
Schwanheim soll sauberer werden, könnte man dieses Foto betiteln. Die Müllsammlung rechts scheint zu diesem Zweck zusammengetragen worden zu sein. Es ist erschreckend, was manche Menschen in der Landschaft verteilen …

Mit der neuen Stadtregierung aus Grünen, SPD, FDP und Volt wird es wohl nichts. Die FDP hat zuvor auf einer Mitgliederversammlung den ausgehandelten Koalitionsvertrag abgelehnt und Nachverhandlungen gefordert. Die anderen Parteien hatten dem Koalitionsvertrag auf ihren Mitgliederversammlungen mit großer Mehrheit, Volt gar einstimmig zugestimmt.
Die Streitpunkte sind:
Dem Vernehmen nach haben sich innerhalb der Partei damit die Mitglieder um Europa-Politikerin Nicole Beer und die Julis knapp durchgesetzt.

Der Liederbach fließt hier durch den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Grün verdeckt Schäden an der Uferbefestigung nur unvollständig. Letztere droht an mehreren Stellen unterspült zu werden. Auch der Boden des Bachbettes weißt Schäden auf. Die Stadt Frankfurt am Main bietet zwar ein Portal an, wo man solche Schäden melden kann, aber von einer Reaktion auf eine Schadensmeldung dorthin bekommt man nicht immer etwas mit.


Die neue Stadtregierung steht. Grüne, SPD, FDP und Volt sind sich einig geworden. Ein Koalitionsvertrag, der auf rund 200 Seiten Papier seinen Niederschlag findet, wurde geschlossen und die Verteilung der elf Dezernate festgelegt. Heute Vormittag will man mit den Ergebnissen an die Öffentlichkeit gehen.
Aus der letzten Kommunalwahl waren die Grünen mit 24,6% der Wählerstimmen hervorgegangen. Die zweitstärkste Kraft, die CDU (21,9%), ist in der neuen Stadtregierung nicht mehr vertreten. Die Grünen hatten sich bald nach der Wahl für Koalitionsverhandlungen mit SPD (17,0%), FDP (7,6%) und Volt (3,7%) entschieden.
Die Koalitionsverhandlungen zwischen Grünen, SPD, FDP und Volt in Frankfurt am Main stocken. Das Ergebnis dieser Verhandlungen, das wichtig für die Zukunft der Politik in Hessens größter Stadt sein wird, sollte in diesen Tagen verkündet werden. Dem Vernehmen nach gibt es vor allem Uneinigkeit bei der Verteilung der Dezernate. Zusätzliche Dezernate stehen im Raum, was eine Erhöhung der Personalkosten und damit weniger Geld für die eigentlichen Aufgaben der Stadt bedeuten würde.

Der Schriftzug „MAINOD“ prangt erst seit kurzer Zeit auf dem Heck des wenige Meter hinter der Niddamündung liegenden Hotel- und Restaurantschiffes in Frankfurt am Main Höchst. Erst seit der Rückkehr des Schiffes von einem turnusmäßigen Werftaufenthalt steht er dort. Dabei war schon vor über einem Jahr davon zu lesen.
Gäste empfängt das Mainod allerdings derzeit noch nicht. Die Renovierungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Zudem gelten für das Schiff während der Corona-Pandemie die gleichen Einschränkungen wie für das gesamte Gaststättengewerbe.

Ferne ist relativ. Sie wird anders empfunden, wenn man eine Strecke zu Fuß überwindet als wenn man ein Fahrrad oder gar ein Kraftfahrzeug nutzt. Auch das Alter des Betrachters kann Ferne stark in die Nähe rücken lassen.
Das Schwanheimer Ufer ist von Frankfurt am Main Höchst aus, die eigenen Füße und die Fähre nutzend, schnell erreicht. Dort lockt derzeit ein Eisstand und immer ein Blick auf die alte Stadtmauer von Höchst. Störend ist dabei nur das vor der Mauer abgestellte Blech. Weitsichtige Menschen haben deshalb einmal wichtig werdende Gebäude wie die Justinuskirche recht hoch angeordnet, damit sie nicht von Personenkraftwagen und Transportern verdeckt werden können.

Mittwochabend, den 12. Mai 2021, betrat gegen 20:45 Uhr ein bisher unbekannter Täter den Verkaufsraum der Tankstelle in der Rheinlandstraße in Frankfurt am Main Schwanheim und bedrohte die Angestellten mit einer Pistole. Er forderte Bargeld, welches in einen schwarzen Turnbeutel verstaut wurde. Nach der Tat flüchtete der Täter zu Fuß über den Ferdinand-Dirichs-Weg.
Der Täter wird als klein und schmal beschrieben. Er soll eine junge Stimme gehabt haben. Er trug einen schwarzen Motorradhelm mit Sturmhaube darunter, dunkle Oberbekleidung, schwarze Handschuhe und besagte schwarze Pistole. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wendet sich bitte an die nächstgelegene Polizeidienststelle. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Nach 60 Dienstjahren kaum außer Dienst gestellt, kommt das Feuerlöschboot „Hoechst“ in die Schlagzeilen. Nach einem Bericht von hessenschau.de kam es auf der Überführungsfahrt des Bootes von Frankfurt am Main Höchst nach Norderstedt (Schleswig-Holstein) in der Schleuse Kostheim beim Bunkern zu einem „Überläufer“, was einen Feuerwehreinsatz notwendig machte. Ein bis zwei Liter Dieselkraftstoff waren in den Main geraten.
Bei der Indienststellung war die „Hoechst“ das erste Feuerlöschboot auf dem hessischen Abschnitt des Mains. Zuletzt tat sie Dienst im Bereich des Industrieparks Höchst, einem Standort von etwa 90 Chemie- und Pharmaunternehmen im Westen Frankfurts. Die „Hoechst“ wird heute ihre Fahrt nach Norderstedt fortsetzen, Ziel ist das dortige Feuerwehrmuseum.