Kommunalwahl-Reform kurz vor der Kommunalwahl gekippt

Kurz vor der Kommunalwahl im März in Hessen hat jetzt der Hessische Staatsgerichtshof eine Gesetzesänderung durch die aktuellen Regierungsparteien im hessischen Landtag CDU und SPD in einem Normenkontrollverfahren gekippt. Den Normenkontrollantrag hatte die FDP gestellt.

Das geplante Verfahren hätte bei der Umrechnung von abgegebenen Stimmen zu Sitzen kleinere Parteien und Wählergemeinschaften und damit ihre Wählerinnen und Wähler zu stark benachteiligt. Unter obigem Link kann das komplette Urteil nachgelesen werden. Das Urteil wurde am 28. Januar 2026 verkündet.

Albert Riera neuer Trainer von Eintracht Frankfurt?

Viel flattert noch in der Möglichkeitsform durch die Medien: Der Spanier Albert Riera soll Nachfolger von Dino Toppmöller als Trainer von Eintracht Frankfurt werden. Von Krösches Zauberhut ist die Rede, die Zukunft wird es zeigen.

Albert Riera, 43 Jahre alt, war während seiner Fußballerlaufbahn 16-facher spanischer Nationalspieler. Als Trainer ist er zuletzt in Slowenien aufgefallen. Hoffentlich klappt die Kommunikation, denn Eintracht Frankfurt hat das Ziel in der kommenden Saison international zu spielen noch nicht aufgegeben.

Frankfurt Pass jetzt auch digital erhältlich

Unter dem Motto „Für alle, denen Frankfurt lieb und manchmal ein bisschen zu teuer ist“ können Sozialleistungsempfängerinnen und -empfänger über den Frankfurt-Pass auch weiterhin Vergünstigungen in vielen Freizeit- und Kultureinrichtungen bekommen. Zusätzlich zum Scheckkartenformat ist er nun auch digital erhältlich. Unter frankfurtpass.de sowie in der jeweils zuständigen Stelle des Jugend- und Sozialamtes kann er beantragt werden.

Erhalten können den Pass alle Menschen mit geringem Einkommen, die in Frankfurt gemeldet sind und dies beispielsweise über einen Bescheid zu Wohngeld, der Grundsicherung, dem Kinderzuschlag oder anderer Leistungen belegen können.

Die Stadt Frankfurt hatte auf Initiative von Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, im Januar 2025 die Einkommensgrenze für den Pass erhöht. Seitdem ist der Kreis der Besitzerinnen und Besitzer des Frankfurt-Passes um rund 8000 Menschen auf 58.237 gestiegen. „Das ist ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Armut in unserer Stadt. Wer heute klug in soziale Strukturen investiert, baut das lebenswerte Frankfurt von morgen“, sagt Voitl.

Mit dem Pass verbunden sind zahlreiche kostenlose Angebote und Ermäßigungen. Beispielsweise der Eintritt in Bäder, den Palmengarten, Kinos oder Zoo, Theater oder die Stadtbücherei. Im Programm enthalten sind auch Vergünstigungen beim RMV- oder Deutschlandticket. „Mit der Digitalisierung des Frankfurt-Passes, verfolgt das Jugend- und Sozialamt weiterhin konsequent seinen Weg hin zu mehr digitalen Angeboten für die Einwohner:innen dieser Stadt“, sagt Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamts.

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Den Frankfurt-Pass gibt es nun auch digital – Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Gerd Knebel ist tot

Gerd Knebel, einst Teil des Duos Badesalz, ist am vergangenen Samstag im Alter von 72 Jahren verstorben. Dies teilten seine Familie und sein langjähriger künstlerischer Partner Henni Nachtsheim in einer gemeinsamen Erklärung mit. Gerd Knebel starb an einer schweren Krebserkrankung.

Bekannt wurde er vor allem als Sänger und Texter von Flatsch!, einer hessischen Kultband. Im Anschluss daran bildete er zusammen mit Henni Nachtsheim das Duo Badesalz. Weitere Stationen folgten, wobei Olaf Mill, ebenfalls Ex-Flatsch!, meist auch eine Rolle spielte.

Knebel war der Vater zweier Kinder.

Wiederholt sich bei Eintracht Frankfurt zu viel?

Die Bundesligamannschaft der Männer von Eintracht Frankfurt hat in dieser Saison schon viele Tore gefangen. Zuletzt waren es drei Tore in jedem Spiel. Dabei machte es nichts, ob die Eintracht international oder in der heimischen Bundesliga spielte. Es war immer das gleiche Bild.

Auch ein Trainerwechsel brachte nichts. Dabei muss man allerdings anmerken, dass dieser Wechsel auf der Trainerbank noch nicht vollzogen ist. Augenscheinlich hat die Trennung von Dino Toppmöller die Fußball AG völlig unvorbereitet getroffen.

Auch die Frauen von Eintracht Frankfurt haben in der bisherigen Saison viel mehr Tore gefangen als im Jahr zuvor. So fieberten einige dem für heute geplanten Spiel gegen die TSG Hoffenheim entgegen – nicht nur Sara Doorsoun und ihre fünfzehn Freundinnen.

Aber das Spiel muss verlegt werden. Der Platz im Stadion am Brentanobad ist unbespielbar. Der Blick aus dem Fenster lässt einen ungläubig den Kopf schütteln. Aber Frankfurt ist groß, und das Wetter kann sehr unterschiedlich sein.

In der vergangenen Saison ist die zweite Mannschaft der Eintracht Frankfurt Männer aus der Regionalliga in die Hessenliga abgestiegen. In der aktuellen Saison droht auch der zweiten Mannschaft der Eintracht Frauen der Abstieg. derzeit befinden sie sich in der zweiten Liga auf dem vorletzten Tabellenplatz sieben Punkte von der nächsten Mannschaft auf einem Nichtabstiegsplatz entfernt. Mutiert Eintracht Frankfurt zu einem Verein der Absteiger?

Eintracht Frankfurt spielt eigenes Stadion leer

Zum Schluss hatte man den Eindruck, dass Fußballanhänger im Deutsche Bank Park sich nur noch für den Ausgang des Spiels in München interessierten, denn da waren die Augsburger dabei Bayern München die erste Niederlage der Saison beizubringen.

Die Trennung von Toppmöller hatte keinen positiven Effekt, man hat seitdem zwei weitere Niederlagen mit jeweils drei Gegentoren gefangen. Ein neuer Cheftrainer ist in diesem Moment auch noch nicht in Sicht, ein Zeichen dafür, wie planlos die sportliche Führung von Eintracht Frankfurt vorgeht?

Aber Krösche ist noch im Amt! Und Eintracht Frankfurt überstand sogar die erste Halbzeit des heutigen Spiels gegen die TSG Hoffenheim ohne Gegentreffer. Kalimuendo hatte die Frankfurter sogar in Führung gebracht (18. Spielminute). 1:0 war dann auch der Halbzeitstand.

Wären da nicht dreizehn Minuten in der zweiten Halbzeit gewesen, in denen sich alles wiederholte, was man seit Jahresbeginn bei der Mannschaft beobachten konnte: Ein Abfall, wenige Minuten der Unkonzentriertheit, das Auseinanderfallen der Mannschaft. Auch die Interimstrainer vermochten daran nichts zu änder.

Zwischen der 52. und der 65. Spielminute beraubte die TSG Eintacht Frankfurt jeder Hoffnung, Moerstedt (52.), Kabak (60.) und Amenda mit einem Eigentor) 65.) sorgten für einen klaren Sieg der Hoffenheimer. Aber Eintracht Frankfurt ist ja sexy, zumindest laut Krösche.