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Frankfurt- Nied: Gefährliche Körperverletzung

(ma) Am Donnerstagabend (13. August 2026) kam es gegen 22:15 Uhr in Nied zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Eine Person wurde schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Zeugen meldeten eine lautstarke Auseinandersetzung sowie den Einsatz einer Schreckschusswaffe im Bereich der Alzeyer Straße/ Landauer Straße. Daraufhin sei ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit von der Örtlichkeit geflüchtet.

Die umgehend alarmierten Streifen trafen vor Ort auf einen durch Stich- und Schnittverletzungen schwer verletzten 19-Jährigen, der umgehend in ein umliegendes Krankenhaus gebracht wurde.

Im späteren Verlauf wurde bekannt, dass sich vier Personen in einer Klinik außerhalb Frankfurts vorstellten, die mit der zuvor beschriebenen Auseinandersetzung in der Alzeyer Straße in Verbindung stehen könnten. Bei ihnen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 18 und 26 Jahren, sowie eine 22-jährige Frau und eine 15-jährige Jugendliche. Alle vier seien durch Reizgas leicht verletzt worden und mussten ebenfalls behandelt werden.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie eine mögliche Beteiligung weiterer Personen sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, sich unter der Rufnummer 069/ 755- 98399 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Nied: Tötungsdelikt

(rü) Am gestrigen Dienstag (11. August 2026) kam es in der Coventrystraße zu einem Tötungsdelikt.

Nach aktuellen Erkenntnissen trafen der 24-jährige Geschädigte und der 24-jährige Tatverdächtige, die sich bereits vor der Tat gekannt haben sollen, gegen 12:55 Uhr vor einem Wohnhaus aufeinander.

Ein zunächst verbaler Streit soll in eine körperliche Auseinandersetzung übergegangen sein. Der Tatverdächtige soll den Geschädigten hierbei mit einem Messer verletzt haben und im Anschluss in Begleitung von zwei weiteren Personen zu Fuß geflohen sein. Der 24-Jährige erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

Ein Großaufgebot der Polizei nahm die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen auf. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Die Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort wurden am späten Abend beendet. Die Maßnahmen zur Ergreifung des Tatverdächtigen sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens dauern weiter an.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit dem zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 98399 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Goldstein: Straßburger Straße bleibt Einbahnstraße

ffm. Wegen Arbeiten an Versorgungsleitungen durch die Netzdienste Rhein-Main bleibt die Straßburger Straße in Höhe A5 bis Dienstag, 1. September, eine Einbahnstraße in Richtung Osten.

Eine Umleitung in Gegenrichtung erfolgt über Lyoner Straße, Schwanheimer Ufer und Tannenkopfweg.

Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Frankfurt-Höchst: Verkehrsunfall zwischen Streifenwagen und Linienbus – Mehrere Personen verletzt

(ma) Am Mittwochabend (5. August 2026) kam es im Kreuzungsbereich Leunastraße/ Emmerich-Josef-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen und einem Linienbus, bei dem insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Nach aktuellen Erkenntnissen befand sich die Streife gegen 21:55 Uhr im Rahmen einer Einsatzfahrt auf der Leunastraße in Richtung Leunabrücke.

Zur selben Zeit fuhr ein Linienbus auf der Brüningstraße in Richtung Emmerich-Josef-Straße.

Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

Vier Fahrgäste des Linienbusses trugen leichte Verletzungen davon. Zwei Fahrgäste konnten nach medizinischer Versorgung vor Ort entlassen werden, zwei weitere wurden für die weitere Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Insassen des Streifenwagens, ein 28-jähriger Polizist und dessen 27-jährige Kollegin, wurden leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Die Unfallstelle wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist nun Gegenstand der Unfallermittlungen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

„The Waterworks of Money“: Sommerkino vor dem Historischen Museum am 13. August

ffm. Obwohl Geld im Leben eine zentrale Rolle spielt, sind die Mechanismen des Geldsystems für die meisten ein Rätsel. Wie funktioniert eigentlich unser Finanzsystem? Und wer profitiert davon? Die niederländische Kartografin und Künstlerin Carlijn Kingma nimmt das Publikum in ihrem Film „The Waterworks of Money“ (Die Wasserwerke des Geldes) mit auf eine Reise auf dem Fluss des Geldes und wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen des Finanzsystems. Das Historische Museum Frankfurt zeigt den Film am Donnerstag, 13. August, um 19 Uhr im Open-Air-Kino auf dem Museumsvorplatz, Saalhof 1. Bei Regen findet die Veranstaltung im Sonnemann-Saal statt.

