Die Aufnahme entstand vor zehn Jahren und war damals nur ein Testfoto. Der Blick aus dem Treppenhausfenster geht unweigerlich in Richtung Höchst, denn das Mitscherlich-Haus, das höchste Gebäude in der Nachbarschaft, steht bereits im Nachbarstadtteil.
Ein Blick in das Menü dieser Seite zeigt es, das Jahr 2015 fehlt. Es ist aber weder das Jahr selbst ausgefallen, noch die Veranstaltung „Mit Volldampf in den Taunus“. Auch fotografiert wurde wieder. Ein Missgeschick, Mayonnaise auf der Linse, sorgte allerdings dafür, dass viele Bilder unbrauchbar waren.
Dazu kam mir die Idee, die Bilder auf ein Seitenverhältnis von 3:2 zu beschneiden. Teilweise standen mir auch Bildbearbeitungsprogramme nach einem Wechsels des Betriebssystems nicht mehr zur Verfügung. Die Originalaufnahmen sind allerdings noch da.
Das obere Bild findet sich bereit auf dieser Seite. Da „glänzt“ es allerdings noch im Seitenverhältnis 4:3. Wer genau hinschaut, wird allerdings noch weitere Unterschiede bemerken. Die drei übrigen Aufnahmen wurden bisher noch nicht veröffentlicht. Wie meist üblich, lassen sich die Bilder durch Anklicken in einer größeren Darstellung betrachten.
Zweimal die Güterzugdampflokomotive 52 4867 und die Schnellzugdampflokomotive 01 118
Hier treffen im Osten Unterliederbachs zwei Grenzwege aufeinander. Der linke verläuft zwischen Höchst und Unterliederbach, der rechte zwischen einer Kleingartenanlage und einer Wohnsiedlung. Der helle Fleck in der oberen Bildmitte wurde einst vom Bettenhaus des Höchster Klinikums ausgefüllt.
Hier muss niemand durch. Manchmal spazieren hier Menschen mit und ohne Kinder, mit und ohne Hund. Auch Fahrrad- und E-Scooter-Fahrende nutzen den schmalen Weg. Dann kann es eng werden. Unschön der bei einem Discounter entwendete Einkaufswagen, der auf dem Grün herumliegt.
Der Blick geht hier über die Kreuzung zur Gotenstraße in den westlichen Abschnitt der Euckenstraße. Es ist Nachmittag im Juni, Gegenlicht fällt in das Objektiv des schlichten Smartphones.
Am späten Montagabend (01. Juni 2026) kam es zu einem tätlichen Angriff auf eine Polizeibeamtin bei einem Einsatz in Unterliederbach. Die Streife nahm die Angreiferin fest.
Gegen 19:00 Uhr erstattete zunächst ein 34 Jahre alter Mann Anzeige gegen seine Ex-Frau, da diese gegenüber dem gemeinsamen fünfjährigen Sohn gewalttätig geworden sei. Da hiervon ein Video existierte wurde die 32 Jahre alte Frau der Wohnung verwiesen und mit einem vorübergehenden Kontakt- und Annäherungsverbot versehen.
Gegen 22:15 Uhr meldete sich der 34-jährige Anzeigenerstatter erneut und teilte mit, die Ex-Frau sei wieder in der Wohnung und weigere sich nun zu gehen. Die Polizei begab sich umgehend vor Ort und forderte die 32-Jährige auf, die Wohnung zu verlassen. Daraufhin trat die 32-jährige Frau der eingesetzten 26-jährigen Polizeibeamtin in den Bauch. Auch bei der anschließenden Festnahme und Verbringung auf das Revier setzte sich die Frau weiter zur Wehr. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Frau entlassen.
Sie muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. Die Polizistin wurde durch den Tritt verletzt und konnte ihren Dienst nicht fortsetzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
„Gummikuh“ nannte man während meiner Kindheit und Jugend die Zweizylinder-Motorradmodelle dieses bayrischen Herstellers. Zurückzuführen war der Name auf das Verhalten des Motorrads beim Gasgeben und beim Gaswegnehmen. BMW schob das Verhalten dem Kardanantrieb zu. Der eine oder andere „Reisbrenner“ mit Kardanantrieb zeigte aber, dass dieses Verhalten kein Muss war.
Natürlich weiß der Autor auch nicht, ob der Begriff Gummikuh auch heute noch angebracht ist, aber er gefällt ihm.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – leider. An dieser Stelle befand sich einmal ein Altkleidercontainer. Der ist weg. Trotzdem sammel sich an dieser Stelle immer wieder Müll an. Im Umfeld des Containers hat es allerdings auch nicht besser ausgesehen
Auch am 23. Mai 2026 bequemte sich der Mond an meinem Fenster vorbeizuziehen. Es war etwas Geduld gefragt, denn der Datumswechsel stand bevor. Gut zu erkennen ist der Mann im Mond mit seinem Fußball. Ja, diese Seite, ihr wisst es, ist in der Regel Unterliederbach zugewandt.
An dem oben abgebildeten Mauerabschnitt gingen und gehen und fuhren und fahren täglich viele Menschen vorbei. Die Aufnahme entstand heute vor fünf Jahren.
Das Mäuerchen befindet sich im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach, aber wo dort?
Frankfurt am Main Unterliederbach
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