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Polizei nimmt Rollerdiebe fest

In den Abendstunden des Samstags (19. April 2025) nahmen Polizeibeamte zwei Rollerdiebe fest. Den Roller übergab die Polizei anschließend seinem Eigentümer zurück.

Die beiden Jugendlichen im Alter von 16 Jahren befuhren einen Feldweg südlich der A66, als sie gegen 22:00 Uhr durch eine Polizeistreife einer Kontrolle unterzogen wurden. Im Rahmen der Kontrolle ermittelten die Beamten, dass der Roller einige Tage zuvor zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Das Streifenteam nahm die beiden Tatverdächtigen fest und brachte sie auf die Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten die 16-Jährigen an deren Erziehungsberechtigten. Den gestohlenen Roller übergaben die Ordnungshüter dem sichtlich erleichterten Eigentümer zurück. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Förderbescheid: Main-Lastenrad in Sossenheim

Die Stadt Frankfurt am Main setzt ihre Förderung nachhaltiger Mobilitätsangebote fort und unterstützt den Ausbau des kostenfreien Lastenradverleihs Main-Lastenrad. Die Initiative der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Hessen ist 2018 in Frankfurt gestartet und stellt nun auch Bürgerinnen und Bürgern in Sossenheim ein elektrisch betriebenes Lastenrad auf dem aktuellsten Stand der Technik leihweise zur Verfügung. Ermöglicht wird dies durch die finanzielle Unterstützung der Stadt: Den Förderbescheid über 51.000 Euro hat Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert am Donnerstag, dem 17. April 2025, an die Initiative übergeben.

Die Stadt Frankfurt treibt mit der Förderung der Initiative Main-Lastenrad den Ausbau emissionsfreier Transportmöglichkeiten voran. Mit der neuen Verleihstation in Sossenheim wird – nach den 2024 eingerichteten Stationen in Oberrad, Harheim, Seckbach und Niederrad – das Angebot an kostenlosen Leihfahrädern in den Bezirken außerhalb der Innenstadt erweitert. „Wir freuen uns, dass nun auch die Bürgerinnen und Bürger Sossenheims kostenlos auf ein Lastenrad der VCD-Initiative zurückgreifen können“, sagt Mobilitätsdezernent Siefert. Er betont: „Es ist uns ein Anliegen, dass die Frankfurterinnen und Frankfurter nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in den anderen Stadtteilen Frankfurts komfortabel ohne Auto mobil sein können – auch wenn sie größere Lasten transportieren wollen. Ein großer Dank geht an das Engagement der Initiatorinnen und Initiatoren von Main-Lastenrad: Sie ermöglichen die Nutzung von Lastenrädern auch Menschen, die selbst keines anschaffen können oder wollen.“

Mathias Biemann, Landesvorsitzender des VCD Hessen, ergänzt: „Die Förderung ist eine schöne Anerkennung unserer Arbeit und zeugt von Vertrauen in unser langjähriges ehrenamtliches Engagement. Sie wird das Angebot im Stadtgebiet weiterwachsen lassen, es aber auch stabilisieren. Lastenräder der ersten Stunde, die viele tausend Kilometer gute Dienste geleistet haben, können nun ersetzt werden.“

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter radfahren-ffm.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Steg an der Staustufe-Griesheim für zwei Wochen gesperrt

Frankfurt am Main, Griesheim, Staustufe
Staustufe in Frankfurt am Main Griesheim. Der Steg ist vom 22. April bis zum 5. Mai 2025 gesperrt. (Archivaufnahme: Jürgen Lange)

Der Steg an der Staustufe Griesheim, der dem Fuß- und Radverkehr zwischen Griesheim und Schwanheim eine schnelle Verbindung über den Main ermöglicht, wird von Dienstag, dem 22. April, bis einschließlich Montag, dem 5. Mai 2025, für Arbeiten des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes gesperrt. Als Alternativen stehen die östlich der Staustufe gelegene Europabrücke sowie die westlich gelegene Schwanheimer Brücke zur Verfügung. (Quelle: Frankfurt am Main)

Polizei unterstützt bei Wohnungsräumung

Am heutigen Vormittag,dem 15. April 2025, unterstützte die Polizei die Stadt Frankfurt am Main bei einer Wohnungsräumung in der Martinskirchstraße.

