Vorläufiges amtliches Endergebnis der Stadtverordnetenwahl am 15. März
Seit 12:15 Uhr liegt das vorläufiger Ergebnis der Stadtverordnetenwahl vom 15. März 2026 in Frankfurt am Main vor. Demnach ist die CDU mir 25.0 Prozent stärkste Fraktion im Stadtparlament. Die AfD steht bei 8,4 Prozent, die SPD bei 16,6, GRÜNE bei 20,9, Die Linke bei, Volt bei 4,8 und Sonstige bei 15,3 Prozent.
Für die Sitzverteilung im künftigen Stadtparlament bedeutet das, dass CDU dort 23 Sitze, AfD 8 Sitze, SPD 15 Sitze, GRÜNE 20 Sitze, Die Linke 9 Sitze und Volt 4 Sitze haben werden. Jeweils 1 Sitz, Ausnahme bildet die FDP mit 4 Sitzen, entfallen auf die 11 sonstigen Gruppierungen und Parteien. Die Stadtverordnetenversammlung hat 93 Sitze.
Vorläufiges Ergebnis für Unterliederbach bei der Stadtverordnetenwahl
Das vorläufige Ergebnis für Unterliederbach lag am Abend bereits vor. Danach bekam die CDU in diesem Stadtteil 26,3 Prozent der abgegebenen Stimmen. Es folgten in der Reihenfolge, in der sie auf dem Wahlzettel gestanden hatten, AfD (12,3), SPD (17,4), GRÜNE (15,3), Die Linke (7,8) und Volt (3,5). Alle übrigen Gruppierungen und Parteien erlangten zusammen 17,2 Prozent der Stimmen.
Für den Ortsbezirk Frankfurt am Main – West lagen noch nicht alle Ergebnisse vor, es fehlten drei. Trotzdem ist abzusehen, dass dort ebenfalls die CDU die meisten Stimmanteile erreichen wird. Im Frankfurter Westen war allerdings auch der Anteil von AfD-Wählerinnen und Wählern sehr hoch. Die AfD erreichte dort nach den bisher vorliegenden Zahlen fast 15 Prozent und überholte dabei die Grünen.
Eine kurze Zwischenmeldung zu den Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung und zum Ortsbeirat 6 (West): Stand 12:58 Uhr lagen am 17. März 2026 341 von 578 Ergebnisse vor. Zur Ortsbeiratswahl, Ortsbeirat 6, waren es um 13:02 Uhr 32 von 88 Ergebnissen. Auch zur Ausländerbeiratswahl (KAV) lagen erste Zahlen vor, die 27 von 326 Ergebnisse beinhalten.
Trendergebnis für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung
Das Trendergebnis für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung liegt – Stand 05:32 – vor. Trendergebnis bedeutet, dass dieses Ergebnis in der Verteilung nur die Stimmen enthält, auf deren Stimmzettel nur eine Liste angekreuzt worden war. Kumulierte und panaschierte Stimmen sind darin noch nicht enthalten.
Danach wird die CDU in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung die stärkste Fraktion bilden. (26,5 %). Es folgen Grüne (21 %), SPD (16,7 %), AfD (9,1 %), Linke (8,9 %), FDP und Volt (jeweils 4,7 %). Dabei konnten CDU und AfD mit jeweils 4,6 Prozent die größten Zugewinne verzeichnen. Die größten Verlierer sind bisher Grüne (3,6 %) und FDP (2,9 %). Von der derzeitigen Römerkoalition konnte nur Volt Zugewinne verzeichnen.
Kumulieren und Panaschieren kann das Ergebnis noch mehr oder weniger stark verändern. Das ist abhängig davon, wie viele Wählerinnen und Wähler von dieser Möglichkeit bei der gestrigen Wahl Gebrauch gemacht haben.
Die Wahllokale sind geschlossen, auch die in Frankfurt am Main Unterliederbach. Und auch in Unterliederbach durfte gewählt werden. Auf mindestens zwei Stimmzetteln durften Kreuze verteilt werden. Für die Stadtverordnetenversammlung waren es 93, für den Ortsbeirat 6 noch einmal 19.
