Schlagwortarchiv: Straßenbahn

Verbindungen von und nach Griesheim und Nied zeitweise für Bauarbeiten angepasst

ffm. Für Fahrgäste ändern sich in den kommenden Tagen zu einigen Zeiten die Wege, wie sie Griesheim und Nied weiterhin gut erreichen können. So halten die Züge der S-Bahn-Linien S1 und S2 in der Nacht von Sonntag, 20., zu Montag, 21. September, sowie von Freitag, 25., bis Freitag, 27. September, nicht in Frankfurt-Griesheim. Stattdessen fahren Busse. Auch die Straßenbahnen auf der Mainzer Landstraße werden am Samstag, 26., und Sonntag, 27. September, durch Busse ersetzt. Die Stadtteile sind also weiter gut miteinander verbunden.

Grund dafür sind Bauprojekte, die vorübergehende Streckensperrungen nach sich ziehen. Mit den Arbeiten wird die Infrastruktur langfristig erhalten und ein sicherer und zuverlässiger Nahverkehr gewährleistet. Um während der Arbeiten weiter zügig zum Ziel zu gelangen, sollten Fahrgäste während der Bauarbeiten ihr Verbindungen frühzeitig prüfen und gegebenenfalls mehr Zeit einplanen.

20. auf 21. und 25. bis 27. September: Busse statt S1 und S2

Die Deutsche Bahn (DB) modernisiert den S-Bahnhof Frankfurt-Griesheim und erneuert noch bis 9. November den Bahnsteig der Gleise 2 und 3. Dafür wird die S-Bahn-Strecke über Frankfurt-Griesheim und Frankfurt-Nied in der Nacht von Sonntag, 20., auf Montag, 21. September, 21 bis 5 Uhr, und von Donnerstag, 24. September, 22 Uhr, bis Freitag, 25. September, 14 Uhr, gesperrt. S1 und S2 werden ohne Halt zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Frankfurt-Höchst umgeleitet. Anschließend können von Freitag, 25. September, 14 Uhr, bis Montag, 28. September, 5 Uhr, die S-Bahnen in beiden Richtungen nicht in Frankfurt-Griesheim halten, der Halt in Frankfurt-Nied wird aber regulär bedient.

Ersetzt werden S1 und S2 durch Busse im Ersatzverkehr (EV). Diese verkehren zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Frankfurt Höchst Bahnhof mit Stopps an den Bushaltestellen Griesheim Bahnhof/Eichenstraße, Birminghamstraße, Nied Bahnhof/Friedhof und Nied Kirche. Alternativ können Fahrgäste die Straßenbahnlinien 11 und 21 oder deren Ersatzbusse sowie die Buslinien 52, 54 und 59 nutzen, die auf verschiedenen Strecken Griesheim und Nied mit dem Hauptbahnhof, Höchst und der Galluswarte verbinden.

Zu beachten ist: Noch bis 9. November entfällt bei S1 und S2 generell der Halt Griesheim in Fahrtrichtung Höchst wegen der Bahnsteigarbeiten. Fahrgäste können ab Nied zurückfahren oder ab Hauptbahnhof und Galluswarte die Straßenbahnen 11 und 21 nutzen sowie ab Galluswarte den Bus 52.

Trotz der Verzögerung soll die Fertigstellung des Mittelbahnsteigs voraussichtlich Anfang November ermöglichen, dass während der späteren Sperrung des Hausbahnsteigs an Gleis 1 ab 9. November beide Fahrtrichtungen der S-Bahn in Griesheim bedient werden können, allerdings voraussichtlich nicht im gewohnten Takt. Sobald das Verkehrskonzept erarbeitet wurde, informiert die DB über alle Kanäle.

26. und 27. September: Busse ersetzen Straßenbahnen 11 und 21

Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) führt Stopfarbeiten auf der Straßenbahnstrecke in der Mainzer Landstraße aus. Dafür werden die Trams 11 und 21 von Samstag, 26. September, 4 Uhr, bis Montag, 28. September, 3 Uhr, zwischen Galluswarte und Höchst Zuckschwerdtstraße durch Busse im Schienenersatzverkehr (SEV) ersetzt. Die Arbeiten erfolgen im Nachgang der Streckenerneuerung vom Juli.

Die Straßenbahnlinie 11 fährt ab Galluswarte im Uhrzeigersinn via Kriegkstraße, Gustavsburgplatz und Schwalbacher Straße zur Galluswarte, die Linie 21 entgegen dem Uhrzeigersinn via Schwalbacher Straße, Gustavsburgplatz und Kriegkstraße. Die Tram 14 wird ab Platz der Republik zur Festhalle/Messe umgeleitet. Der Ebbelwei-Express entfällt zwischen Hauptbahnhof und Festhalle/Messe.

