Archiv der Kategorie: Computer

Le Chat in Vibe umbenannt

Die Umbenennung von Le Chat in Vibe wurde am 28. Mai 2026 bekannt gegeben. Seit diesem Datum ist der Chatbot offiziell unter dem neuen Namen Vibe verfügbar.

Diese Auskunft erteilte der Chatbot mit dem einst sympathischen Namen „Le Chat“ noch unter seinem alten Namen. Gespannt, wie lange hier die Eingewöhnungsphase andauert.

Natürlich habe ich mir obige Zeilen von Le Chat Mistral – sorry – erklären lassen. Das kam dabei heraus:

Hier sind die Schlüsselkonzepte aus deiner Auswahl, einfach erklärt mit Beispielen:


1. Umbenennung

Was bedeutet das? Etwas bekommt einen neuen Namen. Der alte Name wird nicht mehr verwendet.

Beispiel:

  • Le Chat (alter Name) → Vibe (neuer Name)
  • Wie wenn aus „Facebook“ plötzlich „Meta“ wird.

2. Bekanntgabe

Was bedeutet das? Offizielle Mitteilung, dass etwas passiert ist oder sich ändert.

Beispiel:

  • Mistral AI gibt bekannt: „Ab heute heißt unser Chatbot nicht mehr Le Chat, sondern Vibe.“

3. Verfügbar sein

Was bedeutet das? Etwas ist nutzbar oder zugänglich.

Beispiel:

  • Der Chatbot ist ab dem 28. Mai 2026 unter dem Namen Vibe verfügbar.
  • Wie wenn ein neues Handy ab einem bestimmten Datum im Laden gekauft werden kann.

4. Eingewöhnungsphase

Was bedeutet das? Die Zeit, in der sich Menschen an etwas Neues gewöhnen.

Beispiel:

  • Nutzer müssen sich daran gewöhnen, nicht mehr „Le Chat“ zu sagen, sondern „Vibe“.
  • Wie wenn du in eine neue Stadt ziehst und erstmal lernen musst, wo alles ist.

Zusammenfassung: Mistral AI hat seinen Chatbot von Le Chat in Vibe umbenannt. Das wurde am 28. Mai 2026 bekannt gegeben. Seitdem heißt der Chatbot offiziell Vibe. Die Eingewöhnungsphase ist die Zeit, in der sich alle an den neuen Namen gewöhnen.

Alles klar?

USB Sticks vom Feinkosthändler des Vertrauens

Die Aufnahme zeigt drei USB-Sticks, die irgendwann einmal beim Feinkosthändler des Vertrauens erworben worden waren. Zu dem Exemplar links, unten hatte ich immer den Spruch „Der ist so klein, weil er besonders viele Daten fasst.“ auf den Lippen. Es ist ein 1 GiB-Stick, die bezahlbare Konkurrenz hatte damals meist 512 MiB zu bieten und verbarg sich in einem etwas größeren Gehäuse.

Das Modell von Tevion fasst 8 GiB, das von SanDisk 64 GiB. Zwei USB-Sticks haben gemeinsam, dass ich ihnen heute keine Daten mehr anvertrauen werde. Der älteste wird an einem normalen USB-Port nicht mehr erkannt, aber am Port eines USB-Hubs, der neuste wird sehr schnell sehr heiß und glänzt dann mit Datenverlusten.

Der USB-Stick von Tevion funktioniert und besteht auch noch alle Tests. Aber er funktioniert langsam. Und wenn ich hier „langsam“ schreibe, meine ich sehr l-a-n-g-s-a-m!

DENIC funktioniert wieder

Viele Internetseiten mit der Endung „.de“ waren gestern Abend bis tief in die Nacht nicht erreichbar. Grund war die Störung des DNS-Services der DENIC. Die DENIC eG ist für die Zuteilung der Internetadressen mit der Endung „.de“ zuständig. Ein DNS-Service übersetzt den von Menschen lesbaren Domain-Namen in ein numerisches Format, die IP-Adresse. Der Service fungiert also als Adressbuch für den Browser.

