Schlagwortarchiv: Diebstahl

Frankfurt-Sossenheim: Zeugenaufruf nach Verdacht der Unfallflucht und des dreisten Diebstahls

(ma) Bereits am frühen Sonntagmorgen (4. Oktober 2026) kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem E-Scooter- und einem Fahrradfahrer. Der Fahrradfahrer wurde schwer verletzt, der E-Scooterfahrer flüchtete unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen sei der 49-jährige Fahrradfahrer gegen 05:55 Uhr auf dem Flurscheideweg in Richtung Westen unterwegs gewesen. Zur selben Zeit sei ein E-Scooter, besetzt mit zwei Personen, in entgegengesetzter Richtung gefahren. An einem dortigen Kreuzungsbereich habe der E-Scooterfahrer die Vorfahrt des Fahrradfahrers missachtet und es sei zum Zusammenstoß gekommen.

Der 49-Jährige wurde hierdurch schwer verletzt und habe die Unfallbeteiligten gebeten, einen Rettungswagen zu verständigen. Da diese kein eigenes Mobiltelefon dabeigehabt hätten, habe er ihnen seines gereicht. Statt aber nun den Notruf zu verständigen, hätten sie das Telefon entwendet und seien vom Unfallort in nördliche Richtung geflüchtet.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder den bislang unbekannten Unfallverursachern machen können, und bittet diese, sich unter der Rufnummer 069/ 755 11700 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Buntmetalldiebe im Süden und Westen Frankfurts unterwegs

Seit Anfang Juni 2026 stellt die Polizei eine Häufung von Buntmetalldiebstählen, insbesondere in den südlichen Frankfurter Stadtteilen, fest. Die Meldung listet aus dem Westen Frankfurts Höchst, Schwanheim und Sindlingen auf.

Das Augenmerk der Diebe liegt hierbei hauptsächlich auf Kupferregenrinnen, Fallrohren aus Kuper und Grabschmuck. Bei den Tatobjekten handelt es sich um teils öffentliche Gebäude auch Friedhöfe und Privathäuser waren bereits betroffen.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und sensibilisiert. Sollten Sie verdächtige Wahrnehmungen, insbesondere in den späten Abendstunden bis in die Nacht hinein machen, melden Sie diese bitte umgehend dem polizeilichen Notruf. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Sicherheit für ältere Menschen durch Senioren-Sicherheitsbeauftragte

Am Montag, dem 9. März 2026, wurden für neun weitere Stadtteile Personen von der Polizei Hessen und dem städtischen Präventionsrat geschult.

Obwohl ältere Menschen eher selten Opfer von schweren Straftaten werden, gelingt es Betrügerinnen und Betrügern immer wieder, das Vertrauen von Seniorinnen und Senioren zu missbrauchen und diese durch Täuschung um ihr Geld und ihre Wertsachen zu bringen.

Polizeihauptkommissarin Susanne Hippauf klärte die Ehrenamtlichen fachlich über Straftaten und Kriminalprävention auf. Dabei ging es um Trickbetrug, Diebstahl und Internetbetrug. Ziel ist es, möglichst viele Seniorinnen und Senioren zu beraten und ein gutes Sicherheitsgefühl zu vermitteln.

Die Ehrenamtlichen konnten einen gestellten „Schockanruf“ verfolgen, erfuhren von den psychologischen Tricks der Betrügerinnen und Betrügern und den Hilfsangeboten des Opferschutzes Weisser Ring.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren, dass bei Telefonbetrug sofort aufzulegen ist und sich nicht auf ein Telefongespräch einzulassen, bei dem es nur um Geld geht. Betroffene sollen über den versuchten Betrug sprechen und sich an das örtliche Polizeirevier wenden.

Der Präventionsrat der Stadt Frankfurt arbeitet mit 50 ausgebildeten Seniorensicherheitsbeauftragten, die sich mit Steckbriefen inklusive Foto, Telefonnummer und E-Mailadresse wie zeilsheim@sfs-ffm.de bekannt machen. Damit sind nun auch die Stadtteile Nied, Hausen, Frankfurter Berg, Bonames und Harheim mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versorgt.

Zum Abschluss der Schulung und Start der neuen Tätigkeit gab es eine Urkunde unterschrieben vom Polizeipräsidenten und dem Leiter des Präventionsrates.

Kontakt zu den Seniorensicherheitsbeauftragten ist auch möglich bei Daniela Vöglin unter Telefon 069/212-38209 oder per E-Mail an 33.kriminalpraevention@stadt-frankfurt.de. Weitere Informationen finden sich unter praeventionsrat-frankfurt.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Erneut Störung der Totenruhe im Westen Frankfurts

Am Abend des 5. März 2026 kam es auf einem Friedhof in Griesheim zu Diebstählen von Grabschmuck. Zwei Unbekannte wurden noch vor Ort gesehen, konnten jedoch unerkannt entkommen. Die Polizei sucht nun nach Geschädigten und Zeugen.

