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Frankfurt-Höchst: Einzug in FES-Werkswohnungen abgeschlossen

ffm. Rund zwei Jahre nach dem Spatenstich sind die Mieterinnen und Mieter in die neu gebauten Werkswohnungen der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) in Höchst eingezogen. Bei einem Pressetermin am Dienstag, 27. Oktober, betonte Oberbürgermeister Mike Josef wie wichtig Projekte wie diese seien.

„Bezahlbarer Wohnraum ist knapp in Frankfurt. Umso wichtiger war es, dass Stadt und FES gemeinsam Verantwortung übernommen haben und diese Werkswohnungen geschaffen haben. 36 der 48 hier entstandenen Wohnungen sind geförderter Wohnraum, den wir in unserer Stadt dringend brauchen. Die FES geht hier mit gutem Beispiel voran und sorgt dafür, dass sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das Wohnen in Frankfurt leisten können. Mehr Projekte wie diese wären ein Gewinn für Frankfurt“, sagte Josef.

Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration und Aufsichtsratsvorsitzende der FES, erklärte: „Klimaschutz und wirtschaftliche Verantwortung gehören zu einer vorausschauenden Planung. Das zeigen die Werkswohnungen für die Beschäftigten ganz konkret. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt einen Großteil des Energiebedarfs der Gebäude. Das macht die Energieversorgung unabhängiger und weniger anfällig für schwankende Energiepreise.“

Benjamin Scheffler, Geschäftsführer der FES, ergänzte: „Ein solches Projekt gelingt nur, wenn alle beteiligten Parteien vertrauensvoll zusammenarbeiten. Mein Dank geht an die Stadt Frankfurt. Wir haben gemeinsam bezahlbaren Wohnraum geschaffen und darauf können wir stolz sein.“

Umsetzung erfolgte im Zeitplan

Die Baugenehmigung für die Gebäude wurde 2024 erteilt, der Baubeginn erfolgte im August des gleichen Jahres. Im September 2025 folgten die Fertigstellung des Rohbaus und das Richtfest, im August 2026 die gesamte Fertigstellung und im September der Einzug der Mieterinnen und Mieter.

Entstanden sind drei Wohntürme und ein Riegel, also ein Bauteil über die Gesamtlänge, in denen sich 48 Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 40 und 106 Quadratmetern befinden. Die Vermietung erfolgte über drei Vergaberichtlinien. Förderweg 1: 15 Wohnungen, Förderweg 2: 21 Wohnungen sowie 12 frei finanzierte Wohnungen. Der Förderweg 1, bei dem der Einstiegsmietzins bei 5 bis 5,50 Euro liegt, wird mit Finanzmitteln von Land und Stadt unterstützt, der Förderweg 2, 8,50 bis 10,50 Euro, nur von der Stadt Frankfurt. Die Wohnungen wurden an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FES vermietet.

Nachhaltigkeit von Beginn an mitgedacht

Es handelt sich um ein Passivhaus mit 38 Erdwärmesonden mit angeschlossener Wärmepumpe, die sowohl Heizen als auch Kühlen ermöglichen und die Wohnungen mit Warmwasser versorgen. Eine PV-Anlage mit Batteriespeicher ermöglicht, dass nahezu 100 Prozent der im Gebäude verbrauchten Energie selbst erzeugt und über ein Mieterstrommodell die Mietparteien am günstigeren Energiepreis beteiligt werden. Ein Retentionsdach mit Rigolenanlage stellt sicher, dass kein Niederschlagswasser in den öffentlichen Kanal eingeleitet wird. Auf den Dächern wurden bis zu 60 Zentimeter hohe Vegetationsschichten mit intensiver Begrünung durch heimische Stauden und mittelgroße Bäume angebracht. Das Bauvorhaben wurde über Einzelgewerkvergabe an regionale Handwerkbetriebe realisiert, wodurch die regionale Bauwirtschaft gestärkt wurde. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Gut für die Umwelt und den Geldbeutel

FES-Tauschaktion am 25. Juli an der Insel für Klima und Nachhaltigkeit

ffm. Kleidung tauschen, Ressourcen schonen und echte Lieblingsstücke finden: Mit der „reYOUrS“ -Tauschaktion lädt die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) am Samstag, 25. Juli, von 11 bis 15 Uhr zur Abgabe und zum Tausch von Kleidung ein.

Bedenkt man, dass für die Herstellung eines T-Shirts rund 2700 Liter Wasser benötigt werden – das sind 15 bis 18 volle Badewannen –, dann wird einmal mehr deutlich, dass der Tausch von Kleidung eine sinnvolle Alternative zum Shoppen ist. Schließlich muss nichts neu produziert werden, Ressourcen werden geschont und Lieblingsstücke wechseln die Besitzerin oder den Besitzer.

Der Kleidertausch am Samstag, 25. Juli, funktioniert ohne Anmeldung und kostenlos. Einfach Kleidung abgeben und gegen andere Stücke eintauschen. Abgegeben werden kann, was man selbst mit gutem Gefühl noch tragen würde.

