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19-stündiger Großeinsatz im Dornbusch beendet

ffm. Nach einem mehrstündigen Großeinsatz hat die Feuerwehr Frankfurt am Main die Löscharbeiten nach einem Brand in einem Gebäude auf einem Schulgelände in der Fritz-Tarnow-Straße im Stadtteil Dornbusch beendet. Das Feuer war in der Nacht zu Freitag, 9. Oktober, ausgebrochen. In dem Gebäude waren Hilfsgüter gelagert, die für die Ukraine bestimmt waren.

„Es macht mich sehr betroffen, dass ausgerechnet Sachspenden, die für die Ukraine gedacht waren, durch das Feuer zerstört wurden. Hinter diesen Spenden stehen die Hilfsbereitschaft und das Engagement vieler Menschen. Die aktuelle weltpolitische Lage führt uns einmal mehr vor Augen, wie wichtig unsere Solidarität ist. Wir stehen weiterhin fest an der Seite der ukrainischen Bevölkerung und werden dies auch in Zukunft tun“, betont Martin-Benedikt Schäfer, Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz, und ergänzt: „Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen Einsatzkräften, die seit Freitagnacht den Brand erfolgreich bekämpft haben.“

Die erste Alarmierung erfolgte gegen 2.30 Uhr aufgrund von Brandgeruch. Vor Ort bestätigten die Einsatzkräfte ein Feuer und stellten eine starke Rauchentwicklung fest. Daraufhin wurden weitere Kräfte alarmiert. Es befanden sich keine Personen im Gebäude.

Nachdem die offenen Flammen gelöscht waren, begannen umfangreiche und personalintensive Nachlöscharbeiten. Über mehrere Stunden musste das Brandgut aus dem Lagergebäude geräumt werden, um sämtliche Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. So konnte verhindert werden, dass sich erneut ein Feuer entwickelt. Die Arbeiten waren besonders aufwendig, da einzelne Brandstellen nur schwer erreichbar waren und die Einsatzkräfte aufgrund der Brandgase unter Atemschutz arbeiten mussten. Deshalb waren regelmäßige Ablösungen der eingesetzten Kräfte erforderlich. Gegen 21 Uhr konnte der Einsatz nach rund 19 Stunden schließlich beendet werden.

Insgesamt waren über 300 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt am Main sowie weiterer beteiligter Organisationen an dem Großeinsatz beteiligt. Unterstützung kam unter anderem von der Feuer- und Rettungsdienstakademie der Feuerwehr Frankfurt in Form von Personal, dem Technischen Hilfswerk (THW) sowie den Werkfeuerwehren von Infraserv Höchst und des Flughafens Frankfurt (Fraport).

Andreas Ruhs, Direktionsbereichsleiter Einsatzvorbereitung der Feuerwehr Frankfurt, ordnet ein: „Wir wurden in den frühen Morgenstunden zu einem großen Brand alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit waren sehr viele Einsatzkräfte an vorderster Front gefordert. Dass wir so schnell und schlagkräftig reagieren konnten, verdanken wir auch der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und den Kräften des Katastrophenschutzes. Alle Beteiligten haben Hand in Hand gearbeitet und gemeinsam dafür gesorgt, dass wir den Brand unter Kontrolle bringen und die aufwendigen Nachlöscharbeiten bewältigen konnten. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Einsatzkräften für ihren engagierten und professionellen Einsatz.“

Aufgrund der Geruchsbelästigung durch den Brandrauch war über das Modulare Warnsystem (MoWaS) eine Gefahreninformation, unter anderem über Warn-Apps, an die Bevölkerung herausgegeben worden. Eine Gesundheitsgefahr bestand nicht. Die Warnung konnte bereits am Morgen zurückgenommen werden.

Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Nied: Gartenhüttenbrand

(ha) Am gestrigen Sonntagabend (30. August 2026) brannte eine Gartenhütte in Frankfurt Nied. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Es wurde niemand verletzt.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 20:00 Uhr alarmiert. Im Bereich der Grünen Heide stand eine Gartenhütte in Brand. Die Rauchentwicklung war weithin sichtbar. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand schnell löschen. Dieser hatte zu diesem Zeitpunkt jedoch schon eine angrenzende Lagerscheune, einen dort abgestellten PKW und einen Anhänger beschädigt. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren fünfstelligen Bereich.

Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der 069 / 755 – 51599 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Höchst/Sossenheim: Sachbeschädigung durch Feuer – Zeugen gesucht

(ha) In der Nacht von Dienstag (28. Juli 2026) auf Mittwoch (29. Juli 2026) brannten zunächst zwei Mülltonnen in Frankfurt Sossenheim und kurz darauf eine Grünfläche im Höchster Stadtpark. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Gegen 00:00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zunächst in die Straße „Am Leisrain“ gerufen. Dort brannten zwei Mülltonnen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Unmittelbar danach fuhren die Einsatzkräfte in den Höchster Stadtpark, da dort eine Grünfläche (ca. 100 Quadratmeter) brannte. Auch hier reagierte die Feuerwehr schnell und löschte den Brand.

