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Stadtbücherei Frankfurt mit höchsten Besuchs- und Ausleihzahlen seit zehn Jahren

Die Stadtbücherei Frankfurt konnte auch im Jahr 2025 ihre Besuchs- und Ausleihzahlen noch einmal steigern. Die Stadtbücherei mit ihren 18 Bibliotheken zählte 1,53 Millionen Besuche und über 3 Millionen Ausleihen. Dabei stieg sowohl die Ausleihe physischer Medien wie Tonies, Bücher oder DVDs als auch die Nutzung digitaler Angebote wie Onleihe, filmfriend oder PressReader. 64 Prozent der Kundinnen und Kunden nutzten sowohl das physische als auch das digitale Medienangebot der Stadtbücherei.

Bibliotheksdirektorin Sabine Homilius baut auf einen gut kuratierten Medienbestand und den Ausbau digitaler Angebote. Sie sagt: „Die Stadtbücherei ist für alle Frankfurterinnen und Frankfurter da. Dementsprechend bieten wir eine große Bandbreite an Medien und begegnen der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft mit neuen eServices.“

Ausleihrenner

Und was wurde im vergangenen Jahr ausgeliehen? Ausleihrenner waren die Biografie von Angela Merkel mit dem Titel „Freiheit: Erinnerungen 1954–2021“ und der vierte Band von Richard Osmans Krimireihe „Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt“. Passend zur Papstwahl war der Film „Konklave“ gefragt und bei der Bibliothek der Dinge liegt die Ukulele ganz vorne. Bei jungen Leserinnen und Lesern waren die Titel „Max entdeckt das Weltall“ von Christian Tielmann und „Wir erkunden den Weltraum“ von Heike Tober am beliebtesten.

55.000 aktive Ausleiherinnen und Ausleiher

Die Zahl der aktiven Leserinnen und Leser, die ihren Bibliotheksausweis im Jahr 2025 mindestens einmal genutzt haben, lag bei 55.000 und ist die höchste seit zehn Jahren. 53 Prozent davon waren Kinder und Jugendliche. Aber auch als Aufenthaltsort und Veranstaltungsraum waren die Bibliotheken beliebt. Für junge Leserinnen und Leser veranstaltete die Stadtbücherei über 2000 Termine zu Lesespaß, Medienkompetenz und Robotics. Hinzu kamen rund 800 Veranstaltungen – Lesungen, Konzerte, Spieleabende und LeseKreise, Sprachtreffs, Infoveranstaltungen oder 3D-Druck. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Festnahme nach räuberischem Diebstahl

Am Morgen des 28. Januar 2026 nahmen Polizisten eine 33-Jährige fest, die zuvor in einem Supermarkt Lebensmittel an sich nahm, verspeiste und mit weiteren Lebensmitteln die Filiale verlassen wollte, ohne diese zu bezahlen.

Die hinzugerufene Streife wurde gegen 06:15 Uhr in die Königsteiner Straße entsandt, wo die Tatverdächtige durch einen Mitarbeiter des Supermarkts an der Flucht gehindert wurde. Währenddessen versuchte sie sich durch Kratzen und Schubsen zu befreien, was ihr jedoch nicht gelang. Im Rahmen der Identitätsfeststellung durch die Polizeibeamten versuchte sie in das Gesicht einer Beamtin zu greifen und diese zu treten. Dies entwickelte sich zu einem Gerangel zwischen der 33-Jährigen und den Polizisten, wobei ein Polizist leicht am Bein verletzt wurde.

Letztendlich nahmen die Polizeibeamten die 33-jährige Tatverdächtige fest und führten sie einem Haftrichter vor. Gegen die Tatverdächtige bestand zudem ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt Pass jetzt auch digital erhältlich

Unter dem Motto „Für alle, denen Frankfurt lieb und manchmal ein bisschen zu teuer ist“ können Sozialleistungsempfängerinnen und -empfänger über den Frankfurt-Pass auch weiterhin Vergünstigungen in vielen Freizeit- und Kultureinrichtungen bekommen. Zusätzlich zum Scheckkartenformat ist er nun auch digital erhältlich. Unter frankfurtpass.de sowie in der jeweils zuständigen Stelle des Jugend- und Sozialamtes kann er beantragt werden.