Weshalb es zu dem Ausfall gekommen ist, wird derzeit noch analysiert. Betroffen waren Domains die DNSSEC-signiert waren.

DENIC eG

Die DENIC eG ist eine eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist unter anderem für den Betrieb und die Verwaltung der Top-Level-Domain „.de“ zuständig, 2004 hat sie zudem in Kooperation mit dem DE-CIX den ersten Root-Nameserver in Deutschland aufgebaut

Der Mond – macht er süchtig?

Der Mond mit ungewohnten Werkzeugen bearbeitet. Ja, letzteres sieht man nicht, soll man auch nicht sehen. Kurz vor Weihnachten war es passiert, Windows war auf einmal nicht mehr vorhanden. Zauberei? Nein, eher Schlamperei.

Feiertage, Wie soll man an ein neues Betriebssystem kommen? Oder benutzt man einfach eins, welches im Internet herumliegt? Soll ja angeblich alles können, was man mit Windows auch machen kann. Fast zumindest.

Also openSUSE installiert und probiert. Bei der Office-Lösung gab es keine Probleme , LibreOffice wurde auch schon unter Windows genutzt. Genauso verhielt es sich mit Firefox, Thunderbird und GIMP.. Der wissende Leser hat es gemerkt, Ich mag offene Lösungen, also freie Software aus der Open Source.

Also auch einfache Lösungen ausprobiert. IrfanView habe ich mal für unentbehrlich gehalten, seit gestern nicht mehr. Ein Standardprogramm unter openSUSE Leap 16.0 tat es nach zwei Versuchen sogar noch eleganter. Hätte nicht gedacht, dass ich in meinem Alter noch so flexibel bin.

Bei allem Eigenlob – Eigenlob stinkt bekanntlich gewaltig – muss ich auch gestehen, dass mein Scanner immer noch nicht funktioniert. Von dem hat mich vorher allerdings schon Microsoft getrennt. Der Multifunktionsdrucker von Epson wurde auf einmal nicht mehr unterstützt. Für die Druckeinheit lieferte Epson eine Lösung …

Hamburg: 39C3 ist eröffnet

Der 39C3 findet vom 27. bis 30. Dezember 2025, also seit heute, in Hamburg statt. Die Veranstaltung ist ausverkauft, einzelne Rückläufer-Tickets können vielleicht noch zu bekommen sein. Die Veranstaltung des Chaos Computer Clubs ist der größte Hacker-Kongress und findet im Congress Center Hamburg (CCH) statt.

Das CCH ist Heimat des größten fest bestuhlten Saals der Hansestadt – und dessen 3000 Plätze waren wie in den Vorjahren heiß begehrt. In den insgesamt vier Sälen des CCH wurden und werden Vorträge und Diskussionen zu sieben Themenkreisen zu verfolgen sein: CCC & Community, Ethics, Society & Politics, Art & Beauty, Hardware, Science und natürlich Security, ein buntes Programm also.

Der Heise Verlag aus Hannover wird in seinen Publikationen ausführlich berichten. So können auch all jene, die es nicht nach Hamburg geschafft haben, zumindest aus zweiter Hand interessante Informationen ziehen.

Der Link verweist auf den Newsticker von heise onlie, stöbern lohnt sich.

Stadt Frankfurt startet KI-basierten 115-Chatbot auf frankfurt.de

Die Stadtverwaltung Frankfurt am Main baut ihr digitales Serviceangebot weiter aus. Ab sofort steht unter frankfurt.de der neue, auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Chatbot der Behördennummer 115 zur Verfügung rund um die Uhr.

