Am 29. Spieltag der Fußballbundesliga war Eintracht Frankfurt zu Gast beim VfL Wolfsburg. Eigentlich eine klare Sache sollte man meinen, spielte doch der Tabellensiebte beim Tabellensiebzehnten. Aber die Eintracht zeigt oft dann Schwächen, wenn es gegen vermeintlich unterlegene Gegner geht.
Auch heute begannen die Frankfurter fahrlässig und versuchten es mit dem einen oder anderen Gastgeschenk. Ja, auch Zetterer zeigte sich nicht immer sicher. Trotzdem gelang der Eintracht der erste Treffer. Höjlund erzielte ihn auf Vorlage von Amaimouni-Echghouyab (21. Spielminute). Auch der zweite Treffer für die Frankfurter fiel noch in Halbzeit Eins. Kalimuendo traf (32.).
In der zweiten Halbzeit wurden die Niedersachsen stärker. Oder Eintracht Frankfurt stellte das konstruktive Fußballspielen ein. Die Torschüsse der Wolfsburger häuften sich. Zum Glück für die Eintracht mangelte es ihnen dabei aber an der nötigen Effizienz. Erst auf den wirklich allerletzten Drücker gelang Pejčinović der Anschlusstreffer (90.+7).
Eintracht Frankfurt stabilisierte mit dem heutigen Ergebnis den siebten Tabellenplatz, der VfL Wolfsburg verharrt auf einem Abstiegsrang.
Das Orion-Raumschiff der NASA mit den Besatzungsmitgliedern der Artemis-II-Mission – den NASA-Astronauten Reid Wiseman (Kommandant), Victor Glover (Pilot), Christina Koch (Missionsspezialistin) und Jeremy Hansen (Missionsspezialist der kanadischen Raumfahrtbehörde CSA) – landete am Samstag, dem 11. April 2026, um 02:07 Uhr nach unserer Zeitrechnung (MESZ/CEST) im Pazifik vor der Küste Kaliforniens. Die Artemis-II-Mission der NASA führte Wiseman, Glover, Koch und Hansen auf einer zehntägigen Reise um den Mond und zurück zur Erde.
Auf ihrer Reise stellte die Mannschaft der Orion mehrere Rekorde auf gewann neue, vorher unbekannte Eindrücke vom Mond. Auf der Reise entstanden über 7.000 Aufnahmen, ergänzt durch Bewegtbilder und für die Wissenschaft wichtigen Messergebnisse. Der Artemis-II-Mission soll 2027 die Artemis-III-Mission folgen, mit der erstmals nach den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wieder Menschen auf dem Mond landen sollen. (Mit Material der NASA)
In Nied-Süd startet ein neuer Nachbarschaftsgarten: Ab Samstag, 11. April, wird eine kleine Fläche in der Grünanlage nahe der Alzeyer Straße probeweise zu einem gemeinschaftlichen Treffpunkt für Jung und Alt. Initiiert wird das Projekt vom Grünflächenamt sowie dem Stadtplanungsamt, umgesetzt wird es durch den Verein „Kinder im Zentrum Gallus“ (KIZ). Das Projekt Nachbarschaftsgarten ist Teil des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt Nied“ und versteht sich als erster Impuls für die geplante Neugestaltung der gesamten Grünanlage an der Alzeyer Straße. Die Testphase ist für die Saison von Frühling bis Herbst angelegt.
Zum Auftakt der Testphase laden das Stadtplanungsamt und das Grünflächenamt gemeinsam mit dem Verein KIZ zum Mitmachen am Samstag, 11. April, von 10 bis 14 Uhr ein. Treffpunkt ist die Grünfläche hinter dem Parkplatz an der Alzeyer Straße 54. Gemeinsam sollen Hochbeete aufgebaut und befüllt werden. Vorerfahrungen sind nicht nötig. Ansprechpartnerin vor Ort ist AckerCoach und Gartentherapeutin (IGGT) Sonja Löw.
Hintergrund
Die „Soziale Stadt Nied“ ist ein Stadterneuerungsgebiet der Stadt Frankfurt. In Nied sollen durch das Bundesprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ mit sozialen und städtebaulichen Projekten die Lebensverhältnisse nachhaltig verbessert werden. Gefördert wird dieses Ziel mit Bundes- und Landesmitteln. Grundlegend ist ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), das am 12. Mai 2022 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde.
Derzeit geht die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Anzeigen des Wahlamtes nach, wonach es bei der Briefwahl bei der Kommunalwahl 2026 Unregelmäßigkeiten gegeben habe. Auch weitere Anzeigen liegen vor.
Der Hessische Rundfunk (hr) berichtete, dass ein Anwalt – der selbst Kandidat war – bereits unmittelbar nach Feststellung des endgültigen Ergebnisses das Frankfurter Ergebnis angefochten habe. Wahlunterlagen sollen von Dritten ausgefüllt und gesammelt worden sein.
