurde eine Durchfahrt durch die Straße Am Gemeindegarten eingerichtet, die sonst eine Sackgasse ist. Die derzeitigen Ersatzhaltestellen Auf dem Schafberg und Alte Falterstraße in der Linkstraße werden nicht mehr bedient.

Umgeleitet werden müssen die Busse, weil die Straße Alt-Griesheim aktuell zwischen Untere Rützelstraße und Alte Falterstraße für Bauarbeiten der Mainova an Versorgungsleitungen voll gesperrt ist. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Straßenbauarbeiten in Höchst: Buslinie 50 fährt weiträumige Umleitung

Busse zwischen Sossenheim und Höchst verkehren wegen Straßensperrung knapp zwei Wochen über Kurmainzerstraße

ffm. Aufgrund von Straßenbauarbeiten in der Zuckschwerdtstraße wird die Buslinie 50 in beiden Fahrtrichtungen, zwischen den Haltestellen Sossenheim Bahnhof und Auerstraße, von Montag, 27. Juli, bis Freitag, 7. August, über die Kurmainzerstraße umgeleitet. 
 
Die Haltestelle Sossenheim Bahnhof in Fahrtrichtung Bockenheimer Warte wird um circa 100 Meter an die Kurmainzer Straße verlegt. In Fahrtrichtung Unterliederbach West bedienen die Busse die gleichnamige Haltestelle der Linie M55. Zudem bedient der 50er entlang der Umleitung die Stopps Friedhof Kurmainzer Straße, Eltviller Straße und die Haltestelle Auerstraße der Linie M55. Die Haltestellen Konrad-Glatt-Straße, Windthorststraße und Friedhof Höchst sowie in Fahrtrichtung Unterliederbach West der Halt Hospitalplatz können nicht angefahren werden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Höchst: Alleinunfall mit E-Scooter

(bo) Am Abend des 19. Juli 2026 ereignete sich im Stadtteil Höchst ein Alleinunfall eines E-Scooter-Fahrers.

Nach aktuellen Erkenntnissen habe der 21-jährige Fahrer eines E-Scooters verbotswidrig den Gehweg der Königsteiner Straße befahren und sei dabei mit seinem Kopf an der Markise eines Supermarktes hängengeblieben. Er stürzte daraufhin ohne Fremdeinwirkung.

Dabei erlitt er eine Verletzung an der Stirn und wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Sossenheim: Aufgelegt! Senior verhindert Trickbetrug

(ma) Am Donnerstagnachmittag (16. Juli 2026) meldete sich ein „falscher Polizeibeamter“ bei einem 77-Jährrigen und gaukelte diesem eine angebliche Gefahr bezüglich seiner Wertgegenstände vor. Der 77-Jährige bemerkte den Betrug und beendete das Gespräch.

Nach bisherigen Erkenntnissen rief der Betrüger gegen 16:50 Uhr die Festnetznummer des Seniors an und gab sich als Kriminalbeamter des BKA aus. Angeblich habe man eine Bande im Blick, die es auf den Inhalt des Schließfaches des 77-Jährigen abgesehen habe, welche zudem über Fotos der Wohnanschrift des Mannes verfüge.

Dieser wurde misstrauisch und kündigte dem falschen Polizeibeamten an, sich über die Notrufnummer 110 zum vorliegenden Sachverhalt rückversichern zu wollen. Dies schreckte den Betrüger nicht ab, welcher sogar anbot, über einen weiteren „Polizisten“ eine Verbindung zum Notruf herstellen zu lassen.

Spätestens hier fühlte sich der 77-Jährige in seiner Vermutung, es mit Betrügern zu tun zu haben, bestätigt und beendete den Betrugsversuch, indem er auflegte.

Anschließend begab er sich auf das 11. Polizeirevier und erstattete Anzeige.

Die Polizei rät daher:

  • Nehmen Sie keine Anrufe unbekannter / unterdrückter Rufnummern an.
  • Sprechen Sie am Telefon niemals über Ihre finanziellen
    Verhältnisse.
  • Beenden Sie im Zweifel sofort selbstständig das Telefonat und
    rufen die 110 an, wenn Sie nicht sicher sind, wer Sie anruft oder
    wenn der Anrufer Sie unter Druck setzt.
  • Lassen Sie sich nicht mit der 110 „verbinden“
  • Vertrauen Sie nicht darauf, dass Ihre Gesprächspartner auflegen.
  • Die Polizei fragt nicht nach ihren Wertsachen und stellt auch keinen Schmuck oder Geld „zu ihrem Schutz vor Einbrechern“ sicher
  • Geben Sie niemals ihre persönlichen Bankinformationen preis und gewähren Sie niemandem Zugriff auf ihre Technik
  • Wenn Sie einen Trickbetrug bemerken, unabhängig davon, ob es den Tätern gelungen ist, Wertgegenstände zu entwenden oder nicht, kontaktieren Sie die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.
  • Sensibilisieren Sie Ihre Familienmitglieder und Bekannte
    bezüglich dieser neuen Betrugsform.

(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Gut für die Umwelt und den Geldbeutel

FES-Tauschaktion am 25. Juli an der Insel für Klima und Nachhaltigkeit

ffm. Kleidung tauschen, Ressourcen schonen und echte Lieblingsstücke finden: Mit der „reYOUrS“ -Tauschaktion lädt die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) am Samstag, 25. Juli, von 11 bis 15 Uhr zur Abgabe und zum Tausch von Kleidung ein.

Bedenkt man, dass für die Herstellung eines T-Shirts rund 2700 Liter Wasser benötigt werden – das sind 15 bis 18 volle Badewannen –, dann wird einmal mehr deutlich, dass der Tausch von Kleidung eine sinnvolle Alternative zum Shoppen ist. Schließlich muss nichts neu produziert werden, Ressourcen werden geschont und Lieblingsstücke wechseln die Besitzerin oder den Besitzer.

Der Kleidertausch am Samstag, 25. Juli, funktioniert ohne Anmeldung und kostenlos. Einfach Kleidung abgeben und gegen andere Stücke eintauschen. Abgegeben werden kann, was man selbst mit gutem Gefühl noch tragen würde.

Die Veranstaltung findet an der Insel für Klima und Nachhaltigkeit, Zeil 129, statt und ist barrierefrei zugänglich.

Wer ausrechnen möchte, wie viel CO2 er oder sie durch den Kleidertausch eingespart hat, der kann das ganz leicht mit dem neuen CO2-Rechner von der FES unter reYOUrs CO2-Rechner – FrankfurtPlus tun. Der „reYOUrS“-Shop ist unter reyours.de aufrufbar.  (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)