Kategoriearchiv: Ausstellungen

Führung durch die Ausstellung „Frankfurt went West“

ffm. Am Dienstag, 13. Oktober, führt Kurator Tobias Picard um 18 Uhr durch die Ausstellung „Frankfurt went West. Mickey Bohnacker: Fotografien 1945–1965“ im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte (ISG).

Gut 80 Jahre nach Kriegsende präsentiert das ISG den Nachlass des Presse- und Sensationsfotografen Mickey Bohnacker, dessen Bilder aus nächster Nähe zahlreiche Facetten der Amerikanisierung Frankfurts zeigen. Bohnacker bebilderte den Weg, der von politischer Ungewissheit zum demokratischen Parlamentarismus führte, von der Isolation Westdeutschlands in Europa zur Einbindung in ein westliches Bündnis, von einer Ruinenlandschaft zur modernen Metropole, von Not und Armut zum Wohlstand für viele. Bohnackers Motive bilden einen Schlüssel zum Verständnis der Nachkriegswelt in Frankfurt und lassen die Faszination des American Way of Life lebendig werden.

Der Kurator stellt das Konzept der Ausstellung vor und führt durch zwei Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte in Frankfurt. Treffpunkt für die Führung ist das Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro, und ist ohne Reservierung möglich. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Ausstellung „Gewaltige Liebe“ in Zeilsheim

Die Ausstellung „Gewaltige Liebe“ hat wieder den Westen Frankfurts erreicht, kommende Woche kann sie in der Evangelischen Kirchengemeinde Zeilsheim besucht werden. Thema der Ausstellung und der begleitenden Fachveranstaltungen ist häusliche Gewalt.

Häusliche Gewalt hat Einfluss auf den unterlegenen Partner und auch auf die Psyche von Kindern, die Zeuge dieser Gewalttaten werden mussten. Häusliche Gewalt ist ein Straftatbestand. Meist sind Frauen und Kinder die Betroffenen.

„Gewaltige Liebe“ hatte 2023 den Hessischen Präventionspreis erhalten und war vor fast genau zwei Jahren im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach zu Gast.

Weitere Informationen zur Ausstellung

Die Ausstellung ist von Montag, 21., bis Donnerstag, 24. September, in der Evangelischen Kirchengemeinde Zeilsheim, Pfaffenwiese 111, zu sehen – dazu weitere Informationen, Fachveranstaltungen und Hilfsangebote zum Thema häusliche Gewalt.

Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Programm stehen als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Download
Ausstellungsprogramm „Gewaltige Liebe“, Copyright: Jugend- und Sozialamt Frankfurt

(Mit Material der Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer lebendigen Vergangenheit

Am Sonntag, 18. Januar, führt Anna Ruhland um 14 Uhr durch die Sonderausstellung „Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer lebendigen Vergangenheit“ im Archäologischen Museum Frankfurt.

Die Ausstellung zeigt Besucherinnen und Besuchern eine zweite, viel ältere Stadt, die an einigen Orten unter den Straßen und Häusern Frankfurts verborgen liegt. Die ersten römischen Stützpunkte am Main, das städtische Zentrum „Nida“ mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland sowie die Ursprünge des mittelalterlichen Frankfurts gibt es unter anderem im Archäologischen Museum zu entdecken. Die Funde aus Frankfurt zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.

Der Treffpunkt für die Führung ist im Foyer des Archäologischen Museums, Karmelitergasse 1. Interessierte zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht möglich. Bei Bedarf können Gruppen eine individuelle Führung per Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de buchen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Der Lufthansa-Showroom füllt sich – die Ju 52 D-AQUI ist da

Vor wenigen Tagen erreichte eine Ju 52 den geplanten Showroom der Lufthansa am Frankfurter Rhein-Main Flughafen. Das Flugzeug stammt aus den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts und trägt auf der charakteristischen Wellblechhaut die historische Kennzeichnung D-AQUI.

Diese Ju 52/m3 wurde in den 10er-Jahren dieses Jahrhunderts noch für Rundflüge eingesetzt. Die Aufnahmen auf dieser Seite zeigen die Maschine bei einem Rundflug über dem Baugebiet „Blumenwiese“ in Frankfurt am Main Unterliederbach im Oktober 2011.

Gleichzeitig mit der Ju 52 wird auch eine Lockheed Super Constellation gezeigt werden, einem Flugzeug aus den 50er-Jahren. Das Flugzeug ist teilzerlegt per Schwertransport an den Frankfurter Flughafen transportiert worden.

Zu den Aufnahmen

Die Fotos gehörten zu den ersten, die ich mit meiner gerade erworbenen Bridge-Kamera erstellt hatte. Sie wurden bei vollem Zoom – 259 mm umgerechnet auf das 35mm-Format – aus der Hand geschossen. Als einziges gelungene Foto habe ich das Original zur Abbildung unten links angesehen. Da hatte ich das Objekt mittig eingefangen.

