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Eintracht-Frauen jetzt auf Platz Drei

Heute Abend fand das letzte Spiel des 19. Spieltags der Frauen-Fußballbundesliga statt. Eintracht Frankfurt empfing den SC Freiburg im Stadion am Brentanobad. Es war von Anfang an ein intensives Spiel, in dem Frankfurts Torhüterin Altenburg reichlich zu tun bekam. Aber auch die Eintracht spielte. Reuteler hatte viel Platz auf der rechten Seite, passte nach innen und Freigang traf im zweiten Versuch (36. Spielminute).

Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Breisgauer innen gefährlich. Das Tor trafen die Hausherrinnen. So verwerteten Senß eine Vorlage von Memeti (53.) und die vorher eingewechselte Blomqvist eine von Riesen zum verdienten 3:0 Endstand (84.) .

Die Frauen-Bundesliga bekommt jetzt eine kleine Pause. Es stehen WM-Qualifikationsspiele an.

Eintracht Frankfurt verliert nach Plan – fast

Am heutigen Samstag spielte Eintracht Frankfurt bei Bayern München. Zugegeben, eine schwere Aufgabe. Bayern München ist Tabellenführer, die Eintracht weit davon entfernt, in der nächsten Saison europäisch spielen zu dürfen. Stand heute ist die zusammengewürfelte Mannschaft nicht in der Lage, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen..

ln der ersten Hälfte benötigte man 39 Minuten bis zum ersten Abschluss. Drei Minuten später folgte die erste Ecke – Chancenwucher. Dumm nur, dass die Frankfurter da schon zurücklagen. Mit einem 2:0 für den FC ging es in die Pause.

Die zweite Halbzeit wurde, man sollte es nicht glauben, aufregender. Die Frankfurter spielten mit mehr Druck. Dummerweise schossen die Münchner auch das erste Tor in der Halbzeit. Dann wurde Burkardt eingewechselt. Seine erste Amtshandlung war es, einen von Kane verursachen Elfmeter zu versenken (77.). Als die Bayern dann zeigten, dass sie auch Fehler können, zeigte Kalimuendo, dass er auch trifft.

Mit dem 3:2 legte Bayern München im Kampf um die Meisterschaft vor. Eintracht Frankfurt versaute das eigene Torverhältnis nicht zu sehr, obwohl Kaua Santos wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachging. Einen schönen Abend noch.

Eintracht Frankfurt steht im Halbfinale

Heute Abend spielten die Frauen von Eintracht Frankfurt bei der dänischen Mannschaft vom FC Nordsjaelland. Der Wettbewerb ist der UEFA Women’s Europa Cup, das Rückspiel im Viertelfinale stand an. Das Hinspiel – ich berichtete nicht – war mit 4:0 für die Frankfurterinnen ausgegangen.

Trainer Arnautis hatte fleißig durchgemischt, aber die Däninnen spielten auch besser und mutiger als noch vor einer Woche. Trotzdem gingen die Frankfurterinnen früh in Führung, Chiba war die Torschützin auf Vorlage von Veit (5. Spielminute). Teulings eroberte dann den Ball und passte auf Reuteler, die das 0:2 erzielte (22.). Danach war der FC Nordsjaelland an der Reihe, Princess traf (30.).

In der zweiten Halbzeit traf dann die frisch eingewechselte Raso (52.). Senß hatte die Vorlage gegeben. Die Vorentscheidung? Erst einmal trafen wieder die Däninnen, Walter erzielte den Treffer (66.). Arnautis schöpfte das Wechselkontingent aus, Anyomi, Blomqvist, Doorsoun und Freigang blieben auf der Bank.

Premiere in 2026 – nur ein Gegentor

Im ersten Spiel mit Neu-Trainer Riera sah man zunächst wenig Neues, Santos stand im Tor, Höjlund und Chaibi waren neu in der Startfeld und Eintracht Frankfurt begann mit viel Ballbesitz. Farbe ins Spiel brachte aber einzig die Choreographie der Berliner Fans. Die erste und einzige Torchance in der ersten Halbzeit hatten auch die Berliner.