Erhalten können den Pass alle Menschen mit geringem Einkommen, die in Frankfurt gemeldet sind und dies beispielsweise über einen Bescheid zu Wohngeld, der Grundsicherung, dem Kinderzuschlag oder anderer Leistungen belegen können.

Die Stadt Frankfurt hatte auf Initiative von Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, im Januar 2025 die Einkommensgrenze für den Pass erhöht. Seitdem ist der Kreis der Besitzerinnen und Besitzer des Frankfurt-Passes um rund 8000 Menschen auf 58.237 gestiegen. „Das ist ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Armut in unserer Stadt. Wer heute klug in soziale Strukturen investiert, baut das lebenswerte Frankfurt von morgen“, sagt Voitl.

Mit dem Pass verbunden sind zahlreiche kostenlose Angebote und Ermäßigungen. Beispielsweise der Eintritt in Bäder, den Palmengarten, Kinos oder Zoo, Theater oder die Stadtbücherei. Im Programm enthalten sind auch Vergünstigungen beim RMV- oder Deutschlandticket. „Mit der Digitalisierung des Frankfurt-Passes, verfolgt das Jugend- und Sozialamt weiterhin konsequent seinen Weg hin zu mehr digitalen Angeboten für die Einwohner:innen dieser Stadt“, sagt Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamts.

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Den Frankfurt-Pass gibt es nun auch digital – Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Liederbacher Straße wird voll gesperrt

Wegen Kanalbauarbeiten der Stadtentwässerung Frankfurt (SEF) wird die Liederbacher Straße zwischen Gebeschusstraße und Hunsrückstraße von Montag, 26. Januar, bis Ende Oktober, für den Fahrverkehr voll gesperrt.

Eine Umleitung erfolgt über Königsteiner Straße, Dalbergstraße, Adolf-Haeuser-Straße, Leunastraße, Silostraße, Hunsrückstraße.

Zusätzlich wird die Peter-Bied-Straße zwischen Liederbacher Straße und Kopernikusstraße ab Montag, 2. Februar, für den Fahrverkehrs voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt per Blockumfahrung über Kopernikusstraße und Seebachstraße. Hierzu wird die Richtung der Einbahnstraßen gedreht.

Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Informationen der traffiQ

Die Buslinien 50, 51 und 58 werden wegen der Sperrung über die parallel verlaufenden Straßen Gotenstraße und Heimchenweg umgeleitet.

Die von den Linien 50 Richtung Bockenheimer Warte und 58 Richtung Flughafen angefahrene Haltestelle Wasgaustraße wird um rund 200 Meter in den Heimchenweg auf Höhe der Freiwilligen Feuerwehr verlegt. Die Haltestelle Peter-Bied-Straße in gleicher Fahrtrichtung, die auch von der Linie 51 Richtung Trift-/Frauenhofstraße bedient wird, finden die Fahrgäste an der Ecke Gebeschus-/Liederbacher Straße.
In entgegengesetzter Richtung entfallen die Haltestellen Peter-Bied-Straße, Wasgaustraße und Königsteiner Straße. Als Ersatz für den Halt an der Königsteiner Straße fahren die Linien 50 und 51 die gleichnamige Haltestelle der Linie 58 in Richtung Flughafen an sowie zusätzlich die Haltestelle Euckenstraße. Darüber hinaus bedienen die Linien 50, 51 und 58 zusätzlich die Haltestellen Höchst Bahnhof Nordseite und Klinikum Höchst.