Ein Fahrscheinverkauf in den SEV-Bussen ist nicht möglich. Fahrgäste können Tickets vor Fahrtantritt oder an Umsteigehaltestellen am Automaten erwerben.

Wegen der Arbeiten wird die Mainzer Landstraße in Höhe Mönchhofstraße von Freitag, 25., bis Montag, 28. September, stadteinwärts einspurig. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer können die Baustelle passieren.

Bis 2. Oktober: Buslinie 52 Richtung Griesheim umgeleitet

Die Buslinie 52 verkehrt zwischen Galluswarte und Griesheim Bahnhof entlang der Mainzer Landstraße mit allen dortigen Halten. Grund: Die Kleyerstraße ist wegen Straßen- und Leitungsarbeiten in Richtung Griesheim gesperrt. In Richtung Galluswarte verkehrt die Linie 52 aber normal. Dadurch sind alle gewohnten Haltestellen zumindest mit den Bussen in Fahrtrichtung Galluswarte weiter erreichbar.

Das Servicetelefon informiert

DB, VGF und traffiQ empfehlen ihren Fahrgästen, sich online bequem über die beste Fahrtmöglichkeit zu informieren. Die Fahrplanauskunft im Internet unter rmv-frankfurt.de, die App RMVgo und das Servicetelefon, das unter der Nummer 069/24248024 rund um die Uhr erreichbar ist, verfügen über die aktuellen Fahrpläne. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Wegen Reparaturen: Eine Nacht lang keine Straßenbahnen auf der Mainzer Landstraße

Vom späten Abend am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, circa 23 Uhr, bis Freitag, dem 22. Mai 2026, circa 2.30 Uhr, können die Straßenbahnlinien 11, 14 und 21 nicht zwischen Platz der Republik und Zuckschwerdtstraße verkehren.

So fahren die Straßenbahnen

  • Die Linie 11 verkehrt zwischen Fechenheim Schießhüttenstraße und Platz der Republik auf ihrem regulären Linienweg und biegt dann zur Festhalle/Messe ab.
  • Die Linie 14 fährt vom Ernst-May-Platz in Bornheim bis Hauptbahnhof/Münchener Straße.
  • Die Linie 21 verkehrt ab Stadion beziehungsweise Oberforsthaus bis Platz der Republik auf dem regulären Linienweg und biegt ebenfalls zur Festhalle/Messe ab.

Taxis im Einsatz

Ein Schienenersatzverkehr mit Taxis wird zwischen Hauptbahnhof und Zuckschwerdtstraße eingerichtet. Die Taxis fahren entlang der Nachtbuslinie N11 und halten an den Haltestellen der Linie N11.

Wichtig: Rechtzeitig informieren

Über die RMV-App und unter rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon 069/24248024 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.

Was wird gemacht?

Zwischen den Haltestellen Rebstöcker Straße und Wickerer Straße muss eine Fahrleitung nach einem Fremdunfall kurzfristig repariert werden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Morgen wieder Warnstreiks in Frankfurt

Der angekündigte dritte Warnstreik der aktuellen Tarifrunde im hessischen Nahverkehr wird voraussichtlich auch die U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt erneut betreffen. Es ist damit zu rechnen, dass am Dienstag, 24. Februar, von Betriebsbeginn an alle neun U-Bahn-Linien und zehn Straßenbahnlinien der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) von dem Streik betroffen sind.

Immerhin: S-Bahnen, Regionalzüge, die städtischen Buslinien sowie die Regionalbusse verkehren und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Gerade im Busverkehr wird aber teilweise mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen sein, was zu Verspätungen führen kann.

Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und VGF empfehlen den Fahrgästen, sich möglichst kurz vor Fahrtantritt noch einmal aktuelle Informationen einzuholen. Man erhält sie über die Radio­sender, am RMV-Servicetelefon unter 069/24248024, das rund um die Uhr erreichbar ist, im Internet unter rmv-frankfurt.de sowie vgf-ffm.de und in den sozialen Medien unter facebook.de/VGFffm und instagram.com/vgf_allefahrenmit.

In der Fahrplanauskunft der App RMVgo und auf rmv.de lassen sich die U-Bahn- und Straßenbahnverbindungen ausblenden, so dass nur die alternativen S-Bah­nen, Regionalzüge und Busse angezeigt werden, die tatsächlich verkehren: Unter „Routenoptionen“ wählt man „Öffentliche Verkehrsmittel“ und entfernt dort die Häkchen bei „U-Bahn“ und bei „Straßenbahn“.