Die zweite Halbzeit begann auch kontrolliert. Erst in der 84. Minute erreichte der Ball vom gerade eingewechselten Amaimouni-Echghouyab Brown, der dann für die Frankfurter traf. Der erste Sieg im Jahr 2026? Nichts war es, Höjlund verursachte einen Elfmeter, bekam Gelb-Rot und Querfeld verwandelte den fälligen Elfmeter (87.).. Danach kam die Eintracht-Abwehr ins Schwimmen, aber das Unentschieden konnte gehalten werden.

Eintracht Frankfurt zeigte sich im ersten Spiel von Riera in der Defensive gefestigt – abgesehen von den letzten Spielminuten. Der Sturm blieb harmlos. Mehr war da wegen der Verletzungssorgen der Frankfurter nicht zu erwarten. Dem Ziel europäischer Wettbewerb ist Eintracht Frankfurt mit dem heutigen Abend nicht näher gekommen.

Und Kaua Santos? Dappes nennt man so einen in meiner Nachbarschaft.

Eintracht-Seuche auch bei den Frauen?

Im heutigen Spiel bei RB Leipzig in der Google Pixel Frauen-Bundesliga sah es für Eintracht Frankfurt zunächst recht gut aus. Geburtstagskind Freigang brachte die Frankfurterinnen auf Vorlage von Anyomi in Führung (24. Spielminute). Anschließend war die Frankfurter Torhüterin gefordert. Altenburg hielt einen von Rückkehrerin Doorsoun verursachten Foulelfmeter (35.).

Auch nach der Halbzeitpause sah es noch gut aus. Memeti erzielte auf Vorlage von Chiba das 2:0 (48.). Aber nur fünf Minuten später verkürzten die Leipzigerinnen. Baum hatte auf Vorlage von Krug getroffen (53.). Und Krug hatten die Frankfurterinnen zu früh vergessen, denn die schoss den späten Ausgleich (90.+4). Zwei verschenkte Punkte!

Eintracht Frankfurt schwach

Letzter Auftritt von Interimstrainer Dennis Schmitt an der Seitenlinie von Eintracht Frankfurt. Um europäische Ambitionen zu wahren, müssen für Eintracht Frankfurt drei Punkt her, denn vor dem Spiel waren es fünf Punkte Abstand zur ersten für einen europäischen Wettbewerb ausreichenden Tabellenplatz. Dort stand zu Spielbeginn der heutige Gegner Bayer 04 Leverkusen.

Die erste Halbzeit der Frankfurter war ganz schwach. Es gab eine kritische Entscheidung gegen die Eintracht, der VAR hatte sich eingeschaltet, aber Schiedsrichter Schröder keinen Elfmeter für die SGE gepfiffen. Dann durften die Leverkuser schalten und walten. Zunächst traf Arthur (26. Spielminute), sieben Minuten später Tillmann (33.).

Mit 0:2 und acht Punkten Abstand zu einer europäischen Platzierung ging es in die Pause. Zurück ging es ohne Veränderungen bei beiden Mannschaften. Dann kam mal die Eintracht. Amenda hob den Ball hoch in den Strafraum und Koch traf im zweiten Anlauf zum 1:2 (50.). Skhiri schwächte dann die Eintracht, er kassierte nach der Gelben Karte kurz darauf Gelb-Rot (71.). Danach spielte die Eintracht gefälliger, gefährlicher. In der Nachspielzeit kassierten die Frankfurter einen dritten Treffer (90.+3), Garcia war der Torschütze.

Albert Riera hat viel Arbeit vor sich

Viel Arbeit hat Frankfurts neuer Trainer Albert Riera vor sich. Der Spanier, der seine Tätigkeit am Montag bei der Eintracht aufnehmen wird, wird es mit einer verunsicherten Mannschaft zu tun bekommen. Viel Zeit hat er nicht, denn bereits am kommenden Freitag wird es an der alten Försterei gegen Union Berlin weiter gehen.

