
Das Café, Hotel- und Restaurantschiff am Mainufer im Frankfurter Stadtteil Höchst. Als dieses Foto 2009 entstand, hieß das Schiff noch „Schlott“, heute ist es das „Mainod“.
Die Kfz-Zulassungsbehörde im Service-Zentrum „Rund ums Auto“ führt im Zuge der weiteren Digitalisierung von Dienstleistungen ein neues und modernes Fachverfahren ein. Wegen der Umstellung des Fachverfahrens bleibt die Kfz-Zulassung am Freitag, 28. März, sowie am Montag, 31. März, ganztägig für den Publikumsverkehr geschlossen. Am 31. März erfolgt lediglich die Ausgabe von Vorgängen im gewerblichen Bereich. Im Zuge der Modernisierung der Software stehen auch die iKfz-Anwendungen ab Mittwoch, 26. März, von 12 Uhr, bis Montag, 31. März, 8 Uhr, nicht zur Verfügung.
Um die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten, hat die Kfz-Zulassungsbehörde im Ordnungsamt die Terminzeiten vor und nach der Umstellung entsprechend erhöht. Ziel ist es, dass die Systemumstellung bis Montag, 7. April, abgeschlossen ist. Je nachdem, wie reibungslos die Umstellung verläuft, werden kurzfristig weitere Terminblöcke freigeschaltet. Um den Übergang zu erleichtern, wird gebeten, Anfragen im Zeitraum vom 25. März bis zum 7. April auf dringend notwendige Anliegen zu beschränken.
Die Fahrerlaubnisbehörde sowie der Bereich der Taxi- und Mietwagenkonzessionen bleiben von der Umstellung unberührt und sind wie gewohnt geöffnet. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Am Donnerstag, dem 27. März 2025, und Dienstag, dem 1. April 2025, finden bei der VGF Betriebsversammlungen statt. Da alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, also auch aus dem Fahrdienst und der Betriebsleitstelle, teilnehmen dürfen, wird es an beiden Tagen zu Betriebseinschränkungen auf den U- und Straßenbahn-Linien kommen. Um ihren Fahrgästen trotz der Betriebsversammlungen ein möglichst zuverlässiges Angebot im U-Bahn- und Straßenbahnverkehr zu bieten, hat die VGF in Abstimmung mit traffiQ einen Sonderfahrplan aufgelegt, mit dem ungeplante Fahrtausfälle weitgehend vermieden werden können.
Die Service-Center an der Hauptwache und Konstablerwache öffnen wegen der zweiten Betriebsversammlung am 1. April erst um 13 Uhr.
Die VGF bittet um Verständnis für die Ausrichtung dieser wichtigen Termine und darum, wenn möglich, auf U-Bahnen, Straßenbahnen, S-Bahnen und Busse umzusteigen, die nicht betroffen sein werden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Das Mitscherlich-Haus in Frankfurt am Main Höchst beherbergte auch einmal einen Wellness-Bereich und Gastronomie. Das Foto aus dem Jahr 2009 zeigt den Eingangsbereich zur „Mitscherlich Lounge“. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich heute eine Kindertagestätte, die im Vordergrund sichtbaren Ruhebänke sind deren Außenbereich gewichen.
Am Wochenende kam es bei zwei verschiedenen Fußballspielen zu körperlichen Übergriffen.
Bereits am Samstag (22. März 2025) verlor der Vater eines Spielers in Höchst kurzzeitig die Nerven. Nachdem es unter zwei E-Jugendspielern während des Spielverlaufes zu einem Handgemenge kam, betrat der Vater einer der beiden Kontrahenten den Platz und ging den zweiten Spieler an. Er packte ihn im Bereich des Halses und beleidigte ihn zusätzlich. Die Situation konnte durch herbeieilende Zuschauer und den Schiedsrichter schnell wieder beruhigt werden. Nach Angaben von Zeugen habe sich der Vater im Anschluss bei dem Spieler entschuldigt.
Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Am gestrigen Sonntag, (23.März 2025) kam es im Vorfeld eines Freundschafsspiels der Seniorenklasse auf einem Sportplatz in Bockenheim zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Spieler und dessen Trainer. Nachdem der Spieler seinen Namen nicht in der Startaufstellung wiederfand, schlug er seinem Trainer mit der Hand ins Gesicht.
Gegen den Spieler wurde eine Strafanzeige wegen Körperverletzung eingeleitet. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Er sieht fast wie gemalt aus, der Dampfzug auf dem Weg nach Königstein im Taunus. Im Gegensatz zu den Zügen beim Pfingstdampf wird dieser Zug kurz hinter der Schranke im Haltepunkt Unterliederbach Halt machen. Danach wird die Hanomag-Lokomotive mit ihrem Zug weiter in den Taunus dampfen …
Am Freitag, dem 21. März 2025, hat die feierliche Eröffnung der neuen Kleinspielfelder am Denisweg neben dem Sportplatz des FV Alemannia 08 Nied stattgefunden. Zu diesem besonderen Anlass waren Oberbürgermeister und Sportdezernent Mike Josef sowie Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, anwesend, um die neuen Sporteinrichtungen gemeinsam mit dem FV Alemannia 08 Nied offiziell zu eröffnen.