Informationen der Stadtentwässerung Frankfurt

Der über 90 Jahre alte Kanal weist erhebliche Schäden auf und muss auf einer Länge von 890 Metern ertüchtigt werden. Die Arbeiten dienen der sicheren Abwasserentsorgung in Unterliederbach und sind im Interesse der Bürgerinnen und Bürger notwendig. Betroffen sind die Abschnitte zwischen der Kreuzung Wasgaustraße (Idarwaldstraße) bis zur Kreuzung Gebeschusstraße sowie in den angrenzenden Straßen De-Ridder-Weg, Idarwaldstraße und Peter-Bied-Straße.

Minimalinvasives Verfahren

Die SEF setzt ein individuell an den Bestandskanal angepasstes Verfahren ein, das sogenannte „Einzelrohr-Lining“. Das ist ein minimalinvasives Verfahren, das zügig und mit den geringsten Auswirkungen auf Verkehr und Bewohnerinnen und Bewohnern durchgeführt werden kann. Dabei werden millimetergenau vorgefertigte Rohrsegmente in den Kanal eingebracht, aneinandergefügt und fest verbunden. Es entsteht „ein Kanal im Kanal“.

Die Arbeiten erfolgen im Wesentlichen unterirdisch. Lediglich zum Einbringen der Rohrsegmente sind einzelne Baugruben mit Lagerflächen notwendig.

Anwohnerverkehr wird aufrechterhalten

Die SEF richtet insgesamt drei Baustellenflächen für die Dauer der gesamten Maßnahme ein. Nur in diesen Bereichen wird die Liederbacher Straße punktuell für den Verkehr gesperrt sein. Der Anwohnerverkehr kann so während der gesamten Bauzeit gewährleistet werden, alle Adressen sind für die jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner erreichbar.

Individuell angepasstes Sanierungsverfahren

Der öffentliche Kanal in der Liederbacher Straße ist ein sogenannter Sammler, also ein Hauptabfluss, über den die Abwässer eines großen Teils von Unterliederbach der Kläranlage zugeführt werden. Es handelt sich um einen historischen Kanal aus Beton. Seine Sanierung war bereits im Sommer 2024 in Angriff genommen worden. Während der bauvorbereitenden Arbeiten waren jedoch unvorhersehbare technische Schwierigkeiten aufgetreten, die eine Umstellung des Sanierungsverfahrens nötig machten. Das nun zum Einsatz kommende „Einzelrohr-Lining“ erfüllt die spezifischen Anforderungen vor Ort am zuverlässigsten und hält zugleich die Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner am geringsten. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Gesamtpersonalversammlung: Städtische Ämter und Betriebe eingeschränkt erreichbar

Am Montag, 26. Januar 2026, findet eine Gesamtpersonalversammlung in der Stadtverwaltung statt. Für die vom Gesamtpersonalrat (GPR) organisierte Veranstaltung werden 5000 Beschäftigte in der Süwag Energie Arena (Ballsporthalle Höchst) erwartet. Aus diesem Grund kann es für Bürgerinnen und Bürger zu eingeschränkten Leistungen bei städtischen Ämtern und Betrieben kommen.

Ein Überblick:

  • Die Frankfurter Bürgerämter sind – auch wegen der ebenfalls an dem Tag stattfindenden Umstellung der Netzkopplung zum Fachverfahrensanbieter – geschlossen. Mit einer Einschränkung der telefonischen Erreichbarkeit über das telefonische Servicecenter 115 ist ebenfalls zu rechnen.
  • Einige städtisch betreute Sportanlagen sind ebenfalls an dem Tag geschlossen. Das sind: die Sportanlage Nieder-Eschbach, die Sportanlage Bockenheim, die Sportanlage Babenhäuser Landstraße, das Stadion Brentano, die Sportanlage Rebstock, die Sportanlage Goldstein, die Sportanlage Hahnstraße und der Sportpark Preungesheim.
  • Die Eissporthalle Frankfurt ist ganztägig zu.
  • Das Jugend- und Sozialamt ist von 8 bis 14 Uhr nur eingeschränkt erreichbar. Ab 14 Uhr läuft der Normalbetrieb wieder. Das Kinderschutztelefon und die Hilfen bei Wohnungslosigkeit und Sucht sind davon jedoch nicht betroffen. Das Kinderschutztelefon ist, wie gewohnt, von 8 bis 23 Uhr unter 0800/2010111 erreichbar.
  • Im Gesundheitsamt Frankfurt entfällt die Impf-Sprechstunde. Auch die Sprechstunden in der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin finden an diesem Tag nicht statt.
  • Das Kassen- und Steueramt in der Stephanstraße 15 sowie am Paulsplatz 9 ist ebenfalls für den Publikumsverkehr geschlossen.

