Schlagwort-Archive: Heinz Alexander

Noch Restexemplare vom Heft Nr. 2 vorrätig

Die Gruft der Gräfinnen
Die Gruft der Gräfinnen auf dem ehemaligen Friedhof an der Dorfkirche im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach ist auch Thema in Heft Nr. 2 der Reihe „Geschichten aus Unterliederbach“.

Vom Heft Nr. 2 der Reihe „Geschichten aus Unterliederbach“ sind noch Restexemplare übrig. Diese können bei Blumen Hecktor in der Legienstraße oder im Café Mio, Ecke Gotenstraße / Sossenheimer Weg zum Preis von 8,00 Euro erworben werden. Die Hefte der Reihe sind kleine Bücher mit einem Umfang von mehr als 120 Seiten.

Themen des zweiten Heftes sind unter anderem der Erbauer der Villa Graubner, Die Gruft der Gräfinnen auf Unterliederbachs ersten Friedhof an der Dorfkirche, Unterliederbachs zweiter Friedhof an der Autobahn A 66 und das Alleehaus, welches in seiner alten Form nicht mehr existiert, nachdem aber eine Bushaltestelle und ein Kleiderhaus benannt sind.

Die in Heft Nr. 2 vorgestellte Familie ist die Familie Wagner. Herausgeber und auch Autoren der Heftreihe sind die Unterliederbacher Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis.

38. Bürgerfest in Unterliederbach

Bürgerfest in Unterliederbach 2013: Ein Blick zur Freiwilligen Feuerwehr
Das Bürgerfest in Frankfurt am Main Unterliederbach, hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2014, findet am 16. Juni 2019 zum 38. Mal statt

Zum 38. Bürgerfest in Frankfurt am Main Unterliederbach lädt am morgigen Sonntag der Vereinsring Unterliederbach und die teilnehmenden Vereine und Schulen auf das Gelände der Ludwig-Erhard-Schule ein. Es wird ein reichhaltiges Angebot für Jung und Alt geboten werden.

Das Fest startet um 11 Uhr mit Musik und der Vorstellung zahlreicher Ehrengäste, präsentiert anschließend die Arbeit Unterliederbacher Schulen und Vereine und wird auch Vorführungen der Hundestaffel des Zolls bieten. Die Vereine werden wieder für die Verköstigung der zahlreichen Besucher sorgen, neben Kaffee und Kuchen werden auch wieder Gegrilltes und manch kühles Bier angeboten werden.

Auf dem Bürgerfest werden auch die aktuelle Ausgabe der Unterliederbacher Stadtteilbroschüre und eine neue Ausgabe der von Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis geschriebenen und herausgegebenen Unterliederbacher Hefte erscheinen. Die Stadtteilbroschüre wird kostenlos verteilt werden, das Heft 2 der „Geschichten aus Unterliederbach“, welches ein schmales Buch ist, kann für 8 Euro erworben werden.

Geschichten aus Unterliederbach, Heft 2

Am 16. Juni 2019 wird das Heft Nr. 2 der Geschichten aus Unterliederbach von Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis erscheinen. Auf dem Unterliederbacher Bürgerfest und später dann in ausgesuchten Geschäften und bei bestimmten Personen wird das Heft, welches eigentlich ein Buch ist, für acht Euro zu erwerben sein.

In diesem Heft wird Kommerzienrat Stembler vorgestellt, der im achtzehnten Jahrhundert die Villa Graubner – die damals natürlich noch nicht so hieß – erbaut hatte, es wird über das „Alleehaus“ berichtet, welches einst ein Gasthaus war und später zum Kino gewandelt wurde, über den alten Unterliederbacher Friedhof an der Autobahn A66 und die noch ältere Grabstätte der Gräfinnen an der Unterliederbacher Dorfkirche.

Ein weiterer Schwerpunkt befasst sich mit der Familie oder den Familien Wagner in Unterliederbach. Der Ibell’sche Garten, Vorläufer des Graubner Parks, und das Arbeiterheim, genannt das Heimchen, sind weitere Themen im Heft.

Ruhig und verregnet

Frankfurt am Main Unterliederbach, Burgunderweg
Der Burgunderweg im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach führt den Verkehr von der Gotenstraße zurück zur Königsteiner Straße Richtung Autobahn A66 oder dem Taunus. Dabei lässt er die Engelsruhe rechts liegen.

Ruhig und verregnet sieht es auf obigen Bild aus. Ruhig ist es hier selten. Meist sind hier Fahrzeuge Richtung Autobahn oder in den Taunus unterwegs. Aber auch Fahrzeuge, die aus der Engelsruhe nach Höchst oder zu den Geschäften in Unterliederbach wollen, nehmen diesen Weg. Und dann gibt es ja auch noch die Tankstelle an der Ecke von Burgunderweg und Königsteiner Straße.

