
Der Blick geht hier über die Kreuzung zur Gotenstraße in den westlichen Abschnitt der Euckenstraße. Es ist Nachmittag im Juni, Gegenlicht fällt in das Objektiv des schlichten Smartphones.

Der Blick geht hier über die Kreuzung zur Gotenstraße in den westlichen Abschnitt der Euckenstraße. Es ist Nachmittag im Juni, Gegenlicht fällt in das Objektiv des schlichten Smartphones.

Damals war das offizielle Kürzel für den Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. noch „HE“. Damit war dann auch der rote Klubwagen des Vereins bemalt. Die Aufnahme entstand 1987 in Kelkheim. Damals waren dort Lokomotiven und Wagen wahrscheinlich für ein kommendes Pfingstwochenende bereitgestellt.

Eine alte Aufnahme von einem im Abriss befindlichen Großsilo auf dem Gelände der damaligen Hoechst AG. Das Gebäude stand westlich vom Tor Nord und diente einst auch als Werbeträger. Die Aufnahme entstand wahrscheinlich 1987 und wurde im April 2011 digitalisiert. Beschnitten wurde sie in diesen Tagen, vorher war auf dem Bild noch die Fahrbahn der dort über Bahngleise führenden Brücke zu sehen.

„Gummikuh“ nannte man während meiner Kindheit und Jugend die Zweizylinder-Motorradmodelle dieses bayrischen Herstellers. Zurückzuführen war der Name auf das Verhalten des Motorrads beim Gasgeben und beim Gaswegnehmen. BMW schob das Verhalten dem Kardanantrieb zu. Der eine oder andere „Reisbrenner“ mit Kardanantrieb zeigte aber, dass dieses Verhalten kein Muss war.
Natürlich weiß der Autor auch nicht, ob der Begriff Gummikuh auch heute noch angebracht ist, aber er gefällt ihm.
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und Medien berichten: Adolf „Adi“ Hütter wird neuer Trainer der Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt. Hütter ist nicht neu in Frankfurt, er trainierte die Mannschaft schon einmal. Von 2018 bis 2021 war das. Aber es wird eine andere Mannschaft sein, die er anlernen muss, nicht einmal Timothy Chandler wird im Kader stehen. Der heute zu unterschreibende Vertrag soll eine Laufzeit bis 2029 haben. Bleibt noch eine Frage: Gibt es erneut eine Ausstiegsklausel für den Österreicher?
Die Umbenennung von Le Chat in Vibe wurde am 28. Mai 2026 bekannt gegeben. Seit diesem Datum ist der Chatbot offiziell unter dem neuen Namen Vibe verfügbar.
Diese Auskunft erteilte der Chatbot mit dem einst sympathischen Namen „Le Chat“ noch unter seinem alten Namen. Gespannt, wie lange hier die Eingewöhnungsphase andauert.
Natürlich habe ich mir obige Zeilen von Le Chat Mistral – sorry – erklären lassen. Das kam dabei heraus:
Hier sind die Schlüsselkonzepte aus deiner Auswahl, einfach erklärt mit Beispielen:
Was bedeutet das? Etwas bekommt einen neuen Namen. Der alte Name wird nicht mehr verwendet.
Beispiel:
Was bedeutet das? Offizielle Mitteilung, dass etwas passiert ist oder sich ändert.
Beispiel:
Was bedeutet das? Etwas ist nutzbar oder zugänglich.
Beispiel:
Was bedeutet das? Die Zeit, in der sich Menschen an etwas Neues gewöhnen.
Beispiel:
Zusammenfassung: Mistral AI hat seinen Chatbot von Le Chat in Vibe umbenannt. Das wurde am 28. Mai 2026 bekannt gegeben. Seitdem heißt der Chatbot offiziell Vibe. Die Eingewöhnungsphase ist die Zeit, in der sich alle an den neuen Namen gewöhnen.
Alles klar?
Die Kapitänin der Frauen-Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt, Laura Freigang, ist derzeit im Visier der NADA, der Antidopingbehörde. Das melden verschiedene Medien. Dreimal soll die Frankfurterin zu Kontrollen nicht am angegebenen Ort gewesen sein. Ein Dopingverdacht- oder gar -vorwurf läge nicht vor. Allerdings könne auch ein Formfehler zu einer Sperre führen.

Mehr als zwei Monate haben sich die Gespräche zur neuen Stadtregierung hingezogen. Ein erster Lösungsvorschlag der CDU scheiterte an Volt, die die FDP nicht als Koalitionspartner haben wollten. Sie warfen der anderen Kleinpartei mangelnde Zuverlässigkeit in der Regierungsverantwortung vor.
Die von der CDU dann angestrebte Koalition zwischen CDU, Grünen und SPD hätte eine ausreichende Mehrheit in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung gehabt. Grüne wollten aber die paneuropäische Partei Volt im Bündnis dabei haben.
In Zukunft wird die CDU den Bürgermeister oder die Bürgermeisterin stellen und drei weitere Dezernate erhalten. Drei Dezernate, zwei weniger als bisher gehen an die Grünen. Ebenfalls drei Dezernate bekommt bis 2028 die SPD, Wenn die Dezernentinnen Silvia Weber und Ina Hartwig dann aus dem Amt scheiden, soll die SPD nur eines der Dezernate wieder besetzen dürfen. Ein Dezernat geht an Volt.
Volt soll in dem Viererbündnis eine Sonderrolle einnehmen, indem der Partei nur eine Konsultationsrolle zugesprochen wird.
In den nächsten fünf Jahren soll von der neuen Stadtregierung auch etwas getan werden. So soll eine „Eingreiftruppe Müll“ mit 75 zusätzlichen Stellen bei der Stadtpolizei entstehen. Dazu sollen jährlich zehn Schulbauten in Frankfurt saniert werden. Vom Suchthilfezentrum in der Niddastraße im Bahnhofsviertel wir kein Abstand genommen, allerdings soll dort eher ausstiegszentriert gearbeitet werden.
Dem Wohnungsmangel in Frankfurt soll mit Aufstockungen, Neubauten und Dachausbauten begegnet werden. Im Straßenverkehr sollen vor allem Staus auf Hauptverkehrsachsen vermieden werden. In der Klimapolitik will man den Ausbau von Nah- und Fernwärme forcieren.
Mitte Juni soll ein Vertrag – hier fiel dann auch wieder der Begriff Koalitionsvertrag – geschlossen und vorgestellt werden. Gespannt darf man sein, wie die neue Stadtregierung mit den geänderten finanziellen Voraussetzungen, ein dickes Minus im Haushalt 2025 trifft auf verminderte Einnahmen in der Zukunft, umgehen wird.
In Frankfurt am Main gibt es nach der letzten Kommunalwahl – kann sich noch jemand erinner, wann die stattfand? – immer noch keine neue Stadtregierung. Heute soll endlich Bewegung in die Sache kommen. Die CDU hat 10 Uhr als Termin verkündet, Grüne, SPD und Volt sollen dabei sein.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – leider. An dieser Stelle befand sich einmal ein Altkleidercontainer. Der ist weg. Trotzdem sammel sich an dieser Stelle immer wieder Müll an. Im Umfeld des Containers hat es allerdings auch nicht besser ausgesehen