Die NASA hat jetzt ein Selfie der Orion veröffentlicht. Die Aufnahme entstand bereits am zweiten Tag der Mondmission Artemis II und wurde mit einer am Solar-Modul der Orion montierten Kamera aufgenommen.
Einzelbilder zur Artemis-II-Mission aus einem Video (Quelle: NASA)
Das Raumschiff Orion, nicht das welches einst durch deutsche Fernsehstuben flimmerte, ist seit dem 1. April unterwegs zum Mond. Artemis II sieht vor, dass das mit vier Besatzungsmaigliedern besetzte Raumschiff den Mond umfliegt und dass die Astronautin und drei Astronauten während ihrer Zeit an Bord verschiedene Aufgaben erfüllen. Ein schönes Produkt für die auf der Erde gebliebenen sind eine Anzahl von Bildern und Videos, die auf der Seite der NASA zum Download bereit stehen.
Die oben abgebildeten Aufnahmen sind einem Video der NASA entnommen, das den Übergang der Orion aus der Erdumlaufbahn auf ihren Weg zum Mond zeigt. Dabei wirkt der 33-minütige Film sehr entschleunigend, obwohl das Raumschiff zum Zeitpunkt der Aufnahme sehr schnell unterwegs war.
Zur Entnahme der einzelnen Bilder diente der VLC Media Player.
Die letzte Paarung des 28. Spieltags der Fußballbundesliga hieß Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln. Eintracht Frankfurt spielte dominant, konnte diese Dominanz, wie schon häufig, auch heute nicht nutzen. Es dauerte zwei Wechsel und mehr als sechzig Minuten, bis die Eintracht wirklich gefährlich wurde. Dann aber ging es schnell, Chaibi passte nach einem Tempodribbling auf Burkhard, der das 1:0 erzielte (66. Spielminute). Und es ging weiter, Kalimuendo traf zum 2:0 (69.). Doch Köln schlug schnell zurück. Götze verlor den Ball, Ache legte auf Kaminski ab und der erzielte den Anschlusstreffer (70.). Jetzt mehrten sich die Chancen für die Rheinländer. Dann fand Waldschmidt mit einer Ballverlängerung Bülter, der wiederum Castro-Montes im Fünfer bediente – der Ausgleich. Die drei letztgenannten Rheinländer waren erst eine Minute zuvor eingewechselt worden.
Der irgendwann mal eingeplante Platz 6 rückt für Eintracht Frankfurt in weite Ferne, eher besteht die Gefahr, dass die Frankfurter noch weiter in der Tabelle abrutschen.
… hat auch diesen nach oben ragenden Zahn zwischenzeitlich verschwinden lassen. Das Bettenhaus des Höchster Klinikums stellte einmal eine von weit her sichtbare Landmarke dar, war allerdings nur aus größerer Entfernung fotogen.
Hier wurde das Original mittels GIMP und G’MIC noch etwas verfälscht.
Das Spiel im schwedischen BK Häcken war heute Abend der letzte Auftritt von Eintracht Frankfurt im UEFA Women’s Europa Cup. Zur Halbzeitpause führten die Frankfurterinnen zwar mit einem Treffer, aber ein zweites Tor, geschweige ein drittes, sollte in der zweiten Halbzeit nicht mehr fallen.
Eintracht Frankfurt spielte von Anbeginn an mit mehr Druck als noch im Hinspiel im heimischen Stadion „Am Brentanobad“, was aber vor dem Tor der Schwedinnen zu ungefährlich. Einzig Anyomi dribbelte sich nach einem weiten Freistoß von Östenstadt in den Strafraum und traf mit einem schönen Schuss in den Winkel (31. Spielminute).
In der zweiten Halbzeit spielten die Frankfurterinnen zwar überlegen, ließen aber weiterhin jegliche Effizienz vermissen. Damit verlässt Eintracht Frankfurt auch den zweiten Wettbewerb in dieser Saison.
Fast wie ein Aprilscherz mutet eine Meldung des Polizeipräsidium Osthessen an. Danach war einem jungen Mann der Toast schwarz geworden, es hatte zu rauchen begonnen. Dieser rief seine unterwegs befindliche Frau an, das Gespräch brach ab. Daraufhin betätigte die Frau den Notruf, Rettungskräfte und Polizei wurden los geschickt.
Hört sich für manche lustig an, denn es gab offensichtlich tatsächlich nur Schall (die Sirenen der Einsatzfahrzeuge), Rauch (der Toaster) und einen schwarzen Toast. Zeigt aber auch, dass die moderne Kommunikation noch viele Schwachstellen hat.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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