Hatte man den Stimmzettel in der „Wahlkabine“ so weit ausgebreitet wie es ging, störte eigentlich nur noch die Kürze der Kordel, mit der der Stift angebunden war. Die kleinen Kästchen dürften zumindest Menschen mit schlechtem Augenlicht und/oder mit Problemen mit der Motorik der Hände Schwierigkeiten gemacht haben. Nach einem Schlaganfall können solche Probleme schon auftreten-
Hatte man beide Stimmzettel, panaschieren und kumulieren eingeschlossen, ausgefüllt, durften diese wieder zusammengefaltet werden. Meine passten problemlos durch den Schlitz der Wahlurne.
Eine Nachfrage im Wahllokal ergab, dass man gegen 22:00 Uhr mit dem Ende der Auszählung rechnen könne. Danach erst werden die Daten weiter gemeldet.
Die FDP hat die Koalition von SPD, Grünen, FDP und Volt in Frankfurt am Main, die dort seit 2021 bestand hatte, heute, dem 7. Juli 2025, verlassen, Auslöser war wohl das Abstimmungsverhalten der anderen Parteien zu einem Crack-Hilfezentrum in der letzten Stadtverordnetenversammlung. Die FDP hatte sich zusammen mit der CDU gegen das Hilfezentrum mit dem geplanten Standort Niddastraße positioniert, die Stadtverordnetenversammlung sich aber mehrheitlich dafür ausgesprochen.
Damit ist die Römerkoalition vor den im März 2026 anstehenden Neuwahlen zerbrochen.
Der Lange Franz im Jahr 2021 (Archivbild: Jürgen Lange)
Nach vielen Jahren Provisorium nach der Kriegszerstörung vor 80 Jahren hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Freitag, dem 25. April 2025, für den Wiederaufbau des Langen Franz mit seiner ursprünglichen Turmspitze ausgesprochen und legt im nächsten Schritt der Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Bau- und Finanzierungsvorlage vor.
Da der Brückenbauverein Frankfurt Gelder, die weit über das ursprüngliche Spendenziel von einer Million Euro hinausgehen, gesammelt hat, kann mit den Arbeiten für den Wiederaufbau der Turmspitze noch in diesem Jahr begonnen werden.
„Der Lange Franz ist ein Wahrzeichen unserer Stadt, das nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wiederhergestellt werden soll. Dank des unermüdlichen Einsatzes des Brückenbauvereins und der zahlreichen Spenderinnen und Spender rückt dieses Ziel in greifbare Nähe“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef.
Über 1200 Einzelspenden sind eingegangen
Der Spendenzähler des Neuen Brückenbauvereins war mit einem Stand von etwas mehr als 200.000 Euro in das Jahr 2022 gestartet. Eine breit angelegte Spendenkampagne „Gebt dem Langen Franz seinen Hut zurück“, hat die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger dazu bewogen, Patenschaften für Dachziegel, Fenster oder andere Turmteile zu übernehmen. Jede Spende zählte – sei es ein Mauerstein für 40 Euro oder die von der Heinmüller-Stiftung übernommene Turmspitze für 100.000 Euro. Durch die Aktion „Spende Langer Franz +B“ von Konrad von Bethmann, der jede Spende bis 120 Euro bis zu einem Gesamtbetrag von 120.000 Euro verdoppelt, und durch eine weitere großzügige Spende von Dr. Elmar Reiss und Ellis Reiss hatte der Verein bereits Anfang 2023 das erklärte Spendenziel von einer Million Euro erreicht und verfügt nun inzwischen über eine Spendensumme von knapp 1,5 Millionen Euro.
Bei diesem Projekt zeigt sich das große kulturelle Engagement der Frankfurter Bürger für ihre Stadt. Über 1200 Einzelspenden in kleinen und großen Beträgen haben dazu beitragen, dass die Rekonstruktion der Turmspitze des Langen Franz Realität wird.
