Schlagwort-Archiv: Brand

Zwei Gartenhütten im Vollbrand

Am Montagmorgen (19. Januar 2026) meldeten aufmerksame Zeugen gegen 08:35 Uhr eine Rauchwolke im Bereich des Kleingartenvereins Am Kastanienwald.

Die eingesetzten Streifen konnten einen Brand im betreffenden Kleingartenverein lokalisieren und die Feuerwehr löschte zwei in Vollbrand stehende Gartenhütten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung bezüglich der Brandursache aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Wohnungsbrand in Sindlingen

Ein Wohnungsbrand in Sindlingen beschäftigte am Abend des 28. November 2025 die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gegen 19:00 Uhr erging die Mitteilung über eine brennende Wohnung in der Küferstraße. Dort brannte ein Appartement im 3. OG eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell eindämmen, sodass eine Ausweitung auf weitere Gebäudeteile verhindert wurde. Der Wohnungseigentümer wurde mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf ca. 200.000 Euro. Aufgrund der Rauchentwicklung und der Löscharbeiten sind die weiteren Wohnungen der Etage vorerst nicht bewohnbar.

Warum es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben hierzu die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Griesheim: Mehrere Mülltonnnenbrände – Zeugenaufruf

In der Nacht von Dienstag (24. Juni 2025) auf Mittwoch (25. Juni 2025) brannten im Bereich Griesheim mehrere Mülltonnen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Gegen 02:40 Uhr brannte zum jetzigen Ermittlungsstand die erste der insgesamt drei Mülltonnen im Bereich des Schwarzerlenweges. Bereits um 03:10 Uhr und 04:05 Uhr standen zwei weitere Mülltonnen in der Espenstraße in Brand. Nur der schnelle Einsatz der Feuerwehr verhinderte hier das Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Mehrfamilienhaus.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt, bzw. dem oder den Tätern machen können, sich unter der Telefonnummer 069/ 755 51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Brand in Seniorenwohnanlage

Bis zu 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten waren am 16. April 2025 im Frankfurter Stadtteil Zeilsheim im Einsatz, nachdem dort gegen 16:15 Uhr ein Brand in einem Seniorenwohnheim gemeldet worden war.

Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner konnten mit Hilfe der Einsatzkräfte das Gebäude selbständig verlassen, drei Personen mussten allerdings von der Feuerwehr gerettet werden. Leichte Verletzungen durch Rauchgasvergiftung gab es mehrere, eine Person musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Das Feuer war im 3. Obergeschoss des Gebäudes ausgebrochen und hatte sich über die Fassade auf das Dach ausgebreitet. Mehrere Wohnungen des Hauses waren durch Brand und Löscharbeiten unbewohnbar geworden. Um deren Bewohner kümmerten sich Verwandte oder das Sozialamt.

Zur Brandursache liegen noch keine Informationen vor.

Dehnungsfugenbrand

Gegen 5:30 Uhr wurde der Rettungsdienst zu einem medizinischen Notfall nach Schwanheim in die Deidesheimer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Kollegen des Rettungsdienstes löste der mitgeführte Kohlenmonoxidmelder aus. Daraufhin wurde ein umfangreiches Aufgebot der Feuerwehr zur Einsatzstelle entsandt.

Nach einer Erkundungsphase wurde ein Dehnungsfugenbrand zwischen zwei Häusern als Ursache für die erhöhten Kohlenmonoxidwerte festgestellt. Fünf Bewohner wurden aus den beiden Häusern ins Freie gebracht und vom Rettungsdienst gesichtet. Keiner der Bewohner musste weiter behandelt werden und kam für die Dauer des Einsatzes bei Nachbarn unter. Die Dehnungsfuge wurden mit einem Speziallöschgerät abgelöscht.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Ein größerer Brandschaden und eine Brandausbreitung konnten verhindert werden. Der Feuerwehreinsatz war gegen 11 Uhr beendet. (Quelle: Feuerwehr Frankfurt am Main, Informations- u. Kommunikationsmanagement)

Nachbetrachtung zum Brand in Höchst am 18. Februar und Dank an die Spontanhelfer

Am 18. Februar kam es zu einem Brand in einem Geschäftshaus in Höchst, der die Feuerwehr vor schwierige Herausforderungen stellte. Rund 150 Einsatzkräfte waren im Einsatz, um die komplizierten Löscharbeiten in dem verwinkelten Gebäude durchzuführen. Zum Glück gab es bei diesem Feuer keine verletzten Personen. Ein ausführlicher Pressebericht wurde bereits am Tag nach dem Brand auf Presseportal.de veröffentlicht. Zwischenzeitlich erfolgte auch die interne Nachbesprechung des Einsatzes, um mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen.

