Ein Triebwagenzug der HLB am Haltepunkt Frankfurt-Unterliederbach kurz vor der Abfahrt.
Ja, das gab es in der vergangenen Woche regelmäßig zu sehen. Wegen Arbeiten an der Oberleitung endeten eine Reihe von Regionalbahn- und Regionalexpresszügen bereits im Bahnhof Frankfurt-Höchst anstatt im Frankfurter Hauptbahnhof und auch die S-Bahn verkehrte im ausgedünnten Takt.
Am Wochenende vom 26. April – freitags ab etwa 20:20 Uhr – bis zum 28. April 2019 wird es noch einmal zu Einschränkungen auf der Strecke zwischen Frankfurt-Höchst und Frankfurt (Main) Hauptbahnhof kommen.
Bus der RMV-Linie 50 in Warteposition an der Schmalkaldener Straße. Das Haltestellenschild ist links vom Bus zu erkennen.
Die Busse der Linie 50 halten derzeit anstatt an gewohnter Stelle an der Schmalkaldener Straße in der Nähe des Bahnübergangs in Richtung Birken- und Elisabethenhof. Eine Ampelanlage dient Fußgängern als Querungshilfe zum Erreichen der Ersatzhaltestelle.
Warum diese allerdings so weit nördlich installiert ist, weiß sicher das Straßenverkehrsamt. Fußgänger, von der Ibellstraße und der Karl-von-Ibell-Schule her kommend, passieren die Haltestelle zunächst in nördliche Richtung, um sich nach Nutzung des Ampel gesteuerten Fußgängerüberwegs wieder in südliche Richtung zu bewegen.
Der RE4 aus Richtung Mainz endete am 4. April 2019 im Bahnhof Frankfurt-Höchst auf Gleis 10. Auf Gleis 8 wartet abfahrbereit die S2 nach Dietzenbach.
Bahnhof Frankfurt-Höchst am 9. April 2019, der zwischen 2014 und 2017 bei der Erneuerung der Bahnsteige ausgesparte Bahnsteig 4 ist wieder in Betrieb. Schon seit dem Fahrplanwechsel 2018/2019 wird Gleis 7 stündlich von in Richtung Mainz fahrenden Regionalexpress-Zügen bedient, es geht nach Mainz, Mannheim oder Germersheim.
Derzeit finden zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof und dem Bahnhof Frankfurt-Höchst Oberleitungsarbeiten statt, was dazu führt, dass Züge, die sonst zum Hauptbahnhof fahren, in Höchst enden. Gleichzeitig werden Züge in Richtung Limburg oder Mainz in Frankfurt-Höchst bereitgestellt.
Während der Umbauphase zwischen den Jahren 2014 und 2017 hatte man den Bahnsteig 4 provisorisch als Ersatz für die im Umbau befindlichen Bahnsteige hergerichtet, nach Abschluss der Arbeiten sollte er stillgelegt werden. Die Treppenaufgänge zum Bahnsteig verschwanden hinter der Wandverkleidung des Personentunnels.
Wie kurzsichtig die Planungen der Bahn waren, zeigte sich schon wenig mehr als ein Jahr später, der Bahnsteig wurde für die Regionalexpresslinien RE4 und RE14 in Betrieb genommen. Wird im Normalfall nur Gleis 7 für die aus Frankfurt heraus fahrenden Züge genutzt, ist derzeit auch Gleis 8 in Betrieb.
Bahnhof Frankfurt-Höchst: Wegen Bauarbeiten beginnen und enden derzeit viele Züge hier unter Nutzung des Bahnsteigs 4 mit den Gleisen 7 und 8.
Für die Grünen im Ortsbeirat 6 waren die Zustände im Höchster Bahnhof schon Anlass für eine Anfrage an den Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, ist doch der Bahnsteig 4 des Bahnhofs nicht barrierefrei. Es fehlen die an allen anderen Bahnsteigen vorhandenen Aufzüge und das taktile Leitsystem für sehbehinderte Fahrgäste.
Der Bundesverband Taxen und Mietwagen (BZP) hat für heute, den 10. April 2019 zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. Der Protest richtet sich gegen Bestrebungen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, die Auflagen für Fahrdienstleister wie Uber zu lockern. Taxiunternehmen sehen in der Lieberalisierung des Fahrdienstmarktes eine existenzbedrohende Situation für Unternehmen und Mitarbeiter.
Die größte Aktion findet in Berlin statt. Dort wollen sich mehrere tausend Taxifahrer nach einer Sternfahrt im Schritttempo am Brandenburger Tor um 13:30 Uhr zu einer Kundgebung treffen, zu der sich auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) angekündigt hat.
