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Klinikum Frankfurt Höchst: Patient im Ausnahmezustand

Am 28. Dezember 2025 begab sich gegen 13:40 Uhr eine Streife der Polizei in das Klinikum Frankfurt Höchst. Hier sei ein Patient aktuell in einem psychischen Ausnahmezustand und gefährde andere Personen. Als die Beamten eintrafen, beleidigte der 22-Jährige die Beamten unvermittelt massiv und kam in aggressiver Angriffshaltung auf sie zu. Sie brachten den Mann zu Boden. Dabei schlug er einem Polizisten mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Weiterhin spuckte er in Richtung der Beamten, verfehlte diese jedoch. Es gelang den Beamten ihn zu fixieren, sodass eine Behandlung durchgeführt werden konnte. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Der Mond – macht er süchtig?

Der Mond mit ungewohnten Werkzeugen bearbeitet. Ja, letzteres sieht man nicht, soll man auch nicht sehen. Kurz vor Weihnachten war es passiert, Windows war auf einmal nicht mehr vorhanden. Zauberei? Nein, eher Schlamperei.

Feiertage, Wie soll man an ein neues Betriebssystem kommen? Oder benutzt man einfach eins, welches im Internet herumliegt? Soll ja angeblich alles können, was man mit Windows auch machen kann. Fast zumindest.

Also openSUSE installiert und probiert. Bei der Office-Lösung gab es keine Probleme , LibreOffice wurde auch schon unter Windows genutzt. Genauso verhielt es sich mit Firefox, Thunderbird und GIMP.. Der wissende Leser hat es gemerkt, Ich mag offene Lösungen, also freie Software aus der Open Source.

Also auch einfache Lösungen ausprobiert. IrfanView habe ich mal für unentbehrlich gehalten, seit gestern nicht mehr. Ein Standardprogramm unter openSUSE Leap 16.0 tat es nach zwei Versuchen sogar noch eleganter. Hätte nicht gedacht, dass ich in meinem Alter noch so flexibel bin.

Bei allem Eigenlob – Eigenlob stinkt bekanntlich gewaltig – muss ich auch gestehen, dass mein Scanner immer noch nicht funktioniert. Von dem hat mich vorher allerdings schon Microsoft getrennt. Der Multifunktionsdrucker von Epson wurde auf einmal nicht mehr unterstützt. Für die Druckeinheit lieferte Epson eine Lösung …

Anwohner melden Knall

Am gestrigen Donnerstagmorgen (25. Dezember 2025) wurde im Pfortengartenweg ein lauter Knall gemeldet. Das zuständige Fachkommissariat ermittelt nun wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.

Demnach teilten Zeugen über Notruf gegen 06:20 Uhr der Polizei mit, dass es vor einem Mehrfamilienhaus soeben einen lauten Knall gegeben habe. Die herbeigeeilten Polizeikräfte lokalisierten die besagte Örtlichkeit und stellten fest, dass die Explosion im Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses herbeigeführt wurde. Personen wurden dabei nicht verletzt. Ob diese Explosion mit anderen ähnlichen Taten der jüngsten Vergangenheit in Verbindung steht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 51599 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Ein Blick zurück ins Jahr 2010

2010 an der Ecke von Hunsrück- und Schmalkaldener Straße. Das Hochhaus ist nicht sonderlich hoch. An seinem Fuß fällt allerdings ein Relikt aus alten Zeiten auf. Es ist gelb und wurde einst als Aufenthaltsort für diejenigen genutzt, die unterwegs telefonieren wollten.

Ja, früher wurden Menschen zum Telefonieren in solche gelben Zellen gesperrt, wenn sie unterwegs waren und gleichzeitig telefonieren wollten. Das hatte den großen Vorteil, dass sie nicht anderen Menschen ins Ohr plärren konnten, die zufällig auf der selben Straße unterwegs waren. Die heute genutzten Smartphone haben diesen Vorteil nicht. Deren Nutzer lassen ihre Umwelt zu gerne an ihren Gesprächen teilhaben.

Zu: Telefonzelle oder Telefonhäuschen.

Stillstand beim Rückbau des alten Klinikgebäudes?

Beim Rückbau des alten Bettenhauses des Klinikums im Frankfurter Stadtteil geht es offensichtlich nicht weiter. So sieht es zumindest beim Vergleich von Aufnahmen aus, die Ende Oktober entstanden waren.

Die Aufnahmen vom 21. Dezember 2025 entstanden nachmittags bei untergehender Sonne, die die Szene in ein merkwürdiges Licht tauchte.

Polizei stoppt flüchtenden Raser, Täter entkommen

Ein bislang unbekannter Mann und sein Beifahrer flüchteten am gestrigen Donnerstagnachmittag (18. Dezember 2025) in einem Mietwagen, welchen er mutmaßlich unterschlagen hatte, vor der Polizei. Dabei gefährdete er diverse Unbeteiligte und beschädigte mehrere Fahrzeuge.

Gegen 15:45 Uhr wollten Polizeibeamte im Bereich „Am Römerhof“ den Fahrer eines Audi A5 kontrollieren, da Hinweise bestanden, dass dieser Mietwagen aktuell unterschlagen wird.

Als die Beamten den Fahrer ansprechen wollten, drückte dieser aufs Gas und fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit auf die Oeserstraße in Richtung Nied. Er fuhr dabei über mehrere rote Ampeln und wiederholt in den Gegenverkehr. Die Beamten schalteten die Sondersignale ihres Fahrzeugs ein und fuhren mit gebührendem Sicherheitsabstand hinter dem Raser her. Dieser fuhr weiter in Richtung Waldschulstraße, wo er einem 46-jährigen Fahrer eines Opel Corsa von hinten gegen das Fahrzeugheck fuhr und den Wagen dadurch beschädigte.

Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab seine halsbrecherische Fahrt weiter auf die Mainzer Landstraße fortzusetzen. Als ihm der Weg durch mehrere wartenden Verkehrsteilnehmer versperrt war, rammte er sich den Weg frei. Dabei beschädigte er vier Fahrzeuge zusätzlich zu dem Mietwagen den er fuhr. Auf Grund der hohen Gefährdung Unbeteiligter versuchten die Beamten ihn in diesem günstigen Moment zu stoppen, der Fahrer rammte jedoch mehrere Fahrzeuge aus dem Weg um seine Fahrt zunächst fortzusetzen. Glücklicherweise wurde niemand dabei.

In Höhe der Straße „In der Schildwacht“ verließen der Fahrer und sein Beifahrer dann das Fahrzeug und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung.

Die Polizisten sicherten diverse Spuren und stellten das Fahrzeug nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft zwecks Spurensicherung sicher, die Ermittlungen bezüglich der beiden Männer wurden aufgenommen, sie können wie folgt beschrieben werden:

  1. Fahrer: männlich, ca. 20 Jahre alt, sportliche Statur, kurze dunkle Locken mit rasierten Seiten; dunkle Jacke
  2. Beifahrer: männlich, ca. 20 Jahre alt, hagere Statur, sehr kurze dunkle Locken mit rasierten Seiten; dunkles Oberteil

Zeugen, die sachdienlichen Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 46208 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)