Diese Linien verkehren voraussichtlich trotz des Warnstreiks im öffentlichen Dienst:

  • die S-Bahn-Linien
  • die Regionalzüge
  • die städtischen Buslinien
  • der Ersatzverkehr für die U2 (zwischen Nieder-Eschbach und Gonzenheim)
  • der Ersatzverkehr für die U5 (ab 22 Uhr zwischen Konstablerwache und Marbachweg/Sozialzentrum)
  • die regionalen Buslinien und Express-Busse

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Streik und gebrochene Schiene

Am Montag, dem 02. Februar 2026, werden in Frankfurt am Main die U-Bahnen und Straßenbahnen der VGF bestreikt, in Mainz (bereits ab 01.02., 22:00 Uhr) die Straßenbahnen und Busse der Mainzer Mobilität sowie in Wiesbaden die Busse der ESWE.

Voraussichtlich nicht beziehungsweise allenfalls sehr geringfügig sind die Stadtbusse in Gießen und Marburg betroffen.

In Frankfurt hat sich allerdings die Infrastruktur der Deutschen Bahn mit den Streikenden solidarisch erklärt: Wegen eines Schienenbruchs an der Konstablerwache kommt es zu Umleitungen, Verspätungen und Ausfällen. Die Züge der Linie S5 fahren zu Betriebsbeginn nur bis Frankfurt Rödelheim. Die Züge der Linie S2 fahren zwischen „Offenbach Hauptbahnhof“ und „Dietzenbach“.

Zu weiteren Störungen kommt es aktuell durch einen Notarzeinsatz an der Stadion Frankfurt-Hauptwache. Nutzer des ÖPNV sollten unbeding die Verkehrsmeldungen des RMV im Auge behalten.

Verdi ruft für Montag zum Streik auf

Am 2. Februar 2026 wird in Frankfurt der öffentliche Nahverkehr bestreikt werden. Mit dem Beginn der Frühschicht sind für Montag Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommunaler Verkehrsbetriebe von der Gewerkschaft Verdi zu einem Warnstreik aufgerufen. Schwerpunkte der Streiks liegen in Frankfurt am Main, Kassel und Wiesbaden, aber auch der Kreis Groß-Gerau soll massiv betroffen sein.

In Frankfurt werden wahrscheinlich alle Straßenbahnen und U-Bahnen in den Depots stehen bleiben. Verkehren werden allerdings S-Bahnen und Busse der städtischen Verkehrsbetriebe. Mit erhöhtem Verkehrsaufkommen in diesen Verkehrsmitteln ist zu rechnen.

In anderen Orten sollten Fahrgäste sich zunächst erkundigen, ob das gewünschte Verkehrsmittel auch unterwegs sein wird. Da der Warnstreik bis zum Beginn der Frühschicht andauern wird, sollte man auch Dienstag früh noch mit Ausfällen und Verspätungen im ÖPNV rechnen.

Pläne zur „neuen“ Straßenbahnlinie 13 konkretisiert

In Frankfurt am Main soll das Straßenbahnnetz erweitert werden. Vorplanungen des Magistrats sehen vor, dass zwischen Baseler Platz und dem Briefzentrum der Post am westlichen Ende der Gutleutstraße eine neue Linie 13 verkehren soll. Diese Linie wird dann das Gutleutviertel über Hauptbahnhof, Messe und Schloßstraße mit dem Industriehof verbinden. Mit dem Baubeginn rechnet man für das Jahr 2030, mit einer folgenden dreijährigen Bauzeit. Die neue Straßenbahnverbindung kann also frühestens in acht Jahren fertig sein.

Die Gutleutstraße führt zwischen Gleisfeld des Hauptbahnhofs und dem Main zentral durch das Gutleutviertel. Bisher verkehren dort Busse. Ausgehend vom Baseler Platz sind sechs Haltestellen geplant, nämlich Werftstraße, Zanderstraße, Cambergerstraße, Sommerhoffpark, Wurzelsiedlung und Briefzentrum. Es werden damit im Gutleutviertel eine Reihe von Behörden, Schulen und sonstige Einrichtungen per Schiene erschlossen werden.

Sind Gleise auf der Gutleutstraße und eine Linie 13 wirklich neu?

Nein. Aus meiner Kindheit im Gutleutviertel kann ich mich noch an Gleise in der Gutleutstraße erinnern. Die führten allerdings nur bis zur Heilbronner Straße. Sommerhoffpark, Stadtwerke, Wurzelsiedlung und eine Großwäscherei der Amerikaner waren damals weit entfernt von der nächsten Straßenbahnhaltestelle. Ein Gleisplan/Weichenplan aus dem Jahr 1955 lässt die damalige Situation erkennen.