Die Veranstaltung findet an der Insel für Klima und Nachhaltigkeit, Zeil 129, statt und ist barrierefrei zugänglich.

Wer ausrechnen möchte, wie viel CO2 er oder sie durch den Kleidertausch eingespart hat, der kann das ganz leicht mit dem neuen CO2-Rechner von der FES unter reYOUrs CO2-Rechner – FrankfurtPlus tun. Der „reYOUrS“-Shop ist unter reyours.de aufrufbar.  (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Geänderte Termine der Müllabfuhr

Bei der Tonnenabfuhr der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) ändern sich rund um Weihnachten und Neujahr die Leerungstage. Behälter, die normalerweise am Montag, 22. Dezember, geleert würden, werden bereits am Samstag, 20. Dezember, geleert. Tonnen, die am Dienstag, 23. Dezember, angefahren würden, werden am Montag, 22. Dezember, geleert. Tonnen, die am Mittwoch, 24. Dezember, dran wären, werden am Dienstag, 23. Dezember, abgeholt. Tonnen, die am Donnerstag, 25. Dezember, geleert würden, sind schon am Mittwoch, 24. Dezember, dran. Für Tonnen, die regulär am Freitag, 26. Dezember, geleert würden, gilt: Sie werden am Samstag, 27. Dezember, abgeholt.

Rund um Neujahr verändern sich die Leerungstage wie folgt: Tonnen, die am Donnerstag, 1. Januar, geleert würden, werden am Freitag, 2. Januar, angefahren. Tonnen, die am Freitag, 2. Januar, regulär dran wären, werden am Samstag, 3. Januar, geleert.

Alle Veränderungen auf einen Blick

Regulärer Leerungstag  Tatsächlicher Leerungstag
Montag, 22. DezemberSamstag, 20. Dezember
Dienstag, 23. DezemberMontag, 22. Dezember
Mittwoch, 24. DezemberDienstag, 23. Dezember
Donnerstag, 25. DezemberMittwoch, 24. Dezember
Freitag, 26. DezemberSamstag, 27. Dezember
Donnerstag, 1. JanuarFreitag, 2. Januar
Freitag, 2. JanuarSamstag, 3. Januar

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Ehrenamt: FES-Sauberkeitspatinnen und Sauberkeitspaten werden geehrt

Vorbild sein, sich für die Umwelt einsetzen, mit Mitmenschen ins Gespräch kommen – all das sind Gründe für die FES-Sauberkeitspatinnen und -paten, ihr Ehrenamt auszuüben. Dieses Ehrenamt feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen.

Im Rahmen der Ehrung der FES-Sauberkeitspatinnen und -paten am Freitag, 17. Oktober, haben Oberbürgermeister Mike Josef und FES-Aufsichtsratsvorsitzende und Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez diesen Einsatz gewürdigt und sprachen ihren Dank aus.

Bei der Abendveranstaltung im Saalbau Bornheim hob Oberbürgermeister Josef hervor, dass die Patinnen und Paten zur Lebensqualität Frankfurts beitragen. „Sauberkeit ist kein Nebenschauplatz. Sie bedeutet Lebensqualität. Alle stehen hierfür in der Verantwortung. Menschen, die sich als Sauberkeitspatinnen und -paten engagieren, nehmen diese Verantwortung an und geben der Gemeinschaft viel zurück. Ihr Einsatz ist alles andere als selbstverständlich. Sie investieren Zeit, Kraft und Herzblut – oft still und leise, ohne viel Aufmerksamkeit, aber mit umso größerer Wirkung. Sie sind die stillen Heldinnen und Helden unserer Stadt”, sagte Oberbürgermeister Josef.

586 FES-Patinnen und -paten gibt es aktuell in Frankfurt. Hinzu kommen 36 Gruppen, vor allem Kitas und Schulen. Aus einer Idee ist eine stetig wachsende Gemeinschaft geworden.

Dieses Gemeinschaftsgefühl war auch am Abend der Patenehrung zu spüren. Viele der Patinnen und Paten übernehmen bereits seit mehr als zehn Jahren Verantwortung für eine Grünanlage, einen Spielplatz, eine Kreuzung oder einen Weg, sammeln dort Abfall oder melden der FES, wenn es dort wilde Ablagerungen gibt. Dann werden diese schnellstmöglich entfernt.

„Überzeugungsarbeit leisten, auf die Bedeutung von Sauberkeit aufmerksam machen, Netzwerke nutzen und andere mitnehmen – all das ist entscheidend, um miteinander etwas zu erreichen. Wir alle können etwas tun. Denn Sauberkeit ist Teamarbeit! Wenn alle mitmachen, entsteht das Frankfurt, in dem wir alle leben wollen, in dem wir unsere Kinder und Enkelkinder aufwachsen sehen wollen. Miteinander suchen auch die Stadt Frankfurt und FES nach neuen Wegen und zeigen Tag für Tag, wie gemeinsames Engagement zu echten Lösungen für neue Herausforderungen führt – auch dafür möchte ich heute danke sagen“, betonte Klima- und Umweltdezernentin Zapf-Rodríguez.