Der Film entstand in Zusammenarbeit mit dem investigativen Journalisten Thomas Bollen und dem Forscher Martijn Jeroen van der Linden. Er erklärt, wie nach der Finanzkrise 2008 Politik und Zentralbanken versäumten, übermäßiges Risikoverhalten zu verhindern und damit die Ungleichheit in der Gesellschaft verschärften. Firmen wie BlackRock wurden zu wichtigen Akteuren im Finanzsystem, die Ersparnisse aus Pensionen und Renten verwalten und Billionen von Dollar in Vermögenswerte kontrollieren.

„The Waterworks of Money“ untersucht auch, ob künftig neue monetäre Kanäle wie etwa die Einführung eines digitalen Euro oder Dollars die finanzielle Stabilität verbessern und das Währungssystem gerechter machen könnten.

Die Vorstellung des 40-minütigen Films ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Sonderausstellung „Die Welt im Geld. Globale Ereignisse im Spiegel Frankfurter Finanzobjekte“ im Historischen Museum Frankfurt, die noch bis 31. Januar 2027 zu sehen ist. Der Film ist auf Englisch mit Untertiteln zu sehen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Mehr Informationen gibt es unter Die Welt im Geld | Historisches Museum Frankfurt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Sossenheim: Festnahme nach Körperverletzung mit Hammer

(di) Am Abend des 3. August 2026 setzte ein 56-Jähriger in Sossenheim bei einer Auseinandersetzung einen Hammer ein und verletzte damit sein Gegenüber. Die Polizei nahm den Angreifer wenig später fest.

Ein 56 Jahre alter Mann geriet nach ersten Erkenntnissen gestern Abend gegen 17:15 Uhr in der Kurmainzer Straße in eine körperliche Auseinandersetzung mit einem 60-Jährigen, nachdem es zuvor zu einem Streit zwischen den beiden Männern gekommen war. Im Zuge dessen soll der 56-Jährige einen Hammer aus seiner Hosentasche hervorgeholt und damit sein Gegenüber geschlagen haben. Anschließend soll er mit einem Fahrrad vom Tatort geflüchtet sein. Der 60-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Im weiteren Verlauf gelang die Lokalisierung des Tatverdächtigen, sodass ihn Polizeibeamte noch am späten Abend an seiner Wohnanschrift festnahmen und auch das Tatmittel sicherstellten. Der 56-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Sossenheim: Verdacht des Raubes

(di) Unbekannte attackierten heute Nacht (01. August 2026) in Sossenheim einen 28-Jährigen und entwendeten Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen vier unbekannte Personen den 28-Jährigen vor seiner Wohnanschrift in der Kurmainzer Straße gegen 01:35 Uhr attackiert haben. Dabei sollen sie auch Reizstoff gegen den Geschädigten eingesetzt und gemeinschaftlich auf diesen eingeschlagen und eingetreten haben. Als der 28-Jährige am Boden lag, sollen die Täter Bargeld aus dessen Hosentasche entnommen haben und mit einem weißen PKW vom Tatort geflüchtet sein. Der Geschädigte trug Verletzungen davon, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51299 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst: Die Asphaltdecke der Leverkuser Straße wird erneuert

ffm. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erneuert im Rahmen der Sanierungsoffensive im Frankfurter Westen die Fahrbahndecke eines Teilstücks der Leverkuser Straße. Die Arbeiten im Stadtteil Höchst finden in der Zeit von Mittwoch, 5., bis voraussichtlich Freitag, 7. August, statt.

