
Eine Grünfläche in der Sieringstraße. Am Tag der Aufnahme erreichte das Thermometer noch deutlich mehr als 10° Celsius. Heute war es damit vorbei, schon der Blick aus dem Fenster lies den Betrachter frösteln.

Eine Grünfläche in der Sieringstraße. Am Tag der Aufnahme erreichte das Thermometer noch deutlich mehr als 10° Celsius. Heute war es damit vorbei, schon der Blick aus dem Fenster lies den Betrachter frösteln.
Wieder einmal zeigten sich die Spielerinnen von Eintracht Frankfurt viel zu harmlos in einem internationalen Vergleich. Einfache Fehler unterbanden heute im Spiel gegen BK Häcken im neu geschaffenen UEFA Women’s Europa Cup jede Erfolgsaussicht.
Die Frauen des BK Häcken gingen früh in Führung, Selerud traf in der 16. Spielminute. Danach steigerte sich die Eintracht und kam auch zu der einen und anderen Halbchance. Abschlüsse waren aber zu selten und unpräzise.
In der zweiten Halbzeit dauerte es, bis wieder ein Tor fiel. Schröder, die schon vor dem 0:1 ihre Füße im Spiel hatte, fing einen Fehlpass von Doorsoun an der Mittellinie ab und zog sofort ab. Über Altenburg, die sehr weit vor dem Tor stand, landete der Ball zum 0:2 im Eintracht-Tor (70.). Und Altenburg kassierte in der Szene auch noch eine Gelbe Karte, weil sie außerhalb des Strafraums mit der Hand am Ball war.
Den Schlusspunkt in einem Spiel, in dem die Frankfurterinnen stellenweise feldüberlegen waren, setzte dann wieder die 18-jährige Schröder. Nach einem Pass von Akgün in ihren Lauf traf sie mit einem Schuss unter die Latte zum 0:3 (84.).
Das Halbfinal-Hinspiel scheint das Ende der Träume vom UEFA Women’s Europa Cup-Gewinn durch die Frauen von Eintracht Frankfurt zu sein.
Am Dienstag, 31. März, fällt im Hafenpark erneut der Startschuss für die neue Saison der Tuesday Night Skater (TNS). Um 20.30 Uhr beginnt offiziell die erste Tour des Jahres. Der symbolische Startschuss wird durch den Amtsleiter des Sportamts, Florian Fünffinger, gegeben. Zur Auftaktfahrt werden zahlreiche Skaterinnen und Skater erwartet, die anschließend wieder jeden Dienstag bis zum Ende der Mitteleuropäischen Sommerzeit gemeinsam durch die Straßen Frankfurts rollen.
„Die Tuesday Night Skaterinnen und Skater stehen beispielhaft für die sportliche Vielfalt und das gemeinschaftliche Miteinander in unserer Stadt“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef. „Die Veranstaltung verbindet Bewegung, Freizeit und Begegnung im öffentlichen Raum und zeigt, wie lebendig Frankfurt am Main ist. Mein Dank gilt allen Organisatorinnen und Organisatoren, den Sicherheitskräften sowie den vielen Teilnehmenden, die Woche für Woche zu einer sicheren und erfolgreichen Saison beitragen. Ich wünsche allen eine gute und unfallfreie Skatesaison.“
Die Skater-Touren werden weiterhin von Organisator Dirk May im Auftrag der Stadt Frankfurt vorbereitet und durchgeführt. Durch sein Engagement sowie die Unterstützung von Ordnungsamt, Polizei, Sanitätsdiensten und den Verkehrsbetrieben kann das Tuesday Fight Skating auch in diesem Jahr regelmäßig und koordiniert stattfinden. Für die neue Saison wurden einzelne Streckenabschnitte angepasst und optimiert, sodass bekannte Engstellen und Bereiche mit erhöhtem Abstimmungsbedarf künftig umfahren werden.
„Wir starten mit einer TNS Light Tour“, erklärt May. „Diese Tour ist kürzer und wird in einem gemütlicheren Tempo gefahren. Eine Pause am Hafenpark am Anfang und Ende gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit, während der Fahrt eine Auszeit zu nehmen – ideal für Anfängerinnen und Anfänger sowie Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger.“ Jeden ersten Dienstag im Monat wird eine solche TNS Light Tour angeboten.
