Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

21. Frankfurter Mainova Halbmarathon am 19. März 2023

Am Sonntag, den 19. März 2023, findet der 21. Frankfurter Mainova Halbmarathon statt. Dieses Jahr rechnet der Veranstalter mit rund 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die gemeinsam durch die Straßen von Frankfurt Sachsenhausen, Niederrad und den Stadtwald laufen. Die 21 Kilometer der Strecke verlaufen vom Deutsche Bank Park nach Sachsenhausen, von dort über den Tiefkai in Richtung Niederrad und anschließend durch die Bürostadt/Lyoner Viertel und den Stadtwald zurück zum Deutsche Bank Park.

Die Zufahrten zur Universitätsklinik und dem Krankenhaus Sachsenhausen sind dabei grundsätzlich jederzeit gewährleistet.

Anwohnerinnen und Anwohner sollen sich deshalb darauf einstellen, dass es am Veranstaltungstag ab etwa 08:00 Uhr zu umfangreichen Straßensperrungen rund um die Laufstrecke kommen wird. Auch die Abfahrt der A5 „Frankfurt-Süd“ wird in dieser Zeit gesperrt werden.

Überfall auf Tankstelle an der A66

Heute Morgen, am 16. März 2023, kam es auf der Bundesautobahn 66 zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle. Der Täter erbeutete mehrere hundert Euro und flüchtete.

Gegen 04:05 Uhr betrat eine dunkel gekleidete und vermummte Person den Verkaufsraum der Tankstelle an der A66 in Richtung Wiesbaden. Der Räuber bedrohte die 48-jährige Verkäuferin mit einem mitgebrachten Hammer und forderte die Herausgabe des Bargelds aus der Kasse. Mit mehreren Schlägen auf den Tresen verlieh der Täter dieser Forderung Nachdruck.

Nachdem er das Bargeld erhalten hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich bei der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755-51299 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Sicherheitsmobil in Höchst auf dem Marktplatz

Am Dienstag, dem 28. März, sind die Kolleginnen und Kollegen der Stadtpolizei von 9 bis 11 Uhr auf dem Wochenmarkt auf dem Marktplatz in Frankfurt am Main Höchst anzutreffen.

Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort mit Fragen rund um die Themen Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung sowie zu den Zuständigkeiten der Stadtpolizei und den Themen des Ordnungsamtes an die Stadtpolizei wenden. Hierfür steht eine Person am Fahrzeug bereit, während zwei Bedienstete auf Fußstreife den Stadtteil begehen.

Buslinie 52 in Griesheim umgeleitet

Wegen Bauarbeiten in der Eichenstraße muss traffiQ die Buslinie 52 in Fahrtrichtung Galluswarte von Montag, dem 20. März, bis Donnerstag, dem 6. April, umleiten.

In Fahrtrichtung Gallus fährt die Linie 52 von der Haltestelle Elektronstraße weiter über die Lärchenstraße zum Halt Am Mühlgewann. Die Haltestelle Eichenstraße entfällt, die Haltestelle Griesheim Bahnhof/Eichenstraße wird an die Umleitungsstrecke verlegt.

Verlegung der Endhaltestelle der Buslinie 50

Die Linie 50 (Unterliederbach West – Bockenheimer Warte) fährt wegen der Erneuerung der Liederbacher Straße vom 20. März bis zum 21. April eine Umleitung. Die Haltestelle Unterliederbach West wird an die Wendeschleife in der Schmalkaldener Straße gegenüber der Ibellstraße verlegt. Für die Haltestelle Unterliederbach Markt in Richtung Höchst wird im Heimchenweg Ersatz geschaffen.

Die Polizei warnt vor Betrugsmaschen

Immer wieder warnt die Polizei vor Betrugsmaschen, HessenWARN warnt, der Präventionsrat warnt, aber kommen diese Warnungen auch an? Oft sind ältere Menschen die Opfer, Menschen, denen die Tücken neuer Medien nicht bekannt sind oder diese Medien gar nicht kennen. Und alte Medien haben sich geändert, das Telefon zum Beispiel. Aber auch junge Menschen sind nicht davor gefeit, auf solche Maschen rein zufallen. Es fehlt eine kritische Distanz zur verwendeten Technik.

Oft ist es besser, dieses Thema – Betrugsmaschen – im persönlichen Gespräch zu thematisieren. Verwandte, Freunde, Bekannte und Nachbarn sind hier gefragt. Andererseits verpuffen auch häufige Warnungen, wenn Menschen durch Schockanrufe verunsichert sind.

Die Ratschläge der Polizei

  • Die Polizei oder die Justiz bittet Bürgerinnen und Bürger niemals um Geldbeträge oder Überweisungen am Telefon.
  • Lassen Sie sich nicht von der Rufnummer auf dem Display täuschen, diese Nummer kann gefälscht sein!
  • Recherchieren Sie eigenständig die Telefonnummer der Polizeidienststelle.
  • Wählen Sie die Nummer im Anschluss selbst.
  • Benutzen Sie nicht die Rückruftaste, denn diese kann Sie mit Betrügern verbinden.
  • Lassen Sie sich nicht in ein Gespräch verwickeln und auf keine Diskussionen ein.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und drücken Sie keine Tasten. Legen Sie einfach auf.
  • Sprechen Sie mit Unbekannten niemals über Ihre persönlichen oder finanziellen Verhältnisse.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte.
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauenspersonen über den Anruf.
  • Verständigen Sie im Verdachtsfall immer die echte Polizei unter der 110.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind, oder man versucht hat, Sie zu betrügen.

