Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

Polizei kontrolliert Regelungen – Vorfall in Höchst

Symbolbild "Blaulicht"

Derzeit kontrolliert die Polizei in Frankfurt zusammen mit den Ordnungsbehörden der Stadt Frankfurt am Main verstärkt die Einhaltung der Regelungen, die die weitere Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 bremsen sollen. Dabei wurden bisher nur kleinere Verstöße festgestellt. So trafen sich Schüler nach ihren Abiturprüfungen gelegentlich in kleinen Gruppen. Nach Ansprache durch die Polizei zeigten sich die meisten Betroffenen einsichtig. In einigen Fällen wurden Platzverweise ausgesprochen.

Vorfall in Höchst

Am Mittwochmittag kam es im Eingangsbereich eines Drogeriemarktes zu einem Vorfall, bei dem eine Angestellte der Drogerie von einer 51-jährigen Frau geohrfeigt worden war. Die Angestellte hatte zuvor die Einhaltung der verordneten Hygienevorschriften überwacht und die 51-jährige am Betreten des Geschäfts hindern wollen.

Die Frau rechtfertigte ihr aggressives Tun damit, dass sie Angst gehabt hätte, kein Toilettenpapier mehr zu bekommen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen die 51-jährige Frau ein.

Allgemeine Hinweise der Polizei

  • Der Notruf 110 ist Menschen in Notsituationen vorbehalten. Meldungen über Personen im öffentlichen Raum und Fragen zu den geltenden Regelungen zur Coronabekämpfung sind keine Notrufe.
  • Auskünfte für Bürgerinnen und Bürger stehen auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums (www.soziales.hessen.de) zur Verfügung. Eine hessenweite Hotline zu dem Thema ist unter der Nummer 0800- 5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.
  • In der Sicherheitsapp hessenWARN werden aktuelle Warnungen und Informationen bereitgestellt.
  • Bitte beachten Sie auch aktuelle Hinweis der Frankfurter Polizei auf den bekannten Social Media Kanälen, Twitter, Facebook und Instagram, @polizei_ffm.

(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Café Mio wird mobil

Café Mio, Frankfurt am Main Unterliederbach

Das Café Mio wird jetzt mobil, zumindest von freitags bis sonntags zwischen 14 und 19 Uhr. Dann werden bei einem Mindestbestellwert von 15 Euro alle Speisen, die auf der Speisekarte des Café Mio stehen, nach Hause geliefert, seien es Pasta-Gerichte, Salate, Crêpes, Waffeln oder diverse Eichbecher. Näheres findet Ihr unter Facebook, die Telefonnummer unter obigen Bild. Geliefert wird nach Unterliederbach, Höchst und in den Dunantring. Pro Bestellung wir ein Verpackungszuschlag von einem Euro fällig.

Zwischen montags und sonntags kann auch alles zwischen 12 und 19 Uhr im Café selbst abgeholt werden. Bei größeren Bestellungen macht es Sinn, vorher anzurufen.

Fallzahlen vom 25.03.2020

Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).

Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region.

Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen Fallzahlen Risikogebiete
Volksrepublik China mit Honkong und Macau 81.869 kein Risikogebiet!
Italien69.176Ganzes Land
Vereinigte Staaten (USA) 51.914Bundesstaaten Kalifornien, New York und Washington
Spanien39.673Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Pais Vasco
Deutschland 31.554Landkreis Heinsberg
Iran27.017Ganzes Land
Frankreich 22.025Region Grand Est
Südkorea9.137 Daegue und Provinz Gyeongsangbuk-do
Schweiz8.789 Kantone Genf, Tessin und Waadt
Österreich5.282Bundesland Tirol
Ägypten442Ganzes Land

Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 25.03.2020, 18:00 Uhr CET. Update erfolgt, wenn neuere Zahlen vorliegen. Regionen in der Schweiz und Spanien sind als neue Risikogebiete hinzugekommen.

Die Region Hubei, China, ist kein Risikogebiet mehr! Die Fallzahl für China bleibt nur als Anhaltspunkt in obiger Tabelle stehen.

Situation in Deutschland (RKI)

Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 31.554 erhöht (Stand 25.03.2020, 08:15 Uhr). Im Durchschnitt sind 38 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Nordrhein-Westfalen (7.197), Bayern (6.558) und Baden-Württemberg (6.069). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Nordrhein-Westfalen 43, in Bayern 37 und in Baden-Württemberg 37. In Deutschland wurden insgesamt 149 Todesfälle registriert.