Voraussetzung für die Teilnahme sind grundlegende Kenntnisse beim Bremsen sowie eine sichere Fahrtechnik. Das Tragen von Helm und Schutzausrüstung wird empfohlen. Die Streckenlängen variieren zwischen 27 und 34 Kilometern, das Ende der Veranstaltung ist in der Regel gegen 23 Uhr wieder im Hafenpark vorgesehen.
Sicherheit hat weiterhin höchste Priorität: Neben Polizei und Sanitätsdiensten begleiten rund 80 Ordnerinnen und Ordner in auffälligen Sicherheitswesten die Touren und sorgen für einen sicheren sowie zügigen Ablauf. Aktuelle Informationen zu den jeweiligen Strecken werden jeden Dienstag unter t-n-s.de veröffentlicht. Dort finden sich auch die verbindlichen „TNS-Verkehrsregeln“ für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage bietet Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Als Teil der Solar-Tour des Klimareferats der Stadt Frankfurt bietet das Klimaquartier Sossenheim ein Solar-Spaziergang im Stadtteil an, bei dem Interessierte Photovoltaikanlagen kennenlernen und sich aus erster Hand informieren können.
Der Solar-Spaziergang findet am Dienstag, 14. April, von 17.30 bis 19.30 Uhr statt. Gemeinsam werden zwei Wohngebäude mit installierten Photovoltaikanlagen besucht. Beide Häuser sind vom Treffpunkt aus in etwa fünf bis zehn Minuten fußläufig erreichbar. Nähere Angaben zum Treffpunkt erhalten Interessierte nach der Anmeldung.
Der Spaziergang gibt Einblicke in die Praxis der Solarstromerzeugung im eigenen Zuhause. Neben der Besichtigung der Anlagen berichten die Eigentümerinnen und Eigentümer von ihren Erfahrungen – von Planung und Anschaffung bis zum Betrieb im Alltag.
Begleitet wird der Spaziergang unter anderem von Energieberater Marc Dauner vom Energiepunkt Frankfurt RheinMain. Er steht für Fragen zu technischen Details rund um Photovoltaik zur Verfügung.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Eigentümerinnen und Eigentümer sowie alle Interessierten, die sich über die Möglichkeiten der eigenen Stromerzeugung informieren möchten. Interessierte melden sich unter icm.de/veranstaltungen an oder schicken eine E-Mail an klimaquartier-sossenheim@icm.de. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 begrenzt.
Über die Internetseite zum Projekt unter frankfurt.de/klimaquartier-sossenheim ist ebenfalls eine Anmeldung möglich. Dort finden sich außerdem aktuelle Termine und Informationen rund um das Klimaquartier Sossenheim. Bei Fragen steht das Team des Sanierungsmanagements per E-Mail an klimaquartier-sossenheim@icm.de zur Verfügung. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Eintracht Frankfurt war gestern zu Gast beim 1. FSV Mainz 05 und präsentierte sich als netter Gast. Der Angriff war, so ist man es zuletzt gewohnt, harmlos, die Abwehr, bedingt durch die Sperre von Koch, nicht ganz sattelfest. Anders die Mainzer, schnell fanden sie in der Gestalt von Nebel den Weg ins Tor (6. Spielminute). Theate hatte den Ball noch abgefälscht. In der 12. Spielminute benötigte Brown nach einem Zusammenprall medizinische Hilfe, Einsatz in der Nationalmannschaft ungewiss. Brown ließ aber auch wieder Hoffnung für die Frankfurter aufkeimen, er traf nach einem missglückte Schuss von Burkardt auf Vorlage von Bahoya ins Mainzer Tor.
Zur Pause blieb Brown in der Kabine In der zweiten Halbzeit erarbeitete sich die Eintracht viel Ballbesitz, blieb aber in der Offensive, bis auf eine Szene, in der Chaibi an die Latte köpfte, harmlos. In der Schlussphase war dann wieder Nebel an der Reihe, Er verwertete einen Abpraller von Zetterer, der zuvor einen gefährlichen Kopfball auf sein Tor noch stark pariert hatte, zum 2:1 Endergebnis.