„Der Rathausturm ist das Symbol unserer kommunalen Stadtverwaltung, das Symbol für die lokale Demokratie“, sagt der Architekt und Vorsitzende des Brückenbauvereins Christoph Mäckler. Alle großen Städte in Deutschland haben ihre Rathaustürme, die im Krieg zerstört wurden, schon lange wieder aufgebaut. Frankfurts Rathausturm hingegen hat noch heute ein Notdach. Der Rathausturm wurde im Volksmund Langer Franz genannt, da der langgewachsene Oberbürgermeister Franz Adickes (1891-1912) dort sein Amtszimmer hatte. Der Name hat sich bis heute erhalten. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff hat am Donnerstagabend, dem 21. März 2024, den Entwurf für den städtischen Haushaltsplan 2024/2025 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Dabei wird mit einer Erhöhung der Aufwendungen im Vergleich zu 2023 von knapp 4,80 Milliarden Euro auf 5,38 Milliarden Euro im Jahr 2024 und 5,53 Milliarden Euro im Jahr 2025 geplant. Es handele sich dabei um einen ehrlicher Gestaltungshaushalt, der die Zukunftsfähigkeit der Stadt sichern soll, so Bergerhoff.
Bei der Haushaltsaufstellung habe man sich von der Traditition der weitgehenden Fortschreibung von Haushaltspositionen verabschiedet, die realitätsfernen Ansätzen folgten. „Zero based budgeting“ nannte Bergerhoff diese Vorgehensweise. Der Haushalt erhebt den Anspruch, eine nachhaltige Planung zu erlauben. Er soll Rücklagen nicht aufzehren, sondern stabilisieren oder wiederaufbauen.
Der Zeitplan zum Haushaltsbeschluss sieht vor, dass nun die Stadtverordneten den Entwurf des Doppelhaushalts 2024/2025 in drei Lesungen beraten. Der Beschluss über den Haushalt, über die Etatanregungen der Ortsbeiräte und die Etatanträge der Fraktionen ist für die Plenarsitzung am 11. Juli 2024 vorgesehen. In Kraft tritt der Haushalt dann nach der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde, dem Hessischen Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, voraussichtlich im Herbst.
ffm. In ihrer Sitzung am Donnerstag, 17. November, hat die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich beschlossen, dass am Sonntag, 5. März 2023, die Wahl der Oberbürgermeisterin oder des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main stattfinden soll. Als Wahltag einer eventuell notwendigen Stichwahl ist der Sonntag, 26. März 2023, vorgesehen. Das gibt Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner bekannt.
Der Antrag zum Wahltermin gemäß § 42 Abs.3 Hessische Gemeindeordnung und § 42 Hessisches Kommunalwahlgesetz wurde gemeinsam von den Fraktionen der Grünen, der CDU, der SPD, der FDP und Volt gestellt.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann soll zurücktreten.
Frankfurts Stadtverordnete stimmten heute mit großer Mehrheit dafür, das Abwahlverfahren gegen Oberbürgermeister Peter Feldmann einzuleiten. Dieser kann diesem Votum zustimmen. Tut er dies nicht, entscheiden die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts. Mindestens 30 Prozent der Wahlberechtigten in Frankfurt am Main müssten dann für die Abwahl Feldmanns stimmen.
Für die Abwahl Feldmanns stimmten 67 Stadtverordnete, 62 Stimmen waren für die Einleitung des Abwahlverfahrens notwendig gewesen. Auch die Vertreter der SPD unterstützten das Verfahren.
Feldmann hat jetzt eine Woche Zeit zu entscheiden, ob er seinen Posten räumt. Tut er es nicht, kommt es wahrscheinlich am 6. November zum Entscheid durch die Bürgerinnen und Bürger. Der Ausgang dieses Entscheids ist ungewiss, mindestens 30 Prozent der Wahlberechtigten müssten dann mit „Ja“ stimmen. Dazu ist dieser Entscheid auch noch teuer. Es werden mit Kosten von 1,6 Millionen Euro gerechnet.
Feldmann könnte den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt mit seinem Rücktritt einen letzten Gefallen tun.
Frankfurt am Main Unterliederbach
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.