Zwischen Dalbergstraße und Hostatostraße fräst das ASE die vorhandene Asphaltschicht ab und ersetzt sie durch eine neue. Die Kosten belaufen sich auf circa 120.000 Euro.

Während der Baumaßnahme ist dieser Straßenabschnitt voll gesperrt. Fahrrad- und Kraftfahrzeugverkehr werden umgeleitet. Die Gehwege um die Baustelle herum sind für Fußgängerinnen und Fußgänger wie gewohnt nutzbar. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen weiterhin ihre Häuser, die Geschäfte und Restaurants. Das ASE bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.

Die Sanierung ist erforderlich, da die Fahrbahn infolge der hohen Verkehrsbelastung vor allem durch mehrere Buslinien zunehmend Schäden wie Absenkungen und Schlaglöcher aufweist.

Die Erneuerung der Asphaltdecke in der Leverkuser Straße reiht sich ein in eine Serie von Baumaßnahmen im Frankfurter Westen: Teilstücke der Bolongarostraße, Hospitalstraße, Zuckschwerdtstraße, Windthorststraße, Königsteiner Straße, Mainzer Landstraße und Rennbahnstraße werden in den Sommermonaten saniert.

Auswirkungen auf den Verkehr

Wegen der Deckenerneuerung durch das Amt für Straßenbau und Erschließung wird die Leverkuser Straße zwischen Adolf-Haeuser-Straße und Hostatostraße von Montag, 3., bis Freitag, 7. August, für den Fahrverkehr voll gesperrt.

Eine Umfahrungsempfehlung erfolgt über Antoniterstraße. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Höchster Busse umfahren Straßensperrung

Die Straßenbauarbeiten in der Leverkuser Straße sorgen auch für eine Umleitung von Buslinien. Ein großer Teil der vom Bahnhof Höchst abfahrenden Busse muss von Montag, 3., bis Freitag, 7. August, eine Sperrung der Leverkuser Straße zwischen Adolf-Haeuser-Straße und Hostatostraße umfahren, kündigt die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ an. Die Busse weichen über die Leunastraße aus. Die Buslinien 51 und 58 können daher den Halt Ludwigshafener Straße nicht anfahren. Fahrgäste der Linien 50, 53, 54, 59, M55, N11 und X58 müssen sich auf etwas längere Fahrtzeiten einstellen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Höchst/Sossenheim: Sachbeschädigung durch Feuer – Zeugen gesucht

(ha) In der Nacht von Dienstag (28. Juli 2026) auf Mittwoch (29. Juli 2026) brannten zunächst zwei Mülltonnen in Frankfurt Sossenheim und kurz darauf eine Grünfläche im Höchster Stadtpark. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Gegen 00:00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zunächst in die Straße „Am Leisrain“ gerufen. Dort brannten zwei Mülltonnen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Unmittelbar danach fuhren die Einsatzkräfte in den Höchster Stadtpark, da dort eine Grünfläche (ca. 100 Quadratmeter) brannte. Auch hier reagierte die Feuerwehr schnell und löschte den Brand.

Die beiden Örtlichkeiten liegen rund 400 Meter voneinander entfernt. Es ist davon auszugehen, dass die Brände vorsätzlich verursacht wurden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755-51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Schwanheim: Unfall mit E-Scooter-Fahrer

(ha) Nach aktuellen Erkenntnissen soll ein mutmaßlich alkoholisierter E-Scooterfahrer am gestrigen Montagmittag (27. Juli 2026) einen Verkehrsunfall verursacht haben, bei dem er selbst verletzt wurde.

Der 42-Jährige fuhr gegen 13:35 Uhr auf der Rheinlandstraße in aufsteigender Fahrtrichtung. Als der vor ihm fahrende Sprinter verkehrsbedingt abbremste, soll der Mann die Kontrolle über seinen E-Scooter verloren und infolgedessen auf das Fahrzeug aufgefahren sein. Durch die Kollision verletzte er sich leicht. Ein später durch Polizeibeamte durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast drei Promille.

Die Beamten nahmen ihn im Anschluss zwecks Blutentnahme mit zur Dienststelle. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)