Die Abbildungen auf dieser Seite sind alle Ausschnitte aus den Originalaufnahmen und auf das Format 1920×1280 verkleinert. Eine weitere Bearbeitung der Bilder fand nicht statt.

CES 2023: „Human Security“ ist das Motto

Nach einer Corona bedingten Pause öffnet am kommenden Donnerstag die Technologie-Messe CES in Las Vegas, USA ihre Tore. Bereits ab dem morgigen Dienstag geht es mit Pressekonferenzen und Prsentationen los. Ein Blick in die Medien lohnt sich sicher.

War die Messe früher auf Unterhaltungselektronik spezialisiert, ist die CES heute für die ganze Technikbranche interessant und als Ordermesse auch nicht mehr nur auf den Endverbraucher ausgerichtet. So stellen auch Deutschlands große Autohersteller und Zulieferer für den Automobilsektor auf der CES 2023 aus.

IAA: Entscheidung fällt Anfang 2020

Pedelec (E-Fahrrad) mit Kühlaufbau
Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 in Hannover wurden einige wenige Transportfahrzeuge gezeigt, die auf Pedelecs basierten. Hier ist ein Kühlfahrzeug eines französischen Herstellers abgebildet.

Nach einem Gespräch mit Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann am Montag erklärte Dr. Martin Koers, Geschäftsführer des Verbands der Automobilindustrie (VDA), dass die Entscheidung, ob die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main bleibe, Anfang 2020 falle. Man wolle sich noch andere Standorte anschauen.

Der VDA ist Ausrichter der IAA. Feldmann hatte sich in dem Gespräch für eine „Biennale der Mobilität“ ausgesprochen.

Blumen-Hecktor: Traditionelle Adventsausstellung

Am Sonntag, dem 26. November 2017, findet bei Blumen-Hecktor in der Unterliederbacher Legienstraße zwischen 10 und 16 Uhr die traditionelle Adventsausstellung statt. Neben in der eigenen Kreativwerkstatt gefertigten Adventsgestecken werden festliche Accessoires und floristisch veredelte Weinpräsente gezeigt. Es singt der Frauenchor Liedertafel, genannt die „Worzel“.

In Frankfurter Gesellschaft: Führung durch die Fotografen

Am Dienstag, dem 21. November 2017, führen zwischen 16 und17 Uhr Anna Pekala und Florian Albrecht-Schoeck durch die Ausstellung „In Frankfurter Gesellschaft – Unterliederbach innen und außen“. Ort der Veranstaltung ist die Kunsthalle Ludwig in der Königsteiner  Straße 61a.

Die Ausstellung mit Portraits Unterliederbacher Bürgerinnen und Bürger inszeniert in der jeweils eigenen Wohnumgebung (Anna Pekala) und Ansichten aus Unterliederbach (Florian Albrecht-Schoeck) ist noch bis zum 28. November 2017 in der Kunsthalle Ludwig zu sehen.

Achtzig  Bilder des Langzeitprojekts „In Frankfurter Gesellschaft“ mit Beispielen mehrerer Frankfurter Stadtteile sind bis April 2018 auch im Historischen Museum Frankfurt am Main zu sehen.

Links: Anna Pekala und Florian Albrecht-Schoeck

 

Die Vernissage: Unterliederbach innen und außen

Das Langzeitprojekt „In Frankfurter Gesellschaft“ von Anna Pekala und Florian Albrecht-Schoeck zeigt ab dem 14. November 2017 Fotografien von Menschen in Unterliederbach und Unterliederbach  in ungewöhnlichen Ansichten.

Anna Pekala hat die Menschen fotografiert, die sich in ihrer eigenen Wohnumgebung zeigen, – manchmal auch in der Tracht der Herkunftsländer.  Florian Albrecht-Schoeck ist für den Blick außen zuständig. Seine Fotografien versuchen das Ungewöhnliche im Gewöhnlichen darzustellen.

Die Präsentation der Werke findet nicht ganz in Unterliederbach statt. Dort war wohl kein Raum zu finden. Aber immerhin kann man von der Kunsthalle Ludwig nach Unterliederbach hin schauen.

Am 14. November 2017 findet in besagter Kunsthalle Ludwig, Königsteiner Straße 61a, in Frankfurt am Main Höchst ab 19 Uhr die Vernissage statt. Ab 19.30 Uhr begrüßen  Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht und Caritasdirektorin Gaby Hagmans die Anwesenden.

Eine Woche später, am 21. November, führen von 16-17 Uhr die Fotografen durch die Ausstellung. Die Ausstellung selbst läuft bis zum 28. November 2017.

Kunstausstellung im Atelier „Die klare Linie“

Im Atelier „Die klare Linie“ findet am Sonntag, dem 28. Februar 2016,  zwischen 14 und 18 Uhr eine Kunstausstellung statt. Mal- und Zeichenschüler des Ateliers werden eine Auswahl ihrer Werke präsentieren.

Das Atelier „Die klare Linie“ befindet sich in der Wasgaustraße 34, Frankfurt am Main Unterliederbach.