Nachdem abends gegen 23:30 Uhr ein Anwohner verdächtige Geräusche vom Friedhof in Griesheim wahrgenommen hatte, verständigte er die Polizei. Vor dem Hintergrund der jüngsten Vorfälle auf Frankfurter Friedhöfen wurden alle verfügbaren Streifen im Umfeld dorthin entsandt, um das Gelände in der Waldschulstraße zu umstellen. Noch während der Annäherung an das Gelände, nahmen sie zwei flüchtende Personen wahr, die sich in südliche Richtung über die Friedhofsmauer in den Bingelsweg entfernten. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten die Unbekannten nicht mehr angetroffen werden. Durch die Mitteilung des Zeugen und das schnelle Eintreffen der Streifen konnte der Diebstahl unterbunden werden, denn die Polizisten fanden den Grabschmuck, den die Täter aufgrund Ihrer Flucht zurücklassen mussten, noch auf dem Gelände vor.

Mindestens zwei Gräber waren erkennbar betroffenen. Wie viele Gräber jedoch insgesamt beschädigt wurden, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Daher werden potenzielle Geschädigte, die für die Grabpflege verantwortlich sind, gebeten, sich bei entsprechenden Beschädigungen oder Entwendungen bei der Friedhofsverwaltung oder zu Geschäftszeiten bei der zuständigen Ermittlungsgruppe der Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 43222 zu melden.

Die Frankfurter Polizei führt derzeit verstärkte Streifentätigkeiten mit uniformierten und zivilen Streifen in den betreffenden Bereichen durch. Die Ermittlungen zu den Fällen wurden bei einer regionalen Ermittlungsgruppe zusammengeführt und werden dort gebündelt bearbeitet. Die Schutzfrauen und -männer vor Ort der betreffenden Polizeireviere sind Ansprechpersonen für Betroffenen und stehen mit den Friedhofsverwaltungen im Austausch.

Hinweise zur Tat und möglichen Tätern nimmt das örtlich zuständige Polizeirevier (17. Polizeirevier) rund um die Uhr unter der Rufnummer 069 / 755 -11700 entgegen. Darüber hinaus wird gebeten, bei verdächtigen Wahrnehmungen im Bereich von Friedhöfen umgehend die Polizei zu verständigen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle)

Vandalismus und Diebstahl auf dem Friedhof Nied

Auf dem Friedhof in Nied wurde von rund 50 Grabstätten in der Zeit von Samstag, 21. Feburar, bis Sonntag, 22. Februar, der Grabschmuck – beispielsweise Vasen, Grablampen, kleine Statuen – entwendet. Das meiste Diebesgut wurde außerhalb des Friedhofs aufgefunden und von der zuständigen Friedhofsverwaltung eingelagert. Diese Gegenstände können nach vorheriger Anmeldung bei der Friedhofsverwaltung gesichtet werden.

Die zuständige Friedhofsverwaltung Höchst ist telefonisch unter 069/212-45755 pder per E-Mail an friedhofsverwaltung.west@stadt-frankfurt.de zu erreichen.

Wer Schäden an der eigenen Grabstätte entdeckt, sollte direkt Anzeige beim zuständigen 17. Polizeirevier erstatten.

Auch auf anderen Friedhöfen ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten; werden an einer Grabstätte Gegenstände entwendet oder Grabausstattungen beschädigt, sollte in jedem Fall die zuständige Friedhofsverwaltung informiert werden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Festnahme nach räuberischem Diebstahl

Am Morgen des 28. Januar 2026 nahmen Polizisten eine 33-Jährige fest, die zuvor in einem Supermarkt Lebensmittel an sich nahm, verspeiste und mit weiteren Lebensmitteln die Filiale verlassen wollte, ohne diese zu bezahlen.

Die hinzugerufene Streife wurde gegen 06:15 Uhr in die Königsteiner Straße entsandt, wo die Tatverdächtige durch einen Mitarbeiter des Supermarkts an der Flucht gehindert wurde. Währenddessen versuchte sie sich durch Kratzen und Schubsen zu befreien, was ihr jedoch nicht gelang. Im Rahmen der Identitätsfeststellung durch die Polizeibeamten versuchte sie in das Gesicht einer Beamtin zu greifen und diese zu treten. Dies entwickelte sich zu einem Gerangel zwischen der 33-Jährigen und den Polizisten, wobei ein Polizist leicht am Bein verletzt wurde.

