Archiv der Kategorie: Vereine

Weitere Verstärkungen bei Eintracht Frankfurt

Nach verschiedenen Medienberichten soll Arnaud Kalimuendo von Nottingham Forest auf Leihbasis zur Frankfurter Eintracht kommen. Der Name des französischen Fußballers wurde bereits in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Eintracht Frankfurt genannt. Die Leihe soll eine Kaufoption enthalten, die bei 27 Millionen Euro liegen soll, die Leihe soll 1,5 Millionen Euro kosten.

Kalimuendo war erst im vergangenen Sommer für 30 Millionen von Rennes zu Nottingham Forest gewechselt.

Shootingstar vom SV Elversberg hat bei Eintracht Frankfurt unterschrieben

Eintracht Frankfurt hat den Deutsch-Marokkaner Younes Ebnoutalib von der SV Elversberg verpflichtet. Der 22-jährige erhält einen Vertrag bis 2031, über den Kaufpreis vereinbarten die Vertragspartner Stillschweigen. Trotzdem dürfte der Verkaufspreis der höchste sein, den der saarländische Verein in deiner Vereinsgeschichte erzielt hat.

Ebnoutalib war erst vor etwa einem Jahr vom FC Gießen nach Elversberg gewechselt. Dabei hatte er keine Probleme mit der Anpassung an die 2. Bundesliga. Dort führt er zur Zeit die Torschützenliste mit 12 Treffern an.

Ayoube Amaimouni-Echghouyab jetzt Frankfurter

Der Drittliga-Stürmer Amaimouni-Echghouyab wechselt von der TSG Hoffenheim zu Eintracht Frankfurt. Der 21-jährige Außenstürmer war erst 2024 nach Hoffenheim gekommen und dort im vergangenen Sommer mit der Regionalligamannschaft in die 3. Liga aufgestiegen. In seinem ersten Halbjahr dort erzielte er neun Tore. Sein Vertrag bei den Frankfurtern läuft bis 2031.

Wahi in die Heimat verliehen

Stürmer Elye Wahi von Eintracht Frankfurt kehrt nach Frankreich zurück – vorerst. Nach einem knappen Jahr in Frankfurt geht es für den 22-jährigen Franzosen auf Leihbasis ohne Kaufoption zum OGC Nizza. In der Führungsspitze der Eintracht macht man sich offensichtlich immer noch Hoffnungen, dass der Spieler seine Mentalitätsprobleme durch die Luftveränderung in der Heimat überwinden kann.

Wahi war im Januar des vergangenen Jahres zur Eintracht gekommen. Er sollte dort Lücken in der Angriffsspitze schließen. Nach 25 Pflichtspieleinsätzen standen für ihn null Tore in der Bundesliga und ein Treffer im DFB-Pokal zu Buche. Letzterer gelang Wahi gegen einen Fünftligisten. Erwartungen nicht erfüllt.

Sara Doorsoun jetzt zuhause?

Sara Doorsoun, weiblicher Wandervogel, hat sich zum 1. Januar 2026 Eintracht Frankfurt angeschlossen. Der Vertrag der 34-jährigen Fußballerin läuft bis 2028. Sie soll in der Defensive der Bundesligamannschaft eingesetzt. werden.

Sie kommt vom Angel City FC aus Los Angeles, dem US-Club, dem sie sich erst im vergangenen Sommer angeschlossen hatte. Davor gehörte sie in Frankfurt zu den Spielerinnen, deren Abgang nach der Saison 2024/25 dem Verein besonders weh getan hatte. Der Wechsel in die USA wurde damals als Herzenswunsch bezeichnet.

In der Vergangenheit spielte Doorsoun bei sechs Vereinen der höchsten Spielklasse im deutschen Frauenfußball, bevor sie sich 2022 erstmals Eintracht Frankfurt anschloss und dort in 69 Ligaspielen auflief. Zudem stehen für sie 59 Einsätze in der Nationalmannschaft zu Buche.

Eintracht Frankfurt gewinnt knapp

Im letzten Heimspiel des Jahres hat Eintracht Frankfurt heute knapp gegen FC Augsburg gewonnen. Dabei hatten die Frankfurter Glück, dass Treffer der Augsburger zweimal nach VAR-Prüfung zurück genommen wurden. Beide Male wurde eine Abseitsstellung erkannt.

Die erste Halbzeit erzeugte Langeweile. Außer dem frühen Aufreger in der 3. Spielminute, als der Ball im Tor der Eintracht landete, aber der Treffer nach VAR-Prüfung anulliert wurde, neutralisierten sich beide Mannschaften in der Folge.

