Viertelfinale Endstation für Eintracht Frankfurt

Das Viertelfinalspiel im DFB-Pokal der Frauen gegen den VfL Wolfsburg war das letzte Auftreten von Eintracht Frankfurt in der aktuellen Pokalrunde. Den Wolfsburgerinnen genügte ein Treffer aus der 35. Spielminute durch Huth zum Weiterkommen.

Das Spiel der chancenlosen Frankfurterinnen war zu statisch und durch Fehler in der Vorwärtsbewegung geprägt. In der Offensive mangelte es an der Ballbehandlung, der Passqualität und an Ideen.

Sicherheit für ältere Menschen durch Senioren-Sicherheitsbeauftragte

Am Montag, dem 9. März 2026, wurden für neun weitere Stadtteile Personen von der Polizei Hessen und dem städtischen Präventionsrat geschult.

Obwohl ältere Menschen eher selten Opfer von schweren Straftaten werden, gelingt es Betrügerinnen und Betrügern immer wieder, das Vertrauen von Seniorinnen und Senioren zu missbrauchen und diese durch Täuschung um ihr Geld und ihre Wertsachen zu bringen.

Polizeihauptkommissarin Susanne Hippauf klärte die Ehrenamtlichen fachlich über Straftaten und Kriminalprävention auf. Dabei ging es um Trickbetrug, Diebstahl und Internetbetrug. Ziel ist es, möglichst viele Seniorinnen und Senioren zu beraten und ein gutes Sicherheitsgefühl zu vermitteln.

Die Ehrenamtlichen konnten einen gestellten „Schockanruf“ verfolgen, erfuhren von den psychologischen Tricks der Betrügerinnen und Betrügern und den Hilfsangeboten des Opferschutzes Weisser Ring.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren, dass bei Telefonbetrug sofort aufzulegen ist und sich nicht auf ein Telefongespräch einzulassen, bei dem es nur um Geld geht. Betroffene sollen über den versuchten Betrug sprechen und sich an das örtliche Polizeirevier wenden.

Der Präventionsrat der Stadt Frankfurt arbeitet mit 50 ausgebildeten Seniorensicherheitsbeauftragten, die sich mit Steckbriefen inklusive Foto, Telefonnummer und E-Mailadresse wie zeilsheim@sfs-ffm.de bekannt machen. Damit sind nun auch die Stadtteile Nied, Hausen, Frankfurter Berg, Bonames und Harheim mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versorgt.

Zum Abschluss der Schulung und Start der neuen Tätigkeit gab es eine Urkunde unterschrieben vom Polizeipräsidenten und dem Leiter des Präventionsrates.

Kontakt zu den Seniorensicherheitsbeauftragten ist auch möglich bei Daniela Vöglin unter Telefon 069/212-38209 oder per E-Mail an 33.kriminalpraevention@stadt-frankfurt.de. Weitere Informationen finden sich unter praeventionsrat-frankfurt.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

A66: PKW kollidiert mit Zivilfahrzeug der Polizei

Am Dienstag (10. März 2026) kam es zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Zivilfahrzeugs der Polizei auf der A 66 in Fahrtrichtung Frankfurt.

Gegen 16:00 Uhr befanden sich zivile Polizeibeamte im Rahmen einer Einsatzfahrt mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf der A66 in Richtung Frankfurt. Da sich der Verkehr aufgrund des Berufsverkehrs nur in Schrittgeschwindigkeit bewegte, befuhren die Beamten für die Einsatzfahrt den Standstreifen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand scherte der Unfallbeteiligte zwischen der Ausfahrt „Eschborn“ und der Abfahrt zur A 5 unvermittelt auf den Standstreifen aus, um so verbotswidrig den sich stauenden Verkehr zu umfahren. Hierbei übersah der Fahrer mutmaßlich das herannahende Einsatzfahrzeug, wodurch es zum Zusammenstoß kam.

