Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

Unterliederbach: Heute zum Frühlingsfest ins Haus Rumpf

Der Wetterbericht passt und sogar das Wetter passt: Heute wird auf dem Gelände des Heimatmuseums der Frühling gefeiert. Gleichzeitig wird auch das kleine Museum des Heimat- und Geschichtsvereins Unterliederbach wiedereröffnet – zumindest teilweise. Es gibt Kaffee, Kuchen und Gegrilltes – und Live-Musik.

Die musikalische Unterhaltung kommt vom Duo-Double Tree, die ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit Cover-Versionen bekannter Hits und eigenen Stücken unterhalten werden. Der Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr, Das Haus Rumpf befindet sich in der Liederbacher Straße 131.

Frankfurter Westen hat neuen Ortsvorsteher

Der Ortsbeirat 6 ist gestern zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Unter der Leitung von Alterspräsidentin Dominike Pauli (Linke) stand die Wahl des Ortsvorstehers und seiner Stellvertretung an.

Neuer Ortsvorsteher für den Frankfurter Westen ist Michael Schneider (CDU), seine Stellvertreterin ist Birgit Puttendörfer (SPD). Michael Schneider ist damit Nachfolger von Susanne Serke, ebenfalls CDU, Birgit Puttendörfer war bereits in der vergangenen Wahlperiode Stellvertreterin.

DENIC funktioniert wieder

Viele Internetseiten mit der Endung „.de“ waren gestern Abend bis tief in die Nacht nicht erreichbar. Grund war die Störung des DNS-Services der DENIC. Die DENIC eG ist für die Zuteilung der Internetadressen mit der Endung „.de“ zuständig. Ein DNS-Service übersetzt den von Menschen lesbaren Domain-Namen in ein numerisches Format, die IP-Adresse. Der Service fungiert also als Adressbuch für den Browser.

Weshalb es zu dem Ausfall gekommen ist, wird derzeit noch analysiert. Betroffen waren Domains die DNSSEC-signiert waren.

DENIC eG

Die DENIC eG ist eine eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist unter anderem für den Betrieb und die Verwaltung der Top-Level-Domain „.de“ zuständig, 2004 hat sie zudem in Kooperation mit dem DE-CIX den ersten Root-Nameserver in Deutschland aufgebaut

Ralf Scheffler unerwartet gestorben

Ralf Scheffler, Mitgründer und Geschäftsführer der Frankfurter Kult(ur)-Institution Batschkapp, ist am Montag unerwartet gestorben. Das hat das Team der Batschkapp und des Clubs Nachtleben am heutigen Dienstag mitgeteilt. Ralf Scheffler wurde 77 Jahre alt. Die alternative Musikszene trauert um einen großen Förderer.

Eintracht Frankfurt: Großer Schritt Richtung internationale Spiele

Die Frauen von Eintracht Frankfurt haben am heutigen Montag im Heimspiel im Stadion „Am Brentanobad“ gegen den 1. FC Nürnberg einen großen Schritt dahin gemacht, in der nächsten Saison wieder international spielen zu dürfen, eine Situation, in die das Männerteam in dieser Saison wohl nicht mehr kommen wird.

Anyomi traf in der ersten Halbzeit gleich zweimal (10. und 38. Spielminute), musste in der zweiten Halbzeit leider angeschlagen ausgewechselt werden. Zwischen Anyomis Toren lag allerdings ein Gegentreffer von Günster (25.). Die tapfer kämpfenden Nürnbergerinnen verpassten gleich mehrfach den Ausgleich. Es dauerte bis in die Schlussphase, bis die Frankfurterinnen sich den Sieg sicherten: Zuerst traf Freigang zum 3:1 (89.) und dann die erst zu Beginn der Nachspielzeit eingewechselte Raso zum 4:1 (90.+4).

Eintracht Frankfurt liegt zwei Spieltage vor Schluss der Saison 2025/26 zwar mit fünf Punkten Vorsprung vor Bayer 04 Leverkusen auf Platz Drei in der Tabelle, muss aber auch noch bei Bayern München antreten.

Arbeiten an der Infrastruktur in Alt-Griesheim

Voraussichtlich ab Mitte Mai arbeitet die Mainova-Tochter Netzdienste Rhein-Main (NRM) in der Straße Alt-Griesheim am Trinkwasser- und Erdgasnetz. Die NRM erneuert im Abschnitt zwischen Alte Falterstraße und Untere Rützelstraße Leitungen. Weiter werden Hausanschlüsse an den neuen Abschnitt angebunden und teilweise modernisiert. Zusätzlich arbeitet der Netzbetreiber im Kreuzungsbereich Alt-Griesheim und Untere Rützelstraße am Stromnetz. Die gesamte Maßnahme wird voraussichtlich bis Ende Oktober dauern. Die Leitungsverlegungen hängen mit bevorstehenden Arbeiten der Stadtentwässerung Frankfurt am Kanalnetz zusammen.

Die Maßnahme erfordert umfangreichen Tiefbau im öffentlichen Raum. Dieser beeinträchtigt unvermeidbar den Verkehr. Es kommt unter anderem zu Sperrungen während der Bauphase. Grundstücke bleiben erreichbar. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren. Zeitweise können öffentliche Parkplätze entfallen. Die NRM setzt alles daran, die von den Bauarbeiten ausgehenden Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Alle Anliegerinnen und Anlieger bittet der Netzbetreiber um Verständnis.

Zuverlässige Infrastruktur, grüne Fernwärme, erneuerbare Energien: Mainova und ihre Netztochter NRM machen Frankfurts Energie- und Wasserversorgung fit für die Zukunft. Dazu zählen auch zuverlässige Versorgungsleitungen. Denn ein leistungsfähiges und zuverlässiges Stromnetz ist die Grundlage für mehr Klimaschutz, Wirtschaftswachstum sowie die weitere Digitalisierung in Frankfurt am Main.

Unter mainova.de/es-geht-voran finden Bürgerinnen und Bürger Informationen über das weitere Vorgehen für starke Netze und ein klimaneutrales Frankfurt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Hübsch hässlich!

Hübsch hässlich sind die neuen Straßenmöbel in Frankfurt am Main ja, Wie sinnvoll es ist, unbeschädigte Müllbehältnisse gegen neue auszutauschen, fragt offensichtlich niemand. Die Gemeinde hat das Geld ja und muss zum Beispiel Schulbauten aus Geldmangel nicht verrotten lassen. Aber „Oase des Mülls“ finde ich gut, denn das passt eigentlich für die ganze Stadt.

Eintracht Frankfurt mit halber Kraft?

Eintracht Frankfurt konnte mit einem Unentschieden am vergangenen Samstag den 7. Tabellenplatz halten, zeigte aber wieder zwei Gesichter am selben Spieltag. In der ersten Halbzeit wirkte die Mannschaft gegen den FC Augsburg uninspiriert, gar lustlos. Die Pausenführung durch Kade wurde hingenommen (44. Spielminute). In der zweiten Halbzeit begann die Eintracht druckvoller. Doan und Knauff standen – nicht zu wörtlich nehmen! – jetzt auf dem Platz. Am Ausgleich (66.) waren beide beteiligt, Doan war der, der ins Tor traf.

Ob halbe Leistungen genügen, um die Eintracht auch für die nächste Saison in einen europäischen Wettbewerb zu bringen, sei an dieser Stelle bezweifelt.