In der zweiten Halbzeit spielte die Eintracht mit mehr Druck, blieb aber weiterhin ungefährlich. Erst eine Einzelleistung von Doan brachte den Frankfurtern die Führung (68.). Danach gingen sie kein Risiko mehr ein. Dennoch zappelte der Ball wieder im Frankfurter Tor und wieder schaltete sich der VAR ein, kein Tor (87.).

Eintracht Frankfurt hat mit dem heutigen Sieg eine Serie von vier sieglosen Spielen beendet.

Eintracht Frankfurt verliert gegen effiziente Nürnbergerinnen

Der heutige Abend hat mal wieder gezeigt, dass Fußball ein einfaches Spiel ist und dass Statistiken in einem einfachen Spiel wenig aussagekräftig sind. Das Ziel des Spiels ist, Tore zuschießen. Das beherzigten die Frauen vom 1. FC Nürnberg, die von Eintracht Frankfurt beherzigten das nicht.

Schon in der ersten Halbzeit hatten die Nürnberinnen begriffen, worum es beim Fußballspielen geht, Lein (15. Spielminute) und Fördös (32.) hatten den Aufsteiger in Front gebracht, Chiba gelang nur noch der Anschlusstreffer (44.).

Beim Pausentee wurde den Spielerinnen aus Frankfurt auch nicht beigebracht, um was es beim Fußball geht. Eine ausferuhte Lein traf wieder (47.). Anyomi, heute eine Spätzünderin, benötigte Anschauungsunterricht von Baumgärtel (63.), bis auch sie begriffen hatte (68.). Lein war im Flow, wie man heute so schön sagt, und schnürte den Dreierpack (69.). Eine Frankfurterin hatte begriffen, Chaibi traf zum 5:3 Endstand /74.).

80 Pozent Ballbesitz hatten den Frankfurterinnen nicht geholfen und auch nicht, dass sie 25 Schüsse aufs Tor abgegeben hatten. Die Nürnbergerinnen hatten nur sechs Mal aufs Tor, aber gleichzeitig ins Tor geschossen. So macht man das!

Eintracht Frankfurt verliert in Barcelona

Heute war Eintracht Frankfurt zu Gast im Camp Nou beim FC Barcelona in der Champions League. Nach den letzten Ergebnissen der Eintracht war da eigentlich nur mit einer Niederlage der Frankfurter zu rechnen, mit einer deftigen sogar.

Die gute Nachricht des Abends: Die Niederlage war nicht deftig. Die schlechte: Eintracht Frankfurt hatte nicht einmal 25 Prozent Ballbesitz, spielte also kaum mit. Trotzdem ging die Eintracht in Führung. Brown stetzte Knauff in Szene, der nutzte seine Schnelligkeit und schoss die Eintracht in Führung (21. Spielminute). Dabei blieb es in der ersten Halbzeit auch.

In der zweiten Halbzeit dauerte es fünf Minuten, bis Koundé der Ausgleich per Kopf gelang (50.). Und weitere drei Minuten später war das Spiel gedreht. Wieder war es Koundé und wieder war es ein Kopfball, der den Weg ins Tor fand. Das Spiel war entschieden, dem FC Barcelona genügte das 2:1, um Eintracht Frankfurt als Verlierer nach Hause zu schicken.

Heute zeigte es sich, dass die Champions League für Eintracht Frankfurt eine Nummer zu groß ist. Es zeigte sich auch, dass der Kader qualitativ zu dünn besetzt ist. Obwohl, man hatte in der Vergangenheit viel Geld in die Hand genommen, aber mit Ausnahmen in die falschen Spieler investiert. Außerdem fragt man sich, was im Nachwuchsleistungszentrum der Eintracht passiert. Ein Karl, mit 17 Jahren bei Bayern München regelmäßig in der Bundesliga und in der Champions League eingestzt, hielt sich dort auch einmal für ein paar Jahre auf.

Frauenfußball: Bayern München Herbstmeister

Die Frauen von Eintracht Frankfurt empfingen heute Abend die von Bayern München im Stadion Am Brentanobad. Das Spiel wurde im ZDF live übertragen. Diesen Umstand und die vollen Ränge im Stadion nutzten die Münchnerinnen um Reklame für den Frauenfußball zu machen. Den Frankfurterinnen war an diesem frühen Abend die Rolle der netten Gastgeberinnen zugeteilt.

