
Der abnehmende Mond heute Morgen um 07:42 Uhr. So stand er über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Wolken sollten ihn bald darauf verdecken …
Eingesetztes Bildbearbeitungsprogramm: GIMP

Der abnehmende Mond heute Morgen um 07:42 Uhr. So stand er über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Wolken sollten ihn bald darauf verdecken …
Eingesetztes Bildbearbeitungsprogramm: GIMP

Fest vertäut an seinem Liegeplatz in einem Frankfurter Gewässer liegt hier ein schwimmender Blumentopf. Die Aufnahme ist schon etwas älter, die Bepflanzung kann sich geändert haben …


Dieser Tage gab es eine Sonnenfinsternis. Diese wurde natürlich auch fotografiert. Allerdings nicht von mit. Persönliche Faulheit stand dem Unterfangen im Weg. Auch der Blick auf Bilder der auf dem Goetheturm montierten Kamera half nicht, die Sonne erschien einfach als heller Fleck.
Die beiden Fotos oben entstanden vor dem Ereignis, die linke Aufnahme etwa 30 Minuten vor dem Eereignis. die rechte 15 Minuten davor. Man sieht, dass der heimische Bürostuhl nicht immer ein idealer Standpunkt ist.

Ein Blick in das Menü dieser Seite zeigt es, das Jahr 2015 fehlt. Es ist aber weder das Jahr selbst ausgefallen, noch die Veranstaltung „Mit Volldampf in den Taunus“. Auch fotografiert wurde wieder. Ein Missgeschick, Mayonnaise auf der Linse, sorgte allerdings dafür, dass viele Bilder unbrauchbar waren.
Dazu kam mir die Idee, die Bilder auf ein Seitenverhältnis von 3:2 zu beschneiden. Teilweise standen mir auch Bildbearbeitungsprogramme nach einem Wechsels des Betriebssystems nicht mehr zur Verfügung. Die Originalaufnahmen sind allerdings noch da.
Das obere Bild findet sich bereit auf dieser Seite. Da „glänzt“ es allerdings noch im Seitenverhältnis 4:3. Wer genau hinschaut, wird allerdings noch weitere Unterschiede bemerken. Die drei übrigen Aufnahmen wurden bisher noch nicht veröffentlicht. Wie meist üblich, lassen sich die Bilder durch Anklicken in einer größeren Darstellung betrachten.