Dennis Schmitt auch gegen Bayer Leverkusen auf der Bank

Dennis Schmitt wird auch beim Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen für Eintracht Frankfurt auf der Trainerbank sitzen. Das teilte Markus Krösche nach dem Champions-League-Spiel am Mittwoch den Medien mit. Man sei auf dem Weg zu einer Vertragsunterschrift, aber im Moment gäbe es noch nichts zu vermelden. Der 32-jährige Interimstrainer wird also zumindest für ein viertes Spiel am Spielfeldrand der Bundesligamannschaft sitzen.

Eintracht Frankfurt verabschiedet sich mit 0:2 aus der Champions League

Mit einem 0:2 verabschiedete sich Eintracht Frankfurt gegen Tottenham Hotspur aus der Champions League. Die erste Halbzeit überstanden die Frankfurter noch ohne Gegentreffer, verfielen aber gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit in alte Verhaltensmuster. In der Eintracht-Defensive fühlte sich niemand für einen Gegenspieler zuständig und Kolo Muani erzielte den Führungstreffer für die Nordlondoner (47. Spielminute).

Die Frankfurter blieben harmlos und hatten Glück, dass Tottenham nicht mit letzter Konsequenz angriff. Ein Treffer gelang noch Solanke (77).), das 0:2 aus Frankfurter Sicht war dann auch das Endergebnis.

Ein dritter Gegentreffer fiel am Mittwochabend nicht mehr, so dass sich die Eintracht mit diesem 0:2 aus ihrem vorerst letzten internationalem Auftritt verabschiedete.

Albert Riera neuer Trainer von Eintracht Frankfurt?

Viel flattert noch in der Möglichkeitsform durch die Medien: Der Spanier Albert Riera soll Nachfolger von Dino Toppmöller als Trainer von Eintracht Frankfurt werden. Von Krösches Zauberhut ist die Rede, die Zukunft wird es zeigen.

Albert Riera, 43 Jahre alt, war während seiner Fußballerlaufbahn 16-facher spanischer Nationalspieler. Als Trainer ist er zuletzt in Slowenien aufgefallen. Hoffentlich klappt die Kommunikation, denn Eintracht Frankfurt hat das Ziel in der kommenden Saison international zu spielen noch nicht aufgegeben.

Wiederholt sich bei Eintracht Frankfurt zu viel?

Die Bundesligamannschaft der Männer von Eintracht Frankfurt hat in dieser Saison schon viele Tore gefangen. Zuletzt waren es drei Tore in jedem Spiel. Dabei machte es nichts, ob die Eintracht international oder in der heimischen Bundesliga spielte. Es war immer das gleiche Bild.

Auch ein Trainerwechsel brachte nichts. Dabei muss man allerdings anmerken, dass dieser Wechsel auf der Trainerbank noch nicht vollzogen ist. Augenscheinlich hat die Trennung von Dino Toppmöller die Fußball AG völlig unvorbereitet getroffen.

Auch die Frauen von Eintracht Frankfurt haben in der bisherigen Saison viel mehr Tore gefangen als im Jahr zuvor. So fieberten einige dem für heute geplanten Spiel gegen die TSG Hoffenheim entgegen – nicht nur Sara Doorsoun und ihre fünfzehn Freundinnen.

Aber das Spiel muss verlegt werden. Der Platz im Stadion am Brentanobad ist unbespielbar. Der Blick aus dem Fenster lässt einen ungläubig den Kopf schütteln. Aber Frankfurt ist groß, und das Wetter kann sehr unterschiedlich sein.

In der vergangenen Saison ist die zweite Mannschaft der Eintracht Frankfurt Männer aus der Regionalliga in die Hessenliga abgestiegen. In der aktuellen Saison droht auch der zweiten Mannschaft der Eintracht Frauen der Abstieg. derzeit befinden sie sich in der zweiten Liga auf dem vorletzten Tabellenplatz sieben Punkte von der nächsten Mannschaft auf einem Nichtabstiegsplatz entfernt. Mutiert Eintracht Frankfurt zu einem Verein der Absteiger?