In Hessen gibt es ein Autokorso mit Kundgebung in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Hier sind auch Taxifahrer aus Frankfuhrt am Main beteiligt. Größere Aktionen finden auch in Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Saarbrücken und Stuttgart statt. In einem Live-Ticker des Bundeszentralverbands Taxi und Mietwagen kann man sich über die Aktivitäten informieren.
Am morgigen Mittwoch berät die Polizei in der Polizeilichen Beratungsstelle, Zeil 33, in Frankfurt am Main zum Thema Sicherheit im Netz. Neben „Fishing“, dem Angeln nach Passwörtern, werden der sichere Online-Einkauf und der Schutz vor Identitätsdiebstahl im Internet Inhalte der Beratung sein. Fragen können gestellt werden.
Die Präventionsveranstaltung beginnt um 18:30 Uhr. Eine Anmeldung über Telefon 069 755 55555 oder die E-Mail-Adresse beratungsstelle.ppffm@polizei.hessen.de ist notwendig.
Das war im Jahr 2014: 1. Sicherheitsfrühstück auf dem Edeka-Parkplatz in Frankfurt am Main Unterliederbach.
Am heutigen Samstag, dem 6. April 2019, findet ab 10 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz in der Soonwaldstraße das 6. Unterliederbacher Sicherheitsfrühstück statt. Interessierte können sich bei Vertretern von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten zu Sicherheitsfragen beraten lassen. Außerdem gibt es wieder die Moglichkeit sein Fahrrad – bitte Personalausweis und Kaufbeleg nicht vergessen – codieren zu lassen.
Die Veranstaltung von Regionalrat Unterliederbach und dem Präventionsrat der Stadt Frankfurt am Main wird von den Firmen Edeka City Lich, K&K und Bisko gesponsert.
Die Kita in der Unterliederbacher Parkstadt. Ein kleiner Hügel, frisch gepflanzte Bäume und ein Basketballkorb sind recht neu. Die Erschaffer der Sickergrube im Vordergrund müssen der Hoffnung sein, dass sich dort nie eine größere Menge Wasser sammelt. Und auf der sicheren Seite ist man von Amtswegen ja auch, schließlich besagt ein Schild, dass Eltern für ihre Kinder haften.
Die Aufnahme zeigt eine der vielen Fußgängerbrücken, die im Stadtgebiet von Frankfurt am Main über die Nidda führen. Diese hier verbindet die Stadtteile Nied und Sossenheim und ersetzt das alte Höchster Wehr, welches sich früher nur wenige Meter weiter flussabwärts befand.
Die Häuser im Hintergrund gehören zur Siedlung „Im Mittleren Sand“. Ursprünglich sollten hier nach dem Zweiten Weltkrieg nur Behelfsquartiere für Heimatvertriebene entstehen. 1997 wurde der Abriss der ehemals illegal errichteten Siedlung diskutiert, weil sie im geschützten Frankfurter Grüngürtel liegt, seit 2010 ist sie von Seiten der Stadt anerkannt und es besteht Bestandsschutz.
Die Polizei hatte am Mittwoch, dem 27. März 2019, im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung ein Foto eines der Tatbeteiligung bei einem Raub verdächtigen Mannes veröffentlicht. Schon bald meldete sich ein 21-Jähriger aus Groß-Gerau, dessen Identität gestern überprüft und bestätigt wurde, es ist der Gesuchte.
Die Öffentlichkeitsfahndung stand im Zusammenhang mit einem Vorfall im vergangenen Jahr, bei dem am 22. Oktober 2018 einer Frau auf dem Weg zur Bank eine Tasche mit 20.000 Euro entrissen worden war.
Die genaue Tatbeteiligung des Verdächtigen ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Ab Montag, dem 1. April 2019, kann die Haltestelle „Unterliederbach West“ der Linie 50 wegen Straßenbauarbeiten in der Ibellstraße nicht angefahren werden. Es kommt zu Umleitungen und Haltestellenverlegungen.
Die Bushaltestelle „Unterliederbach Markt“ wird in Fahrtrichtung „Unterliederbach West“ nicht angefahren. Es wird empfohlen die Haltestelle „Ludwig-Erhard-Schule“ zu nutzen. In Fahrtrichtung „Bockenheimer Warte“ ist die Haltestelle dann um etwa 650 Meter in den Heimchenweg gegenüber Hausnummer 3 verlegt.
Die Bushaltestelle „Unterliederbach West“ wird um etwa 500 Meter in die Schmalkaldener Straße in den Bereich der Bahnüberfahrt verlegt.
Die Maßnahme wird voraussichtlich bis Juli anhalten.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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