Alkoholisierte Frau verletzt Polizistinnen leicht

Eine aggressive und alkoholisierte Frau verletzte in der Nacht von Montag (5. Januar 2026) auf Dienstag (6. Januar 2026) im Rahmen von Widerstandshandlungen zwei Polizistinnen leicht.

Zunächst fiel die 39-jährige Frau gegen 01:05 Uhr in der Königsteiner Straße auf, da sie nach aktuellen Erkenntnissen eine Taxirechnung nicht begleichen wollte.

Polizeibeamte gewährleisteten hier einen Personalienaustausch, bereits zu diesem Zeitpunkt legte die Frau ein aggressives Verhalten an den Tag.

Wenig später beobachteten die Beamten, wie die Frau unkontrolliert versuchte, Fahrzeuge auf der Königsteiner Straße anzuhalten, dabei stand sie direkt auf der Fahrbahn. Die stark alkoholisierte Frau, die vermutlich auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, brachten die Beamten daraufhin in polizeiliches Gewahrsam.

Beim Verbringen in den Streifenwagen wurde sie noch aggressiver und trat mehrfach in Richtung der Polizisten, traf jedoch niemanden. Es gelang den Beamten schließlich, ihr Handfesseln anzulegen und sie in das Gewahrsam zu bringen.

Im Rahmen der Ingewahrsamnahme leistete sie weiter erheblichen Widerstand, schlug mehrfach in Richtung der Beamten und zog an den Haaren einer Polizistin. Eine weitere Polizistin verletzte sich im Rahmen der notwendigen Fixierung leicht an den Händen.

Alle eingesetzten Beamten konnten ihren Dienst fortführen.

Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Götter und Helden der Griechen – eine Sonntagsführung

Wie wird die Göttin Athena dargestellt? Wer hat gegen den Nemeischen Löwen gekämpft? Welches Ungeheuer hat Perseus besiegt? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Führung durch die Sammlung Klassische Antike des Archäologischen Museums Frankfurt.

Am Beispiel der prachtvoll bemalten griechischen Vasen befasst sich die Führung zum Thema „Götter und Helden der Griechen“ mit diesen Fragen und taucht in die Welt der Götter und Heroen der alten Griechen ein.

Am Sonntag, 11. Januar, führt Hristomir Hristov um 11 Uhr durch die Ausstellung. Der Treffpunkt ist im Foyer des Archäologischen Museums, Karmelitergasse 1. Besucherinnen und Besucher zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.

Die Führung ist auch für Familien mit Kindern ab acht Jahren geeignet. (Quelle: Pressenewsletter Stadt Frankfurt am Main) 

Tödlicher Verkehrsunfall

Am Sonntag (04. Januar 2026) kam es in Frankfurt Nied zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Auto.

Gegen 14:00 Uhr bog nach aktuellen Erkenntnissen ein 77-Jähriger mit seinem Fahrzeug aus der Straße „Auf dem Gleichen“ nach links in die Oeserstraße ab. Hierbei erfasste er eine 85-Jährige, welche gerade die Oeserstraße überquerte. Sie wurde vor Ort zunächst durch eine Ersthelferin und anschließend von Rettungskräften versorgt. Die Frau erlag noch vor Ort ihren Verletzungen.

Die Polizei hat die Unfallursachenermittlung aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Weitere Verstärkungen bei Eintracht Frankfurt

Nach verschiedenen Medienberichten soll Arnaud Kalimuendo von Nottingham Forest auf Leihbasis zur Frankfurter Eintracht kommen. Der Name des französischen Fußballers wurde bereits in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Eintracht Frankfurt genannt. Die Leihe soll eine Kaufoption enthalten, die bei 27 Millionen Euro liegen soll, die Leihe soll 1,5 Millionen Euro kosten.

Kalimuendo war erst im vergangenen Sommer für 30 Millionen von Rennes zu Nottingham Forest gewechselt.

Shootingstar vom SV Elversberg hat bei Eintracht Frankfurt unterschrieben

Eintracht Frankfurt hat den Deutsch-Marokkaner Younes Ebnoutalib von der SV Elversberg verpflichtet. Der 22-jährige erhält einen Vertrag bis 2031, über den Kaufpreis vereinbarten die Vertragspartner Stillschweigen. Trotzdem dürfte der Verkaufspreis der höchste sein, den der saarländische Verein in deiner Vereinsgeschichte erzielt hat.

Ebnoutalib war erst vor etwa einem Jahr vom FC Gießen nach Elversberg gewechselt. Dabei hatte er keine Probleme mit der Anpassung an die 2. Bundesliga. Dort führt er zur Zeit die Torschützenliste mit 12 Treffern an.

Ayoube Amaimouni-Echghouyab jetzt Frankfurter

Der Drittliga-Stürmer Amaimouni-Echghouyab wechselt von der TSG Hoffenheim zu Eintracht Frankfurt. Der 21-jährige Außenstürmer war erst 2024 nach Hoffenheim gekommen und dort im vergangenen Sommer mit der Regionalligamannschaft in die 3. Liga aufgestiegen. In seinem ersten Halbjahr dort erzielte er neun Tore. Sein Vertrag bei den Frankfurtern läuft bis 2031.

Wahi in die Heimat verliehen

Stürmer Elye Wahi von Eintracht Frankfurt kehrt nach Frankreich zurück – vorerst. Nach einem knappen Jahr in Frankfurt geht es für den 22-jährigen Franzosen auf Leihbasis ohne Kaufoption zum OGC Nizza. In der Führungsspitze der Eintracht macht man sich offensichtlich immer noch Hoffnungen, dass der Spieler seine Mentalitätsprobleme durch die Luftveränderung in der Heimat überwinden kann.

Wahi war im Januar des vergangenen Jahres zur Eintracht gekommen. Er sollte dort Lücken in der Angriffsspitze schließen. Nach 25 Pflichtspieleinsätzen standen für ihn null Tore in der Bundesliga und ein Treffer im DFB-Pokal zu Buche. Letzterer gelang Wahi gegen einen Fünftligisten. Erwartungen nicht erfüllt.

Klinikum Frankfurt Höchst: Patient im Ausnahmezustand

Am 28. Dezember 2025 begab sich gegen 13:40 Uhr eine Streife der Polizei in das Klinikum Frankfurt Höchst. Hier sei ein Patient aktuell in einem psychischen Ausnahmezustand und gefährde andere Personen. Als die Beamten eintrafen, beleidigte der 22-Jährige die Beamten unvermittelt massiv und kam in aggressiver Angriffshaltung auf sie zu. Sie brachten den Mann zu Boden. Dabei schlug er einem Polizisten mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Weiterhin spuckte er in Richtung der Beamten, verfehlte diese jedoch. Es gelang den Beamten ihn zu fixieren, sodass eine Behandlung durchgeführt werden konnte. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)