Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

Voyager 1 der NASA muss Strom sparen

Voyager 1, eine bereits 1977 gestartete Raumsonde, hat nach einem Manöver im interstellaren Raum unerwartet viel Leistung verloren, weshalb jetzt ein weiteres Instrument der Sonde in einen Ruhezustand versetzt worden ist. Ein eigentlich einfacher Vorgang, der allerdings dadurch verkompliziert wird, weil ein Signal von der Erde zur Voyager 1 mehr als 23 Stunden unterwegs ist.

Die ursprüngliche Mission von Voyager 1 und Voyager 2 war ursprünglich auf vier Jahre ausgelegt. Im Vorbeiflug sollten Daten von den weiter entfernten Planeten Jupiter und Saturn und deren Monde Io und Titan gesammelt werden. Voyager 1 verließ das Sonnensystem 2012. Derzeit hofft man, dass die Sonde noch bis 2040 wissenschaftliche Daten sammeln kann.

Link: Wikipedia (deutsch)

Eintracht Frankfurt auf Platz Acht abgerutscht

Bis zur 83. Spielminute konnten Fans, Spieler und Verantwortliche am heutigen Sonntag hoffen, dass Eintracht Frankfurt trotz der Nicht-Leistung am Vortag auch nach dem 30. Spieltag noch auf dem siebten Tabellenplatz verharren dürfte, aber dann traf SC-Spieler Eggestein zum spielentscheidenden 2::1. Der 1. FC Heidenheim hatte das Spiel verloren und Eintracht Frankfurt mit dem SC Freiburg die Plätze getauscht.

Letzte Chance, 2026/27 europäisch zu spielen, vergeben?

30. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Eintracht Frankfurt spielte im Frankfurter Stadtwald gegen RB Leipzig. Der siebte Tabellenplatz sollte gehalten werden. Diomande, Leipziger, zeigt gegen eine passive Frankfurter Hintermannschaft, wie man Tore schießt (27. Spielminute). immerhin schafften die Frankfurter noch den Ausgleich. Larsson traf per Kopf auf ein Zuspiel, was eigentlich ein Torschuss werden sollte, von Amaimouni-Echghouyab zum Ausgleich (34.) – das Halbzeitergebnis.

Die zweite Halbzeit war die, in der die Eintracht zuletzt immer schwächelte. So auch heute. Den Leipzigern gelangen noch zwei Treffer, einer durch Nursa (70.) und einer durch Harder. Morgen kann der SC Freiburg an den Frankfurtern vorbeiziehen.

Zwischen den Blöcken – frisches Grün

Nein, um politische Blöcke oder Wirtschaftsblöcke geht es heute nicht, sondern um Wohnblöcke oder besser darum, was sich zwischen diesen befinden kann. In der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts sind es Grünflächen. Hier zeigt sich, dass die Bäume inzwischen mehr oder weniger ausschlagen und dass kahle Äste mehr und mehr verschwinden.

Der Himmel zeigte sich gestern den ganzen Tag merkwürdig wolkenlos, meldete Google doch den ganzen Tag über starke Bewölkung. Ob mich da jemand ärgern wollte?

Die Orion an ihren Fallschirmen

Eine weitere Aufnahme der Orion, die nur Sekunden oder Sekundenbruchteile vor der bereits veröffentlichten entstanden ist. Die Raumkapsel, die in acht Kilometern Höhe noch mit etwa 523 Stundenkilometern der Erde entgegen stürzte, wurde mit Hilfe der Fallschirme auf ungefähr 30 Stundenkilometer abgebremst, trifft also mit etwa neun Metern pro Sekunde auf der Wasseroberfläche auf. Vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre war die Orion noch ungefähr 40.000 Stundenkilometer schnell.

Nach der – unsanften – Wasserung erfolgt die Bergung mit Hubschrauber und Schiff.

Eintracht Frankfurt gewinnt knapp in Wolfsburg

Am 29. Spieltag der Fußballbundesliga war Eintracht Frankfurt zu Gast beim VfL Wolfsburg. Eigentlich eine klare Sache sollte man meinen, spielte doch der Tabellensiebte beim Tabellensiebzehnten. Aber die Eintracht zeigt oft dann Schwächen, wenn es gegen vermeintlich unterlegene Gegner geht.

Auch heute begannen die Frankfurter fahrlässig und versuchten es mit dem einen oder anderen Gastgeschenk. Ja, auch Zetterer zeigte sich nicht immer sicher. Trotzdem gelang der Eintracht der erste Treffer. Höjlund erzielte ihn auf Vorlage von Amaimouni-Echghouyab (21. Spielminute). Auch der zweite Treffer für die Frankfurter fiel noch in Halbzeit Eins. Kalimuendo traf (32.).

In der zweiten Halbzeit wurden die Niedersachsen stärker. Oder Eintracht Frankfurt stellte das konstruktive Fußballspielen ein. Die Torschüsse der Wolfsburger häuften sich. Zum Glück für die Eintracht mangelte es ihnen dabei aber an der nötigen Effizienz. Erst auf den wirklich allerletzten Drücker gelang Pejčinović der Anschlusstreffer (90.+7).

Eintracht Frankfurt stabilisierte mit dem heutigen Ergebnis den siebten Tabellenplatz, der VfL Wolfsburg verharrt auf einem Abstiegsrang.