Archiv der Kategorie: Unterliederbach

Wappen auf der Königsteiner Straße

Ein Wappen. Es „prangt“ von einem Haus in der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach. Die Sodener Chaussee, so hieß die Königsteiner einmal, führte einst am Dorf Unterliederbach vorbei und verband Höchst mit dem heutigen Bad Soden. In einem Lageplan der Firma Graubner und Scholl aus dem Jahr 1904 wird die Königsteiner Straße schlicht als Bezirksstraße bezeichnet.

Mittlerweile ist die Königsteiner Straße mehr als zweihundert Jahre alt. Die geplanten Jubiläumsveranstaltungen im vergangenen Jahr mussten alle abgesagt werden, Ausstellungen dazu sollen nachgeholt werden.

Der Liederbach (9)

Liederbach in Frankfurt am Main Unterliederbach

Der Liederbach fließt hier durch den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Grün verdeckt Schäden an der Uferbefestigung nur unvollständig. Letztere droht an mehreren Stellen unterspült zu werden. Auch der Boden des Bachbettes weißt Schäden auf. Die Stadt Frankfurt am Main bietet zwar ein Portal an, wo man solche Schäden melden kann, aber von einer Reaktion auf eine Schadensmeldung dorthin bekommt man nicht immer etwas mit.

Die Tafel kündigt es an …

Werbetafel Elisabethenhof Frankfurt
Diese Werbetafel an der Schmalkaldener Straße kündigt es an: Es gibt (bald) wieder einen Elisabethenhof.

Frankfurt am Main Unterliederbach, Schmalkaldener Straße 15, hier soll bis Mitte des Jahres wieder ein Bauernmarkt entstehen, wo man Dinge aus eigenem Anbau und der Region erhalten kann, sich aber auch gemütlich vergnügen kann und seine Kinder auf einem Spielplatz oder im Streichelzoo anderes erleben lassen kann. Elisabethenhof Frankfurt wird er dann heißen.

Schon jetzt bietet er erste Verkaufsstände und der Kinderspielplatz kann auch schon genutzt werden. Auch erste Tiere können betrachtet werden. Die neuen Besitzer wollen die Anlage langsam und ohne Zeitdruck wachsen lassen. Es wird dort also Zug um Zug Neues geben.

Das erste, was man feststellt, wenn man die Adresse erreicht, ist, dass die helle Betonwand, die das Gelände zur Schmalkaldener Straße hin abschloss, verschwunden ist. Ich musste bei ihrem Anblick immer an die Berliner Mauer denken, nur kleiner halt. 😉

Blick auf die Jahrhunderthalle

Jahrhunderthalle von Frankfurt am Main Höchst aus gesehen.
Jahrhunderthalle von Frankfurt am Main Höchst aus gesehen. (Zustand 2021)

Die Jahrhunderthalle wird fälschlicherweise häufig als Jahrhunderthalle Höchst bezeichnet. Dieser verzeihbare Fehler rührt daher, dass viele Menschen nicht zwischen einem „ö“ und einem „oe“ unterscheiden können. Andere denken, das „Höchst“ im Zusammenhang mit der Halle habe mit dem Frankfurter Stadtteil zu tun.

Richtig ist, dass die Halle ursprünglich Jahrhunderthalle Hoechst hieß, benannt nach einem Chemieunternehmen, dass früher mal in Frankfurt am Main Höchst ansässig war. Mit dem Stadtteil Höchst hatte die Halle nie etwas zu tun, denn die Halle liegt im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach.

Auch das hier sichtbare Gleisvorfeld des Bahnhofs Frankfurt-Höchst befindet sich auf Unterliederbacher Gebiet. Erst die Hoechster-Farben-Straße, hier durch eine Mauer verdeckt und das Gelände des Industrieparks im Vordergrund sind Höchst zuzuordnen.

Fahrzeug aufgebrochen und Lenkrad gestohlen [Update]

Am Vormittag des 14. April stellte der Besitzer eines Mercedes Benz fest, dass sein Fahrzeug aufgebrochen war und die Einheit aus Lenkrad und Airbag entwendet worden war. Die Art des Diebstahls weist auf Profis hin, die es gezielt auf Bauteile bestimmter Fahrzeuge abgesehen haben. Der Vorfall ereignete sich in der Johannesallee, Frankfurt am Main Unterliederbach.

Zeugen, die in der fraglichen Zeit etwas beobachtet haben, möchten sich bei der nächsten Polizeidienststelle melden.

[Update] Nach derzeitigem Stand suchten die Unbekannten verschiedene Straßen im Stadtteil auf und machten sich an Fahrzeugen der Marke Mercedes Benz zu schaffen, an denen sie Fahrzeugscheiben einschlugen. Die Diebe erbeuteten bei ihrer Tour aus den Pkw insgesamt sechzehn Multifunktionslenkräder mit jeweiligem Airbag sowie zwei Mobiltelefone, ein Navigationsgerät und Bargeld. Der durch die Aufbrüche entstandene Sachschaden beläuft sich auf über zehntausend Euro.

Zeugen, welche zwischen Dienstag, 18:00 Uhr, und Mittwoch, 06:30 Uhr, in diesem Zusammenhang verdächtige Personen / Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen mit der Polizei Frankfurt unter der Rufnummer 069-755 11700 in Verbindung zu setzen oder sich bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

(Mit Material des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main, Pressestelle)