Die neuen Kleinspielfelder sind ein Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“. Seit August 2024 wurde auf der kleinen Fläche am Denisweg gebaut, um das nachbarschaftliche Miteinander durch niedrigschwellige Sportangebote zu fördern. Entstanden sind zwei moderne Kleinspielfelder: eines mit Kunstrasen für Fußball und eines mit einem Kunststoffbelag, auf dem Basketball gespielt werden kann. Neben den beiden Feldern wurden zusätzlich neun Fitnessgeräte installiert, die vielfältige Bewegungsmöglichkeiten für alle Niederinnnen und Nieder bieten.
„Wir freuen uns, dass wir nun die Eröffnung der Kleinspielfelder feiern können“, sagte Oberbürgermeister Josef. „Diese neuen Sporteinrichtungen unterstützen nicht nur den FV Alemannia 08 Nied, sondern sind ein Gewinn für den ganzen Stadtteil. Sie ermuntern dazu, gemeinsam Sport zu treiben und aktiv zu sein – egal ob im Verein oder einfach in der Freizeit.“
Alle Baumaßnahmen sind mittlerweile abgeschlossen. Nun können die neuen Tore, ein Basketballkorb und verschiedene Fitnessgeräte genutzt werden. Mit dem neuen Beleuchtungsmast lässt sich auch bis in die Abendstunden Sport treiben. Zudem wurden Zäune und Ballfangzäune um die Spielfelder errichtet und Bänke sowie Fahrradständer aufgestellt.
Ein besonderes Merkmal ist das Tor im Zaun zum Gelände des FV Alemannia 08 Nied. Es ermöglicht dem Verein, die neuen Plätze während des Vereinstrainings zu nutzen. Außerhalb der Trainingszeiten stehen sie allen zur Verfügung.
„Gemeinsam mit dem Engagement des Stadtteils konnten wir ein neues inklusives Sportangebot in Nied schaffen. Als sozialer Treffpunkt für Jung und Alt stärkt diese Anlage das Miteinander im Stadtteil“, betonte Planungsdezernent Gwechenberger, und sagte: „Wir laden alle herzlich ein, die neuen Kleinspielfelder zu entdecken.“
Die Soziale Stadt Nied ist ein Stadterneuerungsgebiet der Stadt Frankfurt am Main. In Nied sollen durch das Programm Sozialer Zusammenhalt mit sozialen und städtebaulichen Projekten die Lebensverhältnisse nachhaltig verbessert werden. Gefördert wird dieses Ziel mit Bundes- und Landesmitteln sowie von der Stadt Frankfurt am Main. Grundlegend ist ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), das am 12. Mai 2022 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde.
Das Stadtplanungsamt hat den Caritasverband Frankfurt mit dem Quartiersmanagement und die ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung mit der Projektsteuerung sowie der Erarbeitung des ISEK beauftragt. Weitere Informationen gibt es unter stadtplanungsamt-frankfurt.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Am gestrigen Donnerstag, 20. März 2025, verletzte sich ein 75-Jähriger schwer, als dieser Gartenabfälle verbrannte. Die Feuerwehr löschte den Brand.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge legte der Mann aus dem Häuserhofweg aus bisher ungeklärten Gründen ein Paket mit Schwarzpulver in das Feuer, welches unmittelbar danach explodierte. Ein in der Nähe befindlicher Baum fing daraufhin Feuer. Die Ehefrau des 75-Jährigen fuhr diesen in ein umliegendes Krankenhaus. Mitarbeiter des Krankenhauses machten sodann sowohl die Feuerwehr, als auch die Polizei auf den Brand aufmerksam. Die Feuerwehrkräfte löschten das Restfeuer. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Ab Donnerstag, 1. Mai, dürfen Fotos für Personalausweise und Reisepässe ausschließlich digital erstellt und über eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Cloud übermittelt werden. Die Passfotos können auch in Zukunft bei einem Fotodienstleister oder direkt im Bürgeramt gemacht werden.
Die Übermittlung des bei einem Fotodienstleister erstellten digitalen Lichtbildes erfolgt über ein vom Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziertes, gesichertes Cloudverfahren. Kundinnen und Kunden erhalten nach der Aufnahme bei einem Fotodienstleister einen QR-Code, den sie im Bürgeramt vorlegen. Über diesen Code wird das Foto direkt aus der Cloud abgerufen.
