Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Mit „Nahverkehr ganz leicht“ kostenlos ins Historische Museum

traffiQ lädt alle ab 60 Jahren zur Führung durch die Ausstellung „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“ ein.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Nahverkehr ganz leicht“ lädt die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ am Dienstag, 20. Januar, von 11 bis 12.30 Uhr zu einer kostenlosen Führung im Historische Museum Frankfurt ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entdecken gemeinsam die Ausstellung „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“ und erfahren, wie sich die Stadt im Lauf der Zeit fortbewegt hat – von frühen Verkehrsformen bis zu heutigen Mobilitätskonzepten. Dabei werden auch die vielfältigen sozialen und gesellschaftlichen Facetten von Mobilität in den Blick genommen.

Die gemeinsam von traffiQ und der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) angebotene Reihe „Nahverkehr ganz leicht“ richtet sich an Personen ab 60 Jahren und zeigt wie man stressfrei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch den Stadtverkehr kommt. Das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot reicht von Mitmachkursen zur RMV-App, über Infoveranstaltungen, bis hin zu spannenden Besichtigungen wie zum Beispiel der U-Bahn-Baustelle im Europaviertel oder der VGF-Betriebsleitstelle.

traffiQ bittet für die Museums-Führung um Anmeldung per Mail an anmeldung@traffiQ.de oder telefonisch unter 0151/25361958. Themen und Termine der kostenfreien Veranstaltungen „Nahverkehr ganz leicht“ sind auch unter rmv-frankfurt.de zu finden.

Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer lebendigen Vergangenheit

Am Sonntag, 18. Januar, führt Anna Ruhland um 14 Uhr durch die Sonderausstellung „Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer lebendigen Vergangenheit“ im Archäologischen Museum Frankfurt.

Die Ausstellung zeigt Besucherinnen und Besuchern eine zweite, viel ältere Stadt, die an einigen Orten unter den Straßen und Häusern Frankfurts verborgen liegt. Die ersten römischen Stützpunkte am Main, das städtische Zentrum „Nida“ mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland sowie die Ursprünge des mittelalterlichen Frankfurts gibt es unter anderem im Archäologischen Museum zu entdecken. Die Funde aus Frankfurt zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.

Der Treffpunkt für die Führung ist im Foyer des Archäologischen Museums, Karmelitergasse 1. Interessierte zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht möglich. Bei Bedarf können Gruppen eine individuelle Führung per Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de buchen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Der Lufthansa-Showroom füllt sich – die Ju 52 D-AQUI ist da

Vor wenigen Tagen erreichte eine Ju 52 den geplanten Showroom der Lufthansa am Frankfurter Rhein-Main Flughafen. Das Flugzeug stammt aus den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts und trägt auf der charakteristischen Wellblechhaut die historische Kennzeichnung D-AQUI.

Diese Ju 52/m3 wurde in den 10er-Jahren dieses Jahrhunderts noch für Rundflüge eingesetzt. Die Aufnahmen auf dieser Seite zeigen die Maschine bei einem Rundflug über dem Baugebiet „Blumenwiese“ in Frankfurt am Main Unterliederbach im Oktober 2011.

Gleichzeitig mit der Ju 52 wird auch eine Lockheed Super Constellation gezeigt werden, einem Flugzeug aus den 50er-Jahren. Das Flugzeug ist teilzerlegt per Schwertransport an den Frankfurter Flughafen transportiert worden.

Zu den Aufnahmen

Die Fotos gehörten zu den ersten, die ich mit meiner gerade erworbenen Bridge-Kamera erstellt hatte. Sie wurden bei vollem Zoom – 259 mm umgerechnet auf das 35mm-Format – aus der Hand geschossen. Als einziges gelungene Foto habe ich das Original zur Abbildung unten links angesehen. Da hatte ich das Objekt mittig eingefangen.

Die Abbildungen auf dieser Seite sind alle Ausschnitte aus den Originalaufnahmen und auf das Format 1920×1280 verkleinert. Eine weitere Bearbeitung der Bilder fand nicht statt.

Führung zu Ratgeb-Wandgemälden im Karmeliterkloster

Die Kunsthistorikerin Sabine Mannel führt am Sonntag, 20. Juli, um 15 Uhr durch das mittelalterliche Karmeliterkloster und erläutert die Wandgemälde des schwäbischen Malers Jörg Ratgeb. Ratgeb und seine Werkstatt schmückten zwischen 1514 und 1521 den gerade erweiterten Kreuzgang des Karmeliterklosters mit der Heilsgeschichte und das Refektorium mit Motiven der Ordensgeschichte aus. Die damals entstandenen Bilderzyklen gelten als die bedeutendsten vorbarocken Wandmalereien nördlich der Alpen.

