Schlagwort-Archiv: Sperrung

Liederbacher Straße wird voll gesperrt

Wegen Kanalbauarbeiten der Stadtentwässerung Frankfurt (SEF) wird die Liederbacher Straße zwischen Gebeschusstraße und Hunsrückstraße von Montag, 26. Januar, bis Ende Oktober, für den Fahrverkehr voll gesperrt.

Eine Umleitung erfolgt über Königsteiner Straße, Dalbergstraße, Adolf-Haeuser-Straße, Leunastraße, Silostraße, Hunsrückstraße.

Zusätzlich wird die Peter-Bied-Straße zwischen Liederbacher Straße und Kopernikusstraße ab Montag, 2. Februar, für den Fahrverkehrs voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt per Blockumfahrung über Kopernikusstraße und Seebachstraße. Hierzu wird die Richtung der Einbahnstraßen gedreht.

Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Informationen der traffiQ

Die Buslinien 50, 51 und 58 werden wegen der Sperrung über die parallel verlaufenden Straßen Gotenstraße und Heimchenweg umgeleitet.

Die von den Linien 50 Richtung Bockenheimer Warte und 58 Richtung Flughafen angefahrene Haltestelle Wasgaustraße wird um rund 200 Meter in den Heimchenweg auf Höhe der Freiwilligen Feuerwehr verlegt. Die Haltestelle Peter-Bied-Straße in gleicher Fahrtrichtung, die auch von der Linie 51 Richtung Trift-/Frauenhofstraße bedient wird, finden die Fahrgäste an der Ecke Gebeschus-/Liederbacher Straße.
In entgegengesetzter Richtung entfallen die Haltestellen Peter-Bied-Straße, Wasgaustraße und Königsteiner Straße. Als Ersatz für den Halt an der Königsteiner Straße fahren die Linien 50 und 51 die gleichnamige Haltestelle der Linie 58 in Richtung Flughafen an sowie zusätzlich die Haltestelle Euckenstraße. Darüber hinaus bedienen die Linien 50, 51 und 58 zusätzlich die Haltestellen Höchst Bahnhof Nordseite und Klinikum Höchst.

Informationen der Stadtentwässerung Frankfurt

Der über 90 Jahre alte Kanal weist erhebliche Schäden auf und muss auf einer Länge von 890 Metern ertüchtigt werden. Die Arbeiten dienen der sicheren Abwasserentsorgung in Unterliederbach und sind im Interesse der Bürgerinnen und Bürger notwendig. Betroffen sind die Abschnitte zwischen der Kreuzung Wasgaustraße (Idarwaldstraße) bis zur Kreuzung Gebeschusstraße sowie in den angrenzenden Straßen De-Ridder-Weg, Idarwaldstraße und Peter-Bied-Straße.

Minimalinvasives Verfahren

Die SEF setzt ein individuell an den Bestandskanal angepasstes Verfahren ein, das sogenannte „Einzelrohr-Lining“. Das ist ein minimalinvasives Verfahren, das zügig und mit den geringsten Auswirkungen auf Verkehr und Bewohnerinnen und Bewohnern durchgeführt werden kann. Dabei werden millimetergenau vorgefertigte Rohrsegmente in den Kanal eingebracht, aneinandergefügt und fest verbunden. Es entsteht „ein Kanal im Kanal“.

Die Arbeiten erfolgen im Wesentlichen unterirdisch. Lediglich zum Einbringen der Rohrsegmente sind einzelne Baugruben mit Lagerflächen notwendig.

Anwohnerverkehr wird aufrechterhalten

Die SEF richtet insgesamt drei Baustellenflächen für die Dauer der gesamten Maßnahme ein. Nur in diesen Bereichen wird die Liederbacher Straße punktuell für den Verkehr gesperrt sein. Der Anwohnerverkehr kann so während der gesamten Bauzeit gewährleistet werden, alle Adressen sind für die jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner erreichbar.