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Zwei Gartenhütten im Vollbrand

Am Montagmorgen (19. Januar 2026) meldeten aufmerksame Zeugen gegen 08:35 Uhr eine Rauchwolke im Bereich des Kleingartenvereins Am Kastanienwald.

Die eingesetzten Streifen konnten einen Brand im betreffenden Kleingartenverein lokalisieren und die Feuerwehr löschte zwei in Vollbrand stehende Gartenhütten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung bezüglich der Brandursache aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fahrradabstellanlage am Bahnhof Frankfurt-Griesheim

Nachdem bereits Anfang Dezember die grundsanierte Personenunterführung Ost (PU Ost) am Bahnhof Griesheim wiedereröffnet wurde, stehen nun auch weitere Fahrradabstellmöglichkeiten zur Verfügung.

Auf der Nordseite der Gleise, also in Richtung Waldschulstraße, wurde unmittelbar neben dem Treppenabgang in die Personenunterführung eine doppelstöckige und überdachte Fahrradabstellanlage installiert. 16 Fahrräder finden darin auf zwei Ebenen Platz. Mit der Abstellanlage ist die Kombination aus Rad und Bahn, das sogenannte Bike-and-Ride, zum Zurücklegen bestimmter Wege nun auch während der noch laufenden Bauarbeiten am Bahnhof leichter möglich. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Nachbarschaftspreis startet in neue Runde

Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, hat zur Teilnahme am Wettbewerb um den diesjährigen Nachbarschaftspreis der Stadt Frankfurt aufgerufen: „Frankfurt lebt von aktiven und mutigen Menschen, die unsere Stadt mitgestalten und bereichern. Sie verdienen Sichtbarkeit und Anerkennung. Bewerben Sie sich jetzt für den Nachbarschaftspreis 2026!“
 
Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes, sagt: „Gute Nachbarschaft ist eine wichtige Basis unseres friedlichen Zusammenlebens. Der Preis und die damit verbundene Wertschätzung soll alle Frankfurter:innen ermuntern, sich daran zu beteiligen“.
 
Der mit insgesamt 5000 Euro dotierte Nachbarschaftspreis wird zum 26. Mal vergeben. Mit ihm würdigt die Stadt das vielfältige Engagement von Frankfurterinnen und Frankfurtern, die sich mit Projekten und Initiativen für ein gutes Miteinander in ihrer Nachbarschaft einsetzen. Zuletzt ging die Auszeichnung an „Das rollende Buchcafé“, „Zirkus der Vielfalt“, „Bürgerinitiative Gemeinsam gegen Einsamkeit – für eine solidarische Gesellschaft“, den Verein „Radieschen – Helfer mit Herz“ und „Auf Deutsch Bitte“ – Niedrigschwellige Sprachkurse für Frauen in Fechenheim Nord. Insgesamt haben sich im vergangenen Jahr 52 Projekte am Wettbewerb beteiligt.
 
Vorschläge und Bewerbungen für den Nachbarschaftspreis können bis zum 3. April über das Bewerbungsportal unter Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft, per E-Mail an nachbarschaftspreis@frankfurt-sozialestadt.de oder beim Team „Aktive Nachbarschaft“ im Jugend- und Sozialamt, 51.S12, Stichwort: Nachbarschaftspreis, Eschersheimer Landstraße 241-249, 60320 Frankfurt am Main, eingereicht werden. Telefonische Fragen beantwortet Neda Tafreshi unter 069/212-40404.
 