Um die anstehende Räumung ihrer Wohnung zu verhindern, hatte die 65-jährige Bewohnerin gegen 10:00 Uhr damit gedroht, Gas in der Wohnung zu verteilen und somit die Gefahr einer Explosion herbeizuführen, sobald jemand die Wohnung von außen betreten würde.

Den eingesetzten Polizisten gelang es per Telefon, die Dame dazu zu bringen, die Wohnung eigenständig zu verlassen. Im Außenbereich angekommen wurde ihr die Wohnungsräumung erneut erklärt und sie zeigte nun Verständnis für die Maßnahme.

Auch der von der Frau angekündigte Gasaustritt stellte sich letztendlich als leere Drohung heraus: Die hinzugezogene Feuerwehr überprüfte im Nachgang die Wohnung mit entsprechenden Messgeräten, konnte jedoch keinerlei Feststellungen treffen.

Gegen die Frau wird nun auf Grund ihrer Androhungen ein Strafverfahren eingeleitet. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg senden Ostergruß an alle Christinnen und Christen

Mit der Auferstehung Jesu und dem Ende der Fastenzeit feiern Christinnen und Christen weltweit an Ostern ihr wichtigstes Fest. Das Besondere in diesem Jahr: Orthodoxe, römisch-katholische sowie evangelische Gläubige begehen das Fest am selben Datum, am Sonntag, 20. April. Aufgrund verschiedener Kalender liegen die Feiertage orthodoxer beziehungsweise römisch-katholischer und evangelischer Christinnen und Christen in der Regel auseinander, da orthodoxe Gläubige sich nach dem Julianischen Kalender richten, während römisch-katholische und evangelische dem Gregorianischen Kalender folgen. Da Ostern sich jedoch ohne festes Datum am jüdischen Pessach-Fest und dem Mondkalender orientiert, haben Christinnen und Christen weltweit in diesem Jahr die seltene Gelegenheit, am gleichen Datum zu feiern.

„Ostern ist das Fest der Hoffnung und der Erneuerung“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef. „In unserer Stadt, die für Vielfalt, Zusammenhalt und Aufbruch steht, erinnert uns dieses Fest, wie wichtig Gemeinschaft, Empathie, Mut und der Blick nach vorn sind. Ich wünsche allen Frankfurterinnen und Frankfurtern ein frohes und friedliches Osterfest.“

Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg würdigt die wichtige Rolle der christlichen Gemeinschaft für Frankfurt: „In diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen. Ich danke allen Christinnen und Christen in Frankfurt für ihr Engagement in der Stadt. Die Gemeinden leisten einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben. Ich wünsche allen Christinnen und Christen, und allen, die das Fest begehen, frohe Feiertage.“

Auf der ökumenischen Website christliches-frankfurt.de gibt es einen Überblick über alle Veranstaltungen und Gottesdienste während der Ostertage – katholische, evangelische und ökumenische. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Innenstadtkirchen läuten Ostern ein

Insgesamt 50 Glocken von zehn Innenstadtkirchen stimmen am Karsamstag, 19. April, auf Ostern ein: Das Große Stadtgeläute bietet von 16.30 Uhr bis 17 Uhr wieder ein einzigartiges Klangerlebnis. Das nutzen viele Einheimische sowie Besucherinnen und Besucher zu einem traditionellen Spaziergang durch die Frankfurter Innenstadt.