Zeit mal wieder eine CD in den Player zu schieben, vielleicht „18 til I die“, durch das Booklet zu blättern und sich zu einem Ausflug nach Darmstadt zu entscheiden. Im dortigen Hessischen Landesmuseum, kurz HLMD, wird noch bis zum 21. Juni 2026 die von Anke Degenhardt kuratierte Wanderausstellung „Shot by Adams“ zu sehen sein. Die etwa 100 Portraits zeigen Stars, andere Berühmtheiten, Kriegsversehrte (Wounded) und Obdachlose (Homeless).
Wer das Album „18 til I die“ in der Sonderausgabe schon einmal gesehen hat, wird sich über die zweite Profession des Rocksängers nicht wundern, denn dieser Ausgabe lag ein 108-seitiges Fotobuch mit Bryan Adams Fotografien bei. Ein Umstand, der bei mir dazu führte, dass das Album relativ selten angehört wurde, denn es wollte Katzen sicher aufbewahrt sein.
Am Samstag, dem 14. März 2026, gibt es ab 19 Uhr ein Stones-Special in der Rebell(i)schen Studiobühne in Offenbach
Die Rolling-Stones haben ihre geplante Europa-Tournee abgesagt, kommen damit also auch nicht nach Deutschland. Dafür kommt die Stones-Coverband Faltenrock in die Studiobühne am Samstag, dem 14. März 2026. Auf dem Programm stehen Stones-Klassiker, aber auch weniger bekannte Songs aus sechs Jahrzehnten Band-Geschichte.
Parallel zum Faltenrock-Konzert präsentiert der Stones-Experte und -Fotograf Gerd Coordes eine Ausstellung mit seltenen Konzertfotos von Stones-Auftritten in der Berliner Waldbühne aus den Jahren 1965 bis 2022. Daneben wird auch Gerd Coordes Buch „Rolling Stones – Waldbühne Berlin – Eine Dokumentation“ vorgestellt.
Das Vorwort zu diesem Buch hat übrigens Volker Rebell verfasst.
Kurzentschlossene können sich morgen auf den Weg nach Offenbach machen und einen sicher interessanten und unterhaltsamen Abend erleben.
Am Mittwoch, 4. März, wurde im Historischen Museum Frankfurt (HMF) die Sammlungspräsentation „Stadtbilder – Ikonen des Stadtwandels“ mit Werken der Frankfurter Fotografin Ursula Edelmann eröffnet. 1926 in Berlin geboren, absolvierte sie nach Abitur und Kriegshilfsdienst ihre Ausbildung bei dem Potsdamer Fotografen Max Baur. Nachdem sie für eine Festanstellung 1949 nach Frankfurt gezogen war, blieb sie hier und machte sich selbstständig. Bekannt wurde sie neben der Sach- und Industriefotografie vor allem in der Architekturszene. Menschen sind bei ihr eher selten und nur als Teil der Bildkomposition zu sehen.
Sie prägte die Bildüberlieferung des gebauten Frankfurt von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Es sind historische, ja ikonische Dokumente der zerstörten Stadt, des Wiederaufbaus sowie des architektonischen Wandels bis in die 2000er-Jahre.
Das HMF widmet Edelmann zwei Präsentationen: In der Dauerausstellung „Frankfurt Einst?“ werden Architekturfotografien städtischer Bauten und Einrichtungen gezeigt, ein zentrales Thema ihres Schaffens. Im „13. Sammlerraum“ des Altbaus sind Fotografien zum Wiederaufbau des Historischen Museums in den 1950er- und 1960er-Jahren zu sehen. Am Donnerstag, 2. April, um 18 Uhr und am Sonntag, 24. Mai, um 14 Uhr bietet die Kuratorin Dorothee Linnemann zwei Führungen an. Parallel zeigt die Frankfurter PanGallery eine umfassende Retrospektive des fotografischen Werks: „Ursula Edelmann 100“.
Unter Ursula Edelmann auf Vimeo ist ein 2023 vom Museumsteam geführtes Interview mit der Fotografin abrufbar, in dem sie persönlich Auskunft gibt über ihre Werke und ihr Leben als Fotografin in Frankfurt.
Weitere Informationen finden sich unter Stadtbilder – Ikonen des Stadtwandels | Historisches Museum Frankfurt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Natürlich war es im Mai 2023 wärmer als dieser Tage. Im Moment schaue ich nämlich auf frisch gefallenen Schnee, wenn ich den Blick schweifen lasse. Symmetrie? An die wurde hier nicht gedacht.

Der Mond heute Morgen über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war der Himmel klar, als dieser Text geschrieben war nicht mehr.. Klarer Himmel sagt natürlich auch, dass es recht frisch war. Rechts im Bild die Figur ist übrigens der Fußball spielende Mann im Mond, ist doch klar?
Am Sonntag, 14. Dezember, führt der Kurator Tobias Picard um 15 Uhr durch die Ausstellung „Frankfurt went West. Mickey Bohnacker: Fotografien 1945–1965“.
80 Jahre nach Kriegsende präsentiert das Institut für Stadtgeschichte den Nachlass des Presse- und Sensationsfotografen Mickey Bohnacker, dessen Bilder aus nächster Nähe zahlreiche Facetten der Amerikanisierung Frankfurts zeigen. Bohnacker bebilderte den Weg, der von politischer Ungewissheit zum demokratischen Parlamentarismus führte, von der Isolation Westdeutschlands in Europa zur Einbindung in ein westliches Bündnis, von einer Ruinenlandschaft zur modernen Metropole, von Not und Armut zum Wohlstand für Viele. Bohnackers Motive bilden einen Schlüssel zum Verständnis der Nachkriegswelt in Frankfurt und lassen die Faszination des American Way of Life lebendig werden.
Tobias Picard stellt das Konzept der Ausstellung vor und führt durch zwei Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte in Frankfurt. Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro, und ist ohne Reservierung möglich. (Quelle: Frankfurt am Main)