Individuell angepasstes Sanierungsverfahren

Der öffentliche Kanal in der Liederbacher Straße ist ein sogenannter Sammler, also ein Hauptabfluss, über den die Abwässer eines großen Teils von Unterliederbach der Kläranlage zugeführt werden. Es handelt sich um einen historischen Kanal aus Beton. Seine Sanierung war bereits im Sommer 2024 in Angriff genommen worden. Während der bauvorbereitenden Arbeiten waren jedoch unvorhersehbare technische Schwierigkeiten aufgetreten, die eine Umstellung des Sanierungsverfahrens nötig machten. Das nun zum Einsatz kommende „Einzelrohr-Lining“ erfüllt die spezifischen Anforderungen vor Ort am zuverlässigsten und hält zugleich die Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner am geringsten. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Sperrung der Schwanheimer Bahnstraße am 14. Januar

Aus Sicherheitsgründen wird die Schwanheimer Bahnstraße am Mittwoch, 14. Januar, von 10 bis 15 Uhr gesperrt. Grund hierfür ist der Jagdbetrieb in den Forstrevieren Schwanheim und Goldstein.

Im Verlauf der Jagd kann es zu häufigerem Wildwechsel über die Schwanheimer Bahnstraße kommen. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs mit den Linienbussen ist gewährleistet.

Die Durchführung der Jagd dient unter anderem dazu, den hohen Wildschweinpopulationen in Schwanheim und Goldstein und damit der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest entgegenzuwirken. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Schwanheimer Bahnstraße wird gesperrt

Die Schwanheimer Bahnstraße wird am Mittwoch, 3. Dezember, von 10 bis 15 Uhr wegen Jagdbetriebes im Forstrevier Schwanheim und Goldstein aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Im Verlauf der Jagd kann es zu häufigerem Wildwechsel über die Schwanheimer Bahnstraße kommen. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs mit den Linienbussen ist gewährleistet.

Die Durchführung der Jagd dient unter anderem dazu, den hohen Wildschweinpopulationen in Schwanheim und Goldstein und damit der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest entgegen zu wirken.

Weitere Informationen sind beim Grünflächenamt, Abteilung StadtForst, telefonisch unter 069/212-33186 erhältlich. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Höchst: Eingangshalle des Bahnhofs gesperrt

Die Empfangshalle des Bahnhofs Frankfurt-Höchst musste kurzfristig gesperrt werden. Vorsorgliche Bauwerksuntersuchungen durch DB InfraGO im Vorfeld von geplanten Sanierungsarbeiten zeigten Mängel im Deckenbereich der Halle.

Zeitnah wird jetzt ein Schutzgerüst in die Halle eingezogen, welches eine sichere Begehung der Halle bis zu der Sanierung des Gebäudes ermöglichen soll. Nach derzeitigem Stand soll das Gerüst bis Mitte nächster Woche fertiggestellt sein.

Bis dahin wird ein Busshuttle die Reisenden zwischen Hauptgebäude und Nordzugang transportieren. Reisendelenkende und eine Ausschilderung sollen die Maßnahme unterstützen.

Der Zugverkehr ist von der Gebäudesperrung nicht betroffen.

Verkehrsbehinderungen erwartet

Seit Beginn der Woche haben bundesweit Bauernverbände zum Protest gegen geplante Sparmaßnahmen der Bundesregierung aufgerufen. Auch für Hessen wurden mehrere Versammlungen in diesem Kontext angemeldet, darunter auch eine Traktoren-Sternfahrt am kommenden Donnerstag, den 11 Januar 2024, mit Zielort Frankfurt am Main.

Darüber hinaus könnte sich der angekündigte Bahn-Streik ebenso auf das Verkehrsaufkommen auswirken und zu weiteren Beeinträchtigungen führen. In Anbetracht der Umstände, weist die Polizei bereits im Vorfeld darauf hin, dass bereits ab den Morgenstunden grundsätzlich mit ausgeprägten Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist.

Im Frankfurter Stadtgebiet kann es insbesondere an folgenden Örtlichkeiten zu erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen:

  • Bundesautobahn 648 in Richtung Innenstadt
  • Theodor-Heuss-Allee, Ludwig-Erhard-Anlage, Friedrich-Ebert-Anlage, Nibelungenallee

Unter anderem wird die A648 ab dem Westkreuz stadteinwärts sowie ab dem Ludwig-Erhard-Kreisel stadtauswärts komplett gesperrt werden. Diese Sperrung bleibt bis nach der Abschlusskundgebung und der Rückfahrt der Teilnehmenden auf den Traktoren bestehen und kann bis in die späten Nachmittagsstunden andauern. Die Nibelungenallee ist aufgrund von Bauarbeiten zwischen Kreutzerstraße und Spohrstraße zudem nur einspurig befahrbar.