Benjamin Scheffler, Geschäftsführer der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, ergänzte: „Ich freue mich außerordentlich, dass wir ein so engagiertes Netzwerk haben, das weiterwächst. Vorbild sein, sensibilisieren, in den Dialog gehen – all das tun die Patinnen und Paten. Neben den Leistungen, die wir als FES erbringen und den Projekten, die wir mit der Stadt Frankfurt am Main auf den Weg bringen, ist es genau dieser Einsatz, der das Thema Stadtsauberkeit weiter voranbringt.“

Nach dem Essen in feierlichem Rahmen erhielten die Sauberkeitspatinnen und -paten eine Urkunde, die ihr ehrenamtliches Engagement belegt. Und, was für viele von ihnen noch wichtiger war, der gemeinsame Austausch und das Wissen, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die eines verbindet: Die Liebe zur Stadt und die Motivation, sich gemeinsam für ein sauberes Frankfurt einzubringen.

Beigefügt finden sich Zitate der Sauberkeitspatinnen und -paten anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Patenprogramms als PDF-Dokument.
 
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Zitate der Sauberkeitspatinnen und -paten anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Patenprogramms

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Service: Geänderte Leerungstage über Ostern

Aufgrund der Osterfeiertage am Freitag, 18. April, und am Montag, 21. April, ändern sich bei der Tonnenabfuhr der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) die Leerungstage.

Die Leerungstermine in der Karwoche werden vorgezogen. Die Leerungstermine in der Woche nach Ostern werden einen Tag nach hinten geschoben.

Regulärer Leerungstag: Tatsächlicher Leerungstag:
Montag, 14. AprilSamstag, 12. April
Dienstag, 15. AprilMontag, 14. April
Mittwoch, 16. April Dienstag, 15. April
Donnerstag, 17. April               Mittwoch, 16. April
Freitag, 18. AprilDonnerstag, 17. April
Montag, 21. AprilDienstag, 22. April
Dienstag, 22. AprilMittwoch, 23. April
Mittwoch, 23. AprilDonnerstag, 24. April
Donnerstag, 24. AprilFreitag, 25. April
Freitag, 25. AprilSamstag, 26. April

Die FES bittet um Beachtung der verschobenen Leerungstage bei der Bereitstellung der Tonnen.

Die Wertstoffhöfe der FES und die Kleinmüllplätze bleiben am Karsamstag geschlossen. Der Wertstoffhof in Kalbach bildet eine Ausnahme. Durch den digitalen Zugang außerhalb der regulären Öffnungszeiten haben die Bürgerinnen und Bürger dort die Möglichkeit, sich mittels der von FES-Mitgesellschafter Remondis entwickelten Self-Service App Maex ein Zeitfenster zu buchen. Die Bürgerinnen und Bürger öffnen in der vereinbarten Zeit per Bluetooth das Tor, geben ihre Wertstoffe ab und verlassen das Gelände.

Weitere Informationen finden sich unter fes-frankfurt.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt am Main und das Wetter

„Gertrud“ hat auch in Frankfurt ihre ihre Spuren hinterlassen. Zur Kälte gab es viel Feuchtigkeit. Schnee und Eis waren die Folge. So kam es zu dem in Frankfurt seltenen Bild, dass auf weniger befahrenen Straßen selbst die Fahrspuren noch am späten Vormittag weiß waren.

FES musste Touren ausfallen lassen

Bei der Tonnenabfuhr der FES ist es am Donnerstag, dem 18. Januar 2024, im Stadtgebiet zu einigen witterungsbedingten Ausfällen und Verzögerungen gekommen. Einige Wohnstraßen waren nicht befahrbar, sodass Liegenschaften nicht angesteuert werden konnten. Auch Gehwege waren häufig nicht geräumt.

Alle ausgefallenen Leerungen sollen in Kürze nachgeholt werden.

Straßen- und U-Bahnen kamen glimpflich davon

Jene, die auf U-Bahnen und Straßenbahnen angewiesen sind, konnten sich ebenso auf die VGF verlassen wie jene, die wegen des Wetters umgestiegen waren. Denn: Der Betrieb der U-Bahnen und Straßenbahnen ist am 17. und 18. Januar kaum tangiert worden.

Bereits am 17.Januar war allerdings ein kurzer Abschnitt der Oberleitung am Gravensteiner Platz eingefroren. Als „Eiskratzer“ wurde ein älterer P-Wagen der VGF eingesetzt. Auch am 18. Januar gab es noch Ausfälle. Bahnen der U5 wurden durch eingefrorene Oberleitungen an der Fahrt vom Depot zu ihrer Einsatzstrecke gehindert.

Palmengarten am 19. Januar 2024 geschlossen

Aufgrund des angekündigten Frosts bleibt der Palmengarten auch am Freitag, dem .19. Januar, geschlossen. „Der schneebedeckte Garten hat zwar seinen Reiz, birgt aber auch einige Gefahren“, sagte Palmengarten-Direktorin Katja Heubach. „Wir bitten daher um Verständnis, dass der Garten vorerst nicht für den Publikumsverkehr geöffnet wird. Die Sicherheit unserer Besucherinnen und Besucher geht vor.“