
Auch in Unterliederbach werden die Magnolien bald in voller Blüte stehen. Die Magnolie ist ein Baum mit schönen Knospen, der schön aber kurz blüht und dann viel Arbeit macht …

Auch in Unterliederbach werden die Magnolien bald in voller Blüte stehen. Die Magnolie ist ein Baum mit schönen Knospen, der schön aber kurz blüht und dann viel Arbeit macht …

Nach den Gänsen widmen wir uns heute den größten Entenvögeln im Höchster Stadtpark, den Schwänen. Die Aufnahmen sind allerdings schon etwas älter, sie stammen aus dem Februar des Jahres 2020. Da war – früher war ja bekanntlich alles besser als heute – das Wetter einfach besser als heute.
Aber was heißt schon besseres Wetter? Einer der Fototermine im Februar war auch von Regen und Graupel begleitet. Der Park war blitzschnell leer gefegt, kein Mensch mehr da, der plötzlich durchs Bild hätte laufen können. Und der Natur wird das Naß sicher auch gut tun.
Neue Zahlen zum Coronavirus SARS-CoV-18 und der die durch Infektion entstehende Krankheit COVID-19 hat das Robert-Koch-Institut (RKI) auch heute, dem 24. März 2020, veröffentlicht. Nach den um 20 Uhr aktualisierten Zielen sind in Deutschland 3.795 Menschen infiziert. Das sind 733 Fälle mehr als am Tag zuvor. In acht Fällen hat die Erkrankung zum Tod geführt.
In Hessen sind jetzt 203 Fälle gemeldet, ein Plus von 70 Fällen. Nach den Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI), die einen früheren Zeitpunkt widerspiegeln, legt jetzt Frankfurt am Main an der Spitze der Landkreise und Städte in Hessen mit infizierten Personen.
In Hessen sind jetzt alle Veranstaltungen ab 100 Teilnehmern und Teilnehmerinnen verboten, nachdem zuvor einzelne Kommunen uneinheitliche Obergrenzen als Reaktion auf COVID-19 festgelegt hatten.
Die Sicherheitsbehörden empfehlen allen Personen, die aus einem Risikogebiet nach Hause zurückkehren, freiwillig für 14 Tage in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob sich bei Ihnen Symptome zeigen oder nicht. Risikogebiete in Europa sind nach dem RKI Italien, die Region Grand Est in Frankreich, das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid.
Als Reaktion auf das weitere Ausbreiten des Coronavirus (SARS-CoV-19) untersagt Frankfurt am Main ab sofort Veranstaltungen ab 200 Menschen. Dies gilt auch für private Veranstaltungen. Dies wurde heute Nachmittag bekannt gegeben.
In der Erklärung wurde zwar der Besuch von Bildungseinrichtungen ausgenommen, was aber durch die Mitteilung der Landesregierung, dass alle Schulen und Kitas ab Montag geschlossen bleiben, ad absurdum geführt wurde.
Das Land bietet für die Kinder von in bestimmten Berufsgruppen arbeitenden Menschen für die Zeit bis zum 10. April Kinderbetreuung an, um zu vermeiden, dass es zum Beispie im Gesundheitssektor einen übermäßigen Personalengpass gibt,
Durch die Kita- und Schulschließungen werden auch Personalengpässe im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erwartet und damit Einschränkungen bei den Beförderungsangeboten. Um die Ansteckungsgefahr von Busfahrerinnen und -fahrern zu mindern, werden Fahrgäste gebeten, nicht die vorderen Türen zu nutzen.
In Frankfurt am Main bleiben ab morgen alle städtischen Museen, der Zoo und der Palmengarten geschlossen. Die Maßnahme ist derzeit bis zum 10. April vorgesehen. Grund ist das sich immer weiter verbreitende Coronavirus. Die Fallzahl hat in Hessen zwischenzeitlich 133 erreicht.
Die Zahl der mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Menschen steigt stark an, gestern waren 48 Menschen infiziert, heute, Stand 14 Uhr, waren es nach der Information des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI) bereits 91. In Frankfurt am Main hat sich die Fallzahl fast verdoppelt und beträgt jetzt 15. In einigen Landkreisen, die bisher nicht von dem Virus betroffen waren, sind von gestern auf heute gleich mehrere Fälle aufgetreten.
Hessens Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) hat seine Empfehlung, keine Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern zuzulassen, durch eine Anweisung ersetzt. Die Empfehlung wurde von den Kommunen zu unterschiedlich gehandhabt. In Frankfurt wollte man gar das Spiel der Eintracht vor Zuschauern stattfinden lassen. Für die Durchführung sind die Gesundheitsämter zuständig.
Neben kulturellen und Sportversammlungen fallen auch Kongresse, Messen, Tagungen und Hauptversammlungen von Unternehmen unter diese Regelung. Abgesagt wird auch auch die Luminale. Die normalerweise parallel dazu stattfindende Messe Light + Building ist schon seit längerem auf Ende September verlegt.
Der Hessische Fußballverband hatte schon zuvor alle Fußballspiele im Amateurbereich, dazu gehört auch die Jugend, bis Ostern ausgesetzt. Die Fußballbundesliga wird ihre Spiele bis auf weiteres vor leeren Rängen austragen.

