
Es geht auf den November zu, langsam merk man es an den Temperaturen. Blüten, wie diese in einem Juni im Osten Unterliederbachs aufgenommene, werden rarer. Aber Farben spendiert der Herbst auch

Es geht auf den November zu, langsam merk man es an den Temperaturen. Blüten, wie diese in einem Juni im Osten Unterliederbachs aufgenommene, werden rarer. Aber Farben spendiert der Herbst auch
ffm. Die Stadtentwässerung Frankfurt am Main (SEF) kommt mit den Kanalarbeiten in Unterliederbach planmäßig voran. Ab Samstag, 31. Oktober, ist die Liederbacher Straße wieder vollständig für den fließenden Verkehr freigegeben.
Die in den vergangenen Wochen erfolgte Sanierung der Seitenkanäle in der Peter-Bied-Straße und im De-Ridder-Weg sind planmäßig abgeschlossen und beide Kanäle an den Hauptsammler in der Liederbacher Straße angeschlossen. Derzeit erfolgt der Rückbau der notwendigen Baustelleneinrichtungen. Ab Samstag, 31. Oktober, ist die Liederbacher Straße wieder vollständig für den Verkehr freigegeben – sowohl für den Individualverkehr als auch für Busse.
Auch beim Gesamtprojekt liegt die SEF im Zeitplan. Mit der Sanierung des Seitenkanals in der Idarwaldstraße beginnt am Montag, 2. November, die letzte der vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen vor Abschluss des Gesamtprojektes.
Um die Auswirkungen auf die Anwohnerinnen und Anwohner sowie auf den Verkehr möglichst gering zu halten, setzt die SEF auch hier auf das Schlauchlining-Verfahren. Dabei wird der bestehende Kanal von innen saniert, ohne dass umfangreiche Erdarbeiten erforderlich sind. Für die Durchführung der Arbeiten muss lediglich ein Teilbereich der Kreuzung Idarwaldstraße/Liederbacher Straße gesperrt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte November abgeschlossen sein.
Weitere Informationen finden sich unter Stadtentwässerung Frankfurt am Main – Baumaßnahmen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Viel vorgehabt an diesem Wochenende. Den Tag der offenen Tür bei der Höchster Porzellanmanufaktur war vorgesehen und ein Abi-Treffen, Nichts wurde daraus, die Nase lief und läuft zu schnell. Also zwischen Mittag und Nachmittag zum Fenster geschleppt und einer kurzen Blick auf den Himmel über Unterliederbach geworfen. Gestaltetes Porzellan und lange nicht mehr gesehene Gesichter wären mir lieber gewesen.

In die Sieringstraße im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach zieht Photovoltaik ein – von West nach Ost. Auffallend ist, dass die zur Straße hin stehenden Häuser der einzelnen Wohnblocks mit ungeraden Hausnummern nichts aufs Dach bekommen. Wahrscheinlich denkt dort die Wohnungsbaugesellschaft, mit Farbe auf den Fassaden genug für die Energiebilanz getan zu haben. Oder ist es Sparsamkeit?

Auf dem südlichen Abschnitt der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach. Auf Geh- und Fußweg ist an diesem Herbsttag zwischen Nachmittag und Abend fast nichts los.


Lange Zeit schaute ich auf das gegenüberliegende Dach und machte mir keine Gedanken. Gar keine! Seit ein paar Tagen ist dort eine Photovoltaikanlage montiert. Was sagen die Vögel dazu? Nun auf den Kaminen sah ich Rabenvögel, selbst als auf dem Dach noch gearbeitet wurde. Inzwischen ist auch einer dieser Vögel auf einem Photovoltaikelement gesichtet worden. Spiegelte sich dort der Rabe oder sein Futter oder war es einfach nur eine schöne Spielfläche?
(di) Mit einem Trickdiebstahl erbeuteten Unbekannte am Sonntagmittag (18. Oktober 2026) in Unterliederbach die Goldkette einer 63-Jährigen. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die 63-Jährige gegen 14:30 Uhr an ihrem Fahrzeug im Teutonenweg, als sie aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen und nach dem Weg zu einer Apotheke gefragt wurde. Nachdem sie den Insassen des Autos am Beifahrerfenster den Weg erklärt haben soll, soll ihr die Beifahrerin aus Dank eine Halskette um den Hals gelegt und dabei den Moment zum unbemerkten Diebstahl der von der 63-Jährigen getragenen Kette genutzt haben.
Anschließend entfernte sich das Fahrzeug in Richtung Gotenstraße. Es soll sich hierbei um einen älteren, grauen Mercedes mit ausländischem Kennzeichen gehandelt haben. Bei den Insassen soll es sich um einen Mann im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, mit schütterem Haar und dunkler Kleidung gehandelt haben. Auffällig war hier ein Kratzer an der rechten Schläfe. Die unbekannte Frau war circa 30 Jahre alt und hatte einen schwarzen hochgesteckten Haarzopf. Weiterhin befand sich eine Jugendliche im Auto. Nähere Angaben liegen nicht vor.
Daher sucht die Polizei nun nach Hinweisen zur Tat oder zu den Tätern und bittet Personen, die Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 41296 zu den allgemeinen Bürozeiten bei der zuständigen Ermittlungsdienststelle oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Aktuell ist eine Häufung dieser Tatbegehungsweisen festzustellen. Deshalb warnt die Frankfurter Polizei:
(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Eine Wetterfahne im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Wetterfahnen gibt es dort einige. Um sie zu sehen, muss man seinen Blick allerdings nach oben richten. Aber Vorsicht: „Hans gucke in die Luft“ verriet schon früh, was passiert, wenn man nach oben schaut und sich gleichzeitig vorwärts bewegt.

Vor fünfzehn Jahren in Frankfurt am Main Unterliederbach. Die Liederbacher Straße war schon lange nicht mehr die Hauptstraße, den EDEKA-Laden hat der Autor nie im geöffneten Zustand gesehen. Trotzdem sollte das Ladenlokal noch ein paar Jahre mit diesem Schild Bestand haben.
Auf dem Marktplatz hat nie ein Markt stattgefunden. Er wird aber für jährlich stattfindende Veranstaltungen genutzt. Das sind ein Jazzkonzert, die Kerb und das Aufstellen des Weihnachtsbaums.

In die kleine, unbedeutende Straße im Westen von Frankfurt am Main zieht Photovoltaik ein. Nach und nach werden die Anlagen auf den Dächern der dort befindlichen Mehrfamilienhäuser montiert, zumindest auf denen, die zum Bestand der ABG gehören. Was lag also näher, als dies auch im Header dieser Seite zu dokumentieren.
Den Strom dort erzeugt übrigens die Mainova, Mieter können einen Preisvorteil erzielen, sofern sie Kunden der Mainova sind. Alle anderen müssen rechnen.
Das obige Bild wurde nach Abschluss der Bauphase aufgenommen, Baugerüst mit Sicherheitsnetz steht aber noch. Rabenvögel und Tauben sind auch auf „ihre“ Kamine zurückgekehrt. Das Header-Bild ist einfach ein Ausschnitt obiger Aufnahme.