Damit diese Wahlmöglichkeit auch in Zukunft besteht, müssen sich Fotodienstleister rechtzeitig an die neue digitale Infrastruktur anschließen. Detaillierte Informationen zur technischen Umsetzung stehen für Fotodienstleister auf der Website der Stadt Frankfurt frankfurt.de/buergeramt unter der Rubrik „Informationen zum Passbild ab Mai 2025“ bereit.
Die neuen Bestimmungen gelten für Personalausweise und Reisepässe sowie Aufenthaltstitel und Reiseausweise, die bei der Ausländerbehörde (FIO) beantragt werden. Für Führerscheine ist bei persönlicher Antragstellung weiterhin ein klassisches Papierfoto erforderlich.
Hintergrund der neuen Vorschrift ist der Schutz vor Morphing. Bei dieser Manipulationstechnik werden mehrere Gesichtsbilder zu einem einzigen Bild verschmolzen. Diese Methode kann zur Täuschung von Identitätskontrollen oder unerlaubten Grenzübertritten genutzt werden. Die digitale Übermittlung von Passbildern soll das Risiko von Identitätsdiebstahl und Missbrauch erheblich reduzieren. (Quelle: Frankfurt am Main)

Matschige Wege mit Schlaglöchern, Pfützen und Stolperfallen – gerade nach einem langen Winter oder anhaltenden Regenfällen werden sie häufig für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende zum Problem. Das möchte das Grünflächenamt nun ändern: Mit einer Investition von 2,8 Millionen Euro werden in den kommenden Monaten Wege grundhaft saniert.
„Massive Austrocknung durch Hitze und Trockenheit oder starker Regen beschädigen die oft alten Wege in unseren Anlagen massiv. Ihre Wiederherstellung dauert häufig lang und ist kostenintensiv“, sagt Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez. „Gerade unter den zunehmenden Belastungen des Klimawandels müssen wir aber dafür sorgen, dass wir unsere Grünanlagen als Orte der Erholung, des Austauschs und der Begegnung erhalten. Sichere Parkwege gehören dazu. Mit der grundhaften Sanierung investieren wir nicht nur in die Infrastruktur, sondern auch in die Lebensqualität der Frankfurterinnen und Frankfurter.“
Insgesamt werden rund 16,3 Kilometer Wege in 27 Grünanlagen und Parks im gesamten Stadtgebiet instandgesetzt. Das entspricht in etwa einer Fläche von 49.000 Quadratmetern oder sieben Fußballfeldern. Bei der Sanierung der Wege wird der bestehende Kiesbelag anders als bei vorherigen Maßnahmen vollständig ausgetauscht. In Bereichen, in denen der ständige Publikumsverkehr die Wege stark beansprucht, werden die Wege dauerhaft befestigt. Gerade in historischen Anlagen überwiegen häufig wassergebundene Wegedecken aus Kies. Wo es der Denkmalschutz zulässt, sollen auch dort die Wege dauerhaft befestigt werden.
Ein Beispiel für diese Maßnahmen ist der Günthersburgpark, wo einige Hauptwege statt Kies nun einen hellen Asphalt erhalten werden. In der Untermainanlage wird Natursteinpflaster verlegt, neue Wege aus Betonpflaster werden in der Magarete-Schütte-Lithozky-Anlage in Praunheim sowie im Grünzug an der Anne-Frank-Straße in Eschersheim verlegt werden.
Bereits Mitte Februar haben die Arbeiten mit der Instandsetzung des Weges entlang des Liederbaches in Unterliederbach begonnen und werden in den kommenden Monaten mit der Sanierung von Wegen in den Wallanlagen und dem Anlagenring im Stadtzentrum fortgesetzt. Im Sommerhoffpark im Gutleutviertel und im Bernuspark in Bockenheim werden die Kieswege in zwei historischen Grünanlagen instandgesetzt. Auch die durch zahlreiche Veranstaltungen stark beanspruchten Kieswege im Mainuferpark zwischen Westhafen und Untermainbrücke erhalten einen neuen Belag.
Weitere Sanierungen wird es in den Grünanlagen Am Bubeloch in Heddernheim, dem Bürgermeister-Schubert-Park in Griesheim sowie dem Grünzug Geisenheimer Straße in Schwanheim geben. In Niederrad werden im Elli-Lucht-Park geschädigte Wege saniert und auch im Biegwald werden die Wege instandgesetzt.
Keine neuen Wege, aber dennoch von großer Bedeutung, sind die Kiesbeläge der Bolzplätze an der Stresemannallee in Sachsenhausen und in den Stegwiesen in Niederursel, die in den kommenden Monaten ebenfalls umfassend saniert werden.
Während der Arbeiten werden einzelne Bereiche von Grünanlagen oder ganze Parks gesperrt. Das Grünflächenamt bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, parallel verlaufende Wege und Gehwege zu nutzen. Wo erforderlich, werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)