„Das Große Stadtgeläute vermittelt eine einmalige Stimmung! Die feierliche und andächtige Atmosphäre ist etwas ganz Besonderes. Sie verleitet dazu, gemütlich durch das Stadtzentrum zu flanieren, immer mal wieder innezuhalten und dem Glockenkonzert zu lauschen“, sagt Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff, der auch für die Dotationskirchen zuständig ist. „Es ist inzwischen zu einer echten Frankfurter Tradition und einem festen Termin viermal im Jahr geworden. Ich kann daher nur empfehlen, diesen schönen Anlass für ein gemeinsames Erlebnis zu nutzen.“

Die Glocken von zehn Innenstadtkirchen erschallen in einer festgelegten Reihenfolge und in perfekter Abstimmung aufeinander. Den Auftakt zum Großen Stadtgeläute macht die Bürgerglocke der Paulskirche, ganz am Ende ertönt die Gloriosa im Dom. Zu den beliebtesten Standorten zum Zuhören zählen der Römerberg, der Liebfrauenberg, die Hauptwache, der Paulsplatz und der Eiserne Steg. Einen speziellen Ort, um am besten zu hören, gibt es aber nicht: Um das Klangerlebnis aktiv mitzuerleben, bietet sich ein Rundgang durch das Stadtzentrum an.

Das erste Läuten aller Frankfurter Glocken ist bereits zur Begräbnisfeier von Kaiser Ludwig IV. im Jahr 1347 belegt. Daraus entstand eine lange Tradition: Auch bei Anlässen wie den Wahlen von Königen und Kaisern oder Goethes 100. Geburtstag ließ man die Kirchenglocken läuten. 1856 beschloss der Senat der Freien Stadt Frankfurt dann, zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten ein Geläute zu veranstalten. Die aktuelle Komposition des Großen Stadtgeläutes geht auf den Mainzer Glockensachverständigen Professor Paul Smets zurück, der das Klangbild 1954 konzipiert hat.

Lediglich viermal im Jahr erklingt das Große Stadtgeläute: an den Samstagen vor Ostern, Pfingsten und dem 1. Advent sowie an Heiligabend. Als Ergänzung beziehungsweise Alternative gibt es inzwischen nicht nur eine CD, sondern auch eine entsprechende Audiodatei, die am Osterwochenende auf der Internetseite der Stadt Frankfurt am Main freigeschaltet wird. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Dezernentin für Klima und Umwelt warnt vor Waldbrandgefahr

Wegen der anhaltenden Trockenheit und der noch immer nicht ausreichend gefüllten Wasserreserven im Boden besteht in Frankfurt derzeit eine erhöhte Waldbrandgefahr. Die Stadt ruft daher alle Bürgerinnen und Bürger zu besonderer Vorsicht auf, insbesondere im Wald.

„Die Böden und das Laub aus dem vergangenen Herbst sind aufgrund der in den vergangenen Wochen fehlenden Niederschläge inzwischen stark ausgetrocknet und stellen eine erhebliche Brandgefahr dar. Schon kleinste Zündquellen können bei diesen Bedingungen schnell ein Feuer entfachen“, warnt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima und Umwelt. „Besonders jetzt ist es wichtig, im Wald achtsam zu sein – gerade achtlos weggeworfene Zigarettenkippen können unter diesen extremen Bedingungen verheerende Brände auslösen.“

Obwohl aktuell noch kein offizielles Grillverbot ausgesprochen wurde, gilt weiterhin, dass man beim Grillen im Freien umsichtig handeln sollte. Grillen ist im öffentlichen Raum nur an den dafür vorgesehenen Plätzen in den Grünanlagen erlaubt. Besonders wichtig ist es, Funkenflug zu vermeiden und Asche- sowie Kohlereste ausschließlich in dafür vorgesehenen Behältern zu entsorgen. Müll muss entweder richtig entsorgt oder wieder mitgenommen werden.

„Unsere Wälder sind in dieser trockenen Phase besonders gefährdet. Rauchen und offenes Feuer sind nicht ohne Grund grundsätzlich im Wald verboten“, betont Zapf-Rodríguez. „Jede und jeder Einzelne trägt Verantwortung – wir müssen gemeinsam alles dafür tun, damit es gar nicht erst zu einem Brand kommt.“ (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Service: Geänderte Leerungstage über Ostern

Aufgrund der Osterfeiertage am Freitag, 18. April, und am Montag, 21. April, ändern sich bei der Tonnenabfuhr der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) die Leerungstage.