Die Polizei Frankfurt steht im ständigen und engen Austausch mit der Versammlungsbehörde der Stadt Frankfurt am Main und wird am Veranstaltungstag im Einsatz sein, um die Wahrnehmung des Rechts auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten und gleichzeitig mögliche Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer bestmöglich zu minimieren. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fußgängersteg muss weichen

Fußgängersteg, Gerbermühlstraße / Strahlenberger Weg, Frankfurt am Main Sachsenhausen
Auf diesem Foto dient der Fußgängersteg, der die Gerbermühlstraße mit dem Strahlenberger Weg verbindet und über die dort verlaufende Bahnlinie führt, als Standpunkt für den Fotografen. Im Hintergrund ist die 2013 noch im Bau befindliche EZB zu sehen. (Archivbild: Jürgen Lange)

Der Fußgängersteg, der in Frankfurt am Main Sachsenhausen die Gerbermühlstraße mit dem Strahlenberger Weg verbindet, muss weichen. Grund ist wieder einmal mangelhafte Verkehrssicherheit. Fehlender rechtzeitiger Sanierungswille und fehlende Voraussicht führten dazu.

Ab Montag, dem 25. September 2023 wird der Steg gesperrt werden. Zwischen 6. und 9. Oktober 2023 soll dann der Rückbau des Bauwerks erfolgen. Als Ausweichmöglichkeiten werden die Unterführungen an der Seehofstraße und am Speckweg genannt.

Für den Steg soll nach Aussage des Amtes für Straßenbau und Erschließung Ersatz geschaffen werden, – irgendwann einmal.

21. Frankfurter Mainova Halbmarathon am 19. März 2023

Am Sonntag, den 19. März 2023, findet der 21. Frankfurter Mainova Halbmarathon statt. Dieses Jahr rechnet der Veranstalter mit rund 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die gemeinsam durch die Straßen von Frankfurt Sachsenhausen, Niederrad und den Stadtwald laufen. Die 21 Kilometer der Strecke verlaufen vom Deutsche Bank Park nach Sachsenhausen, von dort über den Tiefkai in Richtung Niederrad und anschließend durch die Bürostadt/Lyoner Viertel und den Stadtwald zurück zum Deutsche Bank Park.

Die Zufahrten zur Universitätsklinik und dem Krankenhaus Sachsenhausen sind dabei grundsätzlich jederzeit gewährleistet.

Anwohnerinnen und Anwohner sollen sich deshalb darauf einstellen, dass es am Veranstaltungstag ab etwa 08:00 Uhr zu umfangreichen Straßensperrungen rund um die Laufstrecke kommen wird. Auch die Abfahrt der A5 „Frankfurt-Süd“ wird in dieser Zeit gesperrt werden.

A5 nach Bombenfund wieder frei

Die A5, die nach einem Bombenfund bei Bauarbeiten zwischen Langen und Zeppelinheim für eineinhalb Stunden in der Nacht zum heutigen Donnerstag voll gesperrt werden musste, ist wieder frei. Auch die in der Nähe verlaufende Bahnstrecke war betroffen, nicht aber der Flughafen selbst.

Die beiden Weltkriegsbomben waren bei den Bauarbeiten zur Zufahrt des künftigen Terminal 3 gefunden worden.

Bomben werden entschärft, A5 zwischen Langen und Zeppelinheim gesperrt

In der Nacht vom 19. auf den 20. Februar 1010 wird die A5 zwischen Langen und Zeppelinheim ab für mindestens zwei Stunden voll gesperrt werden, mit Einschränkungen soll hier ab 22 Uhr gerechnet werden. Grund ist die für Mitternacht geplante Entschärfung zweier Weltkriegsbomben, die beim Bau der Zufahrt zum künftigen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens entdeckt worden waren.

Betroffen von den Einschränkungen ist auch die Bahnlinie zwischen Frankfurt am Main und Mannheim. Züge des Fernverkehrs werden umgeleitet werden, der Zugverkehr der Regional- und S-Bahnen zwischen Zeppelinheim und Mörfelden ab 23 Uhr eingestellt werden.

Der Flughafen selbst ist von Sperrungen nicht betroffen, ein Wohnhaus nahe der Autobahn muss evakuiert werden.