Durch den Unfall wurden alle Beteiligten leicht verletzt und zur weiteren Abklärung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Da in der Folge auch die beiden rechten Fahrspuren der A66 bis ca. 17:45 Uhr gesperrt werden mussten, staute sich der Verkehr am gestrigen Spätnachmittag.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

A66: Astwurf auf fahrendes Auto

Gestern Mittag (9. März 2026) schleuderten Unbekannte einen Ast auf ein fahrendes Auto auf der BAB 66. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen befuhr eine 65-Jährige mit ihrem Auto gegen 13:10 Uhr die Autobahn in Fahrtrichtung Wiesbaden. Rechtsseitig neben der Fahrbahn verläuft ein Fußweg parallel zur Fahrbahn. Ca. 1,5 Kilometer vor der Anschlussstelle Frankfurt-Zeilsheim sah sie rechtsseitig zwei auf dem Fußweg stehende unbekannte Männer. Einer der beiden hielt nach bisherigen Erkenntnissen einen ca. 120 cm langen und ca. 8 cm starken langen Ast in den Händen, blickte in Richtung des Fahrzeugs der Fahrerin und schleuderte dann den Ast in ihre Richtung. Der Ast traf ihr Fahrzeug am Beifahrerfenster, prallte ab und schleuderte weiter über die rechte Spur, wo er schließlich das Fahrzeug im Frontbereich eines 66-Jährigen traf und beschädigte.

Die beiden Unbekannten flüchteten unmittelbar nach dem Wurf über den Feldweg in Richtung Anschlussstelle Frankfurt Höchst. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Tatverdächtigen nicht angetroffen werden.

Die beiden Unbekannten können wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: Männlich, circa 18 -2 5 Jahre alt, ca. 170 cm – 180 cm groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, trug eine dunkle Windjacke und ein helles T-Shirt
  • Täter 2: Männlich, circa 18 – 25 Jahre alt, ca.160 cm – 170cm groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, trug eine helle Jacke und führte ein rotes Fahrrad mit sich.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Dienststelle unter der 069 / 755 – 46208 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main,Pressestelle)

Verkehrsunfall: LKW stürzt um

Am gestrigen Montagmittag (09. März 2026) kippte ein Lkw im Zuge eines Verkehrsunfalls auf der BAB 66 zur Seite. Der Fahrer kam schwer verletzt in ein umliegendes Krankenhaus.

Der Unfall ereignete sich gegen 12:25 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Höchst. Nach aktuellen Erkenntnissen beabsichtigte der 31-jährige Fahrer des LKW, dort die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt an der Anschlussstelle Höchst zu verlassen. Mutmaßlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit kam er in der Kurve nach links von der Fahrbahn ab, fuhr gegen die dortige Betongleitwand und kippte nach links um. Der mitgeführte Muldenkipper war mit mehreren Tonnen Erde beladen, welche sich großflächig auf der Fahrbahn verteilte. Weiterhin liefen größere Mengen Betriebsstoffe aus. Der Fahrer wurde schwer verletzt in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Die Unfallaufnahme sowie die Bergung der Sattelzugmaschine und des Muldenkippers samt Fahrbahnreinigung führten zu einer mehrstündigen Sperrung der Anschlussstelle Höchst bis 18:30 Uhr. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Wahlkaffee im Bewohnertreff

Am Wahlsonntag den 15. März bieten der Nachbarschaftsverein Unterliederbach e.V. (nU) gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Unterliederbach in den Räumen des Bewohnertreff einen Wahlkaffee an. Von 13.00 bis 16.00 Uhr möchten wir Gelegenheit geben, bei Kaffee und Kuchen über die Kommunalwahl und alles was unseren Stadtteil bewegt zu  Reden.

Manche möchten vielleicht nicht allein wählen gehen oder benötigen eine Begleitung zum Wahllokal. Deshalb laden wir ein, sich bei uns zu treffen, um gemeinsam zum Wahllokal zu gehen.

Am Sonntag stehen verschiedene kommunale Wahlen in Frankfurt am Main an, die zur Stadtverordnetenversammlung, die zu den 16 Ortsbeiräten und die zur Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV). Die Wählerinnen und Wähler aus Unterliederbach haben Teil an der Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung und an der des Ortsbeirats 6. Der Ortsbeirat 6 umfasst Frankfurts westliche Stadtteile.

Landesweiter Warntag am 12. März

Am Donnerstag, 12. März, findet ein landesweiter Warntag statt. In Hessen sowie in weiteren Bundesländern wird an diesem Tag die technische Infrastruktur zur Warnung der Bevölkerung im Rahmen einer Probewarnung getestet. Gegen 10 Uhr wird eine Testwarnung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) an die sogenannten Warnmultiplikatoren versendet. Diese verbreiten die Meldung über verschiedene Kanäle wie Fernsehen, Radio, Warn-Apps und Cell Broadcast. Auch digitale Werbedisplays im Frankfurter Stadtgebiet sollen die Testwarnung anzeigen. Zusätzlich löst die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt die Sirenen in den Industrieparks Fechenheim und Höchst aus.