Bereits in der Akutphase der Löscharbeiten war der Fachberater Betreuung vor Ort, um die sofortige Versorgung der Betroffenen, die aus ihren Häusern geflüchtet waren, sicherzustellen. Hierfür wurden zunächst kurzfristig Linienbusse organisiert und am Bahnhof Höchst aufgestellt. Das Frankfurter Rote Kreuz betreibt in unmittelbarer Nachbarschaft eine Betreuungsstelle in der Adelonstraße, welche ebenfalls nach kurzer Zeit aktiviert wurde. Für zwei Familien musste die Notunterbringung jedoch länger andauern, da ihre Wohnungen nicht mehr benutzt werden konnten. Hierfür gilt der Solidargemeinschaft in Höchst ein großer Dank. Es waren sofort Menschen bereit zu helfen, sie organisierten sich über Social Media und die Hostatoschule stellte umgehend ihre Turnhalle als Notunterkunft zur Verfügung. Markus Röck, kommissarischer Chef der Frankfurter Feuerwehr: „In der Fachsprache nennen wir diese Menschen Spontanhelfer: Menschen, die spontan helfen. Hierfür wollen wir Danke sagen, für dieses Engagement, für den Zusammenhalt, für „einfach da sein“ in solchen Notsituationen. Das haben die Höchster richtig toll gemacht!“. (Quelle: Feuerwehr Frankfurt am Main, Informations- u. Kommunikationsmanagement)

Großbrand in Frankfurt am Main Höchst

Ein Brand war gestern Abend im Frankfurter Stadtteil Höchst gegen 18:30 Uhr im dortigen Woolworth-Geschäft in der Königsteiner Straße ausgebrochen. Nach Auskunft der Feuerwehr stand das Gebäude bei ihrem Eintreffen im Vollbrand. Die Fußgängerzone und ein weiter Bereich um das Gebäude wurden abgesperrt.

Menschen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Allerdings konnten Bewohnerinnen und Bewohner im abgesperrten Viertel nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Für diese waren am Höchster Busbahnhof Busse bereit gestellt

Zur Brandursache und Schadenshöhe war am frühen Mittwochmorgen noch nichts bekannt. Eine Brandwache befand sich zu dieser Zeit allerdings noch vor Ort

Fahrlässsige Brandstiftung durch technischen Defekt?

Am Nachmittag des 4. Juni 2024 meldeten mehrere Anwohner eines Mehrfamilienhauses einen Brand in einer Erdgeschosswohnung.

Gegen 17:35 Uhr riefen mehrere Anwohner eines fünfstöckigen Mehrfamilienhauses in der Henriette-Fürth-Straße den Notruf, da eine starke Rauchentwicklung in der Erdgeschosswohnung zu vernehmen war. Die alarmierten Rettungskräfte löschten den Brand. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen in der Wohnung. Die Wohnung ist durch den Brand stark beschädigt worden und derzeit nicht bewohnbar. Glücklicherweise wurde keine Person verletzt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 30.000 – 40.000 Euro. Für den Zeitraum des Einsatzes musste die Henriette-Fürth-Straße komplett gesperrt werden.

Nach bisherigem Ermittlungsstand könnte eine fahrlässige Brandstiftung, ausgelöst durch einen technischen Defekt, die Ursache für den Brand gewesen sein. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Gebäudebrand in Sossenheim

Am Samstag, dem 20. April 2024, kam es in einem Gebäude in der Leonhard-Heißwolf-Straße zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.

Gegen 11:30 Uhr löste die Brandanlage aus. Die Feuerwehr der Stadt Frankfurt teilte den Wohnungsbrand im Erdgeschoss mit. Der Brand konnte durch die Feuerwehr lokalisiert und gelöscht werden. Beim Eindringen der Einsatzkräfte befanden sich keine Personen in den Räumlichkeiten. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 40.000 Euro. Der restliche Gebäudeteil kann ohne Einschränkungen genutzt werden. Die Brandursache ist bislang ungeklärt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Brände in Griesheim und Sossenheim

Am Morgen des 08. Februar 2024 brannte der Keller eines Mehrfamilienhauses in Frankfurt Griesheim. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Am selben Abend brannte ein weiterer Keller unter einem zusammenhängenden Gebäudekomplex in Frankfurt Sossenheim. Eine Frau wurde hier leicht verletzt und infolgedessen vorsorglich in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Der Brand in Griesheim

Um 08:50 Uhr geriet ein Stromverteilerkasten im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Zum Linnegraben“ (Griesheim) in Brand. Das Gebäude sowie ein weiteres Angrenzendes, wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei geräumt. In dem Erdgeschoss befindet sich eine Kita, aus der vier Kinder und drei Betreuerinnen bereits eigenständig und unverletzt das Gebäude verlassen hatten. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht und das Gebäude ausgelüftet werden. Brandursächlich war hier, nach aktuellen Erkenntnissen, ein technischer Defekt des Stromverteilerkastens. Drei Personen wurden auf Grund einer Rauchgasintoxikation vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Erste Schätzungen des entstandenen Sachschadens belaufen sich auf ca. 10.000 Euro.

… und der Brand in Sossenheim

Um 20:25 Uhr meldeten Zeugen dann eine erhebliche Rauchentwicklung aus den Kellerräumen eines Wohnkomplexes in der Katharina-Petri-Straße (Sossenheim). Insgesamt brannten dort fünf Kellerabteile. Das Gebäude selbst sowie potenziell gefährdete anliegende weitere Gebäude konnten auch hier durch Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei geräumt werden. Der Brand wurde erfolgreich gelöscht, die Ermittlungen bezüglich der Brandursache dauern an. Eine Frau wurde auch hier wegen des eingeatmeten Rauches in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Der Sachschaden wird aktuell auf ca. 30.000 Euro geschätzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)