Die Leerungstermine in der Karwoche werden vorgezogen. Die Leerungstermine in der Woche nach Ostern werden einen Tag nach hinten geschoben.

Regulärer Leerungstag: Tatsächlicher Leerungstag:
Montag, 14. AprilSamstag, 12. April
Dienstag, 15. AprilMontag, 14. April
Mittwoch, 16. April Dienstag, 15. April
Donnerstag, 17. April               Mittwoch, 16. April
Freitag, 18. AprilDonnerstag, 17. April
Montag, 21. AprilDienstag, 22. April
Dienstag, 22. AprilMittwoch, 23. April
Mittwoch, 23. AprilDonnerstag, 24. April
Donnerstag, 24. AprilFreitag, 25. April
Freitag, 25. AprilSamstag, 26. April

Die FES bittet um Beachtung der verschobenen Leerungstage bei der Bereitstellung der Tonnen.

Die Wertstoffhöfe der FES und die Kleinmüllplätze bleiben am Karsamstag geschlossen. Der Wertstoffhof in Kalbach bildet eine Ausnahme. Durch den digitalen Zugang außerhalb der regulären Öffnungszeiten haben die Bürgerinnen und Bürger dort die Möglichkeit, sich mittels der von FES-Mitgesellschafter Remondis entwickelten Self-Service App Maex ein Zeitfenster zu buchen. Die Bürgerinnen und Bürger öffnen in der vereinbarten Zeit per Bluetooth das Tor, geben ihre Wertstoffe ab und verlassen das Gelände.

Weitere Informationen finden sich unter fes-frankfurt.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Diebstahl mit Pfefferspray als Waffe

Sonntagnacht (6. April 2025) kam es in Höchst zu einem räuberischen Diebstahl. Auf seiner Flucht kollidierte der Täter mit einem Streifenwagen und konnte festgenommen werden.

Gegen 01:50 Uhr meldete ein Zeuge telefonisch bei der Polizei einen Raub unter dem Einsatz von Pfefferspray. Der Täter sei daraufhin mit einem Fahrrad geflüchtet. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung der Beamten, stellten diese in der Nähe des Bahnhofs einen männlichen Fahrradfahrer fest. Die Streife sprach den Mann an und forderte ihn auf anzuhalten. Dieser Aufforderung kam der 44-jährige Tatverdächtige nicht nach und flüchtete in Richtung Königsteiner Straße in die dortige Unterführung. Im Rahmen der Fahndung versperrte ein weiterer Funkwagen dem Fahrradfahrer den Weg auf seiner Flucht. Dabei versuchte der Flüchtige dem Streifenwagen auszuweichen, konnte jedoch nicht mehr anhalten und kollidierte mit der Fahrzeugfront. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen daraufhin fest. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Nach aktuellen Ermittlungen erbeutete der Tatverdächtige bei dem vorangegangenen räuberischen Diebstahl unter dem Einsatz von Pfefferspray die Weste der 55-jährigen Geschädigten, in der sich ihre Geldbörse befand. Die Geschädigte wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den 44-jährigen Mann ein. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Bedrohung und Verstoß gegen Waffenverbotszone

Polizeibeamte nahmen am Freitagabend (4. April 2025) einen Mann fest, der zuvor einen Passanten in der Straßenbahn mit einem Messer bedroht haben soll.

Gegen 20:20 Uhr meldete der Straßenbahnfahrer der Linie 11 eine männliche Person im Wagen 217, die sich mit gezücktem Messer in der ersten Sitzreihe der Straßenbahn befinde. Zuvor soll dieser einen Fahrgast mit dem Messer bedroht haben. Die Beamten begaben sich daraufhin umgehend zur Haltestelle Nied-Kirche in der Mainzer Landstraße. Vor Ort konnte der 52-jährige Tatverdächtige beim Verlassen der Straßenbahn festgenommen werden. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten ein Küchenmesser in seinem mitgeführten Rucksack. Der Geschädigte konnte nicht mehr angetroffen werden.

Gegen den Tatverdächtigen leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen die Waffenverbotszone in öffentlichen Verkehrsmitteln ein. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)