Situation in Hessen (HMSI)

In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 25.03.2020, 14:00 Uhr, auf 1.909 gestiegen (Quelle RKI: 1.754). Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (212) und in den Landkreisen Groß-Gerau (118), Limburg-Weilburg (110) und Fulda (110). Die Zahl der infizierten pro 100.000 Einwohnern beträgt 30,4. In Hessen hat es bisher 6 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen sollen, gegeben.

Fallzahlen vom 24.03.2020

Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).

Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region.

Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen Fallzahlen Risikogebiete
Volksrepublik China mit Honkong und Macau 81.767 Region Hubai mit Stadt Wuhan
Italien63.927Ganzes Land
Vereinigte Staaten (USA) 42.164Bundesstaaten Kalifornien, New York und Washington
Spanien33.089Madrid
Deutschland 29.212Landkreis Heinsberg
Iran24.811Ganzes Land
Frankreich 19.615Region Grand Est
Südkorea9.037 Provinz Gyeongsangbuk-do
Österreich4.486Bundesland Tirol
Ägypten366Ganzes Land

Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 24.03.2020, 18:00 Uhr CET.

Situation in Deutschland (RKI)

Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 27.436 erhöht (Stand 24.03.2020, 08:00 Uhr). Im Durchschnitt sind 33 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Nordrhein-Westfalen (6.318), Bayern (5.754) und Baden-Württemberg (5.348). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Nordrhein-Westfalen 33, in Bayern 30 und in Baden-Württemberg 33. In Deutschland wurden insgesamt 114 Todesfälle registriert.

Situation in Hessen (HMSI)

In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 24.03.2020, 14:00 Uhr, auf auf 1.617 gestiegen (Quelle RKI: 1.620). Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (195) und in den Landkreisen Groß-Gerau (103) und Fulda (103). In Hessen hat es bisher 5 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen sollen, gegeben.

Unterliederbacher Ansichten (65)

Zusammenfluss zweier Gräben nahe der Jahrhunderhalle, Frankfurt am Main Unterliederbach

Hier fließen zwei Gräben zusammen, um anschließend verrohrt zu werden und dann als Lachgraben unter dem Gelände um die Jahrhunderthalle Frankfurt weiter in Richtung Main zu fließen.

Der linke Graben, der ab der unteren Bildmitte zu erkennen ist, bildet auf einem langen Teil seines Verlaufs die Grenze zwischen den Gemarkungen von Unterliederbach und Zeilsheim. Er führte an dem schönen Sonntag, an dem die Aufnahme entstanden war, Wasser.

Der Lachgraben, der von Hofheim her durch die Zeilsheimer Gemarkung fließt – wenn er denn fließt – führte an diesem Tag kein Wasser. Er erreicht den Zusammenfluss von rechts kommend. Geradeaus, durch das schmale Gehölz, erreicht man das Gelände der Jahrhunderthalle nahe des Eingangs zum „Club Jahrhunderthalle“.

Fallzahlen vom 23.03.2020

Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).

Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region.

Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen Fallzahlen Risikogebiete
Volksrepublik China mit Honkong und Macau 81.603 Region Hubai mit Stadt Wuhan
Italien59.138Ganzes Land
Vereinigte Staaten (USA) 31.573Bundesstaaten Kalifornien, New York und Washington
Spanien28.572Madrid
Deutschland 24.774Landkreis Heinsberg
Iran23.049Ganzes Land
Frankreich 15.821Region Grand Est
Südkorea8.961 Provinz Gyeongsangbuk-do
Österreich3.631Bundesland Tirol
Ägypten327Ganzes Land

Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 23.03.2020, 18:00 Uhr CET.

Situation in Deutschland (RKI)

Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 22.672 erhöht (Stand 23.03.2020, 09:00 Uhr). Im Durchschnitt sind 27 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Nordrhein-Westfalen (5.615), Bayern (4.892) und Baden-Württemberg (3.811). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Nordrhein-Westfalen 28, in Bayern 37 und in Baden-Württemberg 34. In Deutschland wurden insgesamt 86 Todesfälle registriert.

Situation in Hessen (HMSI)

In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 23.03.2020, 14:00 Uhr, auf auf 1.352 gestiegen (Quelle RKI: 1.347). Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (164) und in den Landkreisen Groß-Gerau (87) und Fulda (78).