Auch eine Linie 13 hat es Frankfurt bereits gegeben. Sie verkehrte zwischen Sandhof, in der Hauptverkehrszeit Haardtwaldplatz, und Berkersheim. In der Erinnerung haftet noch eine Klassenfahrt während meiner Volksschulzeit nach Berkersheim, bei der es vor dem Erreichen des Zieles ein Stück eingleisig über freies Feld ging. Alte und neue Straßenbahnlinie 13 werden allerdings nur das kurze Stück vom Baseler Platz bis Hauptbahnhof gemeinsam haben.

In 2026 sollen auch die restlichen Züge von „Deutschlands größter Wasserstoffflotte“ ausgeliefert sein

Bereits 2019 wurden 27 Fahrzeuge gemeldet, die ab dem Fahrplanwechsel 2022/23 auf den Taunustrecken des RMV unterwegs sein sollten. Züge wurden geliefert, aber nur in homöopatischen Dosen. Die wenigen gelieferten Fahrzeuge wiesen rasch technische Mängel auf, offenbar waren sie nur im Flachland getestet worden. Dazu kam, dass das Konzept, wie die Züge eingesetzt werden sollten, nicht stimmig war. Leerfahrten aus dem Hintertaunus zur Wasserstofftankstelle in Frankfurt am Main Höchst bildeten einen anfangs offensichtlich nicht einkalkulierten Kostenfaktor.

Bei der Technik musste nachgebessert werden, Alstom entschloss sich, andere Brennstoffzellen zu verwenden. Die Brennstoffzellen dienen dazu, den mitgeführten Wasserstoff und den Sauerstoff aus der Luft in elektrische Energie zu wandeln. Der verwendete Wasserstoff ist zwar ein Abfallprodukt aus der chemischen Industrie, trotzdem aber teuer. Nach Aussage des Verkehrsverbundes laufen derzeit – Jahre später- mehr als die Hälfte der gepanten Züge. Der Rest soll also im kommenden Jahr sein „Modernisierungsprogramm“ durchlaufen haben.

Alstom mit zweiter Baustelle in Frankfurt

Auch mit der Modernisierung der Straßenbahnzüge hat Frankfurt Problem. Hersteller ist wieder Alstom. Sämtliche ausgelieferten Züge der T-Baureihe mussten zum Hersteller zurück. Es gab zu viele Mängel. Zur Zeit fährt ein Zug der T-Baureihe nach der Überarbeitung durch Alstom durch Frankfurt und wird dabei ausgiebig getestet. Habe ihn selbst an der frisch renovierten Wendeschleife Nied-Kirche gesehen, zum Fotografieren war ich allerdings zu langsam.

CSD in der Frankfurter Innenstadt: Einschränkungen für Straßenbahnen und Busse – S- und U-Bahnen als Alternative

Am Samstag, 19. Juli, findet in der Frankfurter Innenstadt die Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) statt. Die Busse und Bahnen des Nahverkehrs machen Platz und werden an der Demoroute vorbeigeleitet.

Bei den Straßenbahnlinien 11, 12 und 18 bestehen von etwa 10:30 bis 17:30 Uhr Umleitungen. Die Linien 11 und 12 werden zwischen Fechenheim und Innenstadt zu einem Ringverkehr zusammengelegt. Die Linie 11 fährt in dieser Zeit zwischen der Haltestelle Schießhüttenstraße und Zobelstraße. Ab Zobelstraße verkehrt sie als Linie 12 über Zoo und Eissporthalle in Richtung Hugo-Junkers-Straße. In der Gegenrichtung verkehrt die Linie 12 bis zur Haltestelle Saalburg-/Wittelsbacherallee. Von dort fährt sie wieder als Linie 11 über Thüringer Straße und Zoo in Richtung Schießhüttenstraße. Zwischen Zuckschwerdtstraße und Hauptbahnhof sowie zwischen Rheinlandstraße und Hauptbahnhof verkehren die Linien 11 und 12 wegen Gleisbauarbeiten in der Münchener Straße und am Willy-Brandt-Platz gemäß des derzeit gültigen Baustellenfahrplans.

Die Linie 18 fährt zwischen Nibelungenplatz und Hospital zum Heiligen Geist eine Umleitung über Bornheim, Zoo und Hanauer Landstraße.