Der Verkehr lässt hier das Siedlungsgebiet Engelsruhe rechts liegen, sofern sich die Verkehrsteilnehmer an die Intuitionen der Verkehrsplaner halten.

Mehr über die Engelsruhe erfährt man in einem Büchlein, welches die Unterliederbacher Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis kurz vor Weihnachten herausgegeben haben. Heinz Alexander beschreibt dort auf knapp dreiundzwanzig reichlich bebilderten Seiten dieses Siedlungsgebiet im Nordosten Unterliederbachs.

Das 126-seitige Büchlein kann für 8,- € bei den Autoren, aber auch bei Blumen-Hecktor in der Legienstraße erworben werden.

Geschichten aus Unterliederbach – Heft Nr. 1

Geschichten aus Unterliederbach Heft Nr. 1
Das neue Heft von Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander. Die beiden Autoren behandeln auf etwa 130 Seiten den Eingemeindungsvertrag von 1917 und die Geschichte von Unterliederbacher Familien, werfen aber auch einen aktuellen Blick auf die Engelsruhe.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ist jetzt ein neues Geschichtsheft von Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander erschienen, welches den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach zum Thema hat. Der Eingemeindungsvertrag von 1917 zwischen Höchst und Unterliederbach ist hier abgedruckt, die Geschichte der Berufsschule wird beschrieben und auch den Ursprüngen einer alten Unterliederbacher Familie und eines markanten Gebäudes an der heutigen Königsteiner Straße wird auf den Grund gegangen.

Die „Engelsruhe“, ein Siedlungsgebiet im Nordosten des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach, ist ebenfalls Thema in diesem Heft. Die Anfänge der Engelsruhe gehen auf den Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert zurück. Bis heute gab es dort immer wieder Veränderungen.

Rumpf ist der Name eines Bildhauers, dessen Name nicht nur durch seine Werke, das am einfachsten zu findende steht im Graubnerpark, sondern auch durch das „Haus Rumpf“, dem Unterliederbacher Heimatmuseum, im Stadtteil fortlebt.

Das Heft, es ist mit etwa 130 Seiten eher schon ein kleines Buch, kann für 8 Euro an folgenden Stellen erworben werden:

  • Blumen-Hecktor, Legienstraße, 65929 Frankfurt am Main,
  • M.&D. Kasten, Hunsrückstraße 27, 65929 Frankfurt am Main, Tel. 069 319140,
  • Karl Leo Schneeweis, Königsteiner Straße 141, 65929 Frankfurt am Main, Tel. 069 313570 und
  • Heinz Alexander, Chattenweg 14, 65929 Frankfurt am Main, Tel. 069 303176.

Bei Blumen-Hecktor kann das Heft während der üblichen Ladenöffnungszeiten erworben werden, bei den anderen Adressen ist es angeraten, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen, um zu vermeiden, den Weg umsonst anzutreten.

 

Ein preußischer Gendarm führte durch Unterliederbach

Gendarm Schuster und Zuhörer im Hof des Unterliederbacher Heimatmuseums "Haus Rumpf"
Gendarm Schuster und Zuhörer im Hof des Unterliederbacher Heimatmuseums „Haus Rumpf“

Am 21. Mai 2016 führte ein preußischer Gendarm Interessierte durch Frankfurt am Main Unterliederbach und zeigte, von der einen oder anderen Anekdote unterstützt, was vom alten, damals noch selbständigen Unterliederbach noch zu sehen ist. Dazu gab es einen Ausflug ins Heimatmuseum „Haus Rumpf“, wo man sich den Heimatfilm zu Unterliederbach und manch interessantes Exponat aus der Vergangenheit Unterliederbachs betrachten konnte. Und der eine oder andere Teilnehmer der Führung erstand auch das Heimatbuch zu Unterliederbach, welches unser Gendarm, den man im Stadtteil auch als Heinz Alexander kennt, im Jahr 2010 geschrieben hatte.

Unterliederbach: Kostümführung gefällig?

Heinz Alexander am 26. September 2010
Heinz Alexander während der Michelskerb 2010. Damals war gerade sein Buch über Unterliederbach herausgekommen.

Heinz Alexander, Autor des Heimatbuches „Geschichte von Unterliederbach von der Vergangenheit bis heute“, will für alte und neue Unterliederbacherinnen und Unterliederbacher und an Unterliederbach Interessierte eine Kostümführung durch den Frankfurter Stadtteil anbieten. Hierzu erwünscht er sich die Zusage  von mindestens zehn Interessenten, die ihren Teilnahmewunsch auf der Facebook-Seite von Frankfurt am Main Unterliederbach äußern können. Terminiert wird der Rundgang, wenn es ein paar Grad wärmer ist.

