Auch nach dem 23. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist Eintracht Frankfurt, derzeit Tabellendritter, weiterhin im Rennen um internationale Spiele für die Saison 1926/27. Heute hatten die Frankfurterinnen die Frauen vom VfL Wolfsburg zu Gast, die mit einem Sieg die Vizemeisterschaft hätten fest machen können.
Die Eintracht begann überlegen und ging in der ersten Halbzeit durch Tore von Anyomi (27. Spielminute) und Memeti (44.) mit 2:0 in Führung. Das 3:0 durch Riesen folgte direkt nach der Pause. Die Wölfinnen kamen durch einen verwandelten Elfmeter durch Minge (84.) noch einmal heran, aber da war es bereits zu spät, um dem Spiel noch die Wende zu bringen.
Nein, für Kaffee und Kuchen habe ich mich nicht in die Soonwaldstraße bemüht. Eher war mir daran gelegen, endlich mal wieder eine Veranstaltung im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach zu dokumentieren. Dabei musste ich allerdings auf die gewohnte Kamera verzichten, zu schwer. Ein altes Smartphone aus der 80-Euro-Klasse musste es tun.
Gegenüber früheren Sicherheitsfrühstücken habe ich viel vermisst, die Ordnungsmacht war durch zwei Schutzleute vor Ort vertreten, kein Sicherheitsmobil der Stadt da. Dunkel kann ich mich daran erinnern, dass einst der Regionalrat vor Ort auch vom Präventionsrat unterstützt worden war. Und dann fehlte auch das Deutsche Rote Kreuz.
Auch Berichterstatter der Medien sah ich nicht. Früher war meist jemand vom Höchster Kreisblatt anwesend. 2026? Aber die Ankündigung für das diesjährige Sicherheitsfrühstück war auch sehr spät erfolgt!
In diesem Jahr fand wieder ein Sicherheitsfrühstück samt Fahrradcodierung auf dem Edeka-Parkplatz an der Soonwaldstraße statt. Die Sicherheit repräsentierten dabei das für den Westen Frankfurts zuständige 17. Polizeirevier, die Freiwillige Feuerwehr Unterliederbach und der Regionalrat Unterliederbach. Unterstützend wirkten Edeka Lich, die ehemaligen Eigner des Gebäudereinigungsunternehmens Bisko, der Heimat- und Geschichtsverein Unterliederbach und der nachbarschaftsverein Unterliederbach (nU). Die Codierung der Fahrräder hatte der ADFC übernommen.
Derzeit sind wieder bauliche Veränderungen in der Mitte des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach im Gange. An der Einmündung der Soonwaldstraße in die Wasgaustraße sind jetzt offensichtlich die Erdarbeiten abgeschlossen, Neues wird entstehen.
Keine Lust? So sehen Andreas Münch vom Heimat- und Geschichtsverein Unterliederbach und die beiden Schutzleute vor Ort, Nicole Cuppens und Falk Heinrich, gar nicht aus. Die Aufnahme entstand während des Sicherheitsfrühstücks auf dem Parkplatz von Edeka Lich am 25. April 2026.
Alle Bilder dieser Seite entstanden am 24. April 2021. Die erste Gruppe entstand im Bereich des Höchster Weges, der Schwanheim mit dem Anleger der Mainfähre verbindet. Ebenfalls mit dem Main zu tun hat das erste Foto. Die Gebäude gehörten zu einer Schleuse die sich einst dort befand, welche aber gemeinsam mit der Niederräder Schleuse durch die modernere und größere Griesheimer Schleuse ersetzt worden war.
Die zweite Gruppe hat das „Bogenschießen“ zum Thema. Auf jedem der Fotos kann man mindestens eine Schießscheibe erkennen. Der Hintergrund variiert allerdings. Da sind der „Ginnheimer Spargel“, Gebäude im Industriepark und der Messeturm zu erkennen.
Zwei Aufnahmen des zunehmenden Mondes. Zwischen den Aufnahmen liegen etwa fünfundzwanzig Stunden. Die dunklen Flecke auf der Mondoberfläche zeigen sehr alte Lavaflächen. Verschiedene Krater sind auch zu erkennen. Dabei fällt auf, dass die Krater besser zu erkennen sind, wenn sie nahe an der Grenze zwischen Mondtag und Mondnacht liegen. Beide Fotos sind ohne Stativ entstanden.
Das flammende Käthchen ist in den letzten Jahren die einzige Pflanze, die auf meiner Fensterbank blüht. Derzeit blüht es an zwei kleinen Stellen, wobei ich die Zeit der Blüte gar nicht abschätzen kann. Tja, wenn einem ein grüner Daumen gänzlich abgeht.
Frisches Grün bestimmt das Bild in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Viele blaue und gelbe Blüten sind dieser Tage dem Rasenmäher zum Opfer gefallen. Himmelblaue Flecken und manchmal sogar die Sonne lugen zwischen meist grauen Wolken hervor.
Voyager 1, eine bereits 1977 gestartete Raumsonde, hat nach einem Manöver im interstellaren Raum unerwartet viel Leistung verloren, weshalb jetzt ein weiteres Instrument der Sonde in einen Ruhezustand versetzt worden ist. Ein eigentlich einfacher Vorgang, der allerdings dadurch verkompliziert wird, weil ein Signal von der Erde zur Voyager 1 mehr als 23 Stunden unterwegs ist.
Die ursprüngliche Mission von Voyager 1 und Voyager 2 war ursprünglich auf vier Jahre ausgelegt. Im Vorbeiflug sollten Daten von den weiter entfernten Planeten Jupiter und Saturn und deren Monde Io und Titan gesammelt werden. Voyager 1 verließ das Sonnensystem 2012. Derzeit hofft man, dass die Sonde noch bis 2040 wissenschaftliche Daten sammeln kann.
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