Ein kurzer Kommentar

Schon häufig wurde hier über Betrugsversuche und Betrugsmaschen berichtet. Noch häufiger liest man darüber im Presseportal der Polizei. Informieren Sie sich und andere. Auffällig ist, dass dieses „Geschäft“ sehr lukrativ ist und die Täter sehr gut informiert sein müssen. Wie sonst kann es zu Schadenshöhen im oberen fünfstelligen oder gar sechsstelligen Bereich kommen?

Wenig Verständnis, kein Verständnis oder Unverständnis

Wenig bis kein Verständnis haben Kommentatoren für den Ausschluss von Eintracht-Fans beim Rückspiel von Eintracht Frankfurt im Achtelfinale der Champions League am morgigen Mittwoch in Neapel. Italienische Behörden hatten zunächst den Verkauf von Eintrittskarten für das Spiel an Einwohner Deutschlands untersagt. Dieser Beschluss wurde von einem Verwaltungsgericht aufgehoben. In einem weiteren Beschluss wurde dann der Verkauf der Karten an Einwohner Frankfurts untersagt.

Mit großem Unverständnis hat Aleksander Ceferin, Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA), auf den Ausschluss der Anhänger von Eintracht Frankfurt reagiert.Die Entscheidung der Behörden sei absolut nicht korrekt, sagte er im ZDF. Die UEFA wolle reagieren und dazu beitragen, dass solche Ausschlüsse inZukunft nicht mehr möglich seien-

Bundesinnenministerin Nancy Faeser sagte, dass bei einem Hochrisikospiel zuerst alle Sicherheitsmaßnahmen geprüft werden müssten, bevor man als letztes Mittel alle Anhänger einer Mannschaft von einem Spiel ausschließe. Sie wies dabei darauf hin, dass deutsche Behörden Erfahrung mit Hochrisikospielen hätten und ihre italienischen Kollegen, dabei hätten unterstützen können, für einen sicheren und friedlichen Ablauf des Spiels zu sorgen. In den Maßnahmen sieht sie kein geeignetes Mittel, für Deeskalation zwischen den Fan-Gruppen zusorgen.

Die Eintracht selbst fährt nur mit unbedingt benötigtem Personal nach Neapel. Das Hinspiel im Deutsche Bank Park war mit 0:2 verloren worden.

Spannungen um das Spiel der Eintracht in Neapel

Um das Spiel der Eintracht aus Frankfurt beim SSC Neapel in der Champions League bleibt es spannend. Ein Fußballspiel sollte ja normalerweise auf dem Fußballplatz ausgetragen werden. Einige Fußballfans missverstehen den Begriff „Kampf“ und beziehen den auf sich selbst und sorgen für Sicherheitsbedenken um ein Spiel. Man beachte den Begriff „Spiel“.

In Neapel haben sich die Behörden eingemischt. Am vergangenen Donnerstag untersagten sie dem SSC Neapel für das Achtelfinalrückspiel Eintrittskarten an Personen mit Wohnsitz in Deutschland zu verkaufen. Diese Entscheidung wurde am Samstag von einem Verwaltungsgericht kassiert.

Eine Reaktion aus Neapel folgte am gestrigen Sonntag. Jetzt wurde dem Verein der Verkauf von Eintrittskarten an Personen mit Wohnsitz in Frankfurt am Main untersagt. Eintracht Frankfurt hat wieder Rechtsmittel eingelegt – Entscheidung offen.

Eintracht will auf Kartenkontingent verzichten

Eintracht Vorstand Philipp Reschke will die Anhänger nicht der „Gefahr behördlicher Willkür“ aussetzen. Die Zeit sei wahrscheinlich zu kurz, um noch eine eindeutige Entscheidung zu erreichen. Man sorge sich um die Sicherheit der Fans und wolle deshalb auf das der Eintracht zustehende Kartenkontingent verzichten.

Sportlich wird es für die Frankfurter – mit oder ohne Fans – schwierig am kommenden Mittwochabend in Neapel zu bestehen. Das Hinspiel im heimischen Stadion wurde glatt verloren und auch der letzte Auftritt in der Bundesliga kühlte Hoffnungen ab. Aber Eintracht Frankfurt hat auch schon überrascht.

Fahrraddieb – Flucht, Sturz, Festnahme

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (11. März 2023) hat die Polizei in der Bolongarostraße einen Fahrraddieb festgenommen. Gegen 23:55 Uhr fiel eine Polizeistreife einen Radfahrer auf, der in entgegen der Fahrtrichtung unterwegs war.

Ein Fahrrad wurde dabei vom 43-jährigen Tatverdächtigen am ausgestreckten Arm mitgeführt. Als eine Verkehrskontrolle durchgeführt werden sollte, versuchte sich der Fahrradfahrer mit beiden Fahrrädern der Kontrolle zu entziehen und flüchtete. Seine Flucht endete jäh, als er beim Fluchtversuch stürzte. Die Einsatzkräfte nahmen ihn daraufhin widerstandslos fest. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde bei dem 43-Jährigen ein Bolzenschneider aufgefunden. Außerdem konnten die Beamten das von ihm mitgeführte Fahrrad einem Diebstahl zuordnen. Für das von ihm benutzte Fahrrad konnte er keinen Eigentumsnachweis erbringen, weshalb auch dieses sichergestellt wurde.

Der 43-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)