Im heutigen Spiel in der Google Pixel Frauen-Fußballbundesliga gegen die Frauen des Hamburger SV taten sich die Frankfurterinnen erst einmal schwer. Es dauerte fast eine halbe Stunde bis zu einem ersten Abschluss vor dem Tor. Freigangs Schuss führte dann allerdings gleich zur Führung (29. Spielminute). War damit der Knoten geplatzt? Mitnichten, die Frankfurterinnen fanden bis zur Halbzeitpause kein weiteres Mittel, die Abwehr des HSV zu knacken.
Halbzeit Zwei begann mit einer Chance für die Eintracht, das Tor erzielten aber die Hamburgerinnen. Ein direkt von Linberg verwandelter Freistoß aus 18 Metern führte zum Ausgleich. Eintracht Frankfurt antwortete schnell, über Lürßen kam der Ball zu Freigang, die ihren zweiten Treffer erzielte. Nur 10 Minuten später die Entscheidung, Schulz foulte Blomqvist und Senß verwandelte den resultierenden Elfmeter (70.). Den Schlusspunkt setzte dann Freigang, die einen schönen Angriff über Ivelj und Blomqvist nur noch ins leere Tor einschieben musste (85.).
Nach dem heutigen 4:1-Sieg liegen die Frauen von Eintracht Frankfurt auf Platz Drei der Tabelle der Frauen-Fußballbundesliga, können, Stand heute, aber noch von Werder Bremen überholt werden.
Zeit mal wieder eine CD in den Player zu schieben, vielleicht „18 til I die“, durch das Booklet zu blättern und sich zu einem Ausflug nach Darmstadt zu entscheiden. Im dortigen Hessischen Landesmuseum, kurz HLMD, wird noch bis zum 21. Juni 2026 die von Anke Degenhardt kuratierte Wanderausstellung „Shot by Adams“ zu sehen sein. Die etwa 100 Portraits zeigen Stars, andere Berühmtheiten, Kriegsversehrte (Wounded) und Obdachlose (Homeless).
Wer das Album „18 til I die“ in der Sonderausgabe schon einmal gesehen hat, wird sich über die zweite Profession des Rocksängers nicht wundern, denn dieser Ausgabe lag ein 108-seitiges Fotobuch mit Bryan Adams Fotografien bei. Ein Umstand, der bei mir dazu führte, dass das Album relativ selten angehört wurde, denn es wollte Katzen sicher aufbewahrt sein.
Wegen Arbeiten an einem Mast wird der nördliche Uferweg An der Nidda in Höhe der Autobahnbrücke A5 von Dienstag, 24. März, bis Montag, 13. April, für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger voll gesperrt. Es wird über das südliche Nidda-Ufer umgeleitet. (Quelle: Frankfurt am Main)
Im heutigen Nachholspiel in der Google Pixel Frauen-Fußballbundesliga empfing Eintracht Frankfurt die TSG Hoffenheim. Im dritten Versuch konnte das Spiel endlich durchgeführt werden, zum eigentlichen Termin und zum ersten Nachholtermin war der Platz nicht bespielbar. Die TSG startete mit einem Patzer, der zur frühen Führung der Frankfurterinnen durch Blomqvist führte (1. Spielminute). Danach gestaltete die Eintracht das Spiel überlegen, musste sich aber eine schlechte Chancenverwertung vorwerfen lassen.
In der zweiten Halbzeit war es ein weiter Pass von Lürßen, der den Adlerträgerinnen den Weg zum zweiten Tor öffnete. Und wieder war es Blomqvist, die das Tor traf (64.). In der Schlussphase schöpfte Trainer Arnautis sein Wechselkontingent voll aus. In einem wenig spektakulären Spiel siegte Eintracht Frankfurt im Stadion am Brentanobad mit 2:0.
In der gestrigen Nacht (17. März 2026) raubten nach aktuellen Erkenntnissen fünf bislang unbekannte Täter einen 34-jährigen Mann aus. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Der Geschädigte verließ gegen 21:55 Uhr eine Tankstelle in der Westerbachstraße. Hier hätten ihn nach seinen Angaben insgesamt fünf Männer abgefangen, geschlagen und dann sein Mobiltelefon und seine Geldbörse entwendet.
Im Anschluss entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung. Es sollen ausschließlich Männer im Alter zwischen 20-30 Jahren gewesen sein.
Eine unmittelbar nach Bekanntwerden eingeleitete Fahndung der Polizei im Nahbereich verlief ergebnislos.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51299 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)