Die Buslinien 30 und M36 verkehren ebenfalls eingeschränkt: Die Linie 30 ist zwischen 9 und 17:30 Uhr im 30-Minuten-Takt zwischen Bad Vilbel und Bornheim Mitte unterwegs. Die Linie M36 wird von etwa 10:30 bis 17:30 Uhr geteilt und pendelt zwischen Westbahnhof und Unterweg sowie zwischen Hainer Weg und Südbahnhof. Der Ebbelwei-Expreß bleibt an diesem Tag im Depot.

Zwischen Konstablerwache und Hauptbahnhof bieten sich die U-Bahnlinien U4 und U5 sowie die S-Bahnen als Alternativen an.

RMV-Fahrplanauskunft ist aktuell

Über die App RMVgo und unter rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon sind unter 069/2424 8024 rund um die Uhr erreichbar und beraten. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Dringende Weichenreparatur: Straßenbahnen können den Hauptbahnhof nicht anfahren

Wegen dringender und kurzfristiger Reparaturen an einer Weiche müssen die Linien 11, 14, 16, 17 und 21 von Montag, 16. Juni, gegen 20 Uhr, bis Dienstag, 17. Juni, gegen 1 Uhr, sowie von Dienstag, 17. Juni, von 2.30 bis 7 Uhr, rund um den Hauptbahnhof unterbrochen werden.

Eine gemeinsame Linie 11/17 verkehrt zwischen Schießhüttenstraße und Neu-Isenburg Stadtgrenze sowie zwischen Zuckschwerdtstraße und Rebstockbad.

Die Linie 11 verkehrt nicht zwischen Güterplatz und Hauptbahnhof/Münchener Straße, die Linie 17 fährt nicht zwischen Hohenstaufenstraße und Baseler Platz.

Eine gemeinsame Linie 14/21 verkehrt zwischen Ernst-May-Platz und Stadion sowie zwischen Gustavsburgplatz und Festhalle/Messe.

Eine gemeinsame Linie 16/21 verkehrt zwischen Offenbach Stadtgrenze und Heilbronner Straße sowie zwischen Ginnheim Mitte und Nied Kirche.

Es findet kein Betrieb der Linie 14 zwischen Hauptbahnhof/Münchener Straße und Güterplatz statt, die Linie 16 fährt nicht zwischen Hohenstaufenstraße und Baseler Platz, die Linie 21 kann nicht zwischen Baseler Platz und Güterplatz verkehren.

Kein SEV im Einsatz / U4 als Alternative nutzen

Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) wird nicht eingerichtet. VGF und traffiQ bitten die Fahrgäste darum, zwischen den Haltestellen Baseler Platz, Hauptbahnhof Südseite beziehungsweise Hauptbahnhof/Münchener Straße und Hohenstaufenstraße auf die U-Bahn-Linie U4 zwischen Hauptbahnhof und Festhalle/Messe auszuweichen; diese verkehrt im Spätverkehr im 15-Minuten-Takt, statt im 30-Minuten-Takt.

Aufgrund der kurzen Vorlaufzeit kann keine Informationen über die RMV-Fahrplanauskunft (RMV-App und rmv-frankurt.de) erfolgen.

Was wird gemacht?

Die beiden sogenannten Zungen einer vor dem Hauptbahnhof liegenden Weiche werden aufgeschweißt. Bei einer Weichenüberprüfung wurde festgestellt, dass diese Reparaturmaßnahme aus Verschleißgründen dringend umgesetzt werden muss, um den reibungslosen Verkehr auf dem stark befahrenen Abschnitt weiterhin gewährleisten zu können. Durch die Maßnahme wird die Lebensdauer der Weiche verlängert und einem Weichenausbau vorgebeugt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Griesheim: Raub an Straßenbahnhaltestelle

Ein 56-jähriger Mann wurde in der Nacht von Mittwoch (30. April 2025) auf Donnerstag (1. Mai 2025) von zwei bislang noch unbekannten Männern beraubt, die Polizei sucht nach Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen befand sich der Geschädigte gegen 04:20 Uhr in der Straßenbahn der Linie 11 in Richtung Zuckschwerdtstraße. Während der Fahrt stiegen zwei Männer und zwei Frauen ein. An der Haltestelle „Zum Linnegraben“ sei er unvermittelt von den beiden Männern aus der Bahn geschubst worden. Die Männer sollen ihn geschlagen haben, bis er schließlich zu Boden fiel, in diesem Moment soll einer der beiden Tatverdächtigen seine Geldbörse an sich genommen haben. Im Anschluss seien die beiden Männer dann in Begleitung der Frauen in Richtung Elektronstraße geflüchtet. Eine genaue Täterbeschreibung liegt nicht vor.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise bezüglich der beiden Tatverdächtigen geben können werden gebeten, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51299 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)