Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

Die Schwedlerbrücke in der Zwischenzeit

Die 1910 nach Plänen des Berliner Bauingenieurs Johann Wilhelm Schwedler fertiggestellte Fußgängerbrücke überquerte die Bahngleise des dortigen Güterbahnhofs und verband den Ostpark mit den Gewerbeeinrichtungen des Osthafens. 2010 wurden die stählernen Brückenbögen unter Denkmalschutz gestellt, 2011 die Brücke gesperrt. 2016 mussten dann die Brückenbögen abgebaut werden. Ende 2025 wurde dann mit den Arbeiten zur Revitalisierung – so nennt es die Stadt Frankfurt – begonnen. Im Mai 2014, dem Zeitpunkt der Aufnahmen, befanden sich die Brückenbögen noch an ihrem angestammten Platz – deshalb Zwischenzeit.

Wer kann sich noch daran erinnern?

Eine alte Aufnahme von einem im Abriss befindlichen Großsilo auf dem Gelände der damaligen Hoechst AG. Das Gebäude stand westlich vom Tor Nord und diente einst auch als Werbeträger. Die Aufnahme entstand wahrscheinlich 1987 und wurde im April 2011 digitalisiert. Beschnitten wurde sie in diesen Tagen, vorher war auf dem Bild noch die Fahrbahn der dort über Bahngleise führenden Brücke zu sehen.

„Gummikuh“ in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen von Frankfurt am Main

„Gummikuh“ nannte man während meiner Kindheit und Jugend die Zweizylinder-Motorradmodelle dieses bayrischen Herstellers. Zurückzuführen war der Name auf das Verhalten des Motorrads beim Gasgeben und beim Gaswegnehmen. BMW schob das Verhalten dem Kardanantrieb zu. Der eine oder andere „Reisbrenner“ mit Kardanantrieb zeigte aber, dass dieses Verhalten kein Muss war.

Natürlich weiß der Autor auch nicht, ob der Begriff Gummikuh auch heute noch angebracht ist, aber er gefällt ihm.

Adi Hütter: Unterschrift heute Nachmittag?

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und Medien berichten: Adolf „Adi“ Hütter wird neuer Trainer der Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt. Hütter ist nicht neu in Frankfurt, er trainierte die Mannschaft schon einmal. Von 2018 bis 2021 war das. Aber es wird eine andere Mannschaft sein, die er anlernen muss, nicht einmal Timothy Chandler wird im Kader stehen. Der heute zu unterschreibende Vertrag soll eine Laufzeit bis 2029 haben. Bleibt noch eine Frage: Gibt es erneut eine Ausstiegsklausel für den Österreicher?

Le Chat in Vibe umbenannt

Die Umbenennung von Le Chat in Vibe wurde am 28. Mai 2026 bekannt gegeben. Seit diesem Datum ist der Chatbot offiziell unter dem neuen Namen Vibe verfügbar.

Diese Auskunft erteilte der Chatbot mit dem einst sympathischen Namen „Le Chat“ noch unter seinem alten Namen. Gespannt, wie lange hier die Eingewöhnungsphase andauert.

Natürlich habe ich mir obige Zeilen von Le Chat Mistral – sorry – erklären lassen. Das kam dabei heraus:

Hier sind die Schlüsselkonzepte aus deiner Auswahl, einfach erklärt mit Beispielen:


1. Umbenennung

Was bedeutet das? Etwas bekommt einen neuen Namen. Der alte Name wird nicht mehr verwendet.

Beispiel:

  • Le Chat (alter Name) → Vibe (neuer Name)
  • Wie wenn aus „Facebook“ plötzlich „Meta“ wird.

2. Bekanntgabe

Was bedeutet das? Offizielle Mitteilung, dass etwas passiert ist oder sich ändert.

Beispiel:

  • Mistral AI gibt bekannt: „Ab heute heißt unser Chatbot nicht mehr Le Chat, sondern Vibe.“

3. Verfügbar sein

Was bedeutet das? Etwas ist nutzbar oder zugänglich.

Beispiel:

  • Der Chatbot ist ab dem 28. Mai 2026 unter dem Namen Vibe verfügbar.
  • Wie wenn ein neues Handy ab einem bestimmten Datum im Laden gekauft werden kann.

4. Eingewöhnungsphase

Was bedeutet das? Die Zeit, in der sich Menschen an etwas Neues gewöhnen.

Beispiel:

  • Nutzer müssen sich daran gewöhnen, nicht mehr „Le Chat“ zu sagen, sondern „Vibe“.
  • Wie wenn du in eine neue Stadt ziehst und erstmal lernen musst, wo alles ist.

Zusammenfassung: Mistral AI hat seinen Chatbot von Le Chat in Vibe umbenannt. Das wurde am 28. Mai 2026 bekannt gegeben. Seitdem heißt der Chatbot offiziell Vibe. Die Eingewöhnungsphase ist die Zeit, in der sich alle an den neuen Namen gewöhnen.

Alles klar?

Freigang im Visier der NADA

Die Kapitänin der Frauen-Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt, Laura Freigang, ist derzeit im Visier der NADA, der Antidopingbehörde. Das melden verschiedene Medien. Dreimal soll die Frankfurterin zu Kontrollen nicht am angegebenen Ort gewesen sein. Ein Dopingverdacht- oder gar -vorwurf läge nicht vor. Allerdings könne auch ein Formfehler zu einer Sperre führen.