Die evangelische Stephanuskirche in Frankfurt am Main Unterliederbach, Liederbacher Straße 36b
Am Samstag, dem 28. Juni 2014, findet das traditionelle Wiesenfest der Evangelischen Gemeinde Frankfurt am Main-Unterliederbach an der Stephanuskirche statt. Das Fest steht in diesem Jahr unter dem Motto „Die 60er”. Ab 15 Uhr wird für Jung und Alt viel Kurzweil geboten.
Kuchen- und Salatspenden werden noch entgegengenommen. Eine Hälfte des Erlöses geht als Unterstützung an das Kinderhilfswerk terre de hommes, die andere wird der Stephanuskirche zur Verfügung gestellt. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Kirche statt.
Zweitausendeins Frankfurt – der Laden im Parkhaus Hauptwache
Zweitausendeins ist ein Versand, bei dem ich in den 45 Jahren seines Bestehens nie etwas bestellt habe. Zweitausendeins Frankfurt ist ein Laden, in dem ich seit 40 Jahren einkaufe, zunächst in der Nähe des Eschenheimer Turmes, bald aber in den am Kornmarkt unten im Parkhaus Hauptwache liegenden wunderbar engen Räumlichkeiten. Das sollte sich ändern, als man den Laden durch Hinzunahme des Nachbarladens erweiterte. Es blieb aber eng, da nun Rucksäcke in Mode kamen.
Irgendwann kam ein anderer Versand und im Zweitausendeins-Laden wurde es merklich leerer. Der Laden sollte geschlossen werden. Dies gefiel den Mitarbeitern nicht. 2013 gab es eine freundliche Übernahme und am Samstag, dem 5. Juli 2014, wird man feiern. Um 11 Uhr soll es vor dem Laden los gehen. Jen & Tom werden aufspielen, Septembersong, Harvest Moon, Wolf Schubert-K. & The Sacred Blues Band und die Double Dylans.
Ich wünsche den Machern Robert Egelhofer und Konny Künkel und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ladens weiterhin viel Erfolg und dass ihr Konzept, zusätzlich zum Zweitausendeins-Angebot lokale Künstler zu vertreiben, einem größeren Publikum bekannt wird. Und mir wünsche ich, dass ich weiterhin einen kleinen Einkauf mit einer Tasse Kaffee beim Besichtigen meiner Beute im Wacker gegenüber beschließen kann, – man ist ja bekennender Egoist.
2013 noch DIE Exklave – in diesem Jahr werden fünf Familien aus diesem Teil der Siedlung teilnehmen.
Am 19. Juli 2014 findet im Zeitraum von 13-18 Uhr im Heimchen, einem Viertel des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach, der vierte Höfeflohmarkt statt. Der von Monica Hernandez und Alexander Liebig ins Leben gerufene private Flohmarkt fand erstmals im Jahr 2011 statt und war ein so großer Erfolg, dass man in den folgenden Jahren gleich weiter machte.
Ein Blick auf die Karte der teilnehmenden Nachbarschaft, siehe unten stehender Link, deutet für dieses Jahr auf eine neue Rekordbeteiligung hin. Im Juli werden also wieder Schätze aus Kellern und von Dachböden in den Hofeinfahrten und Gärten angeboten werden, Kinder schauen, was es beim Nachbarn an Spielzeug gibt und Schnäppchenjäger aus nah und fern genau nach diesen Schnäppchen suchen.
Das Heimchen – eigentlich Arbeiterheim – entstand ab dem ausgehenden neunzehnten Jahrhundert als Arbeitersiedlung der ehemaligen Farbwerke Höchst. Es liegt unweit des Silo-Bades und der Fraport Arena im Südwesten des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach. Das Heimchen wird von den Straßen Drosselweg, Grasmückenweg, Starenweg und Nachtigallenweg begrenzt.
Am Sonntag hatte die Feuerwehr nach 08:30 Uhr in der Frühe alle Bewohner in Kelkheim-Münster, Liederbach und den Frankfurter Stadtteilen Höchst, Unterliederbach und Zeilsheim dazu aufgefordert ihre Fenster geschlossen zu halten, um eine eventuelle Gefährdung durch Schadstoffe zu vermeiden. Grund war ein Brand auf dem Recycling-Hof in Kelkheim-Münster, wo 200 Kubikmeter geschredderter Sperrmüll in Brand geraten waren. Etwa 180 Feuerwehrleute waren acht Stunden im Einsatz, um den Brand einzudämmen.. Ständige Messungen sollen gezeigt haben, dass keine Grenzwerte überschritten worden seien. Damit habe auch keine Gefahr für die Bevölkerung bestanden.
Am 28. Juni 2014 lädt die Höchster Porzellanmanufaktur im Rahmen des Höchster Schlossfestes zwischen 09:30 und 16:00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Jeweils um 11:00 und 14:00 Uhr gibt es eine kostenlose Führung durch den Produktionsbetrieb. Ein Sonderverkauf ergänzt die Veranstaltung.
Die Höchster Porzellanmanufaktur wurde 1745 von Johann Christoph Göltz und dem aus Meißen stammenden Porzellanmaler Adam Friedrich von Löwenfinck gegründet und ist somit die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Deutschland. Ihr bekanntester Künstler war Johann Peter Melchior. Bereits 1796 erfolgte der Konkurs des Unternehmens.