Regionalrat Unterliederbach ernennt Frank Goldberg zum Ehrenmitglied

Frank Goldberg, am 13. Februar 2015 von Stadtrat Markus Frank in den Ruhestand entlassen und davor zwanzig Jahre lang als Geschäftsführer des Präventionsrats der Stadt Frankfurt am Main tätig, wurde in der gestrigen Sitzung des Regionalrats Unterliederbach zu dessen Ehrenmitglied ernannt.

Heinz Alexander, Vorsitzender des Regionalrats Unterliederbach, wies in seiner Laudatio auf die Verdienste von Herrn Frank Goldberg für die Kriminalprävention in Frankfurt am Main hin und verdeutlichte auch den Beitrag Goldbergs bei der Gründung des Regionalrats Unterliederbach vor fünf Jahren. Herr Alexander verschwieg auch nicht den Hintergedanken, den der Regionalrat mit Goldbergs Ernennung zum Ehrenmitglied verbindet, – man will in Zukunft auf dessen Erfahrungen  und Wissen zurückgreifen können.

Im Anschluss an die Ehrung hat der Regionalrat Unterliederbach noch eine Reihe von Aktionen besprochen. So wird 2015 wieder ein Sicherheitsfrühstück durchgeführt werden – das letztjährige war ein großer Erfolg –, sich der Regionalrat am Unterliederbacher Bürgerfest beteiligen und beim Deutschen Präventionstag mitarbeiten.

Der Regionalrat Unterliederbach steht Anregungen und Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung und versucht in Zusammenarbeit mit den Schulen, Mandatsträgern, Behörden, der Stadtpolizei und dem 17. Polizeirevier zu einer zufriedenstellenden Sicherheitslage im Stadtteil beizutragen.

 

Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis begrüßten zum letzten Mal zum Parkfest

Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis, 1. Vorsitzender des Vereinsrings Unterliederbach e.V.
Heinz Alexander, Schriftführer, und Karl Leo Schneeweis, 1. Vorsitzender des Vereinsrings Unterliederbach e.V., bei ihrer letzten Eröffnung des Parkfestes des Vereinsrings.

Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis organisierten letztmalig das Parkfest des Unterliederbacher Vereinsrings und Karl Leo Schneeweis hielt eine letzte Begrüßungsrede vor der Feier, zu der trotz einiger anderer Termine in der Umgebung recht viele Gäste gekommen waren. Das Parkfest des Vereinsrings fand in diesem Jahr zum 24. Mal statt.

Heinz Alexander und Karl Leo Schneeweis ziehen sich also aus dem Vorstand des Unterliederbacher Vereinsrings zurück. Dies ist seit 2013 bekannt. Dem Arbeitskreis Sport- und Kulturhalle Unterliederbach werden sie allerdings weiterhin als Sprecher erhalten bleiben, und alle hoffen, dass es den beiden im nächsten Jahr als Gäste auf dem Parkfest so gut gefällt wie den Gästen der vergangenen Jahre.

Unterliederbach: Heinz Alexander mit dem Hessischen Verdienstorden am Bande geehrt

Heinz Alexander aus Frankfurt am Main Unterliederbach
Heinz Alexander hat für seine herausragenden ehrenamtlichen Tätigkeiten den Hessischen Verdienstorden am Bande verliehen bekommen.

Heinz Alexander aus Frankfurt am Main Unterliederbach ist von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement mit dem Hessischen Verdienstorden am Bande ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wird ihm am 08. Oktober 2013 in der Hessischen Staatskanzlei von Staatsminister Michael Boddenberg in Anwesenheit von Freunden, Mitstreitern und Bürgern aus Höchst und Unterliederbach überreicht werden.

Heinz Alexander ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Funktionen tätig, so als Hauptschöffe bei Land-, Amts- und Jugendgericht, als ehrenamtlicher Richter beim Verwaltungsgericht, als Sozialpfleger, Sozialbezirksvorsteher und als Vorsitzender des Regionalrates Unterliederbach. Seine Aktivitäten erstrecken  sich auch auf das Vereinsleben in Unterliederbach.

Heinz Alexander ist der Verfasser des Buches „Heimatbuch: Geschichte von Unterliederbach von der Vergangenheit bis heute.” und Herausgeber und Autor der Heftreihe „Geschichten aus Unterliederbach”.

Der Hessische Verdienstorden am Bande wird seit 1998 vom Hessischen Ministerpräsidenten an Personen verliehen, die sich um das Land Hessen oder der Bevölkerung des Landes verdient gemacht haben. Die Empfänger der Auszeichnung müssen nicht in Hessen wohnhaft sein.