Der KI-gestützte Assistent unterstützt Bürgerinnen und Bürger bei Fragen zu städtischen Dienstleistungen und informiert über zuständige Ämter, Öffnungszeiten und andere Angebote auf frankfurt.de. Mit dem neuen digitalen Service geht Frankfurt einen weiteren Schritt in Richtung moderner, digitaler Verwaltung. Bürgerinnen und Bürger können Informationen nun jederzeit bequem online abrufen – unabhängig von Öffnungszeiten. Bereits vor rund einem Jahr war auf frankfurt.de ein erster, regelbasierter Chatbot im Einsatz, der noch ohne KI arbeitete. Der neue, KI-basierte 115-Chatbot überzeugt nun durch ein deutlich natürlicheres Antwortverhalten und ein besseres Verständnis für die Anliegen der Nutzenden.

Eileen O Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales, sagt dazu: „Mit dem neuen KI Chatbot schaffen wir einen Service, der Menschen jederzeit schnell und verlässlich unterstützt. Unser Ziel ist es, Informationen noch leichter zugänglich zu machen und die Verwaltung Schritt für Schritt digital weiterzuentwickeln. Dass der Chatbot den 115 Service entlastet und zugleich ein besseres Nutzungserlebnis bietet, ist ein echter Gewinn für alle Frankfurterinnen und Frankfurter.“

Der KI-Chatbot entlastet gleichzeitig den telefonischen Service für Bürgerinnen und Bürger der Behördenauskunft 115 (Servicezeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr) und ermöglicht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort, sich verstärkt um komplexe Anliegen zu kümmern.

Der Chatbot greift bei seinen Antworten auf dieselbe Wissensdatenbank zurück wie der telefonische 115-Service und liefert somit geprüfte und verlässliche Informationen mit Quellenverweisen. Ergänzend kann er auch ausgewählte Inhalte von frankfurt.de einbeziehen, etwa Hinweise zu Veranstaltungen oder Online-Diensten.

Entwickelt wurde das System von der Föderalen IT-Kooperation (FITKO) im Auftrag des IT-Planungsrats und unter enger Beteiligung des 115-Servicecenters der Stadt Frankfurt. Die Nutzung ist anonym und datenschutzkonform. Aktuell steht der Chatbot in Deutsch, Englisch und Französisch zur Verfügung. Während der zweimonatigen Pilotphase wird das System anhand anonymisierter Rückmeldungen der Nutzenden kontinuierlich weiterentwickelt.

Der neue, KI-basierte 115-Chatbot ist ab sofort auf der Startseite von frankfurt.de unten rechts zu finden, selbstverständlich auch auf mobilen Endgeräten.

Weitere Informationen zur Behördennummer 115 in Frankfurt am Main sind unter frankfurt.de/115 abrufbar. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Apache OpenOffice 4.1.16 erschienen

Das Apache OpenOffice-Projekt hat jetzt, die Veröffentlichung von Apache OpenOffice 4.1.16 bekannt gegeben. Apache OpenOffice ist eine beliebte Open-Source-Office-Suite, die in 41 Sprachen für Windows, macOS und Linux verfügbar ist.

Apache OpenOffice 4.1.16 ist ein Sicherheitsupdate mit Fehlerbehebungen und weiteren Verbesserungen. Diese Version enthält außerdem die neuesten Wörterbücher.

Allen Benutzern von Apache OpenOffice 4.1.15 oder älteren Versionen wird ein Upgrade empfohlen.

Frankfurter Gesundheitsamt erhält Preis für die Software GA-Lotse

Am Donnerstag, dem 2. Oktober 2025, hat das Gesundheitsamt Frankfurt am Main auf der Smart Country Convention in Berlin im Rahmen des Open Source Wettbewerbs 2025 eine Auszeichnung für seine Software GA-Lotse erhalten. Die modulare Plattform macht Gesundheitsämter moderner, effizienter und verbessert den Service für Bürgerinnen und Bürger. Besonders wichtig: ein hoher Datenschutzstandard schützt sensible Gesundheitsdaten.

Der GA-Lotse war bereits Anfang September Thema dieser Seite. Die Open-Source-Lösung soll die Digitalisierung der Verwaltung voran bringen.