Von Beginn an geriet die Defensive der Eintracht in Schwierigkeiten. Ein Steckpass von Dallmann erreichte Bühl, die Torhüterin Altenburg tunnelte (12. Spielminute). Die Führung zeigte Wirkung bei den Frankfurterinnen. Es dauerte einige Minuten, bis dann das Spiel ausgeglichen aussah, selbst in Sachen Aluminiumtreffer. Es sah so aus, als ob die erste Halbzeit mit der knappen Führung der Münchnerinnen enden würde. Dann aber fand Harder Damnjanovic (45.) und Bühl Harder (45.+2) und es ging mit einem 0:3 in die Kabinen.

Die zweite Halbzeit begann mit einer weiteren Dusche für die Frankfurterinnen. Wieder Damnjanovic traf auf Vorarbeit von Geburtstagskind Klara Bühl (48.). Dann profitierten die Frankfurterinnen auch noch von einer falschen Abseitsentscheidung. Die Handvoll wurde trotzdem erreicht, Freigang verlor den Ball, Harder leitete weiter und Alara erzielte das 5:0 aus Sicht der Münchnerinnen (67.).

Mit dem Sieg, ein Unentschieden hätte es auch getan, sicherte sich Bayern München die inoffizielle Herbstmeisterschaft. Eintracht Franfurt kann mit einem Sieg beim 1. FC Nürnberg am kommenden Mittwoch noch einen Platz in der Tabelle gut machen.

Topspiel: Eintracht Frankfurt gar nicht top

Gar nicht top war die Leistung von Eintracht Frankfurt im heutigen Topspiel der Fußballbudesliga bei RB Leipzig. Vielmehr benahmen sich die Frankfurter bei den Sachsen wie wohlerzogene Gäste. Immerhin wurde der Eintracht bescheinigt, in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe agiert zu haben. Fast. Wären da nicht zwei individuelle Fehler gewesen. Zetterer und Collins waren sie unterlaufen. So stand es zum Seitenwechsel durch Tore von Harder (5. Spielminute) und Baumgartner (31.) bereits 2;0 für die Sachsen.

In der zweiten Halbzeit war dann die Zeit für Diomande gekommen, er traf dreimal (47., 55. und 65.). Unterbrochen wurde der Dreier durch ein Elfmetertor durch Raum (62.). In Minute 87 machte Leipzigs Trainer Werner etwas, was die Eintracht einen Spieltag zuvor nur angetäuscht hatte. Er brachte mit Konaté einen Spieler aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum. Der köpfte in seinen ersten Bundesligaspielminuten immerhin einmal Richtung Frankfurter Tor.

Das heutige Spiel von Eintracht Frankfurt macht keinen Mut für den bevorstehenden Auftritt der Frankfurter in der Chamions League gegen Barcelona. Es sieht schwer nach der nächste Schlappe der Frankfurter in der Königsklasse aus. Man sollte aber nicht vergessen, dass die Mannschaft, die die Frankfurter in die Champions League brachte eine andere war als die, die heute dort spielt.

Mutlose Eintracht holt zuhause glücklichen Punkt gegen VfL Wolfsburg

Mutlos war Eintracht Frankfurt im heutigen Sonntagsspiel der Fußballbundesliga von Anbeginn an. Das fing mit dem Kader an, ging über die mittelstütmerlose Aufstellung und setzte sich auf dem Spielfeld fort. Und das in einem Spiel gegen einen VfL Wolfsburg, der auch nicht mehr so richtig weiß, wo das Tor steht.

Es dauerte bis zur 67. Spielminute, bis endlich ein Tor fiel. Die beiden Außenverteidiger (!) hatten es zu verantworten. Kumbedi hob den Ball nach links und Zehnter traf mit einem Volleyschuss. Kristensen machte in dieser Situation nicht den wachesten Eindruck.

In der Nachspielzeit schaltete sich der VAR nach einer Strafraumszene ein. Nach gefühlt ewig langen Minuten wurde auf Elfmeter für die Eintracht entschieden. Der in der 62. Spielminute eingewechselte Batshuayi verwandelte den Strafstoß mit Hilfe der Unterkante der Latte (90.+6).

Im Vorfeld waren auch Starodid, 16-facher Torschütze bei der U21, und Staff, Nachwuchshoffnung aus der U19, genannt worden, aber bei der Eintracht wird ein solcher Einsatz nicht ernsthaft in Betracht gezogen, zu jung und zu unerfahren. Anderswo kann ein 17-jähriger bereits auf zehn Einsätze in der laufenden Saison zurück blicken. Dass der in seinem langen Fußballerleben auch schon bei Eintracht Frankfurt spielte, kann nachdenklich machen.