Die beiden Örtlichkeiten liegen rund 400 Meter voneinander entfernt. Es ist davon auszugehen, dass die Brände vorsätzlich verursacht wurden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755-51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Schwanheim: Geruchsbelästigung durch Brand

Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Geisenheimer Straße in Frankfurt am Main Schwanheim gerufen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte das Feuer bereits auf den Dachstuhl des Mehrfamilienhauses übergegriffen. In Folge des Brandes kam es zu Geruchstbelästigungeg auch in benachbarten Stadtteilen. Aktuell ist die Feuerwehr noch vor Ort.

Nied: Fahrzeug im Niedwald ausgebrannt

Am Abend des 04. Mai 2026 bemerkten Zeugen gegen 21:20 Uhr ein brennendes Fahrzeug im Niedwald. Das Fahrzeug wurde dadurch vollständig zerstört, Personen kamen nicht zu Schaden. Die Ursache des Brandes ist Bestandteil polizeilicher Ermittlungen, aktuell wird von Brandstiftung ausgegangen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können werden gebeten, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat der Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 51399 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Dachstuhlbrand in Frankfurt am Main Nied

Am Nachmittag kam es in der Straße Im Sechholder zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Um 16:18 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Auf einem Flachdach brannte eine Fläche von rund 60 Quadratmetern. Um die Flammen gezielt bekämpfen zu können, musste das Dach aufwändig geöffnet werden. Die Löschmaßnahmen gestalteten sich entsprechend zeit- und personalintensiv.

Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Ein Feuerwehrmann musste im Verlauf des Einsatzes ambulant behandelt werden. Weitere Verletzte gab es nicht.

Die Nachlöscharbeiten sowie Kontrollen auf mögliche Glutnester dauerten bis in die Abendstunden an.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens aufgenommen. (Quelle: Feuerwehr Frankfurt am Main, Informations- u. Kommunikationsmanagement)

Zwei Gartenhütten im Vollbrand

Am Montagmorgen (19. Januar 2026) meldeten aufmerksame Zeugen gegen 08:35 Uhr eine Rauchwolke im Bereich des Kleingartenvereins Am Kastanienwald.

Die eingesetzten Streifen konnten einen Brand im betreffenden Kleingartenverein lokalisieren und die Feuerwehr löschte zwei in Vollbrand stehende Gartenhütten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung bezüglich der Brandursache aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Wohnungsbrand in Sindlingen

Ein Wohnungsbrand in Sindlingen beschäftigte am Abend des 28. November 2025 die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gegen 19:00 Uhr erging die Mitteilung über eine brennende Wohnung in der Küferstraße. Dort brannte ein Appartement im 3. OG eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell eindämmen, sodass eine Ausweitung auf weitere Gebäudeteile verhindert wurde. Der Wohnungseigentümer wurde mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf ca. 200.000 Euro. Aufgrund der Rauchentwicklung und der Löscharbeiten sind die weiteren Wohnungen der Etage vorerst nicht bewohnbar.

Warum es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben hierzu die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Griesheim: Mehrere Mülltonnnenbrände – Zeugenaufruf

In der Nacht von Dienstag (24. Juni 2025) auf Mittwoch (25. Juni 2025) brannten im Bereich Griesheim mehrere Mülltonnen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Gegen 02:40 Uhr brannte zum jetzigen Ermittlungsstand die erste der insgesamt drei Mülltonnen im Bereich des Schwarzerlenweges. Bereits um 03:10 Uhr und 04:05 Uhr standen zwei weitere Mülltonnen in der Espenstraße in Brand. Nur der schnelle Einsatz der Feuerwehr verhinderte hier das Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Mehrfamilienhaus.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt, bzw. dem oder den Tätern machen können, sich unter der Telefonnummer 069/ 755 51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Brand in Seniorenwohnanlage

Bis zu 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten waren am 16. April 2025 im Frankfurter Stadtteil Zeilsheim im Einsatz, nachdem dort gegen 16:15 Uhr ein Brand in einem Seniorenwohnheim gemeldet worden war.

Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner konnten mit Hilfe der Einsatzkräfte das Gebäude selbständig verlassen, drei Personen mussten allerdings von der Feuerwehr gerettet werden. Leichte Verletzungen durch Rauchgasvergiftung gab es mehrere, eine Person musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Das Feuer war im 3. Obergeschoss des Gebäudes ausgebrochen und hatte sich über die Fassade auf das Dach ausgebreitet. Mehrere Wohnungen des Hauses waren durch Brand und Löscharbeiten unbewohnbar geworden. Um deren Bewohner kümmerten sich Verwandte oder das Sozialamt.

Zur Brandursache liegen noch keine Informationen vor.