Höchst: Kranarbeiten am Busbahnhof

Aufgrund von Kranarbeiten am zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Höchst werden am Dienstag, 9. Dezember, von 6 bis circa 16 Uhr die Busbahnsteige C und D sowie die nördliche Fahrbahn des ZOB gesperrt.

Einige Buslinien fahren daher die Ersatzhaltestelle Höchst Bahnhof in der Leverkuser Straße, auf Höhe Hausnummer 23-29 an. Dies sind die Linie 50 in Fahrtrichtung Bockenheimer Warte, die Linie 51 in beide Fahrtrichtungen, die Linie 53/X53 in Fahrtrichtung Bolongaropalast, die Linie 54 in Fahrtrichtung Griesheim Bahnhof, die Linie M55 in Fahrtrichtung Rödelheim Bahnhof, die Line 58/X58 in Fahrtrichtung Flughafen Terminal 1 und die Linie 59 in Fahrtrichtung Bingelsweg.

Zudem entfällt auf der Buslinie 58 in Fahrtrichtung Höchst Bahnhof die Haltestelle Höchster Markt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Höchst: Buslinien 50 und 58 umgeleitet

Bahnübergang Sossenheimer Weg wird voll gesperrt

Von Montag, 8., um 4 Uhr bis Samstag, 13. Dezember, 1.30 Uhr, wird der Bahnübergang Sossenheimer Weg in Höchst wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Buslinien 50 und 58 umfahren die Sperrung über die Kurmainzer Straße.

Kurzfahrten der Linie 50 zwischen Unterliederbach West und Friedhof Höchst sind von der Umleitung nicht betroffen.

Auf allen anderen Fahrten der Linie 50 entfallen die Haltestellen Friedhof Höchst, Windthorststraße, Konrad‑Glatt‑Straße und Hospitalplatz. Zusätzlich angefahren werden die Haltestellen Eltviller Straße, Friedhof Kurmainzer Straße und Auerstraße. Fahrgäste zu den Haltestellen Windthorststraße und Hospitalplatz nutzen zum Ausstieg am besten die Haltestelle Friedhof Kurmainzer Straße. Fahrgäste zur Konrad‑Glatt‑Straße können alternativ die Haltestelle Auerstraße nutzen.

Auf der Buslinie 58 entfallen die Haltestellen Friedhof Höchst, Walter‑Kolb‑Schule, Königsteiner Straße, Euckenstraße, Wasgaustraße, Peter‑Bied‑Straße und Ludwig‑Erhard‑Schule. Zusätzlich werden in beide Fahrtrichtungen die Haltestellen Eltviller Straße, Friedhof Kurmainzer Straße und Auerstraße bedient.

In Fahrtrichtung Eschborn West werden zudem die Haltestellen Höchst Bahnhof Nordseite und Konrad‑Glatt‑Straße angefahren, und in Fahrtrichtung Flughafen Terminal 1 die beiden Haltestellen Zuckschwerdt-/Bauhofstraße und Hostatostraße.

Fahrgäste der Linie 58 zu den Haltestellen Walter‑Kolb‑Schule, Königsteiner Straße und Euckenstraße können ersatzweise die Haltestelle Alleehaus mit der Linie 59 anfahren. Hierzu ist ein Umstieg an der Haltestelle Höchst Bahnhof erforderlich. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Neue Funktionen auf „Frankfurt fragt mich“

Mehrsprachigkeit, Einblick in Stadtpolitik und transparente Beteiligungsprozesse

Die Stabsstelle Bürger:innenbeteiligung der Stadt Frankfurt am Main treibt die Weiterentwicklung der Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ (ffm.de) konsequent voran. In den vergangenen Monaten wurden zahlreiche neue Funktionen umgesetzt, die den digitalen Bürgerservice erweitern und die inklusive, transparente und verständliche Beteiligungskultur der Stadt stärken.

Ein zentrales neues Angebot ist die Mehrsprachigkeit der Plattform: Ab sofort ist ffm.de, inklusive deutsch, in elf Sprachen abrufbar, weitere Sprachen sind geplant. Damit werden Informationen zu Beteiligungsprojekten und Mitmachmöglichkeiten auch Menschen zugänglich, die bislang sprachliche Hürden hatten. Es werden nun alle Inhalte der Plattform in Echtzeit übersetzt. Das bedeutet, Nutzerinnen und Nutzer der Seite können sich auch die Inhalte digitaler Umfragen anzeigen lassen oder Mängel in einer anderen Sprache melden.