Bei dem vom 12. bis zum 15. März 2020 stattfindenden Lichtkunstfestival Luminale können einzelne Programmpunkte ausfallen, wenn mehr als 1.000 Besucher erwartet werden. Dies erklärte der Leiter des Gesundheitsamts Frankfurt am Main, René Gottschalk am Mittwoch. Über die Umsetzung dieses Vorhabens wurden allerdings keine Aussagen getroffen. Die Luminale findet mit Veranstaltungen in Frankfurt am Main und Offenbach statt.
Haben heute Vormittag das Gesunheitsam Frankfurt am Main und Eintracht Frankfurt in einer gemeinsamen Presseerklärung noch verkündet, dass das Spiel gegen den FC Basel in der Commerzbank-Arena am morgigen Donnerstag unter Auflagen mit Zuschauern stattfinden könne, ist diese Nachricht durch die Umstände um der Coronavirus SARS-VoD-2 längst überholt:
Das Spiel der Europa League gegen Basel findet am morgigen Donnerstag, dem 12. März 2020, vor leeren Rängen statt!

Graugänse bekommt man besonders häufig im Höchster Stadtpark zu Gesicht. Häufig wird die Graugans als einzige heimische Gänseart bezeichnet, wobei außer acht gelassen wird, dass sie hierzulande schon ausgerottet war, bevor man sie wieder angesiedelt hat.
Die Graugans ist der Vorfahre der domestizierten Hausgans. Sie ernährt sich vorwiegend von Gräsern, aber auch von Wasserpflanzen. In einem Stadtpark bekommt sie genügend Futter, füttern ist dort, wie auch sonst in der Natur, ziemlich unsinnig.




Der neue Coronavirus SARS-CoV-2 breitet sich aus, womit auch weitere Maßnahmen nötig werden, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Viruses zu mindern. So wurden zum Beispiel Empfehlungen ausgesprochen, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen abzusagen.
Coronavirus ist derzeit der Begriff, der umgangssprachlich für das seit Dezember 2019 grassierende Coronavirus SARS-CoV-2 genutzt wird. COVID-19 Ist die Krankheit, die durch den Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet wird.
Die Krankheit nimmt einen uneinheitlichen Verlauf, der vom Alter und Vorerkrankungen abhängig ist. Der Krankheitsverlauf kann tödlich enden. Man spricht deshalb bei Menschen älter als 60 Jahren und/oder mit Vorerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Erkrankungen der Lungenwege von Risikogruppe.
Risikogebiet ist ein Gebiet, in der die Fallzahl, also die Zahl der Erkrankten, sehr hoch ist. Risikogebiete sind, Stand 10. März 2020, nach der Definition des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Provinz Hubel mit der Stadt Wuhan in der Volksrepublik China, Italien, die Provinz Gyeongsangbuk-do in Südkorea und der Iran.
Der Landkreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen gilt als besonders betroffenes Gebiet in Deutschland.
Stand 10. März 2020, 21:30 Uhr, sind in Deutschland bisher 1.296 Fälle der Viruserkrankung COVID-19 bekannt, davon 484 Fälle in Nordrhein-Westfalen, 314 in Bayern und 237 in Baden-Württemberg. In Hessen sind bis zu diesem Termin laut RKI 35 Fälle aufgetreten.
Bundesweit und in Hessen landesweit wurde die Empfehlung ausgesprochen, keine Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern durchzuführen, In Hessen wurden bereits Konzerte des hr abgesagt. Das Bundesligaspiel von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach wird vor leeren Rängen stattfinden.
Das Spiel gegen den SC Basel in der Europa League am morgigen Donnerstag findet dagegen gegen Auflagen statt. Die Einlasskontrollen werden mit medizinischem Personal verstärkt, das Stadiondach wird geöffnet bleiben und auch mehr medizinisches Personal vor Ort sein.
Menschen, die zur Risikogruppe gehören, die eine Erkältung haben oder die sich krank fühlen, sollen dem morgigen Spiel fern bleiben. Eintracht-Vorstand Axel Hellmann stellte bei der heutigen Pressekonferenz mit dem Frankfurter Gesundheitsamt eine Rückerstattung für alle, die aus objektiven oder subjektiven Gründen dem Spiel gegen Basel fern bleiben wollen, in Aussicht.