Letztendlich nahmen die Polizeibeamten die 33-jährige Tatverdächtige fest und führten sie einem Haftrichter vor. Gegen die Tatverdächtige bestand zudem ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Gelegenheit macht Diebe – auch in Sindlingen

In der heutigen Nacht (07.08.2025) staunte ein Essenslieferant nicht schlecht, nachdem er in der Sindlinger Bahnstraße zu seinem kurz abgestellten Lieferfahrzeug zurückkehren wollte.

Dort, wo er das Fahrzeug kurz zuvor abstellte, herrschte nun gähnende Leere. Die hinzugezogene Polizeistreife konnte das entwendete Fahrzeug kurze Zeit später im Nahbereich mit laufendem Motor feststellen. Der 27-jährige Mann, der auf dem Fahrersitz saß, gab auskunftsfreudig an, dass ihm das Fahrzeug während eines Spazierganges aufgefallen sei. Der Verlockung des im Zündschloss steckenden Fahrzeugschlüssels habe er nicht widerstehen können. Auch die Umstände, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und er vermutlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand, hielten ihn nicht von einer kleinen Spritztour ab. Ob seine Anmerkung, dass er zumindest keinen Alkohol während der Fahrt konsumiert habe und das Fahrzeug auch nicht beschädigt habe, Einfluss auf das nun eingeleitete Strafverfahren hat, bleibt abzuwarten.

Der zuvor bestohlene Lieferant konnte seine hungrigen Kunden im Anschluss wieder mit Essen versorgen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Festnahme nach Fahrzeugdiebstahl

Heute Nacht (2. Juni 2025) nahmen Polizeibeamte zwei Jugendliche fest, die zuvor versuchten vor der Polizei zu flüchten.

Gegen 03:30 Uhr fiel einer Streife ein Fahrzeug in der Waldschulstraße auf, welches dann verbotswidrig in die Mainzer Landstraße stadtauswärts einbog. Die Polizisten entschlossen sich, das Fahrzeug zu kontrollieren und schalteten die Anhaltesignale ein. Daraufhin beschleunigte das Fahrzeug und bog in die Straße Am Linnegraben ab.

Dort streifte das Fahrzeug im Vorbeifahren zwei am Straßenrand geparkte Autos. Danach flüchteten die beiden 16-jährigen Fahrzeuginsassen fußläufig in Richtung Foockenstraße. Der Fahrer konnte durch die Streife nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung konnte auch der Beifahrer in der Cuxhavener Straße festgenommen werden.

Nach aktuellen Erkenntnissen war das Fahrzeug gestohlen und der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Gegen die beiden Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet und sie wurden anschließend an ihre Eltern übergeben. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Polizei nimmt Rollerdiebe fest

In den Abendstunden des Samstags (19. April 2025) nahmen Polizeibeamte zwei Rollerdiebe fest. Den Roller übergab die Polizei anschließend seinem Eigentümer zurück.

Die beiden Jugendlichen im Alter von 16 Jahren befuhren einen Feldweg südlich der A66, als sie gegen 22:00 Uhr durch eine Polizeistreife einer Kontrolle unterzogen wurden. Im Rahmen der Kontrolle ermittelten die Beamten, dass der Roller einige Tage zuvor zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Das Streifenteam nahm die beiden Tatverdächtigen fest und brachte sie auf die Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten die 16-Jährigen an deren Erziehungsberechtigten. Den gestohlenen Roller übergaben die Ordnungshüter dem sichtlich erleichterten Eigentümer zurück. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Diebstahl mit Pfefferspray als Waffe

Sonntagnacht (6. April 2025) kam es in Höchst zu einem räuberischen Diebstahl. Auf seiner Flucht kollidierte der Täter mit einem Streifenwagen und konnte festgenommen werden.

Gegen 01:50 Uhr meldete ein Zeuge telefonisch bei der Polizei einen Raub unter dem Einsatz von Pfefferspray. Der Täter sei daraufhin mit einem Fahrrad geflüchtet. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung der Beamten, stellten diese in der Nähe des Bahnhofs einen männlichen Fahrradfahrer fest. Die Streife sprach den Mann an und forderte ihn auf anzuhalten. Dieser Aufforderung kam der 44-jährige Tatverdächtige nicht nach und flüchtete in Richtung Königsteiner Straße in die dortige Unterführung. Im Rahmen der Fahndung versperrte ein weiterer Funkwagen dem Fahrradfahrer den Weg auf seiner Flucht. Dabei versuchte der Flüchtige dem Streifenwagen auszuweichen, konnte jedoch nicht mehr anhalten und kollidierte mit der Fahrzeugfront. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen daraufhin fest. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Nach aktuellen Ermittlungen erbeutete der Tatverdächtige bei dem vorangegangenen räuberischen Diebstahl unter dem Einsatz von Pfefferspray die Weste der 55-jährigen Geschädigten, in der sich ihre Geldbörse befand. Die Geschädigte wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den 44-jährigen Mann ein. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)