Inklusion ist eines der zentralen Qualitätskriterien der 2025 verabschiedeten Richtlinie für Öffentlichkeitsbeteiligung. Die Mehrsprachigkeit trägt wesentlich dazu bei, dieses Qualitätsmerkmal auch digital umzusetzen.

„Mit der Mehrsprachigkeit von ffm.de stärken wir nicht nur den Zugang zu städtischen Informationen, wir verbessern auch die Qualität unserer lokalen Demokratie. Wenn mehr Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven mitgestalten können, entstehen Entscheidungen, die breiter getragen werden und für mehr Frankfurter:innen funktionieren. Eine vielfältige Stadt lebt davon, dass alle ihre Stimme einbringen können und genau dafür schaffen wir mit der Erweiterung neue Möglichkeiten“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales.

Eine weitere wichtige Neuerung ist die Funktion „Einblick in die Stadtpolitik“, die in Kooperation mit Christian Kreutz von frankfurt-gestalten.de entwickelt wurde. Über eine neu integrierte Suchmaske können Bürgerinnen und Bürger nun auf einfache Weise aktuelle Beschlüsse und Anträge der Stadtpolitik einsehen. Die Ergebnisse werden zusätzlich auf einer Karte dargestellt, sodass sichtbar wird, welcher Stadtteil oder welcher Ort in Frankfurt jeweils betroffen ist. Damit entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zu politischen Entscheidungen.

Christian Kreutz sagt: „Mit der Erweiterung möchte ich dazu beitragen, dass alle Frankfurter:innen transparenter nachvollziehen können, welche Themen gerade bearbeitet werden und welche Orte davon betroffen sind. Einen so einfachen Überblick habe ich mir früher selbst oft gewünscht.“

Bereits in jüngerer Vergangenheit wurde die Plattform grundlegend modernisiert. Nach dem Relaunch des Designs folgten weitere inhaltliche und technische Verbesserungen: Eine neue Vorhabenliste bietet nun einen transparenten Überblick über alle Projekte, die mit Unterstützung von Bürger:innenbeteiligung umgesetzt werden. Auf der Ideenplattform werden zudem erfolgreiche Vorschläge besonders hervorgehoben. Diese machen sichtbar, wie Bürger:innenbeteiligung in Frankfurt konkrete Wirkung entfaltet.

Mit diesen Entwicklungen unterstreicht die Stabsstelle Bürger:innenbeteiligung ihren Anspruch, ffm.de zu einer modernen und inklusiven Plattform auszubauen ganz im Sinne der neuen Richtlinie für Öffentlichkeitsbeteiligung und einer Stadtgesellschaft, die gemeinsam gestaltet. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Zuschlag für Fußball-Europameisterschaft 2029

Frankfurt freut sich auf Spiele der Frauen-EM

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am Mittwoch, 3. Dezember, den Zuschlag für die UEFA Women’s Euro 2029 bekommen. Damit findet erstmals seit 2001 wieder eine Frauen-Europameisterschaft in Deutschland statt. Die acht Spielorte des Turniers sind Frankfurt, Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Köln, Leipzig, München und Wolfsburg.

„Die Entscheidung für Deutschland und damit für Frankfurt als Spielort ist ein großartiges Signal für den Frauenfußball und für unsere Sportstadt“, sagt Oberbürgermeister und Sportdezernent Mike Josef. „Wir freuen uns darauf, Fans aus ganz Europa willkommen zu heißen und ein Turnier zu gestalten, das Begeisterung und Vielfalt in den Mittelpunkt stellt. Frankfurt hat eine lange Tradition darin, große Fußballmomente zu ermöglichen, und wir werden alles daransetzen, auch 2029 ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen. Frankfurt ist bereit für die UEFA Women’s EURO 2029 – auf und neben dem Platz.“

Die Pressemitteilung des DFB über den Zuschlag für die Frauen-EM findet sich unter DFB wird Gastgeber der UEFA Women’s EURO 2029. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Sossenheim: Unfall auf dem Schulweg

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Pkw wurde gestern (2. Dezember 2025) ein 16-Jähriger in Sossenheim leicht verletzt.