Gegen 10.30 Uhr erfolgt dann die Entwarnung. Erstmals wird bei einem Probealarm auch über Cell Broadcast entwarnt. Damit dabei kein erneuter lauter Warnton ausgelöst wird, wird die Entwarnung als Meldung der niedrigsten Warnstufe verschickt. Je nach Einstellung des Smartphones kann es deshalb sein, dass die Entwarnung nur mit einem leisen Signal oder auch ganz ohne Ton angezeigt wird. Deshalb wird empfohlen, Cell Broadcast auf dem eigenen Smartphone für alle Warnstufen zu aktivieren.

Aktueller Stand des Sirenennetzes in Frankfurt

Abgesehen von den Sirenen in den beiden Industrieparks in Höchst und Fechenheim gibt es derzeit noch kein flächendeckendes Sirenennetz in Frankfurt. Der Magistrat hatte jedoch dessen stadtweiten Aufbau beschlossen. Geplant sind insgesamt 162 Standorte, von denen 153 bereits feststehen; die übrigen Standortbegehungen laufen derzeit noch. Der Aufbau des Sirenennetzes erfolgt mehrstufig. Im ersten Bauabschnitt sind 37 Standorte vorgesehen – darunter Liegenschaften der Feuerwehr sowie eine erweiterte Zone rund um die Industrieparks Höchst und Fechenheim. Die Ausschreibung für Lieferung und Errichtung der Sirenen wird aktuell vorbereitet.

Was Frankfurterinnen und Frankfurter wissen sollten

Der Warntag dient nicht nur der technischen Überprüfung der Warnsysteme, sondern auch der Sensibilisierung der Bevölkerung für den Ernstfall. Die Feuerwehr Frankfurt empfiehlt die Nutzung der Warn-App NINA, die zuverlässig über Gefahrenlagen informiert. Wichtig ist auch, die App richtig einzurichten und alle relevanten Warnmeldungen zu aktivieren. Ältere oder technisch weniger versierte Personen sollten dabei unterstützt werden. Zusätzlich werden Warnungen über Cell Broadcast an Smartphones gesendet – vorausgesetzt, das Gerät ist eingeschaltet, nicht im Flugmodus und hat ein aktuelles Betriebssystem. Im Ernstfall sollten sich Bürgerinnen und Bürger über Radio oder die offiziellen Kanäle der warnenden Behörden weiter informieren. Dort werden im Krisenfall zeitnah wichtige und gesicherte Informationen sowie konkrete Handlungsempfehlen bereitgestellt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Das vorläufige Ergebnis

Der spannende Blick über den Tellerrand gestern zeigte ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Grünen und CDU. Erste Hochrechnungen zeigten die Grünen klarer vorne als es jetzt das vorläufige Ergebnis tut, 0,5 Prozentpunkte sind es noch bei gleicher Sitzanzahl im Landesparlament.

Die Grünen erhielten 30,2 Prozent der Stimmen, die CDU brachte es auf 29,7 Prozentpunkte. Drittstärkste Kraft in Baden-Württemberg wurde die AfD mit 18,8 Prozent. Ein Debakel erlebte die SPD, die mittlerweile knapp oberhalb der 5-Prozent-Hürde (5,5 %) angekommen ist. Für FDP und Linke reichte es, wie auch für die anderen Parteien, nicht für den Einzug in den Landtag.

Der Blick über den Tellerrand: Wahlen in Baden-Württemberg

Spannender als Fußball mit Eintracht Frankfurt sind die heutigen Auszählungen der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Nach ersten Hochrechnungen sind Grüne und CDU klar in Führung, die AfD hat ihren Stimmanteil verdoppelt. Um die 5-Prozent-Marke bewegen sich FDP, Linke und SPD. Zwischen den führenden Parteien bleibt es bis zur Verkündung des vorläufigen Endergebnisses ebenso spannend wie für die drei Parteien, deren Einzug in den Landtag noch nicht sicher ist.

Viel Ballbesitz und kein Tor

Im heutigen Sonntagsspiel der Fußballbundesliga beim FC St. Pauli reichte es für Eintracht Frankfurt nur zu einem glücklichen Unentschieden. Glücklich war das Ergebnis deshalb, weil St. Pauli in der ersten Halbzeit zweimal am Metall des Torrahmens scheiterte. Die Frankfurter hatten zwar etwa 70 Prozent Ballbesitz, konnten damit aber gar nichts anfangen.

St. Pauli ist auf den Relegationsplatz zurückgefallen, die Eintracht den europäischen Wettbewerben nicht näher gekommen.