Manche Fragen können weder der Multimediaguide noch die Dauerausstellung im Institut für Stadtgeschichte (ISG) umfassend beantworten: Wer ist die Dame mit dem ausgefallenen schwarzen Hut? Was hat es mit den Männern bei der Einschiffung auf sich? Warum haben die Wandbilder Fehlstellen? Deshalb können sich Interessierte jeden dritten Sonntag im Monat um 15 Uhr einer fachkundigen Führung anschließen, die sich speziell mit den historischen und kunsthistorischen Aspekten der Wandgemälde von Ratgeb beschäftigt.

Die den heutigen Betrachtern vielfach unbekannte Ikonografie wird ausführlich erläutert, sodass die beeindruckenden Bilder zum Sprechen gebracht werden. Nebenbei können Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Führung das Karmeliterkloster entdecken. Es ist die einzige erhaltene mittelalterliche Klosteranlage in Frankfurt und hat trotz erheblicher Umbauten und Kriegszerstörungen viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahrt. Weitere Infos gibt es auf der Website des ISG unter stadtgeschichte-ffm.de.

Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im ISG in der Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro, und ist ohne Reservierung möglich.

100 Jahre Neues Frankfurt: Lampionfest auf dem Paulsplatz am 2. Juli 2025

Die Stadt feiert 100 Jahre Neues Frankfurt – mit Lichtkunst, Musik und besonderer Atmosphäre starten am Mittwoch, dem 2. Juli 2025, auf dem Paulsplatz die Lampionfeste zum Jubiläum. Oberbürgermeister Mike Josef wird die Illumination mit bunten Lichtern um 20 Uhr eröffnen.

Die Veranstaltung bildet den feierlichen Auftakt zu den Lampionfesten nach historischem Vorbild, die in den Siedlungen des Neuen Frankfurt stattfinden werden. Das erste Fest feiert die Hellerhofsiedlung im Gallus am 13. und 14. September. Bis 2030 sind je zwei Feste pro Jahr in den Siedlungen geplant.

Weitere Infos und das Programm auf dem Paulsplatz gibt es unter lampionfeste-frankfurt.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Bürgersprechstunde des Frankfurter Oberbügermeisters Mike Josef in Höchst

Die Verwaltungsstelle Höchst nimmt ab sofort für die Bürgersprechstunde von Oberbürgermeister Mike Josef am Donnerstag, dem 21. August 2025, Anmeldungen entgegen. Der Dezernent für die westlichen Stadtteile kommt an diesem Tag in den Gartenpavillon des Bolongaropalastes. Bürgerinnen und Bürger der westlichen Stadtteile haben die Möglichkeit in der Zeit von 13:30 bis 15:30 Uhr ein persönliches Gespräch mit Josef zu führen.

Gesprächswünsche können mit der Angabe von Vor- und Nachname, Anschrift, Telefonnummer und des konkreten Anliegens per E-Mail an verwaltungsstelle.hoechst@stadt-frankfurt.de eingereicht werden. Anmeldungen werden bis Freitag, dem 4. Juli 2025, entgegengenommen. 

Fahrradcodierung auf dem Nieder Stadtteilfest

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) ist am Samstag, 21. Juni, zu Gast auf dem Nieder Stadtteilfest in der Niddaschule, Oeserstraße 3. Dort codiert der ADFC von 14 bis 17 Uhr kostenlos Fahrräder im Auftrag des Präventionsrates Frankfurt, der die Aktion sponsert. Anmeldungen sind nicht zwingend notwendig, können aber auf der Website des ADFC vorgenommen werden.

Der Code kann potenzielle Diebe abschrecken, erschwert es, gestohlene Fahrräder illegal zu veräußern und hilft dabei, wiedergefundene gestohlene Fahrräder den Eigentümerinnen und Eigentümern zurückzugeben. Um das Fahrrad codieren zu lassen, benötigt der ADFC ein amtliches Ausweisdokument sowie einen Eigentumsnachweis oder Kaufbeleg. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Das 41. Bürgerfest: Eine kurze Rückschau

Am Sonntag, dem 15. Juni 2025, fand das 41. Unterliederbacher Bürgerfest statt. Eingeladen und organisiert hatte es der Vereinsring und wie immer genoss man die Gastfreundschaft der Ludwig-Erhard-Schule. Deren Schulhof ist offen und bietet genügend Platz für eine solche Veranstaltung.

Für Unterhaltung sorgten die Unterliederbacher mit ihrer Blasmusik und eine Party-Band. Vereine und Schulen präsentierten sich an Ständen, Politiker zeigten sich und natürlich auch Sponsor Infraserv.

Glück hatte man mit dem Wetter. Am Morgen vor der Veranstaltung hatte es noch geregnet. Später blieb es, abgesehen von wenigen Tropfen zur Mittagszeit, trocken. Es konnte gefeiert werden.