Weitere Informationen finden sich unter Ausschreibung 2026 – Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Kommunalwahl 2026 in Frankfurt am Main – die Wahlvorschläge

Der Gemeindewahlausschuss hat in seiner Sitzung am Freitag, 16. Januar, unter dem Vorsitz des Gemeindewahlleiters Gerhard Budde über 213 (-10 gegenüber den Kommunalwahlen 2021) eingereichte Wahlvorschläge mit insgesamt 3175 Bewerbenden (-171 gegenüber 2021) entschieden. Für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung wurden insgesamt 22 Wahlvorschläge (-6 gegenüber 2021) von Parteien und Wählergruppen mit insgesamt 1120 Bewerbenden (+15 gegenüber 2021) zugelassen. Für die Wahl der 16 Ortsbeiräte waren es in der Summe 165 Wahlvorschläge (+17 gegenüber 2021) und 1644 Kandidatinnen und Kandidaten (+116 gegenüber 2021). Für die Wahl der Kommunalen Ausländerinnen- und Ausländervertretung wurden 26 Wahlvorschläge (-21 gegenüber 2021) mit 411 Bewerbenden (-302 gegenüber 2021) vom Wahlausschuss zugelassen. Die Frist zur Einreichung endete am 5. Januar 2026 um 18 Uhr. 

Kein Wahlvorschlag musste vom Gemeindewahlausschuss zurückgewiesen werden.

Anbei findet sich die Tabelle zu den zugelassenen Wahlvorschlägen als PDF-Dokument zum Download.

Download
Tabelle „Zugelassene Wahlvorschläge sowie Bewerberinnen und Bewerber nach Wahlarten“

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurter Ferienkarussell startet

Schulferien sollten für Kinder unbeschwert, erholsam, erlebnisreich und einiges mehr sein. Damit das möglichst für alle gelingen kann, bietet das Jugend- und Sozialamt ein Programm dafür an: das Ferienkarussell. 

Das Ferienkarussell-Programm des Jugend- und Sozialamts liegt ab Montag, 19 Januar, als Heft aus und ist zusätzlich unter Ferienkarussell | Stadt Frankfurt am Main als Download verfügbar. Die Anmeldung zum Programm startet am Freitag, 23. Januar.

Mehr als 70 Ferienangebote in den hessischen Oster-, Sommer- und Herbstferien warten auf Kinder und Jugendliche zwischen sechs und fünfzehn Jahren und deren Familien. Insgesamt 76 Erlebnistage, Bildungswochen, Freizeiten und Stadtteilaktionen stehen zur Auswahl – von Abenteuertouren und sportlichen Herausforderungen über Kunst- und Musikworkshops bis hin zu Natur- und Tiererlebnissen.

Das Ferienkarussell hat das Ziel, allen Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten und Zugänge zur Freizeitgestaltung zu bieten. Die Angebote sind daher kostengünstig oder sogar kostenfrei und möglichst barrierearm gestaltet. Wer Lust hat, in den Ferien etwas Neues auszuprobieren und andere junge Menschen und Familien aus Frankfurt kennenzulernen, ist hier genau richtig.

„Kinder sind nicht erst unsere Zukunft – sie sind ein entscheidender Teil der Gegenwart. Gute Sozialpolitik hat das im Blick. Die Stadt Frankfurt fördert daher gezielt Ferien- und Freizeitangebote für Kinder und Familien“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit.

„Uns ist wichtig, Kindern und Jugendlichen dabei nicht nur Freizeitspaß, sondern auch soziale Kontakte und die Entdeckung neuer Interessen zu ermöglichen“, sagt Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes. „Gerade solche Erlebnisse gelten als entscheidend, um Bildungs- und Teilhabechancen langfristig zu stärken – unabhängig von Herkunft, Einkommen, familiärer Situation oder individueller Einschränkungen.“

Familien finden weitere Informationen zu Programm und Anmeldung, zur Ferienkarte sowie zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten durch das Bildungs- und Teilhabepaket auf der Website des Ferienkarussells unter Ferienkarussell | Stadt Frankfurt am Main. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)