
Ein Fahrradladen in der Königsteiner Straße? Eigentlich verkauft man hier Autos. Der Weihnachtsbaum ist vom letzten Fest übrig geblieben. Die Belichtungszeit war lang.

Ein Fahrradladen in der Königsteiner Straße? Eigentlich verkauft man hier Autos. Der Weihnachtsbaum ist vom letzten Fest übrig geblieben. Die Belichtungszeit war lang.
Der Frankfurter Weihnachtsbaum ist auf dem Römerberg angekommen. „Frau Holle“ hat den Weg aus dem Spessart nach Frankfurt gut überstanden. Die Reise erfolgte auf einem Schwertransporter. Auf dem Römerberg wird der Baum jetzt erst einmal für seine Rolle vorbereitet. Während des Frankfurter Weihnachtsmarks soll er diesen schmücken.
Eine 16 Meter hohe und über 6 Meter breite Douglasie sollte eigentlich ab heute Abend auf dem Königsplatz in Kassel stehen. Sollte! Für den Transport von Borken nach Kassel hätte der Baum so zusammengebunden werden müssen, dass er eine Breite von 3 Metern hat. Der Baum whrte sich.
Jetzt soll kommende Woche ein erneuter Versuch gestartet werden. Dazu benötigt es allerdings eine extra Genehmigung, die Douglasie zu transportieren.

Ein anderer Pinsel, ein anderer Strich? Oder einfach nur eine andere Spielerei. Die Szene ist die selbe wie beim letzten Bild, aber mehr Farbe wurde auf die „Leinwand“ aufgetragen. Ein nackter Weihnachtsbaum auf dem Unterliederbacher Marktplatz.

Der Unterliederbacher Weihnachtsbaum wird eingeweiht. Am 2. Dezember 2023 um 18 Uhr ist es soweit. Dann wird der Baum im Lichterglanz erstrahlen und nach einer kleinen Feier ein richtiger Weihnachtsbaum sein. Zu finden ist er auf dem „Marktplatz“ in Frankfurt am Main Unterliederbach an der Liederbacher Straße.
Der Baum ist einer von über 60 Bäumen, die die Stadt Frankfurt den Stadtteilen zur Verfügung gestellt hat. Die Zuteilung für Unterliederbach erfolgte durch Oberbürgermeister Mike Josef und Ortsvorsteherin Susanne Serke.
Obiges Bild zeigt den ungeschmückten Baum. Das Bild wurde gefiltert – eine Spielerei -, weil die Originalaufnahme sehr blass geraten ist.

Am 22. November hat die Stadt Frankfurt am Main verkündet, dass Ortsvorsteherin Susanne Serke und Oberbürgermeister Mike Josef in den Stadtteilen Höchst und Unterliederbach Weihnachtsbäume aufgestellt hätten. Für Höchst war das auch dokumentiert.
Heute wurde dies für Unterliederbach nachgeholt. Einsam und ohne Schmuck steht er auf dem Unterliederbacher Marktplatz, der kein Marktplatz ist. Die Bänke in der Nähe waren leer, keine Bürgerin, kein Bürger saßen dort, um den Baum zu bewundern. Dabei muss derzeit niemand befürchten, dass die Nutzung der Bänke die Beschädigung eines Kraftfahrzeugs nach sich zieht.
Aber vielleicht hat auch noch niemand erkannt, dass es sich bei dem Baum, der in seinem noch schlichten Grün den Platz ziert, um einen Weihnachtsbaum handelt? Der Marktplatz is schließlich auch kein Marktplatz.