Der 16-jährige Schüler war gestern Morgen zu Fuß auf dem Weg zu seiner Schule. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte er gegen 06:50 Uhr einen Fußgängerüberweg auf der Carl-Sonnenschein-Straße. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem heranfahrenden BMW eines 21-Jährigen. Dabei stürzte der 16-Jährige zu Boden und erlitt leichte Verletzungen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Spanien verteidigt Titel im Nations-League-Finale

Im gestrigen zweiten Endspiel um die UEFA Women’s Nations League gingen am Ende die Spanierinnen als Siegerinnen vom Feld. Die deutsche Mannschaft hatte ihren Gegnerinnen nichts mehr entgegenzusetzen. Dabei sah die erste Halbzeit des Spiels noch relativ ausgeglichen aus. Man erkannte aber schon bei der Torchance von Anyomi kurz vor dem Halbzeitpfiff, dass die Kräfte am Schwinden waren.

In der zweiten Halbzeit bauten die Spanierinnen Druck auf. Es dauerte bis zur 56. Spielminute, bis sich dann die deutsche Mannschaft wieder offensiv zeigte. Dann traf Pina (61.) und zog bei der deutschen Mannschaft den Stecker. Wechsel in der deutschen Mannschaft verpufften wirkungslos, Spanien erzielte den zweiten Treffer durch Vicky (68.). Dann der frühe Schlusspunkt. Nach einem Abspielfehler in der Nähe der Mittellinie zieht Pina Richtung Tor und schließt ihr Solo mit einem Schuß aus 20 Metern unter die Latte ab, traumhaft. Die deutschen Spielerinnen schienen bewundernd Spalier zu stehen.

Die Spanierinnen haben damit ihren Titel verteidigt, für Spielerinnen und Trainer der Nationalmannschaft war es ein Zeichen dafür, dass vor einem angestrebten Titelgewinn noch viel Arbeit liegen wird.

Von Bettelmönchen, Stiftern und Klostermauern: Archäologie und Geschichte der Karmeliterkirche

Eine Führung zur Architektur und Geschichte des Archäologischen Museums Frankfurt

Silke Wustmann führt Interessierte am Samstag, 6. Dezember, um 15 Uhr durch das Archäologische Museum. Die frühe Baugeschichte des Karmeliterklosters – heute das Zuhause des Archäologischen Museums Frankfurt – ist durch Urkunden und Klosterdiarien nur unzureichend überliefert. Ausgrabungen 1981/82 in der Karmeliterkirche durch das damalige Museum für Vor- und Frühgeschichte erbrachten jedoch gesicherte Fakten. Besucherinnen und Besucher können in dieser Führung „Von Bettelmönchen, Stiftern und Klostermauern“ das Archäologische Museum einmal anders entdecken.

Treffpunkt für die 90-minütige Führung ist das Foyer des Archäologischen Museums Frankfurt, Karmelitergasse 1. Für die Führung ist der ermäßigte Eintritt in Höhe von fünf Euro zu zahlen, zuzüglich einer Führungsgebühr von sieben Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen fünf Euro. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Filmforum Höchst: „Blues Brothers“ zum Start einer Reihe von Lieblingsfilmen

Am 21. November ist das Filmforum Höchst 50 Jahre alt geworden. Deshalb folgt nun die Jubiläumsfilmreihe, die sich bis zum 21. November 2026 hinziehen und 50 Lieblingsfilme aus dem Programm des letzten halben Jahrhunderts präsentieren wird. Gestartet wird wild mit „Blues Brothers“ am Sonntag, 14. Dezember. Anschließend geht es am Sonntag, 21. Dezember, klassisch weiter mit „Die Büchse der Pandora“, passend zum Dokumentarfilm des Monats „Pandoras Vermächtnis“.

Natürlich wird es im Dezember auch wieder italienisch im Filmforum: von Donnerstag, 4., bis Mittwoch, 10. Dezember, werden bei der Cinema Italia viele italienischen Bilder und Klänge präsentiert. Zusätzlich wird die Dokumentation „Fiore Mio“ gezeigt.

Außerdem gibt es im Dezember wie jedes Jahr die KurzfilmJAM: Am Sonntag, 21. Dezember, geht sie nun schon in die sechste Runde. Nach dem Motto „Bringt Euren Kurzfilm mit und macht Programm!“ kann bis Samstag, 20. Dezember, per E-Mail an filmforum.vhs@stadt-frankfurt.de ein Kurzfilmbeitrag eingereicht werden, der dann am 21. Dezember vor Publikum selbst vom Filmschaffenden vorgestellt wird. Das Programm wird durch eine kurzweilige Kurzfilmrolle und ein Pub-Quiz abgerundet.

Am Donnerstag, 25., und Freitag, 26. Dezember, wird es dann auch im Filmforum weihnachtlich. Gezeigt wird der Weihnachtsklassiker „It’s a Wonderful Life/Ist das Leben nicht schön?“. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

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