Unterliederbacher Ansichten (64)

Frankfurt am Main Unterliederbach, Magnoliestraße

Was hat die Magnolienstraße mit Magnolien zu tun. In Frankfurt am Main Unterliederbach wenig. Keine Blüten zu dieser Zeit. In der Unterliederbacher Parkstadt sieht es hier nicht mal wie in einem Park aus- In Unterliederbach ist einfach alles anders. Aber in Unterliederbach gibt es trotzdem Magnolien – nur nicht in der Magnolienstraße.

Fallzahlen vom 22.03.2020

Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).

Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region.

Die Zahlen der WHO sind vom 22.03.2020, 17:59 Uhr MEZ. Mit Ägypten ist ein weiteres Risikogebiet hinzugekommen.

Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen Fallzahlen Risikogebiete
Volksrepublik China mit Honkong und Macau 81.499 Region Hubai mit Stadt Wuhan
Italien53.578Ganzes Land
Spanien24.926Madrid
Iran21.638Ganzes Land
Deutschland 21.463Landkreis Heinsberg
Vereinigte Staaten (USA) 15.219Bundesstaaten Kalifornien, New York und Washington
Frankreich 14.296Region Grand Est
Südkorea8.897 Provinz Gyeongsangbuk-do
Österreich3.024Bundesland Tirol
Ägypten294Ganzes Land

Situation in Deutschland (RKI)

Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 18.610 erhöht (Stand 22.03.2020, 10:00 Uhr). Im Durchschnitt sind 20 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Baden-Württemberg (3.807) , Bayern (3.650) und Nordrhein-Westfalen (3.545). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Nordrhein-Westfalen sechs, in Bayern einundzwanzig und in Baden-Württemberg einundzwanzig. Zwei Todesfälle wurden in Hessen und je ein Todesfall wurde in den Bundesländern Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein und in Berlin registriert. Ein weiterer in Hessen aufgetretener Todesfall taucht noch nicht in den offiziellen Statistiken auf.

Situation in Hessen (HMSI)

In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 22.03.2020, 14:00 Uhr, auf auf 1.267 gestiegen (Quelle RKI: 1.175). Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (148) und in den Landkreisen Groß-Gerau (85) und Fulda (77).

Am Wochenende haben nicht alle Ämter Daten übermittelt. Diese werden am Montag nachgemeldet.

Fallzahlen vom 21.03.2020

Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).

Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region.

Die Gesamtzahl der Infektionen weltweit lag Stand 20.03.2020, 23:59 Uhr, bei 266.073, die der Todesfälle bei 11.184. Davon entfielen auf die Region West-Pazifik mit China und Südkorea 94.037 Infektionsfälle und auf Europa 128.541. Bei den Todesfällen entfielen 3.426 auf die Region West-Pazifik und 6.000 auf Europa.

Zahl der Infektionen und Todesfälle sind in Europa zwischenzeitlich höher als im ursprünglichen Ausbruchsgebiet.

Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen Fallzahlen Risikogebiete
Volksrepublik China mit Honkong und Macau 81.416 Region Hubai mit Stadt Wuhan
Italien47.021Ganzes Land
Spanien19.980Madrid
Iran19.644Ganzes Land
Deutschland 18.323Landkreis Heinsberg
Vereinigte Staaten (USA) 15.219Bundesstaaten Kalifornien, New York und Washington
Frankreich 12.475Region Grand Est
Südkorea8.799 Provinz Gyeongsangbuk-do
Österreich2.649Bundesland Tirol

Situation in Deutschland (RKI)

Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 16.662 erhöht (Stand 21.03.2020, 10:00 Uhr). Im Durchschnitt sind 20 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Baden-Württemberg (3.668) , Nordrhein-Westfalen (3.542) und Bayern (2.960). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Nordrhein-Westfalen sechs, in Bayern neunzehn und in Baden-Württemberg sechzehn. Zwei Todesfälle wurden in Hessen und je ein Todesfall wurde in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein und in Berlin registriert. Ein weiterer in Hessen aufgetretener Todesfall taucht noch nicht in den offiziellen Statistiken auf.

Situation in Hessen (HMSI)

In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 21.03.2020, 14:00 Uhr, auf auf 1.166 gestiegen (Quelle RKI: 1.080). Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (148) und im Landkreis Fulda (77).