Auf Betreiben des Höchster Journalisten und Historikers Rudolf Schäfer wurde die Produktion von Porzellanen 1947 wieder aufgenommen. 1963 musste auch dieser Betrieb wieder geschlossen werden. Zwei Jahre später erfolgte eine erneute Wiederbelebung der Fertigung, diesmal unter Federführung der Farbwerke Höchst. Heute ist das Unternehmen in der Höchster Palleskestraße ansässig.
Die Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main Unterliederbach
Ich weiß zwar nicht, ob Chicago jemals in Unterliederbach gespielt haben, aber am 07. Juli 2014 werden sie ab 20 Uhr in der Jahrhunderthalle auftreten. Chicago, damals hießen sie noch Chicago Transit Authority, bohrten sich 1969 mit „I’m a man” in mein Ohr. Rock mit einem kompletten Bläsersatz war damals recht neu, aber bald wimmelte es von Gruppen in diesem Format.
Neu war auch, dass Chicago zunächst nur Mehrfachalben herausbrachten, erst 1972 erschien mit „Chicago V” die erste einfache Langspielplatte. Bei ihrem Auftritt in der Jahrhunderthalle werden sie hoffentlich „Chicago XXXVI: Now” im Gepäck haben, dessen Erscheinen für den 04. Juli dieses Jahres vorgesehen ist.
Von den Gründungsmitgliedern stehen mit Robert Lamm, Lee Loughnane, James Pankow und Walter Parazaider noch vier auf der Bühne. Die insgesamt neun Musiker der Band werden auf Tourneen von vier weiteren Bläsern und einem Perkussionisten unterstützt, so dass ein satter Sound zu erwarten ist.
Die Jahrhunderthalle hat einen ausreichend dimensionierten Parkplatz, ist aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen (S-Bahnlinien S1 und S2 bis Frankfurt-Höchst Farbwerke oder mit den Bussen der Linien 53 und 54). Von der S-Bahnstation Frankfurt-Höchst Farbwerke sind es etwa sieben Gehminuten bis zur Jahrhunderthalle.
Oben stehende Bilder vermitteln einen ersten Eindruck vom 33. Bürgerfest des Vereinsrings Unterliederbach. Neben viel politischer Prominenz sind natürlich auch Mitglieder der vielen Unterliederbacher Vereine auszumachen. Die Liedertafel, genannt die Worzel, überraschten mit neuem Dirigenten und frischem Repertoire, der Musikverein Unterliederbach gab den Eröffnungsreden einen würdigen Rahmen, nachdem er schon gestern bei der Eröffnung des Höchster Schlossfestes aufgespielt hatte.
Trotz der Fußballweltmeisterschaft wurde lange gefeiert. Selbst als ein Fremdling aus dem fernen Sossenheim die Unterliederbacher Bühne betrat, blieben die Feiernden. Der „Sosseheimer” sang in der Landessprache, nur einmal wich er auf den Pfälzer Dialekt aus, um ein Missverständnis zu vermeiden.
Der Journalist, Buchautor und Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Frank Schirrmacher ist am heutigen Donnerstag gestorben. Er erlag vierundfünfzigjährig den Folgen eines Herzinfarkts. Der am 5. September 1959 in Wiesbaden geborene Frank Schirrmacher war 1985 nach einer Hospitanz in die Feuilleton-Redaktion der FAZ eingetreten, 1990 wurde er Leiter der Redaktion „Literatur und literarisches Leben” und Nachfolger von Marcel Reich-Ranicki und 1994 in der Nachfolge von Joachim Fest der für das Feuilleton zuständige Herausgeber des Blattes.
Zu den von ihm veröffentlichten Büchern gehören „Das Methusalem-Komplott”, „Minimum. Vom Vergehen und Neuentstehen unserer Gemeinschaft”, „Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen.” und „Ego: Das Spiel des Lebens”. In den letzten beiden genannten Büchern beschäftigt er sich mit den Auswirkungen des digitalen Zeitalters auf unsere Gesellschaft.
Am Sonntag, dem 15. Juni 2014, feiern die Unterliederbacher Vereine ihr 33. Bürgerfest. Der Vereinsring lädt hierzu auf das Gelände der Ludwig-Erhardt-Schule zwischen Hunsrück- und Legienstraße ein, wo sich die Unterliederbacher Vereine an Ständen und mit Vorführungen präsentieren werden. Lokalpolitiker kann man fragen, wie es mit dem großen Saal der Sport- und Kulturhalle weitergeht und ob nach durchgeführten Wahlen überhaupt noch Interesse an diesem Thema besteht.
Die Eröffnungsreden von Karl Leo Schneeweis und einem Vertreter des Schirmherrn, der Infraserv Höchst, werden vom Damenchor der Worzel eingerahmt werden. Anschließend spielt das Blasorchester des Musikvereins Unterliederbach. Die Hundestaffel der Stadt Frankfurt am Main führt zweimal das Können ihrer Vierbeiner vor und ab 15 Uhr zeigen die Unterliederbacher Vereine, was vor allem ihre jungen Mitglieder drauf haben. Zum Abschluss gibt es dann ab 18 Uhr noch etwas vom „Sossenheimer” auf die Ohren. Der interpretiert deutsche und internationale Musikgeschichte auf hessisch neu.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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